Ein Fahrradfahrer ist im Tiergarten unterwegs, während die Polizei bei ihrer Streife auf die Einhaltung der Abstandsreglungen im Rahmen der Korona Krise achtet. (Bild: dpa/Michael Kappeler)
Video: rbb|24 | 28.03.2020 | Material: Abendschau, Brandenburg aktuell, TNN, Oliver Soos | Bild: dpa/Michael Kappeler

Polizeikontrollen in Berlin - Die meisten Parkbesucher halten sich an die Vorschriften

Milde Temperaturen und Sonne satt lockten am Samstag viele Menschen nach draußen. Meist wurden die Abstandsregeln eingehalten, nur in Friedrichshain musste die Polizei durchgreifen. In Kreuzberg wurde eine Kundgebung mit 200 Teilnehmern aufgelöst.

Was Sie jetzt wissen müssen

Bei frühlingshaftem Wetter haben sich am Samstag so viele Menschen am Boxhagener Platz in Berlin-Friedrichshain versammelt, dass die Polizei eingreifen musste. Der Platz musste wegen Überfüllung geschlossen werden, wie die Berliner Polizei am Samstagmittag twitterte.

Demnach waren etwa 150 Personen auf dem Platz unterwegs. Drei Lautsprecherdurchsagen der Polizei seien erfolglos geblieben, hieß es. Danach sei die Grünfläche des Platzes geräumt und gesperrt worden. Der Wochenmarkt sei nicht von Maßnahmen betroffen, so die Polizei.

"Die Betonung liegt auf kurz"

Die Polizei ist an diesem Wochenende verstärkt in Berliner Grünanlagen und Parks unterwegs, um zu kontrollieren, ob sich die Menschen an die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin halten. Derzeit darf man draußen nur allein oder zu zweit unterwegs sein. Ausnahmen gelten für Familien und Bewohner gemeinsamer Wohnungen. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen muss dabei eingehalten werden.

Die Polizei betonte nochmals auf ihrem Twitteraccount, man solle grundsätzlich zu Hause bleiben und nur aus triftigem Grund die eigenen vier Wände verlassen. "Picknicken im Park, das Lesen eines Buches im Freien u.a. gehören nicht dazu. Kurzfristiges Verweilen auf Bänken ist zulässig. Es spricht nichts dagegen, sich mit ausreichend Abstand zu anderen kurz auszuruhen. Die Betonung liegt auf kurz", heißt es in Twitter-Meldungen der Polizei.

Polizist ins Gesicht gespuckt

Schon am Freitag hatten sich die Einsatzkräfte in mehreren Berliner Parks ein Bild der Lage gemacht. Bei ebenfalls sehr milden Temperaturen und Sonnenschein hatten sich im Mauerpark einige Menschen aufgehalten. Dort kam es auch zu einem Zwischenfall: Aus einer Menschengruppe heraus, die trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizei nicht auf Abstand gehen wollte, sei einem Polizeibeamten ins Gesicht gespuckt worden.

Die Berliner Polizei rief schon am Freitag die Menschen dazu auf, bereits gefüllte Parks und Grünflächen zu meiden. Besonders auf dem Tempelhofer Feld waren am Freitag zu viele Menschen, wie die Polizei mitteilte.

Auch am Samstag hat das Tempelhofer Feld wieder viele Menschen angezogen. "Dort sind mehrere Tausend Menschen, die aber alle genügend Abstand zueinander halten", sagte eine Polizeisprecherin am Samstagnachmittag auf Nachfrage von rbb|24. Eine Schließung das Areals stehe derzeit aber nicht an, sagte sie. Man beobachte die Lage weiter.

Die meisten halten sich an Abstandsregeln

Im Stadtpark Steglitz im Berliner Südwesten sah es am Samstagnachmittag auf den ersten Blick so aus wie an einem ganz normalen Frühlingswochenende mit blauem Himmel und angenehmen Temperaturen: Jogger dreht ihre Runden, eine Frau saß entspannt im Schneidersitz auf dem Rasen, ein Paar war mit dem Kinderwagen unterwegs und viele Familien mit dem Fahrrad. Größere Gruppen waren auf den Rasenflächen nicht zu sehen, die meisten achteten darauf, Abstand zu halten. Allerdings saßen am Nachmittag viele auf den Bänken in der Sonne, die nicht nur kurz Pause machten.

Auch im Volkspark Wilmersdorf waren viele Jogger zu sehen, aber auch Spaziergänger, meist zu zweit und auf Abstand bedacht. Manche legten zwischendurch eine Pause auf den Bänken ein, ebenfalls mit dem nötigen Abstand. Aber auch hier hielten sich nicht alle an die Regeln: Auf der Wiese picknickte ein Pärchen, außerhalb der Sichtweite des Polizeiwagens.

Auch im Treptower Park und im Görlitzer Park waren viele Menschen in der Sonne unterwegs, die sich in der Regel erkennbar um Abstand bemühten. Darunter waren auch Familien auf Radtour oder mit Kleinkindern beim Spaziergang. Die Polizei verhielt sich überwiegend zurückhaltend, wies allerdings auf die geltenden Abstandsregeln hin. Nicht viel los war am Mauerpark, in dem es sonst häufig schnell eng werden kann. Diesmal waren keine größeren Gruppen zu sehen und keine Picknick-Fans.  

"Viele Zweiergruppen ergeben große Menschenmenge"

Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) rief die Bevölkerung in einer Videobotschaft zum Verständnis für die Polizeipräsenz in der Stadt auf. "In normalen Zeiten würden wir bei diesem Wetter nach draußen gehen, aber wir haben keine normalen Zeiten", so Geisel. Es gelte auch jetzt, Kontakte zu Menschen zu minimieren. "Natürlich kann man zu zweit oder alleine nach draußen gehen, aber immer unter der Maßgabe: Man kann sich im Freien bewegen, aber man soll nicht draußen verweilen."

Selbst wenn man alleine oder zu zweit eine Decke ausbreite, bedeute das: "Viele kleine Zweiergruppen ergeben auch eine große Menschenmenge", so Geisel. Die Polizei werde mit Außenmaß unterwegs sein, Bestrafungen stünden dabei nicht im Vordergrund. "Gegen hartnäckige Verweigerer werden wir aber mit Konsequenz vorgehen", betonte der Innensenator.

Kundgebungen in Kreuzberg und Mitte

Trotz Ausgangsbeschränkungen fanden derweil am Samstag in Berlin zwei Kundgebungen statt. Am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg demonstrierten laut Polizei 200 Menschen gegen "Mietenwahnsinn", die unhaltbaren Zustände in den griechischen Flüchtlingslagern und die schlechte Bezahlung von medizinischem- und Pflegepersonal. "Klatschen macht nicht satt", hieß es mit Verweis auf den bundesweiten abendlichen Beifall von Balkonen und aus offenen Fenstern für den Einsatz des medizinischen Personals in der Corona-Krise. Die Polizei löste schließlich die Kundgebung auf, es gab auch Festnahmen.

Auf dem Rosa-Luxemburg-Platz vor der Berliner Volksbühne beteiligten sich am Samstagnachmittag weitere etwa 80 Menschen jeweils im Zwei-Meter-Sicherheitsabstand an einer "Hygienedemo für Verfassung, Grundrechte transparente Gestaltung der neuen Wirtschaftsregeln durch die Menschen selbst" wie es hieß. Jeweils mit dem Grundgesetz unter dem Arm forderten die Demonstranten im Kreis laufend unter anderem die "Beendigung des Notstands-Regimes", "demokratische Regeln für unser künftiges Wirtschaftssystem" und die "Verhinderung obrigkeitsstaatlicher Schikanen".

Eine Polizeisprecherin sprach in beiden Fällen von versuchten "Spotandemos", die durch Polizeikräfte vor Ort unterbunden worden sein. In mehreren Fällen seien Personalien der Teilnehmer aufgenommen und Strafanzeigen gefertigt worden.

Sendung: Abendschau, 28.03.2020, 19:30 Uhr

Kommentar

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106 Kommentare

  1. 106.

    Bearbeiten Sie einmal ernsthaft Ihre Konzenttrationslager-Polizeistaat-Armee-Auf-Den-Strassen-Phantasien.
    Die sind anders, aber nicht weniger gefährlich als ein Virus.

    Es macht nämlich überhaupt keine Sinn in einer Gesellschaft, in einem Land zu überleben in dem die von Ihnen beschriebenen diktatorischen Verhältnisse herrschen.

  2. 105.

    Ich bin für Ausgangssperre mit harte strafen für nicht beachter. Mind. 3 Monate. Nur Menschen mit wichtigen Grund, Hunden und Kinder dürfen raus. Allerdings nur allein und auf Abstand. Das nur für Max 1 h. Zum spazieren gehen. Bis der letzte infizierte gefunden und isoliert würde. Allen denen das egal ist werden isoliert und danach hart bestraft. Alle in eine Halle. Dann können sie zusehen wie sie sich anstecken und da wieder raus kommen. Wollen es ja nicht anders. Ständig widersetzen die sich den Anweisungen. Ausnahmezustandazsrufen und mit Armee Straßen sperren. Nur mit Disziplin kann man das eindämmen. Alle müssen Handschuhe und Mundschutz tragen so bald sie ihre Wohnung verlassen und nur eine im Haushalt darf in den Supermarkt. Dann haben wir das schnell überstanden. Aber das hier gerade geht gar nicht.

  3. 104.

    Schon schlimm wie Anstand und gutes miteinander immer mehr den Bach runter geht, fehlt nur noch das hier die Todesstrafe gefordert wird.
    Damit würde dem ganzen Wahnsinn die Krone aufgesetzt.
    Hoffe das all die brutalen Ankläger hier sich auch bei der nächsten Grippewelle entsprechend anständig verhalten, wie sie es von anderen fordern.

  4. 103.

    Anspucken reicht schon. Mindestens tätliche Beleidigung, hier wohl eher schon Körperverletzung. Geld- oder Freiheitsstrafe. Mit Coronaviren wäre es entsprechend schärfer. Noch schlimmer, wenn der Spuckende von einer Infektion wusste. Ach, es ist in jedem Fall einfach niederträchtig jemanden zzt anzuhusten oder gar anzuspucken.

  5. 102.

    "Wenn man heute das Gewaltmonopol nicht durchsetzt kommen derartige Dummheiten immer öfter vor." und "Liegt der Spucker jetzt wenigstens im Krankenhaus oder hat sich der betroffene Polizist noch entschuldigt?"

    Ich möchte mir nicht ausmalen was genau sie damit meinen. So wie Kurras?

    "Es gab einmal Zeiten, da war ein Polizist eine Respektperson." Wann denn? 1933 - 1945? In der Kaiserzeit? Nichtmal dann, sie lesen und/oder sehen scheinbar zuviele schlechte Romane.

    Ich bin kein Jurist aber ich vermute dem "Spucker" droht eine empfindliche Strafe, sollte er mit dem Corona Virus infiziert sein, sogar eine sehr empfindliche Strafe.

    Dafür haben wir Gesetze und nicht irgendwelche "Rübe ab!" Phantasien.

  6. 101.

    Wir wissen ja jetzt wie sie drauf sind, das müssen sie nicht dreimal schreiben.

    Die einen lösen die Krise mit Verstand, die anderen verstecken sich hinter einem Kampfhund. Je nach Intelligenzgrad.

  7. 100.

    Ich war heute auch im Thälmann-Park mit meinem Mastiff unterwegs. Die Menschen hielten einen respektvollen Abstand. Mehr als 2 Meter sogar. So ist eine Ansteckung gebannt.

  8. 99.

    Zu Ihren Fragen gab es schon mehrere Kommentare und Erklärungen.
    Sie sagen jetzt
    "Nur wird ein Verhalten, das niemanden schädigt, auch nicht schädlicher, wenn es von anderen nachgeahmt wird. Ich sprach von "allein und mit Abstand verweilen", nicht in Gruppen. "

    Siehe unten. Wenn ein alleiniges mit Abstand Verweilen nachgeahmt wird, zB auf einer Wiese, dann sitzt bald die ganze Wiese voll, weil viele denken: och wie gemütlich, das mach ich jetzt auch, scheint ja ok zu sein. Gleicher Effekt wie wenn sich immer mehr Leute ins Halteverbot stellen, weil da schon ein, zwei andere stehen... da wird dann gar nicht mehr auf die Schilder geachtet...
    Im Moment soll halt ALLES vermieden werden, was zu Ansammlungen führen KANN.
    Und ein längeres Verweilen in der Öffentlichkeit, zB wie Lesen auf der Parkbank, gehört nunmal dazu.
    Wir sehen in anderen Ländern bereits "richtige" Ausgangssperren, weil die vorherigen Regeln nicht reichten. Da ist dann auch kein Spaziergang mehr erlaubt..,

  9. 97.

    Bestimmt gehen beim nächsten Sonnenschein die ersten morgens raus und reservieren sich mit einem Handtuch eine Parkbank. Jetzt wo die Pools in den Touristenländern nicht erreichbar sind, fehlen auch die Handtuchreservierungen der Poolliegen. Deutsche brauchen wohl so etwas. Meine Bank. Hier bin ich, darf keiner sonst nutzen, auch für eine Pause beim Spaziergang nicht. Wie machen die Italiener, Franzosen und Spanier das bloß mit echten Ausgangssperren? Könnt Ihr mir bitte mal verraten, warum es so schwer ist, sich draußen nur zu bewegen und ab und an mal auf eine Bank zu setzen? Worin ist das Problem? Im Winter gehen viele nicht mal zum Joggen gerne raus? Und nun sind einige Wochen der Weltuntergang?

  10. 96.

    Sie hören sich an wie ein kleines Kind, das nicht dasselbe Spielzeug bekommen hat wie der Spielkamerad. Sorry, aber warum fragen Sie hier? Gehen Sie zu einem Anwalt und klagen gegen die Regierung. Dieses Gejammer Einzelner ist echt langsam ermüdend. Die Mehrheit hält sich gerade an die Vorgaben. Und es wurden immer wieder Erläuterungen gegeben. Alle Argumente sind nun echt ausgetauscht, Sie kommen immer wieder mit der selben Leier an. Machen Sie etwas oder lassen Sie es sein. Sie sind wie Don Quijote und es haben nun schon genug Foristen den Sancho Pansa für Sie gemacht.

  11. 95.

    Ich ahnte, dass dieses Argument kommt ;)
    Meine Definition einer Ansammlung: sie geschieht an einem örtlich mehr oder weniger exakten Punkt und formiert eine immobile Masse (das gilt es aus bekannten Gründen zu vermeiden), die natürlich in den Zustand der Mobilität übergehen kann, wie etwa bei Demonstrationen. Diese Masse kann sich also bewegen, davor aber muss es eine Ansammlung geben, diese vollzieht sich normalerweise nicht im Bewegungsmodus.

    Sich bewegende Menschen könnnen sich buchstäblich aus dem Weg gehen (Abstandsregeln). Je mehr Menschen sich hingegen lokal niederlassen, desto wahrscheinlicher wird die Gefahr einer Ansammlung. Wir leben hier ja nicht in der Weite der Prärie, sondern in einem dicht besiedelten Gebiet. Das ist das eigentliche Problem dabei.

  12. 94.

    Aber auch so man leere Regale. Habe bei meinem morgendlichen Einkauf fast alles bekommen, außer na was wohl, kein Klopapier;-)

  13. 93.

    Danke für die Belehrung. Sozialpsychologie ist mir nicht fremd. Nur wird ein Verhalten, das niemanden schädigt, auch nicht schädlicher, wenn es von anderen nachgeahmt wird. Ich sprach von "allein und mit Abstand verweilen", nicht in Gruppen. Und es handelt sich nicht um eine "Regelung auf Basis von Freiwilligkeit", sondern um eine verbindliche Verordnung. Die sollte man als mündiger Bürger hinterfragen dürfen.
    Übrigens ist auch der Drang nach Verschärfungen und Bestrafungen ("Es wird Zeit durchgreifen. Also,für nicht hören, 500 Euro Strafe. Und mehr!!" sozialpsychologisch erklärbar. Offenbar meinen viele, dass alles gut würde, unterwürfe man sich nur gehorsamst den Autoritäten. Siehe Milgram-Experiment.

  14. 92.

    Und wenn sich dann links und recht Leute dazu setzen? Natürlich mit Abstand. Und daneben wieder usw... Schon haben wir eine Ansammlung. Wo einer sitzt, kommt bald ein zweiter hinzu. Jedenfalls im bevölkerten Stadtgebiet. Das nennt sich Herdentrieb, wurde aber alles jetzt echt oft genug durchgekaut. Frage ist, wollen wir uns nun mal an die Regeln halten, damit die Fallzahlen abflachen oder nicht und noch strengere Regeln bekommen? Das hier ist kein Spiel....

  15. 91.

    Ihre Aussage ist an meiner Frage völlig vorbei. Mir geht es um den Unterschied zwischen sich bewegenden Menschen und sich nicht bewegenden Menschen. Es ist nach Ihrer Definition also eine Ansammlung, wenn sich die Menschen nicht bewegen, laufen sie jedoch herum ist es keine. Mit Verlaub, für mich ist das logischer Unfug.

    Beste Grüße

  16. 89.

    Man fragt sich auch, wieso z.B. in Cottbus, als ein Beispiel, offenbar überhaupt nicht kontrolliert wird, obwohl die Stadt extra betont hat, das Personal dafür verdoppelt zu haben. Parksünder jagen und schnell hinter der nächsten Ecke verschwinden, wenn sich ein Radler in der Fußgängerzone durch die Passanten schlängelt, statt ihn abzustrafen, scheint immer noch wichtiger.
    An fehlende Polizeipräsenz hat man sich die letzten Jahre sowieso gewöhnt, Jeder macht, was er will.
    Und so muß man sich nicht über Grillpartys im Garten hinter dem Wohnhaus, Wochenendbesucher aus anderen Landkreisen, ..., wundern.

  17. 88.

    Sehe ich auch so!
    Nur wenn es ans eigene Portemonnaie geht, dann fügen sich die meisten Leute.
    Die ständige Kuschelpolitik mit ständigen Ermahnungen bringen nichts. Sieht man ja hier an den vielen Posts.
    Hart durchgreifen mit hohen Strafen ist das einzige Mittel was es gibt.

    Denn je länger die Viruskurve anhält, umso länger werden die Maßnahmen aufrecht erhalten bleiben. Und ich will auch wieder möglichst schnell in mein normales Leben zurück.

  18. 87.

    "Viele Zweiergruppen ergeben große Menschenmenge" ... dat is ja richtig, bezieht sich aber nich nur uff dit Niederlassen. Den janzen spazierjehnden Gruppen ausm Weje zu jehn, um den Abstand einzuhalten, is ne janz schöne Herausforderung. Mir macht dit Spaziernjehn jedenfalls keen Spaß mehr.
    Und dat sich die meisten Leute an die Rejeln halten sollen ... hab ick janz anders erlebt. Naja, da wo ick mir ufffhalte is aber och keene Polizei.

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