Statue mit einem gebrochenen Flügel (Quelle: dpa)
Bild: dpa

Der Absacker - Das Berühren der Figüren durch Idioten ist verboten

Gerade jetzt sind Museumsbesuche so wertvoll wie nie zuvor. Umso unverständlicher, wenn selbsternannte Bilderstürmer Kulturschätze zerstören wollen, wie nun offenbar auf der Museumsinsel geschehen. Da fällt es Sebastian Schöbel schwer, einen fröhlichen Absacker zu liefern.

Nach meinem gestrigen Absacker meldete sich ein besorgtes Familienmitglied und fragte, ob alles in Ordnung sei, ich hätte so "rotzig" geschrieben. Da kommt man natürlich ins Grübeln: Rotzig passt so gar nicht zu dieser infektionsbelasteten Zeit. Am Ende lassen sie mich pandemiebedingt gar nichts mehr schreiben, weil meine Texte ansteckend sein könnten.

Aber wie soll man in diesen Tagen denn frohe Kunde verbreiten? Bei DIESEN Nachrichten!

Denn...

1. Was vom Tag bleibt

... sind Idioten. Überall nur Idioten.

Da wären natürlich die Schwachmaten, die sich auf der Museumsinsel am 3. Oktober an über 60 Exponaten vergangen haben: Sie spritzten im Pergamonmuseum, im Neuen Museum und der Alten Nationalgalerie eine ölige Flüssigkeit auf ägyptische Sarkophage, Steinskulpturen und Rahmen von Gemälden. Nun wird darüber spekuliert, ob es Anhänger des Verschwörungsideologen Attila Hildmann oder krawallsüchtige Jugendliche waren. Glaubt man Hildmanns irre Hetze auf seinem Telegram-Kanal (heute ganz besonders), wäre der ehemalige Kochbuchautor und Brausegetränkverkäufer vermutlich sogar stolz darauf, wenn seine Fans etwas damit zu tun hätten. Mit welcher Wahnhaftigkeit er sich die Zerstörung des Pergamonaltars ausmalt, hat er jedenfalls schon bewiesen - echte Hinweise auf die Täter gibt es bisher allerdings nicht.

Noch so ein Idiot bekommt es nun mit der Justiz zu tun: Ein 44-Jähriger soll im Mai besoffen nach einem Ehestreit sein Auto mit bis zu 150 Sachen durch Berlin gejagt haben. Er rammte einen Rollerfahrer und verletzte ihn schwer. Danach beging er Fahrerflucht. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.

Dagegen kommt die Idiotie der Unbekannten, die heute mit Maschinenpistolen eine Sparkasse Berlin-Frohnau überfallen haben, fast erfrischend normal daher. Sie waren zu dritt, maskiert und entkamen hinterher mit einem Fluchtauto.

Die vielleicht einzige gute Nachricht des Tages lieferte ausgerechnet der BER: Hier können jetzt schon Staatsgäste aus aller Welt sowie die Mitglieder der Bundesregierung empfangen und verabschiedet werden, das Regierungsterminal wurde heute eröffnet. Die beiden ersten Gäste waren ein fiktiver Staatsgast und Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU). Der fiktive Staatsgast bekam Salutschüsse und einen Eurofighter-Überflug.

2. Abschalten

Gerade haben wir uns noch über das Alkoholverbot nach 23 Uhr und das coronagetrübte Gruppen-Trink-Erlebnis allgemein geärgert, da schickt mir Absacker-Fan "Popelchen" eine wissenschaftlich fundierte Begründung für die Kneipenabstinenz, in Form eines Video-Tipps.

Dem folgenden Vortrag (unten) der beiden "Gasto-Virologen" Dr. Mathias Zeh und Dr. Rainer Schacht sollten umgehend drakonische Eindämmungsmassnahmen folgen. Nussschüsselquarantänepläne sind das Mindeste!

Warum tut der Senat nichts?

Steckt dahinter ein perfider Plan??

Nüsse kommen doch auch aus China!

Nuss-basierter Volksaustausch!!

...

Oh Gott, so schnell geht das... jetzt lassen sie mich bestimmt nicht mehr auf die Museumsinsel. Vorsichtsmaßnahme.

3. Und, wie geht's?

Als wollte er die Ansteckungsgefahr von allzu rotziger Absacker-Schreibe unterstreichen, hat uns Leser Sven eine ziemlich verschnupfte Email geschickt.

Sorry, dieses Format finde ich total überflüssig. Es ist eine Aneinanderreihung von Befindlichkeiten und Meinungen. Es findet keine intellektuelle Auseinandersetzung statt, die hilft, den Standpunkt zu verstehen oder neue Einsichten schaffen kann.

Was daran Journalismus ist, kann ich nicht erkennen. Warum dafür Steuergelder ausgegeben werden, verstehe ich nicht. Sowas bekommt man auf beliebigen Facebook Seiten kostenlos und umsonst.

Stimmt, wenn für den Absacker Steuergelder ausgegeben würden, wäre ich auch sauer. Es sind aber Rundfunkbeiträge*. Die sind zwar auch nicht kostenlos, aber wenigstens nicht umsonst. Denn für die bekommt man für seine Leserpost sogar eine Rechtschreib- und Grammatikkorrektur. Und ein Lächeln, weil wir uns über alle Leser*innen freuen - auch die grantigen.

Wollen auch Sie uns die Meinung geigen?

Hier erreichen Sie uns: absacker@rbb-online.de.

 

Kinderzeichnungen liegen auf einem Schreibtisch (Quelle: rbb/Sebastian Schöbel)
Bild: rbb/Sebastian Schöbel

4. Ein weites Feld...

So richtig sonnige Stimmung kam ja nun auch beim heutigen Absacker nicht auf.

Vielleicht drückt mir die Corona-Lage doch etwas aufs Gemüt. Mein Junior (5) bereitet nämlich gerade seine erste eigene Halloween-Party vor. Dafür bastelt er seit Tagen Deko: Skelette, Kürbisse, sogar spezielle Taler, die als Eintrittsticket verteilt werden sollen.

Jetzt müssen wir ihm vermutlich bald beibringen, dass das mit der Party wohl nichts wird, pandemiebedingt.

Wenn man dann noch jemanden ohne Maske in der vollen S-Bahn oder beim Einkaufen sieht, murmelt man vielleicht zu Recht vor sich hin: "Idiot."

Grummelnd,

Sebastian Schöbel

*Ich hatte zuerst "Rundfunkgebühren" geschrieben. Es sind aber natürlich Rundfunkbeiträge. Absacker-Leser Oliver hat mich freundlich darauf hingewiesen. Asche auf mein Haupt.

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29 Kommentare

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  1. 29.

    Ich finde den immer gleichen Aufbau nervig.
    Kann sich nicht jeder was individuelles ausdenken?
    Mit kleinen Überraschungen?

  2. 28.

    Ich bin ja schon mal sehr, sehr erfreut darüber, dass man jetzt auch nach und nach Angriffe auf unsere Kulturschätze und Denkmäler als was schlechtes empfindet.
    Normalerweise besteht gute Kultur ja oft nur aus den neu gebastelten und verbreiteten Ideologien.

  3. 27.

    Verstehe, Sie sind also nur bei Themen aggressiv, die Ihnen unwichtig erscheinen; bei Dissens in wichtigen Fragen sind Sie dann nett. Interessant. Danke auch meinerseits!

  4. 26.

    "Reagiert Ihr so auch, wenn es um relevante Fragen geht?"

    Genau diesen Unterschied scheinen Sie nicht zu erkennen. Aber danke für Ihre Mühe! ;-)

    D.M.

  5. 24.

    "1. Was vom Tag bleibt
    ... sind Idioten. Überall nur Idioten."

    Nöööö... nicht NUR Idioten überall! 20% der gesamten Bevölkerung vielleicht. Tendenz steigend - gefühlt.
    Das Blöde im Alltag ist eben nur, dass sich die Mehrheit - also die Sozio-Normalos - nicht weiter mit den Idioten beschäftigen wollen oder zeitmäßig können. Von da aus gewinnen diese Ausreißer aus unseren gesellschaftlichen Grundwerten medial die Oberhand. Ich fürchte die Zeit, in der sozial normal gefestigte Menschen in die Schlagzeilen kommen, weil die dann in der Minderheit sind.

  6. 23.

    Hallo Angela, auch ich mag manche Absacker gern und manche weniger. Positiv finde ich fast immer, wenn die Autor*n das Denken mal vom Dauer-Schwer- bzw Tiefpunkt 'Covid19' wegbringen. Hierfür sind mir durchaus auch zusammenhanglose Wiesenspielchen recht, wenn sie denn mit etwas Witz (oder auch Rotz) ausgeführt sind. Zu Ihrer Frage: Nein, der gut verdienende Akademikerfrank ist einer meiner ein bis drei Namensvetter hier. Bei mir hat's nur für nen FH-Abschluss gereicht. Mein unterdurchschnittliches Einkommen ist jedoch eher einer gewissen Faulheit geschuldet. Auf gehobenen Sprachebenen eiere ich manchmal ganz gern rum, stelle aber bei späterem Nachlesen nicht selten fest, dass ich selber wieder nicht verstehe, was ich eigentlich sagen wollte... Dennoch verbuche ich Ihre Einschätzung dreist einfach mal als Kompliment - schönen Dank und schönen Abend!

  7. 22.

    Mir gefällt die Absacker-Rubrik auch nicht so gut, weil man den Aufbau nicht auf Anhieb versteht. Zufällig hatte Herr Maier-Borst mal irgendwas von dem "Weiten Feld" und wieso, weshalb, warum geschrieben, erst da fiel mir auf, dass unter 1.,2.,3. und 4. immer die gleichen Überschriften stehen und eben Topthemen des Tages, Was zur Zerstreuung, Leserfeedback und Frei nach des Autoren Gusto sich dahinter verbergen. Ein Leseguide/ Info "Was ist der Absacker" wäre hilfreich. Na ja, unterm Strich ist es leider oft zusammenhanglose Autoren-Spielwiese, mal ganz ok (Gut finde ich die Beiträge v. Kira), mal zum Vergessen, aber man muss es ja nicht lesen. Tue es dennoch ab und an.
    @Frank S.: Sind Sie der gleiche Frank, der andernorts mal schrieb, das Gesundheitsamt könne sich seine Dienste nicht leisten, da gut verdienender Akademiker? Jener schrieb auf ähnlich gehobener Sprachebene (Fremdwörter! Komplexe Sätze!) wie Sie, was heraussticht, und da liegt der Verdacht nah... ;-))

  8. 21.

    Hallo Hr Schöbel, evtl haben Sie mich nun etwas ZU ernst genommen. Mir ging es allgemein um Ihre Verwendung des Begriffs "selbsternannt" mit dem offenbaren Zweck, die Taten der Zerstörer noch weiter abzuwerten. Das ist aber m.E. weder nötig noch möglich: Denn Sie haben recht, dass Zerstörung von Kunstwerken mit irgendeiner Mission ("Bilderstürmerei" = "Ikonoklastie") noch beängstigender ist als wenn sie aus reiner Lust an der Zerstörung passiert ("Vandalismus"). Nur ist es dabei aus meiner Sicht egal, woher Bilderstürmer* ihren Auftrag empfangen: ob sie ihn sich selbst aus dem Über-Ich erteilen, oder ob eine reale Autorität sie beauftragt - es ist immer grundfalsch, so zu handeln. Umgekehrt aber ist eine "Selbsternennung" für positive Zwecke durchaus legitim: Jede* darf z.B. Zivilcourage zeigen. Um in entsprechenden Situationen richtig zu handeln, muss man nicht erst autorisiert werden. Deswegen finde ich es falsch, "selbsternannt" negativ zu konnotieren.

  9. 20.

    Spannend, wie schnell auch hier Mobbing betrieben wird: Kritiker Sven wird über die Andeutung mangelnder Ortografie und angeblicher Humorlosigkeit abgekanzelt, und auch mich ordnen u.a. die Friedrichshainer* D.M. & K.B. offenbar als ewigen Besserwisser und unreflektierten Kellerlacher ein: Toll, welche allgemeingültigen Aussagen Ihr aus jeweils so wenigen Zeilen ziehen könnt. Jeder CSI-Papenburg-Profiler erblasst da vor Neid. - Einziger mir ersichtlicher Grund für Eure generelle und persönliche Abwertung ist dabei, dass (der mir unbekannte) Sven und ich nicht dieselbe Begeisterung für den Absacker an den Tag legen wie Ihr. Reagiert Ihr so auch, wenn es um relevante Fragen geht? Bei Leuten in Eurem direkten Umfeld? Und wie selbstreferenziell belustigt sind die dann so?

  10. 19.

    Icke finde dit "Alter" gar nicht so schlecht oder sogar schlimm!!! Jibt jenuch so Sprüche dafür wa. Aber bei rotzig oder rotzfrech denke icke, dit sind doch Leute welche dem Rotznasenalter gerade erst entschlüpft sind und uns die Welt erklären wollen? Die Jugend mag ja schneller sein. Aber wir kennen die Abkürzung! Oder bin icke da schief gewickelt? Naja, gewickelt wurden wa früher bzw. vielleicht irgendwann wieder. Aber bis dahin is noch lange Zeit zum Spass haben im Risikogruppenalter! Hihihi Bleiben se jesund wa!

  11. 18.

    "Ich bin sehr lange jenseits des rotzigen Popelchen-Alters"
    Danke dafür, so als Risikogruppenangehöriger. Ich kann und, schlimmer, will auch nicht anders. Solange Körper und Kopf mitmachen, ist eine "6" an erster Stelle nur eine Zahl - naja fast ;-).

  12. 17.

    ...auf jeden Fall, geniale Überschrift, da können Sie sich von Ihrem Sohn im Namen der 'popligen' Absacker-Fangroup einen Orden basteln lassen. :) Ich verneige mich in Ehrfurcht. :)

  13. 16.

    Und ich hätt' schon wieder schreien können... ...über diese ewigen Besserwisser, die nicht zu merken scheinen, wie lächerlich sie sich gerade wieder machen, nicht wahr Herr S. aus P.?!

    Ich versuche auch, mich möglichst präzise auszudrücken, aber man darf dabei durchaus ein Gefühl dafür entwickeln, ob man bspw. einer Glosse dieselbe kritische (!) Aufmerksamkeit widmen sollte wie einer schlichten Meinungsäußerung in einem x-beliebigen Kommentarbereich. Humor bzw. – was hab ich grad aufgeschnappt – selbstreferentielle Heiterkeit ist dabei sehr hilfreich. Und wenn man das schon nicht als hervorstechendste Eigenschaft für sich persönlich annimmt, weil man nicht über seine Ernsthaftigkeit springen kann, dann vielleicht wenigstens sowas wie Erhabenheit, gerne auch sprachlos.

    Ihr "Absacker" macht das toll, die Leute wollen zur Abwechslung auch mal 'was von Menschen wie du und ich lesen, was Erfrischendes, was erfrischend Vertrautes, der Berichterstattungen gibt es genug.

    D.M.

  14. 15.

    Hallo, Herr Schöbel,
    vielen Dank für die vielen erfrischenden Beiträge, die nicht immer erfreuliche Anlässe haben. Wie bereits einem nörgelnden Vorredner mitgeteilt, bin ich lange jenseits des rotzigen Alters und mag Ihre Art, dem Negativen dennoch etwas positives abzugewinnen (Wobei ich mich oft frage: Darf man mit zunehmendem Alter nicht mehr rotzig sein?)
    Auf jeden Fall sage ich: Weiter so...
    Herzliche Grüße
    eine waschechte Friedrichshaierin :-)

  15. 14.

    Hallo, Frank,
    Humor ist, wenn man trotzdem lacht...Ich bin sehr lange jenseits des rotzigen Popelchen-Alters und auch intellektuell aufgrund sehr guter Bildung nicht unterbemittelt. Dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - finde ich die Absacker von Herrn Schöbel immer wieder erfrischend. Manchmal spricht er mir direkt aus der Seele, weil ich genau DAS in der letzten Zeit auch gedacht habe und er mich andererseits auch oft über andere Aspekte zum Nachdenken anregt. Bei aller Ernsthaftigkeit in diesen Tagen sollten wir jedoch auch mal loslassen können und weg kommen vom ständigen "Oberlehrer, Besserwisser und Nörgler". Jetzt sag ich´s mal rotzig: Wer ständig denkt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und zum Lachen in den Keller geht, sollte die Absacker nicht lesen... Herzliche Grüße von einer (waschechten)Friedrichshainerin...

  16. 13.

    Ups Frank aus Pankow, das waren aber zwei wahrlich erheiternde Kommentare von dir... Ganz im Gegensatz zum Absacker. Und orthographisch komplett korrekt.

  17. 12.

    Ich wollte mich mal einfach bei allen bedanken, die sich hier so lobend ausgelassen haben. Tut sehr gut. :)

  18. 11.

    Zunächst einmal danke für die inhaltliche Kritik. Ich versuche mal ohne Rotz, sondern mit Argumenten zu antworten.
    "Selbsternannt" sind die Bilderstürmer für mich vor allem, weil sie sich offenbar selbst zu Ikonoklasten erklären, indem sie Kulturgüter angreifen (und nicht etwa einfach Fassaden beschmieren). Das ist ja ein gezielter Akt, der offenbar auch im Kontext der Kunstwerke selbst zu sehen ist - zumindest deutet einiges darauf hin, dass hier offenbar durch Verschwörungstheorien ("Pergamon ist Thron des Satans") befeuerte Aktivisten am Werk waren. Sie wollen also als Ikonoklasten auftreten - daher "selbsternannt". Ob demokratisch gewählte Bilderstürmer besser oder schlechter sind, diese Frage stellt sich aus meiner Sicht in diesem Text erstmal gar nicht. Wie man Bilderstürmerei vererbt, ist mir hingegen nicht ganz klar. Geht es um die Weitergabe von Ideologien über Generationen hinweg? Oder den Akt des Okonoklasmus an sich?
    Aber danke für die Debatte!

  19. 10.

    Icke find den Absacker so sehr gut! Zum abschalten vom Tag, offen und herzhaft geschrieben! Vielen Dank wa. Weiter so!

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