Sogenannte Prepper sind immer auf einen Katastrophenfall vorbereitet (Quelle: imago images/Michael Eichhammer).
Audio: Inforadio | 26.02.2020 | Umfrage von Oliver Soos | Bild: imago images/Michael Eichhammer

Coronavirus - Wann gilt der Katastrophenfall - und was folgt?

Sollte sich das Coronavirus in Deutschland ausbreiten, könnte es zu weitreichenden Einschränkungen im Alltag kommen. Doch wer erklärt wann genau den Katastrophenfall? Und was sollten die Bürger beachten?

Was Sie jetzt wissen müssen

Wann spricht man in Berlin und Brandenburg von einem Katastrophenfall?

In beiden Bundesländern wird der Katastrophenfall jeweils durch ein Gesetz geregelt. Krankheitsausbrüche, wie durch den neuen Virus Covid-19, gelten aber erst ab einer bestimmten Größenordnung als Katastrophenfall - nämlich dann, wenn die Behörden die Lage nicht mehr mit den üblichen Mitteln bewältigen können.

Das Brand- und Katastrophenschutzgesetz (BbgBKG) in Brandenburg definiert einen Katastrophenfall als "eine Beeinträchtigung oder unmittelbare Gefährdung von Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen, erheblicher Sachwerte, lebensnotwendiger Unterkünfte oder der Versorgung der Bevölkerung bedeuten und dabei zugleich erhebliche Störungen oder unmittelbare Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung verursachen".

Im Katastrophenschutzgesetz (KatSG) von Berlin sind Katastrophen festgelegt als "Großschadensereignisse, die zu einer gegenwärtigen Gefahr für das Leben oder die Gesundheit einer Vielzahl von Menschen, für die Umwelt oder für sonstige bedeutsame Rechtsgüter führen und die von den für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden mit eigenen Kräften und Mitteln nicht angemessen bewältigt werden können". Wann der Katastrophenfall eintritt, legt die Senatsverwaltung für Inneres fest.

Wer entscheidet im Katastrophenfall?

Über notwendige Maßnahmen oder eine Bekämpfung entscheiden federführend die Katastrophenschutzbehörden des jeweiligen Bundeslandes. Sie erarbeiten unter anderem externe Notfallpläne und richten Stabstellen ein - etwa für Brandschutz, Sanitätsdienste oder Instandsetzung.

In Brandenburg liegt bei Gefahrenlagen wie dem Coronavirus "die Hoheit auf Landkreisebene", sagte der Sprecher des Innenministeriums Brandenburg, Martin Burmeister, rbb|24. Über das BbgBKG sind die Zuständigkeiten der Ämter und Gemeinden, der Landkreise und kreisfreien Städte und des Landes detailliert geregelt. Unterstützung erhalten sie von öffentlichen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk sowie von privaten Hilfsorganisationen (wie ASB, DRK, Malteser, Johanniter, DLRG).

Wenn es ernst wird, hat in Berlin der Innensenator die stärkste Rolle. Er löst den Katastrophenalarm aus und schafft damit zugleich eine zentrale Einsatzleitung, dessen Vorsitzender er auch ist. Die beteiligten Fachleute sollen ihre Entscheidungen zwar gemeinsam treffen, im Zweifel entscheidet der Innensenator. Die Gesundheitssenatorin bleibt für medizinischen Fragen zuständig.

Alle zuständigen Behörden in Berlin - von Polizei und Feuerwehr bis zu den Ordnungsämtern der Bezirke - und private Hilfsorganisationen helfen mit, um die Lage zu bewältigen - auch wenn eigentlich vorgesehene Aufgaben dabei liegen bleiben. Durch die Freiwilligen der Hilfsorganisationen beziehungsweise der freiwilligen Feuerwehren können die Behörden bis zu 2.500 zusätzliche Kräfte einsetzen. Außerdem stehen für den Katastrophenfall knapp 200 zusätzliche Fahrzeuge bereit.

Die jeweiligen Katastrophenschutzgesetze binden allerdings nur die Verwaltungen beziehungsweise die landeseigenen Behörden sowie die Hilfsdienste. Die Gesetze gelten nicht für Privatpersonen und Unternehmen. Letztere haben ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl häufig eigene Pandemiepläne, die dann greifen - beispielsweise auch der rbb.

Welche Maßnahmen sind möglich?

Wenn ein Gebiet von der Katastrophe betroffen ist, kann es grundsätzlich zum Sperrgebiet erklärt werden - aber nur, wenn es notwendig ist. Sperrgebiete sind aber vor allem bei lokal begrenzten Katastrophen das Mittel der Wahl. Nach dem Ausbruch einer nicht mehr lokal begrenzten Pandemie sind potenziell alle Gebiete von der Katastrophe betroffen. Daher spielen Sperrgebiete weder im Nationalen noch im Berliner Pandemieplan eine Rolle.

Die Behörden wählen bei einem Coronavirus-Ausbruch voraussichtlich Maßnahmen, die die Übertragung von Viren erschweren. Auch ohne Katastrophe nennt das Infektionsschutzgesetz ausdrücklich das Verbot von Menschenansammlungen - dass kann Sportveranstaltungen ebenso treffen wie Messen oder Theateraufführungen. Schulen, Kitas, Universitäten (sogenannte Gemeinschaftseinrichtungen) können geschlossen werden. Die Behörden dürfen Kranke bzw. Verdachtsfälle beobachten und in Quarantäne schicken - die Betroffenen dürfen sich solchen Anordnungen nicht widersetzen.

Krankenhäuser können gezwungen werden, geplante Eingriffe zu verschieben, um Kapazitäten für Akutfälle zu schaffen, beziehungsweise ganze Abteilungen umzuwidmen.

Apotheken sind gesetzlich verpflichtet, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und Medikamentenvorräte für eine Woche vorzuhalten.

Wie können sich Bürger vorbereiten?

Das Bundesamt für Katastrophenschutz rät allgemein dazu, sich unabhängig von Gefahrenlagen zu bevorraten. Es gibt allgemeine Empfehlungen, die sich nicht explizit auf einen möglichen Ausbruch des Coronavirus beziehen.  Es sollten Vorräte für zehn Tage angelegt werden:

- 14 Liter Flüssigkeit (Wasser, Saft etc.) pro Person je Woche
- Lebensmittel, die keine Kühlung oder warme Zubereitung erfordern
- Spezialkost für Babys, Diabetiker, Allergiker, Haustiere
- Seife, Toilettenpapier, gegebenenfalls Windeln
- in die Hausapotheke gehören: Schmerz- und Fiebermittel, Mittel gegen Durchfall und Erbrechen, Sonnenbrand- und Insektenstichsalben, Elektrolytlösungen,  Fieberthermometer, Pinzette, Haut- und Wunddesinfektion, Verbandkasten
- warme Kleidung
- Kerzen und Taschenlampen, beziehungsweise Solar- und LED-Leuchten und dazugehörige Feuerzeuge oder Streichhölzer
- Akku- oder Solarladegeräte für technisches Equipment
- ausreichend Bargeld
- batteriebetriebenes Radio plus Ersatzbatterien
- wichtige Dokumente wie Geburtsurkunden, Reisepässe, Sparbücher, Zeugnisse oder Testamente

Die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung empfiehlt zudem zurzeit Menschen über 60 Jahre und chronisch Kranken, ihren Impfstatus auf Pneumokokken und Keuchhusten (Pertussis) zu überprüfen und entsprechende Impfungen gegebenenfalls auffrischen zu lassen. Keuchhusten und Pneumokokken zählten zu den häufigsten Erregern, die eine Infektion der Lunge auslösen können, hieß es. "Eine bereits mit einem Krankheitserreger befallene Lunge kann auch noch von einem zweiten (oder dritten) Erreger - hier dem Coronavirus - angegriffen werden."

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

  • Ich fürchte, infiziert zu sein. Was tun?

  • Was passiert mit möglichen Infizierten?

  • Was passiert mit Kontaktpersonen?

  • Welche Kapazitäten haben die Kliniken?

  • Welche Reisebeschränkungen gibt es?

  • Wie viele bestätigte Fälle gibt es?

  • Ist das Virus meldepflichtig?

  • Was ist das Coronavirus?

  • Woher kommt das Virus?

  • Wie kann ich mich anstecken?

  • Wie ansteckend ist das Virus?

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Wie funktioniert der Test?

  • Was sind die Symptome?

  • Wie kann ich mich schützen?

  • Welche Behandlung gibt es für Infizierte?

  • Gibt es Immunität gegen das Virus?

  • Wie hoch ist die Sterberate?

Kommentar

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23 Kommentare

  1. 22.

    Man kann die Angst verstehen, jedoch sollte doch der Menschenverstand siegen. Pandemien gab es schon immer. Dies liegt in der Sache der Natur.... BSE, SAARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe usw.. Wir können noch so viele Lebensmittel hamstern, es wird uns so oder so treffen. Wie viele Menschen sterben täglich an unterschiedlichsten Krankheiten. Solange der Mensch die Natur und seine Tiere nicht wahr nimmt, passieren solche Dinge. Wir müssen uns damit arrangieren und daraus lernen. warum müssen Menschen Wildfleisch essen und Fledermäuse fangen? Dies ist jetzt die Konsequenz aus unserem handeln. Jetzt heißt es abwarten und daraus lernen.

  2. 21.

    Die derzeitigen Hamsterkäufe bei Hygieneartikeln und haltbaren Nahrungsmitteln sind Ausdruck dafür, welches Vertrauen die Bürger zu unseren Politikern haben. Die kommende Zeit wird beweisen, dass es leider berechtigt ist ... aber die Diäten stimmen doch!?

  3. 20.

    Vorräte für 10 Tage? Aber Quarantäne erstreckt sich ggf. über 14 Tage. Da stimmt was nicht.

  4. 19.

    Sie haben es wohl übersehen, ich habe nur die Hinweise, die nicht unmittelbar mit dem Coronavirus zu tun haben, kritisiert. Und doch, es gibt inzwischen Läden, die Ausverkäufe bestimmter Waren gemeldet haben. Die Medien berichten aktuell von „Hamsterkäufen“ in Österreich. Einfach mal ins Netz schauen. Das Virus ist im Alltag angekommen. Geht denn jemand wirklich davon aus, dass die Stromversorgung zusammenbrechen wird und die Nahrungsmittel ausgehen werden? Aber egal, ich diskutiere das jetzt nicht weiter. Der rbb hat eine Abwägung vorgenommen und nicht, wie ich vermutet hatte, ein einzelner Redakteur hier berichtet. Das ist die Verantwortung des Senders und für mich ausreichend geklärt. Sie sind nur in die Diskussion eingestiegen

  5. 18.

    von ersten Auswirkungen der allgemeinen Panikmache, zu der der rbb m.E. mit dem Artikel hier leider auch weiterhin beiträgt, zählt wohl, dass die 112 der Feuerwehr nun massiv über Belastung klagt wie der rbb selbst berichtet: https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege/berlin-notrufnummer-coronavirus-feuerwehr-empfehlungen.html

    Aber hej, das lässt sich natürlich nicht kausal nachweisen und insofern kann der rbb weiterhin clickbaitmäßig fortberichten. Und wie gesagt, ich bin allgemein ein Freund unserer öffentlich-rechtlichen Medienvielfalt, hier aber scheint sie mir durch ihr Überreagieren im Großen und Ganzen zu versagen

  6. 17.

    "Wenn Ihnen jemand sagt "der rbb hat aufgefordert, Lebensmittelvorräte anzulegen", dann wissen Sie, wie manche Menschen Informtionen verarbeiten."

    habe gerade nachgeschaut...keine Hamsterkäufer zu sehen weit und breit. Ganz offensichtlich sind ihre Befürchtungen bzgl. der rbb Nachrichten hier also nicht eingetroffen.

    Und was wäre denn die Alternative- nicht informieren, weil einige unlogisch- und überreagieren? Sie mahnen selber Fingerspitzengefühl an. Das ist hier auf jeden Fall gegeben. Wie das beim Boulevard aussieht weiß ich nicht. So was lese ich nicht.

  7. 16.

    Sie haben offenbar noch nie Menschen bei "Hamsterkäufen" erlebt. Ich in den USA schon. Menschen reagieren nie logisch. Da bedarf es bei jeder Empfehlung Fingerspitzengefühl. Wenn Ihnen jemand sagt "der rbb hat aufgefordert, Lebensmittelvorräte anzulegen", dann wissen Sie, wie manche Menschen Informtionen verarbeiten. Die Schlagzeilen der Boulevardpresse beim ersten Berliner Corona-Todesfall möchte ich nicht mal erahnen. Panik entsteht auch durch eine Reizüberflutung infolge von Ratschlägen, die nicht zum aktuellen Virus stattfinden, sondern nur allgemeiner Natur sind.

  8. 15.

    "Genau DAS braucht jeder bei Grippe und Corona..."

    vielleicht erst einmal tief durchatmen vor dem Schrieben und nochmal den Text konzentriert lesen:

    "Es gibt allgemeine Empfehlungen, die sich nicht explizit auf einen möglichen Ausbruch des Coronavirus beziehen"

  9. 14.

    "Muss diese Panikmache sein?"

    die Panikmache entsteht hier wohl eher in ihrem (und einigen anderen) Köpfen. Ich habe den Artikel gelesen und empfinde keine Spur von Panik. Freue mich aber über die Aufklärung- vor allem, weil man im Notfall, der hoffentlich nicht kommt, dann besser Bescheid weiß.

    Und sich für einige Tage zu bevorraten ist doch generell ein guter Hinweis. Sollte man eh immer tun- egal ob mit Corona, Grippe oder auch nur einem grippalem Infekt. Damit einkaufen zu gehen ist eher suboptimal.

  10. 13.

    Erinnerung aufrgund des Coronavirus? Also fegen Sie davon aus, dass die Versorgung zusammenbrechen wird? Oder etwa, dass die Bevölkerung unzer Hausarrest gestellt wird? Dies impliziert nämlich diese Erinnerung zum jetzigen Zeitpunkt.

  11. 12.

    Der Artikel hat seine Berechtigung da die Gefahr real existierend ist. Man ist auf einmal mit ganz anderen Szenarien konfrontiert.
    Der Unterschied ist der, dass man jetzt auf einmal selbst Betroffener ist. Vorher waren es immer "schön" die anderen.
    Man konnte immer mit dem Finger auf andere zeigen und sich selbst als "wir retten die Welt darstellen". Dies geht hin bis zur jüngsten Klima Hysterie Debatte. Politisch ausgeschlachtet , von gewissen Kreisen, bis zum geht nicht mehr.
    Das geht weiter hin zur Hysterie von Impfgegnern mit ihren Weltverschwörungstheorien im Netz bis zur aktuell verdummenden 5G Strahlungsdebatte der Grünen Liga .
    Alles keine real existierenden Gefahren, was die Menschheit vernichtet.
    Spanische Grippe
    Die schlimmste Influenza-Pandemie der Geschichte
    https://www.br.de/themen/wissen/spanische-grippe-influenza-virus-pandemie-100.html

  12. 11.

    Das ist keine Panik machen. Das ist eine Erinnerung. Ich komme vom Zivilschutz, diese Vorbereitungen werden leider immer wieder vergessen.
    Meistens reicht es aus seinen Vorrat zu überprüfen und aufzufüllen. Jeder Bürger der das tut ist ein betroffener weniger, um den wir uns kümmern müssen.

  13. 10.

    Mir ging es auch nur um die Ausdehnung auf Liste. Aber wenn innerhalb des rbb dikutiert wurde, dann ist ja genug darüber nachgedacht worden, was in welcher Form berichtet werden soll. Danke für diese Info :-)

  14. 9.

    Genau!

    Wenn man dann noch die anderen Meldungen des Tages liest, dass z.B. 37.000 NATO - Soldaten auf dem Weg nach Osten sind und der Städtetag vor Angriffen von Hackern (Kraft- und Wasserwerke?) warnt, dann verliert das Corona - Virus doch glatt die Horrorwirkung.

  15. 8.

    Was die bisherigen Kommentatoren vergessen ist, dass sich jeder gegen Grippe impfen lassen kann und so einen, wenn auch nicht 100%-gen, Schutz aufbauen kann.
    Bei Covid-19 gibt es keine Impfung und deshalb ist/ kann es für alte und chronisch/ vorerkrankte Menschen tödlich sein. Außerdem gibt es, wie jetzt festgestellt wurde, auch die Möglichkeit innerhalb von kurzer Zeit erneut an dem Virus zu erkranken, trotz angeblicher Heilung.

  16. 7.

    Wir diskutieren in der Redaktion ausgiebig über Sinn und Zweck der Artikel und ob damit "Panikmache" betrieben wird oder nicht. In diesem Fall haben wir mehrheitlich den Entschluss gefasst, dass der Artikel so seine Berechtigung hat. Wir verstehen, wenn Sie das anders sehen -- vielen Dank für Ihr Feedback.

    Liebe Grüße aus der Redaktion

  17. 6.

    "Das Bundesamt für Katastrophenschutz rät allgemein dazu, sich unabhängig von Gefahrenlagen zu bevorraten. Es gibt allgemeine Empfehlungen, die sich nicht explizit auf einen möglichen Ausbruch des Coronavirus beziehen. Es sollten Vorräte für zehn Tage angelegt werden:"... Ernsthaft rbb? Soll das hilfreich sein? Möchte nicht wissen, wie viele Menschen nun losrennnen und einkaufen... Muss diese Panikmache sein?

  18. 5.

    "- Lebensmittel, die keine Kühlung oder warme Zubereitung erfordern
    - Kerzen und Taschenlampen, - Akku- oder Solarladegeräte für technisches Equipment - batteriebetriebenes Radio
    - ausreichend Bargeld - wichtige Dokumente wie Geburtsurkunden, Reisepässe, Sparbücher, Zeugnisse oder Testamente"

    Genau DAS braucht jeder bei Grippe und Corona...

    Und beim atomaren Erstschlag braucht auch keiner batteriebetriebene Radios, Bargeld oder Testament.
    Da ist der rbb aber wirklich total auf dem Panik-Holzweg.

    Ich kann einen vollgetankten Wagen empfehlen, falls man mal flüchten muss. Und eine volle Packung WC-Papier, bei Norovirus-Epidemien.

    Wissen Sie, was echt eine Katastrophe ist? Wenn ich kein Wasser oder keine Heizung habe, OBWOHL es keine Katastrophe gibt, nur weil Handwerker und Hausverwaltung mit Vollprofis besetzt sind... oder wenn Baggerfahrer Köpenick abschalten. 2 Tage lang. Das ist nämlich eine handwerklich/geistige Katastrophe, wenn das in allen Berufsgruppen so ist..

  19. 4.

    Wer weiß, was eigentlich hinter dieser "Katastrophe" steckt? Soll vielleicht auf irgendwelche anderen Ereignisse vorbereitet werden?

    Immerhin ist die Zahl der normalen Grippetoten weitaus höher als die, die von Covid 19 befallen sind.

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