Eine Urlauberin eines deutschen Kreuzfahrtschiffes am 25.09.20 im Hafen von Korfu, Griechenland (Quelle: imago images / localpic).
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FAQ zur Rückkehr nach Auslandsreisen - Nach dem Urlaub ist vor dem Corona-Test

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkommt, muss sich auf Corona testen lassen - oder ein negatives Testergebnis mitbringen. Alle anderen Rückkehrer, die keine Symptome haben, müssen für einen Test bezahlen. Ein Überblick über den aktuellen Stand.

Hinweis der Redaktion: Dieses FAQ bildet den Stand vom 21. Oktober 2020 ab. Es wurde seitdem nicht noch einmal überarbeitet und ist mit Inkrafttreten der letzten Verordnungen Anfang November so nicht mehr gültig.

Wer aus einem Risikogebiet im Ausland zurückkommt …

... muss sich direkt in häusliche Quarantäne begeben und sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Außerdem besteht bundesweit die Pflicht, sich innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise auf Corona testen zu lassen. Möglichkeiten dafür bestehen bereits am Flughafen Schönefeld, am Hauptbahnhof sowie am Zentralen Omnibusbahnhof.

Dort werden nur symptomfreie Rückkehrer getestet und keine Kinder unter sechs Jahren. Für Tests bei jüngeren Kindern müssen sich Rückkehrer aus Risikogebieten an das zuständige Gesundheitsamt wenden. "Dann wird ein kostenloser Abstrich veranlasst", sagt Christine Wagner, Ärztin im Pandemiestab des Gesundheitsamts Neukölln, und appelliert an Familien, diese Möglichkeit zu nutzen. Die Teststelle am Flughafen Tegel gibt es nicht mehr.

Der Test innerhalb der vorgeschriebenen maximal zehn Tage ist für Rückkehrer aus Risikogebieten in jedem Fall kostenlos, auch ohne Symptome. Die Alternative: Ein bei Einreise höchstens 48 Stunden altes negatives Testergebnis. Ein positives Testergebnis wird grundsätzlich an die Gesundheitsämter gemeldet. Wird ein Infizierter bei Verstößen gegen die Quarantänepflicht erwischt, kann das teuer werden.

Wichtig: Bereits wenige Stunden Aufenthalt in einem Risikogebiet reichen für diese Test- und Quarantänepflicht aus, es gibt keine festgelegte erlaubte Höchstdauer. Die Durchreise durch ein Risikogebiet bedeutet allerdings laut Senat keinen Aufenthalt, dementsprechend unterliegen Personen, die lediglich durch ein solches Gebiet fahren, nicht der Quarantänepflicht. Zur Durchreise gehören auch kurze Aufenthalte wie Umsteigen oder eine kurze Pause auf einem Rastplatz. Falls jedoch Flughafen, Bahnhof oder Rastplatz dabei verlassen werden, zählt das als Aufenthalt im Risikogebiet.

Wer aus einem Nicht-Risikogebiet im Ausland einreist …

… kann sich bei Ankunft ebenfalls testen lassen, muss aber nicht - und deshalb ist ein solcher Test auch nicht mehr kostenfrei. Spürt ein Rückkehrer Krankheitssymptome, die auf Covid-19 hindeuten könnten, kann er sich - wie jeder andere Bürger auch - kostenfrei bei einer der üblichen Anlaufstellen wie Arztpraxen oder Teststellen der Gesundheitsämter nach Voranmeldung testen lassen.

Bis zum 15. September hatten sich auch Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten kostenlos testen lassen können, nach dem Ende der Hauptreisezeit wurde diese Regelung abgeschafft [bundesgesundheitsministerium.de]. Gemäß Gebührenordnung für gesetzlich Versicherte beträgt der Satz für einen Test 59 Euro. Für Selbstzahler sind Tests mittlerweile bereits ab etwa 100 Euro zu haben. Nach Angaben der Berliner Ärztekammer wurden in der Vergangenheit aber durchaus auch Kosten von 150 bis 300 Euro berechnet - je nach Arzt, Labor, Abrechnungs- und Testart.

Wer aus dem Ausland kommt, Symptome hat und sich testen lassen will ...

... kann in Berlin und Brandenburg schon bei leichten Infekt-Symptomen wie Husten einen Testtermin anfordern. Dafür sollte man sich in Brandenburg telefonisch beim Hausarzt oder der Hausärztin melden, in Berlin bei der allgemeinen Corona-Hotline oder einer der Hotlines der Bezirke [berlin.de], um sich ein Zeitfenster für einen kostenlosen Test zuweisen zu lassen. Möglich ist auch ein Anruf bei der Hausarztpraxis. Das Ergebnis liegt in der Regel 24 bis 48 Stunden nach dem Abstrich vor. Auch das gilt für alle Rückkehrer, egal ob sie aus einem Risikogebiet oder aus einem Nicht-Risikogebiet zurückkehren. Durch die wieder stark ansteigenden Zahlen im Herbst sind die Praxen und Labore nach einem ruhigeren Sommer allerdings wieder an der Auslastungsgrenze.

Wenn der Arbeitgeber nach dem Urlaub einen negativen Coronatest verlangt ...

... dann hat er zunächst einmal Unrecht. Laut der Rechtsanwaltskanzlei ETL [etl-rechtsanwaelte.de] haben Arbeitgeber nicht das Recht, anlasslos einen Corona-Test zu verlangen. "Auch darf der Arbeitgeber keinesfalls ohne Grund eine Kontrolle der Körpertemperatur durchführen bzw. vornehmen lassen."

Die Experten der Kanzlei ELT weisen aber darauf hin, dass bei einem "begründeten Verdacht, dass eine Infektion mit dem Coronavirus stattgefunden hat", etwa nach einem Urlaub in einem vom RKI definierten Risikogebiet, "der Arbeitgeber die Vorlage eines ärztlichen Attests begehren" kann. Alternativ könne auch eine betriebsärztliche Untersuchung verlangt werden.

Der Allgemeinmediziner Andreas Huth aus Frankfurt (Oder) berichtet dem rbb, dass er inzwischen auch Reiserückkehrer testet, die entweder aus Risikogebieten gekommen sind oder aber ihren Arbeitgebern einen negativen Test vorlegen müssen, um an ihren Arbeitsplatz zurückkehren zu dürfen. "Bei einigen ist nicht klar, ob das notwendig ist oder ob der Arbeitgeber einen Test haben möchte", so Huth. Klar sei hingegen, dass "die Arbeitgeber dann auch die Kosten übernehmen", so Huth.

Um die Quarantäne bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet zu vermeiden ...

... braucht es einen negativen Corona-Test in deutscher oder englischer Sprache, der bei Einreise höchstens 48 Stunden alt sein darf. Der Leiter des Gesundheitsamts Berlin-Reinickendorf, Patrick Larscheid, warnte im rbb allerdings von einer "falschen Sicherheit". "Statt sich auf Tests zu verlassen sollten alle Menschen auch weiterhin prinzipiell für zwei Wochen in Quarantäne gehen", forderte Larscheid. "Es ist grundsätzlich nicht richtig, symptomlose Menschen zu testen. Das führt nicht zu guten Ergebnissen, auf diese Menschen sollten wir uns gar nicht erst stürzen", sagte Larscheid. Außerdem würden Infektionen, die am Ende des Urlaubs stattgefunden haben, bei diesen Tests direkt nach der Ankunft nicht erfasst.

Die 14-tägige Quarantäne darf vorzeitig verlassen …

… wer einen negativen Corona-Test vorweisen kann - egal zu welchem Zeitpunkt in der Quarantäne dieser vorgenommen wurde. "Aus infektiologischer Sicht wäre es sinnvoll, diesen Test erst nach fünf Tagen Quarantäne zu machen", sagt Christine Wagner. "Das Virus ist erst fünf Tage nach der Ansteckung nachweisbar. Deshalb könnten Infektionen übersehen werden, wenn zu früh nach der Einreise getestet und dadurch eine falsche Sicherheit erzeugt wird."

Die Ärztin empfiehlt Menschen, die in vollen Bussen oder Flugzeugen gereist sind, sich nach der Rückkehr sicherheitshalber fünf Tage zu isolieren und sich dann testen zu lassen. "Das wäre aus der Sicht des Infektionsschutzes das Beste." Für Rückkehrer aus Risikogebieten ist auch eine gegebenenfalls zweite Testung nach fünf bis sieben Tagen kostenlos, betont Wagner.

Welches Land als Risikogebiet gilt …

... bestimmt das Robert-Koch-Institut (RKI) in Absprache mit dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Inneren. Im Wesentlichen umfasst die alle paar Tage aktualisierte Liste der Risikogebiete [rki.de] fast alle Staaten außerhalb der Europäischen Union.

Innerhalb der EU zählen derzeit unter anderem ganz Spanien, Frankreich, die Niederlande, Belgien und Tschechien zu den Risikogebieten. Beim Rest der Union hat fast jedes Mitgliedsland zumindest einzelne Regionen, die als Risikogebiete gelten (Stand: 21. Oktober).

Im Inland gibt es nach einer kurzen Welle der Beherbergungsverbote kaum noch Einschränkungen für Urlauber, auch nicht für solche mit Wohnsitz in einem innerdeutschen Risikogebiet wie Berlin. Letztere dürfen aktuell in folgenden Bundesländern nicht mehr ohne einen aktuellen negativen Corona-Test beherbergt werden: Hamburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein (Stand: 21. Oktober).

In allen anderen Bundesländern wurde das Beherbergungsverbot inzwischen entweder von Gerichten für unwirksam erklärt, wieder von der Landesregierung zurückgenommen oder gar nicht erst umgesetzt. Somit gibt es momentan keine weiteren Einschränkungen im innerdeutschen Reise- und Besuchsverkehr.

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24 Kommentare

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  1. 24.

    Habt ihr denn selber mal recherchiert ob euer Hotel überhaubt offen ist oder offen war. Unser Reiseveranstalter ITS INDI
    (geht mal in die bewerzung rein) wollte von uns Geld für unsere im März 20 für Oktober 20 gebuchte Reise. Unser Hotel
    Zafiro Cala Mesquida ist dieses Jahr komplett geschlossen.

  2. 23.

    Welch ein Chaos! Alle Nase lang wird irgendwas geändert an den Vorgaben. Kinder unter sechs werden dann auch wieder anders behandelt. Hat jemand ein riskantes Ereignis gehabt (jemand hat ihn im Zug angeniest etc. pp.) und er kommt aber aus einem Nichtrisikogebiet wird er sich überlegen müssen, ob er über 100 Euro hinblättert, jemand war in Berlin auf einer Kellerparty und will/muss seine Oma besuchen hat aber kein Geld weil er oder sie Student ist, wird er nicht zur Testung gehen und hoffen dass beim Omabesuch nichts passiert. Jemand der in Polen mit dem eigenen Auto an und abreist, dort in der Natur in einem Ferienhaus mit einem 7jährigen und einem 5jährigen Kind 2 Wochen Wanderurlaub gemacht hat und niemandem begegnet ist ist zum Testen verpflichtet und muss sich wegen des 5-järigen Kindes, aber nicht wegen des 7-jährigen Kindes noch einer Sonderbehandlung unterziehen. Denn dort wo der 7-jährige getestet wird kann der unter 6 jährige (Altersbeschränkung) ja nicht getestet werden.

  3. 22.

    Es ist doch ganz eindeutig geregelt. Eine Pauschalreise kann bei einer Reisewarnung vom Auswärtigem Amt kostenlos storniert werden. Ich gehe davon aus, da FTI ein Reiseveranstalter ist, dass es sich um eine pauschalreise handelt.

  4. 21.

    Zur Info: Das Testzentrum in Tegel ist bereits geschlossen.

  5. 20.

    Den Absatz unter "Wer aus dem Ausland kommt,....." nochmal lesen.

  6. 19.

    Glückwunsch allen, die gesund in Griechenland, Lettland, Norwegen oder Zypern im Urlaub waren :)

  7. 18.

    Es gibt doch eine klare Regelung .... REISEWARNUNG. Ob Sie nun fliegen oder nicht können Sie als mündiger Bürger selbst entscheiden.

  8. 17.

    Mein Mann und ich haben bereits im November 2019 eine Woche Mallorca gebucht. Kein Partytourismus !!! Sondern einfach abschalten vom Alltag. Da wir Beide zu Risikogruppen gehören und in System relevanten Berufen arbeiten, versuchen wir seit der Einstufung von Mallorca zum Risikogebiet am 14.08.2020, unsere Reise beim Reiseveranstalter FTI zu stornieren. Bisher erfolglos.
    Wir sind total sauer, dass es einfach exakte Regelung gibt. Der Veranstalter teilt uns immer mit, dass es sich ja nur um eine Reisewahrnung handelt.

  9. 16.

    Man fragt sich, wie das funktionieren soll, wenn eine Stadt wie Cottbus entgegen wochenlanger Ankündigungen bis Heute nicht einmal die Einhaltung der Hygieneregeln kontrolliert und Verstöße notfalls sanktioniert. Geschäfte, Supermärkte, Tankstellen, Restaurants, Öffis, ..., die Liste ist lang, wo man sich mittlerweile mit dem vorgeschriebenen Schutz als Aussätziger vorkommt und oft genug der Einzige damit ist, nicht selten auch angepöbelt wird. Das Personal sagt auch nichts, teilweise aus Angst vor gewalttätiger Eskalation.

    Wo bleibt die Einhaltung der Pflicht der Kommunen, für die Sicherheit der Bürger zu sorgen?

  10. 15.

    Die Spaßgesellschaft..... die vom Besuch der Familie in der Türkei zurück kommen....man wie beim Stammtisch.
    Das die Verantwortlichen es nicht schaffen ihre theoretischen Ziele in der Praxis umzusetzen ....
    Was soll man davon halten einen Pflichtteil einzuführen ohne die notwendigen Kapazitäten zu haben. Und den Leuten nach dem Test, der die Quarantäne verkürzt zu empfehlen 7 Tage zu Hause zu bleiben und sich dann noch mal testen zu lassen.
    Denkt da irgendwer überhaupt noch mit ?

    Und noch immer sind nicht mehr Leute aus Risiko Gebieten positiv als welche aus nicht Risiko Gebieten.
    Tja wie heißt es so nett in Zeugnissen .... sie waren bemüht....

  11. 14.

    Völliges Versagen der Verantwortlichen. Die Wahrheit ist. dass ein Großteil der Risikourlauber aud der Türkei sich nicht testen lassen. Es fehlt an Kapazitäten und Kontrollen. Unsinn ist die 72 Stundenregel. Es gibt verständlich kaum Teststationen am Wohnort. Die Chance nach der erfolgreichen Eindämmung hatt die Spaßgesellschaft verspielt.

  12. 13.

    Bin am Wochenende aus dem Urlaub im Ausland zurück gekommen.keine Chance sich im Osl Kreis kostenlos testen zu lassen.weder Hausarzt noch Gesundheitsamt sehen sich dafür zuständig.

  13. 12.

    Also keine kostenlosen Tests für ca. 8 Mio Privatversicherte. Die werden dann wohl gleich aus den Flughafen spazieren. Die Kosten erstattet die pkv wohl nicht, weil der Test nicht medizinisch notwendig ist. Selbst wenn die pkv die Kosten erstatten würde, so gibt es doch finanzielle Verluste bei der möglichen Beitragsrückerstattung für Nichtinanspruchnahme der pkv.

  14. 11.

    Ich kann das bestätigen. Am Montag wollte ich mich nach Rückkehr aus einem Nicht-Risikogebiet (Dänemark) freiwillig testen lassen und bekam bei der Berliner Corona-Hotline die Auskunft, dass Berlin das aus Kapazitätsgründen nicht macht, es werden nur Reiserückkehrer aus Risikogebieten getestet. Auf Nachfrage beim Bundesgesundheitsministerium, warum auf deren Website steht, dass sich JEDER Reiserückkehrer auch aus Nicht-Risikogebieten freiwillig testen lassen könne (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html), obwohl Berlin dies beispielsweise so nicht umsetzt, bekam ich die Antwort, dass es nur eine Verordnung sei und kein Gesetz und deshalb jedes Bundesland selbst entscheiden könne, was es macht. Schade, dass dies so nicht kommuniziert wird. Was für ein Informationschaos!

  15. 10.

    Gerade zurück aus Portugal. Alles lief sicher und gut. Dann der Abschluss: Von Tegel nach Hause im Taxi mit Fahrer ohne Maske! Keiner der wartenden Taxifahrer*innen trug Maske! Extrem Skurril nach all den Sicherheitsvorkkehrungen vorher...

  16. 9.

    Na das ist ja mal wieder eine komplette Schieflage. Ich setze mich bewusst einer Gefahr aus und dann soll meine Unvernunft bezahlt werden? Wie blöd ist das denn? Dass wir irgendwann sterben wissen wir alle. Aber warum muss das denn unbedingt durch den Unsinn geschehen. Ihnen noch ein langes Leben

  17. 8.

    Die neuen Türkeiregeln sind die Oberfrechheit schlechthin.

    Keine Reisewarnung mehr für die Urlaubszentren, somit kann der Pauschalurlauber nicht mehr kostenfrei stornieren und muss fliegen oder sein Geld abschreiben.

    Der kostenlose Test bei Rückkehr wird durch einen kostenpflichtigen vor Rückflug ersetzt. Was passiert, wenn der positiv ist? Wo erfolgt die Quarantäne? Wer zahlt die Unterkunft? Was ist mit dem gebuchten Rückflug? Ist die Quarantäne in der Türkei rechtlich gleichwertig mit einer amtlichen Quarantäne in Deutschland (Lohnfortzahlung etc. ..). Darüber findet sich nirgends etwas. Hat die Politik diese Punkte überhaupt irgendwie in Betracht gezogen oder wollte man nur mal wieder "grosszügige Lockerungen" verkünden??? Zu Lasten der Betroffenen?

  18. 7.

    Wenn man die maximal höchste Sicherheit haben möchte, dann muss auch vom Staat die 14-tägige Quarantäne finanziert werden.
    Oder wir stellen das Leben dass wir bisher kennen komplett ein, nur damit dass wir dann an irgendeiner anderen Sache sterben.

  19. 6.

    Das ist doch schon wieder etwas was Ottonormalverbrauer nicht versteht. Komme ich nach einem Urlaub aus Oberösterreich nach Berlin zurück kann ich mich kostenlos auf Corona testen lassen. Mache ich 50 km nördlich in Passau Urlaub und will mich testen lassen, muss ich diesen aus eigener Tasche zahlen.Ich könnte mich in Passau genauso infizieren wie in Lembach im Mühlkreis. Also entweder zahlen alle oder keiner.

  20. 5.

    Menschen kommen aus Risikogebieten, lassen sich aber nicht testen und gehen freiwillig 14 Tage in Quarantäne? Ich bekomme einen Lachanfall. Nur Weltfremde Politiker denken sich so einen Müll aus.

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