Häusliche Pflege: Eine Angehörige hält die Hand eines Demenzkranken (Bild: imago images/Martin Wagner)
Video: rbb|24 | 22.02.2021 | Material: Super.Markt | Bild: imago images/Martin Wagner

Video | Fehlende Hilfe in der Pandemie - Pflegende Angehörige fühlen sich allein gelassen

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1 Kommentar

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  1. 1.

    Dem kann ich mich nur vollumfänglich anschließen.
    Ich bin in der "glücklichen" Situation, dass ich neben der Pflege meiner Mutter nicht noch zusätzlich arbeiten gehen kann/brauche, weil sie bei den Mahlzeiten unterstützt werden muss.
    Dafür sind halt nicht unerhebliche finanzielle Einbußen zu verkraften, von einem niedrigen vierstelligen Betrag auf Hartz IV zu rutschen bedeutet auch deutliche finanzielle Abstriche bei der Altersversorgung.
    Aber häusliche Pflege bedeutet halt auch 7 Tage/52 Wochen für die pflegenden, Urlaub leistet man sich selten bis gar nicht, weil dies für die gepflegten oft eine psychische Belastung durch den Pflegewechsel bedeutet.

    Ich hoffe, dass sich die Politik endlich mal bewußt macht, in welchem Rahmen pflegende Angehörige auch die viel beschworene Solidargemeinschaft entlasten. Ohne pflegende Angehörige ist der Bedarf an Pflegeheimplätzen Pi mal Daumen um 2/3 höher. So viele Menschen werden nämlich zu Hause gepflegt.

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