FAQ zur Auffrischungsimpfung - Wer Anspruch auf den Booster hat und wo man ihn bekommt

Mi 17.11.21 | 18:41 Uhr | Von Oliver Noffke
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Eine Frau lässt sich in der Praxis ihrer Hausärztin die dritte Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer injizieren. (Quelle: dpa/Wolfgang Kumm)
Audio: Inforadio | 17.11.2021 | Annette Miersch | Bild: dpa/Wolfgang Kumm

Die Zahl der Corona-Fälle steigt, zugleich lässt der Schutz vieler Geimpfter nach. Längst wird nicht nur älteren und vulnerablen Menschen zur Auffrischung empfohlen. Was rechtlich möglich und wissenschaftlich gesehen sinnvoll ist. Von O. Noffke, H. Maier-Borst und J. Barke

Täglich werden neue Rekordzahlen an Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Berlin über 300 und in Brandenburg derzeit bei über 400. Anders als noch im vergangenen Jahr ist die Zahl der schweren Krankheitsverläufe momentan vergleichsweise niedrig - dank der Impfungen gegen Covid-19. Die ersten wurden vor mehr als zehn Monaten verabreicht. Weil die Schutzwirkung langsam nachlässt, wird vielen Menschen eine Auffrischung empfohlen.

Wann kann man eine Covid-19-Impfung auffrischen lassen?

Mit Biontech oder Moderna Geimpfte können sich in Berlin fünf Monate nach der zweiten Corona-Impfung ein drittes Mal mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen, in Brandenburg nach sechs Monaten. Wer mit dem Vakzin von Johnson & Johnson geimpft wurde, kann bereits vier Wochen später einen mRNA-Booster erhalten.

Wer sollte eine Booster-Impfung in Anspruch nehmen?

Die Ständige Impfkommission, kurz Stiko, empfiehlt bisher eine Auffrischungsimpfung für alle Menschen ab 70 Jahren. Aber auch Jüngere sollten eine Booster-Impfung in Betracht ziehen, so die Kommission, insbesondere wenn sie in Alten- oder Pflegeheimen leben oder arbeiten. Ebenso Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt. Auch Menschen, deren Immunsysteme Defizite aufweisen, empfiehlt die Stiko eine Auffrischung.

Wer also aufgrund einer Krankheit oder einer Behandlung ein geschwächtes Immunsystem hat, sollte dies tun, ebenso Personen, bei denen die Impfungen bisher nur eine geringe Immunantwort ausgelöst haben und sie deshalb keinen vollen Schutz genießen, so das Bundesgesundheitsministerium.

Die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder hat beschlossen, die Booster-Impfung bereits ab 60 Jahren zu empfehlen. Der noch amtierende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte dem rbb Anfang November, dass aber auch alle anderen eine Auffrischungsimpfung erhalten könnten, wenn sie das wollten. "Wir haben Impfstoff mehr als genug", so der 41-Jährige.

Was sagt die Studienlage dazu?

Die größte aktuelle Studie kommt aus Israel, das schon seit dem Sommer Drittimpfungen durchführt. Hier zeigte sich [thelancet.com], dass es in der Gruppe der zweifach Geimpften, deren letzte Impfung mindestens fünf Monate zurücklag, 231 Einweisungen ins Krankenhaus gab - in einem Zeitraum von etwa eineinhalb Monaten. Bei der gleich großen Gruppe der dreifach Geimpften waren es dagegen nur 29. Die zusätzliche Effektivität betrug somit 93 Prozent. Das Muster ähnelt damit einer früheren Studie [medrxiv.org], die aber nur auf symptomatische Verläufe grundsätzlich geschaut hat.

Trotzdem sollte man aus der Studie nicht schlussfolgern, dass jeder und jede sich boostern lassen muss. So schreiben die Autoren und Autorinnens, dass sich für alle älter als 70 Jahre und auch alle zwischen 40 bis 69 ein klarer Effekt nachweisen ließ. Für die Jüngeren zwischen 16 und 39 dagegen waren jedoch die Krankenhauseinweisungen so selten, dass sich keine sinnvolle statistische Analyse machen ließ.

Entsprechend legen die Studien nahe, dass wohl am meisten allen geholfen ist, wenn sich Alte und Vulnerable ein drittes Mal impfen lassen und alle anderen zwei Mal.

Welchen Impfstoff sollte ich wählen?

Für die Auffrischungsimpfung kommen nur noch die Vakzine von Biontech und Moderna in Frage. Diese mRNA-Impfstoffe sind nach aktueller Studienlage am wirksamsten und sichersten. Bei der Frage, welcher Impfstoff für die Booster-Impfung gewählt werden sollte, gehen die Meinungen allerdings auseinander:

US-Studien zeigen, dass bei einem Wechsel des Impfstoffs die Immunantwort stärker angeregt wird. Deshalb empfiehlt auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach diesen Wechsel. Also Moderna für Biontech-Geimpfte, Biontech für Moderna-Geimpfte und Moderna für Johnson-Geimpfte.

Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt hingegen, möglichst den ursprünglichen Impfstoff auch bei der Auffrischung zu verwenden. Das gilt auch für alle, die bereits vor Monaten die Kreuzimpfung mit Astrazeneca und einem mRNA-Impfstoff als zweite Dosis erhalten haben – auch hier sollen die Geimpften den Impfstoff nutzen, den sie bei der zweiten Impfung erhalten haben.

Wie und wo kann man eine Booster-Impfung bekommen?

In Berlin gibt es derzeit zwei Impfzentren, fünf feste Impfstationen in Einkaufscentern sowie vier Impfbusse, die in der Stadt unterwegs sind. Theoretisch kann man überall - fünf Monate nach der zweiten Impfung – ohne Termin hingehen. [service-berlin.de] Dann muss man aber unter Umständen auch mit Schlangen rechnen. Eine Terminvereinbarung ist nur bei den beiden Impfzentren in Tegel und am Funkturm möglich. Einen guten Überblick gibt es im Netz unter wirhelfenberlin.de.

Auch Hausarztpraxen und Betriebsärzte beteiligen sich am Boostern. Denn die haben - anders als im Frühjahr - inzwischen ausreichend Impfstoff vorrätig. Einen Termin bekommt man direkt bei der Praxis oder über Termin-Buchungsportale.

In Brandenburg wurden am 30. September die letzten Impfzentren geschlossen. Gesundheitsministerium und Kassenärztliche Bundesvereinigung empfehlen eine Anfrage bei der Hausarztpraxis. mRNA-Impfungen gegen Covid-19 können außerdem parallel mit der aktuellen Grippeschutzimpfung erhalten werden. Auch in Berlin werden die meisten Impfungen gegen Covid-19 mittlerweile in den Hausarztpraxen durchgeführt.

Wieso gibt es Kritik an den Booster-Impfungen?

Die Booster-Impfungen verschärfen gewissermaßen das Problem der globalen Impfgerechtigkeit. Denn es ist zwar beeindruckend, dass sich das Risiko mit einer dritten Impfung noch einmal derart minimieren lässt. Gleichwohl hat die Hälfte der Weltbevölkerung immer noch keine Impfung und damit keinen Schutz erhalten.

Der WHO-Offizielle Mark Ryan beschrieb darum vor kurzem die Situation folgendermaßen: "Dass wir Menschen Booster-Impfungen geben, wenn andere noch gar keine bekommen haben – das ist, als würden wir jemandem noch eine zusätzliche Rettungsweste geben, während andere dabei sind, zu ertrinken."

Um das Ganze vielleicht etwas einzuordnen: Natürlich wird die einzelne Dosis, die in der Praxis liegt, nicht nach Afrika geschickt, wenn eine Brandenburgerin oder ein Berliner auf sie verzichtet. Vielmehr sollten sich die von der Stiko benannten Gruppen unbedingt drittimpfen lassen, wenn Impfdosen zur Verfügung stehen.

Wenn sich aber Staaten entscheiden, pauschal erstmal alle Bürgerinnen und Bürger ein drittes Mal zu impfen, kann das massive Auswirkungen auf die Versorgung zum Beispiel in Subsahara-Afrika und Südostasien haben.

Wer hat einen rechtlichen Anspruch auf die Booster-Impfung?

Sowohl die Stiko als auch die Gesundheitsministerkonferenz haben lediglich Empfehlungen ausgesprochen. Rechtlich bindend ist hingegen die Verordnung zur Covid-Impfung, die das Bundesgesundheitsministerium ausgearbeitet hat. Dort steht: "Der Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 [...] umfasst Folge- und Auffrischimpfungen" [bundesanzeiger.de].

Mit anderen Worten: Wer Anspruch auf eine Erstimpfung hat, hat rechtlich auch einen auf die Folgeimpfungen.

Derzeit dürfen hierzulande alle ab zwölf Jahren gegen Covid-19 geimpft werden. Booster-Impfungen wurden von der Europäischen Arzneimittelagentur (Ema) bislang allerdings erst ab 18 Jahren empfohlen [ema.europe.eu]. Die Impfstoffe von Moderna und Biontech/Pfizer sind also noch nicht zu diesem Zwecke zugelassen. Zudem ist das Boostern von Jugendlichen bislang auch aus rein organisatorischen Gründen schwierig: Erst seit einigen Monaten sind Covid-19-Impfungen für 12- bis 17-Jährige möglich. Der Abstand von einem halben Jahr ist noch nicht erfüllt.

Wer übernimmt die Kosten für die Auffrischung?

Die Auffrischungsimpfung ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos, genau wie das bislang für Erst- und Zweitimpfungen gehandhabt wird. Die Kosten übernimmt der Bund. Laut dem Bundesgesundheitsministerium gilt das auch für mögliche, aber sehr unwahrscheinliche, Nebenwirkungen von Impfungen.

Sendung: Inforadio, 17.11.2021, 16:15 Uhr

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Beitrag von Oliver Noffke

62 Kommentare

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  1. 62.

    ...und während sich der deutsche Michael sprichwörtlich zu Tode diskutiert ist man in Spanien, wo ich gerade bin, tiefenentspannt:
    Keine Notsituation, über 90(!!!)% der Spanier ab 12 Jahre sind geimpft, die Leute (außer ein paar dummen Touristen aus D, GB, etc.) halten diszipliniert Abstand und tragen ihre Masken - und geboostert wird auch schon längst.

    Ablauf ganz simpel: man bekommt unaufgefordert einen Anruf oder eine SMS vom Gesundheitsdienst "übermorgen um X Uhr bist du dran" - und dann wird da auch hingegangen, ohne Diskussion. Und ja: auch die Jugendlichen tragen extrem diszipliniert die Maske!

  2. 61.

    ...und das ist auch RICHTIG so.

    Angesichts der immer dramatischeren Zahlen ist es echt unfassbar, dass sich Leute wie Sie noch immer ernsthaft hinstellen und - mimimimimi - "uns Ungeimpften wird die Bewegeungsfreiheit genommen" jodeön können.

    Wie wäre es mal mit folgendem Lied stattdessen:
    "Ich bin freiwillig ungeimpft und daher ebenso freiwillig bereit, mich selbst zuhause zu isolieren". DAS wäre akzeptabel.

  3. 60.

    „ Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, unabhängig von den bei der Grundimmunisierung verwendeten Impfstoffen für die Auffrischungsimpfung einen mRNA-Impfstoff zu verwenden. Das heißt, für die Kreuzimpfung sollten ebenfalls die Impfstoffe von Biontech oder Moderna zum Einsatz kommen.“
    So stand es auch bei doctolib bei meiner Terminbuchung - alles klar jetzt?

  4. 59.

    Es werden nur zwei vorgeschlagen, Biontech/Pfizer oder Moderna, also die mRNA-Wirkstoffe, andere werden auch garnicht bei doctolib vorgeschlagen. Kann man alles dort lesen, wenn man einen Termin buchen will!!!

  5. 58.

    Na dann können Sie mir doch sicherlich mit Ihrem allumfassenden Schulwissen erklären, welcher Wirkstoff für die Booster-Impfung genommen werden soll. Ein unterschiedlicher, wie von Wissenschaftlern behauptet, oder bestenfalls der gleiche wie bei den ersten Impfungen, wie vom Bundegesundheitsministerium und Krankenkassen vorgeschlagen? Kann man beides in diesem Artikel lesen. Also, wie kann ich mit mehr Schulwissen und Lesen lernen erkennen, welcher Impfstoff für die Booster-Impfung verwendet werden soll?

  6. 57.

    Das hat Wissenschaft so an sich, sie sorgt durch ständiges Forschen, Vergleichen und Anpassen von Erkenntnissen dafür, dass man sich ständig neues Wissen anschaffen muss. Dafür ging man mal zur Schule, um lesen zu lernen!

  7. 56.

    „Eine Terminvereinbarung ist nur bei den beiden Impfzentren in Tegel und am Funkturm möglich. „
    Das stimmt nicht, ich habe beim Diagnostikum im Einkaufscenter Gropiuspassagen über doctolib einen Termin gebucht. Auch einige Arztpraxen bieten diesen Service noch an, wenn sie denn noch freie Termine haben.

  8. 55.

    Die Deutschen Hausärzte warnen vor einem Verteilungskampf bei den Auffrischungsimpfungen. Beim Wunsch nach einer raschen Auffrischung sei zu berücksichtigen, “dass dies möglicherweise zu Lasten von vulnerablen Patienten erfolgen würde”, sagt der Vorsitzende des Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, den Funke Medien.

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-booster-impfungen-hausaerzte-verteilungskampf-100.html

    Es würde zur politisch und medial befeuerten Lage derzeit passen, wenn nun ausgerechnet die gefährdeten Bevölkerungsgruppen keine Impftermine bekämen. Berlin verschlmmert das Ganze noch mit dem 5 Monats-Abstand! Statt dieses Chaos zu ordnen, zerbricht sich die Politik aber lieber den Kopf darüber, wie sie freiwillig getestete Ungeimpfte weiter ausschließen kann.

  9. 54.

    Das ist doch herrlich. Ich bin 2x geimpft (Moderna), möchte mich jetzt um die dritte Impfung bemühen. Und jetzt geht´s los. Mein Hausarzt sagt "Warte auf jeden Fall die 6 Monate ab" Söder will, Berlin macht Booster bereits nach 5 Monaten. Dann geht´s weiter. Am besten den Impfstoff wechseln vs. der Booster soll der gleiche Impfstoff wie die vorhergehenden Impfungen sein.
    Was soll man da machen? Ich würde ja gern, verlässliche Infos wären da sehr hilfreich. Ich kann einen Impfverweigerer zwar nicht wirklich verstehen, bei diesem Hin und Her kann ich aber sehr gut nachvollziehen, dass man damit keinen "schwankenden" Ungeimpften auch nur halbwegs überzeugen kann.

  10. 53.

    Es wäre sehr schön, wenn in Ihrem Artikel auch auf Möglichekiten für Personen eingehen würde, die zwei mal Astra Zeneca bekommen haben (ziemlich viele Menschen!). Sie schreiben lediglich von Personen, die mRNA-Impfstoffe oder Johnson&Johnson bekamen.

  11. 52.

    Die Booster Diskussion kommt 6 Wochen zu spät. Aber da mussten sich die Politiker ja erstmal von der Wahl erholen und tauchten ab. Hoffentlich kommt sie für einige Ü80 nicht zu spät.

  12. 51.

    Die Deutschen Hausärzte warnen vor einem Verteilungskampf bei den Auffrischungsimpfungen. Beim Wunsch nach einer raschen Auffrischung sei zu berücksichtigen, “dass dies möglicherweise zu Lasten von vulnerablen Patienten erfolgen würde”, sagt der Vorsitzende des Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, den Funke Medien.

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-booster-impfungen-hausaerzte-verteilungskampf-100.html

    Es würde zur politisch und medial passen, wenn nun ausgerechnet die gefährdeten Bevölkerungsgruppen keine Impftermine bekämen. Statt dieses Chaos zu ordnen, zerbricht sich die Politik aber lieber den Kopf darüber, wie sie freiwillig Ungeimpfte weiter schikanieren kann.

  13. 50.

    Quatsch hoch drei.
    Den "geforderten Beweis" für den rbb24 hat er im Kommentar 40 gebracht.
    Das Thema ist erledigt. Es gibt keine Grundlage für weiteres Gezeter.

  14. 49.

    Nun, dies ist ein offenes Forum. Einen geschützten Zugang gibt es nicht. Nicknamen werden nicht verifiziert. Eine Anmeldung, ein Posten, kann durch jeden erfolgen. Demnach ist es hier absolut richtig nach Quellen zu fragen, zumal der Kommentator nur Dinge geschrieben hat, die eh schon öffentlich recherierbar waren, die Quellen übrigens auch und ein "Dr." als Schlussignatur hier absolut nichtssagend ist.
    Sie können ja mal spasshalber nach "rbb dr.kawasaki" suchen - auch über Suchmaschine möglich.

    Bei einem Interview würde das völlig anders aussehen.

  15. 48.

    "Gleichwohl hat die Hälfte der Weltbevölkerung immer noch keine Impfung und damit keinen Schutz erhalten."

    Genau deswegen müssen die ja auch alle nach Deutschland kommen, denn hier werden sie geimpft.

  16. 47.

    Das Merkel System Null Covid 19 ist sichtlich mehr als implodiert. Viele Menschen haben diese realitätsfremde Politik vehement mit unterstützt und eifrig beklatscht. Nun sollten endlich Fachpersonen in Wissenschaft und Medizin reale Vorschläge machen dürfen und gemeinsam einen zielführenden Weg aus der Pandemie aufzeigen. Ein runder Tisch der wirklichen Experten mit Sachverstand ist notwendig und nicht nur die Einzelmeinung eines Herrn Drosten. Die Verteufelung der Ungeimpften und nicht geimpften Genesenen muss endlich aufhören. Was hat man alles den Geimpften versprochen. Die zweite Impfung bringt optimalen Schutz und die Freiheit zurück. Nun steht die dritte Impfung an und es wird von der Politik vom letzten Coronawinter geschwafelt. Fachleute sprechen noch von mehreren Jahren mit diesen Coronaauswirkungen und mindestens jährlichen Impfungen. Der Bürger wird ständig mit nicht mehr nachvollziehbaren politischen Entscheidungen konfrontiert und stumpft dadurch immer mehr ab.

  17. 46.

    so so, wenn die Frage gestattet ist, was haben sie denn für Nebenwirkungen seit der Impfung???

  18. 45.

    Das ist ja schön für die israelischen Kinder.
    Mein 13jähriger bekommt die Impfung nicht, da ich gravierende Nebenwirkungen hatte und immer noch habe seit der Impfung.

  19. 44.

    Es kann doch wohl nicht sein, das jetzt, wo endlich genügend Impfstoff da ist, die Impfzentren zu sind und es schwierig sein wird, das Zeug zeitnah zu verimpfen.
    Kann man sich nur an den Kopf fassen !

  20. 43.

    Ich habe nie abgestritten, dass Impfungen ansich dem Schutz vor Krankheiten - egal welchen - nutzen können (dies unabhängig von persönlichen Abwägungen). Ich wage allerdings zu bezweifeln, ob aktuell nun wirklich aus dem Schutzgedanken heraus zur Impfung geschritten wird. Wäre dem so, müsste man doch bei anderen ebenso potenziell gefährlichen Krankheiten ähnlich hohe Quoten haben? Dürfte aktuell eher eine bunte Mischung an Beweggründen sein.

  21. 42.

    Was bitte schön für eine Quelle möchten Sie denn noch haben? Dr. Terhardt ist nach eigenen Angaben Mitglied der StIKo, das sollte ja wohl hinreichend sein. Etwas mehr Vertrauen in unsere Fachleute sollten Sie schon haben. Was machen Sie jetzt? Rufen Sie bei der EMA an und fragen nach deren Quellen?

    Gruß
    Hajakon

  22. 41.

    Eine gleitende Altersgrenze wäre sinnvoll. Oder der Hausarzt entscheidet.

  23. 40.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/spikevax-ema-recommendation-booster
    https://www.ema.europa.eu/en/news/comirnaty-spikevax-ema-recommendations-extra-doses-boosters

  24. 39.

    Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass dort nicht erbsenzählerischer als nötig vorgegangen werden sollte. Andererseits muss doch auch irgendwo eine Grenze gezogen werden, sonst kommt eine:r und möchte bloß zwei Tage eher geimpft werden, die Nächste dann eine Woche und wieder ein anderer denkt sich, drei Wochen früher wird wohl auch in Ordnung sein … und so weiter und so fort. Warum also wartet ein 80jähriger nicht einfach bis er definitiv an der Reihe ist und gut?

  25. 38.

    Dann lassen Sie sich doch einfach in einem Impfzentrum, einer Impfstation oder einem Impfbus impfen. Zumindest bei den beiden letztgenannten, brauchen Sie vorher nicht mal einen Termin vereinbaren.

  26. 37.

    Ok, danke hr. Dr. Terhardt, die offenbar einzige Notwendigkeit, erst ab genau 6 Monaten nach der 2. Impfung aufzufrischen ist, dass diejenigen, die zuerst die 6 Monate "aufgezehrt" haben, wieder zuerst aufgefrischt werden, da es mutmaßlich die besonders schützenswerten Personengruppen sind und waren, die zuerst geimpft wurden.

    Was nicht bedacht wurde:
    alte Menschen werden in den (dann schließenden) Impfzentren und Arztpraxen abgewiesen, weil die 6 Monate erst in 2 Wochen um sind und es "verboten" sei, eher zu impfen!

    Kann die Kommunikation da zu a) den Impfenden und b) zu der betroffenen Bevölkerungsschicht klarer werden???

    Wir können nicht riskieren, dass ü80jährige, die es mühsam zu Ärzten und Impfzentren geschafft haben, abgewiesen werden, weil ein paar Tage zu den 6 Monaten fehlen - und der Eindruck entsteht, wenn man vorher impfe, sei das "gefährlich".

    Ist es offenbar nicht... nur NICHT impfen ist gefährlich!

  27. 36.

    Hallo Herr Dr. Terhardt, vielen Dank für Ihren Hinweis. Können Sie uns bitte eine entsprechende Quelle nennen, die diesen bestätigt?

  28. 35.

    Das sollte man vielleicht mal den Hausärzten mitteilen. Denn meine ist der Auffassung, dass sie mich derzeit nach sechs Monaten nicht impfen dürfte, weil ich ja unter 70 und kein Krebspatient bin.

  29. 34.

    "Der Leipziger Virologe Alexander Kekulé hat mehr politischen Druck auf die Impfstoff-Hersteller gefordert, damit sie die Bereitstellung neuer Impfstoffe gegen das Coronavirus vorantreiben. Er verwies darauf, dass die derzeit verfügbaren Vakzine gegen die Delta-Variante des Virus weniger wirksam seien. Impfstoffe, die dieses Problem lösen könnten, stünden beispielsweise bei BioNTech/Pfizer bereits in den Regalen, sagte Kekulé weiter. Sie müssten noch durch die klinische Prüfung. Die Pharmaunternehmen profitierten aber lieber davon, die alten Impfstoffe zu verimpfen. "Es ist die Realität, dass die Hersteller Profit machen wollen und müssen, um ihre Arbeit fortsetzen zu können", kritisierte der Virologe."

  30. 33.

    Die Impfstoffe Comirnaty von BioNTech und Spikevax von Moderna sind von der europäischen Zulassungsbehörde EMA nur zur Booster-Impfung ab 18 Jahren zugelassen! Nicht ab 12 Jahren. Diese Falschmeldung wurde schon vor einigen Tagen von der FAZ veröffentlicht, von ihnen jetzt wiederholt. Das ist aber falsch!
    Zum Impfabstand: Der Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfung sollte auch eingehalten werden, damit zunächst diejenigen Menschen ihren Booster erhalten können, die aufgrund ihres höchsten Risikos für schwere Verläufe ganz früh in diese Jahr ihre ersten beiden Impfungen erhalten haben. Bei diesen älteren Menschen (vor allem 70+) ist auch das Risiko für schwere Verläufe bei einer Impfdurchbruchsinfektion am größten!
    Dr. M. Terhardt, Kinder- und Jugendarzt, STIKO-Mitglied

  31. 32.

    Die Fallzahlen steigen aktuell wieder rasant an und eine Überforderung der Kapazitäten der Krankenhäuser und ihrer Intensivstationen scheint quasi vorprogrammiert, da diese Entwicklung sich ohne entschiedene Maßnahmen nicht einfach von allein umkehren wird; das liegt in der Natur der Sache. Analog dazu steigt auch die Impfbereitschaft gerade wieder deutlich an und wird es auch weiter tun, je mehr sich die Lage zuspitzt. Die Wiedererlangung von Freiheiten und die Aussicht auf ein Ende der Maßnahmen waren tatsächlich ein Grund für mich, mich impfen und nun auch boostern zu lassen – selber gesund zu bleiben und auch andere zu schützen, steht für mich persönlich aber definitiv im Vordergrund. Das können Sie mir nun glauben, oder auch nicht.

  32. 31.

    Sie gelten als geimpft, egal wie oft sie sich infizieren. Der Status geimpft wird nicht „herabgestuft“
    Und zum „Ablaufdatum“
    Das digitale Impfzertifikat hat aus technischen Gründen ein Ablaufdatum. Dieses richtet sich nicht nach dem Zeitpunkt der Impfung, sondern nach dem Zeitpunkt der Zertifikat-Ausstellung. Ihr Impfschutz erlischt also nicht mit dem Ablaufdatum des Zertifikats. Die ersten Impfzertifikate laufen Ende des zweiten Quartals 2022 aus. Bis dahin wird es eine einheitliche europäische Lösung geben, so dass auch nach Ablauf der Impfzertifikate eine Nutzung des digitalen Impfnachweises möglich sein wird.

    Stand: 04.10.2021
    https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/impfnachweis/

  33. 30.

    In Israel sind die Boosterimpfungen inzwischen schon länger für alle ab 12: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-vorbild-israel-booster-impfung-100.html

  34. 29.

    Meine Hausärztin hat mir die Drittimpfung empfohlen, weil ich zuvor zweimal mit AstraZeneca geimpft wurde.

  35. 28.

    Herr Klaus Reinhardt warnt übrigens auch "vor einem Zusammenbruch des Systems und schlägt Gegenmaßnahmen vor".

  36. 27.

    Die Aussage … jeder ein Angebot… war unabhängig vom Annehmen des Angebots. Da die Impfstoffe auch gegen Delta wirken ist auch das unwichtig oder gibt es in kürze was neues was besser wirkt ?
    Wie sie schon sagen … dritte ist nicht von Nachteil… wer die ersten beiden vertragen hat, wird auch die dritte wegstecken, fragt sich nur wenn man unter 60 oder Stiko unter 70 ist wozu … denn von Vorteil scheint sie auch nicht zu sein.

    In allen Ländern die vor Deutschland mit dem impfen begonnen haben war es so, dass es bei 60% begann zu stagnieren… es war also klar dass es hier nicht anders laufen wird… naja konnte man mal wieder überrascht tun.

    Da bisher selbst Israel erst ab 40 Jahre die dritte impft wird man die Statistik hier schon zurecht rücken müssen… da wird man dann um auf eine hohe Quote zu kommen nur die Personen berechnen für die sie empfohlen ist, nimmt man die ganze Bevölkerung wird die Zahl unterirdisch.

  37. 26.

    @ Tobi: welchen Bären hat man Ihnen den aufgebunden? Impfen mit 100%iger Sicherheit? Das ich nicht lache.

  38. 24.

    „Für die Notwendigkeit von Auffrisch-Impfungen für Menschen jeglichen Alters gibt es bisher keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz“, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

    Auch die Hausärzte äußerten sich kritisch. „Wir sind verärgert, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Erwartungen schürt, Booster-Impfungen seien für alle möglich“, sagte das Bundesvorstandsmitglied des Hausärzteverbands, Armin Beck, dem RND. „Die Hausärzte folgen der Empfehlung der Ständigen Impfkommission und diese empfiehlt aktuell Drittimpfungen nur für über 70-Jährige und wenige andere Gruppen“, betonte er.

    https://www.welt.de/wissenschaft/article234741434/Coronavirus-Aerztepraesident-kritisiert-Gesundheitsminister-Spahn-wegen-Aufruf-zu-Drittimpfungen.html

    Aber unser Minister lässt sich medienwirksam "Boostern" ...

  39. 23.

    SIE UND GÜNTER sind wohl zwei von denen ,die nichts begriffen haben ,für was eine Impfung da ist
    Ich lasse mich auf jedenfalm Impfen ,
    Meine Gesundheit ist mir wichtig
    Aber auch die meiner Familie Freunde Arbeitskollegen usw.

  40. 22.

    Eines begreife bis heute nicht. Die Leute jetten durch die Welt, schlappen durch die bayrischen Wälder und Felder, hängen in den Alpenwiesen rum, finden den Straßenhund am Urlaubsort ja soooo süß oder grabbeln sonst an fremden Viechern rum - und nicht wenige nehmen vorher die empfohlenen Impfungen mit ( https://tropeninstitut.de/impfungen-a-z/alle-impfungen ). Nebenwirkungen sind teilweise nicht ohne - und kein Captain Future schwurbelt dabei durch die Wandelgänge. Klar - ist Urlaub - brauche ich - will ja auch was von haben und gesund bleiben - ist wichtig.
    Bei der Covid-Impfung werden aber die irrsinnigsten "Fakten" aus der Mottenkiste geholt und mantrahaft wiederholt.
    Warum?

  41. 20.

    -> "Die Mehrheit hat sich wegen den "Freiheitsrechten" impfen lassen."

    Meine glatte Zustimmung, denn ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass die Mehrheit plötzlich ihre solidarische und gesundheitsbewusste Ader entdeckt hat. Nur es klingt eben "edel", dies als Grund zu nennen, anstatt "egoistisch" die Freiheiten zu nennen. Wäre dem wirklich so, müsste eine Mehrheit auch insgesamt - also schon ohne/vor Corona - wesentlich gesünder, bewusster, sozialer gelebt haben usw....

    Zur Handhabung der Auffrischungsimpfungen hatte ich es bei Bekannten mitbekommen, die beim Hausarzt zur Impfung waren, dass dieser sie nach 6 Monaten anschreiben wird zwecks Booster-Termin. Also besser gehts letztlich nicht von der Organisation her.

  42. 19.

    Es geht schon wieder los.
    Impfcentren geschlossen und alles wird auf Arztpraxen abgeschoben. Die jedoch haben nicht genug Kapazitäten.
    Die noch amtierende Regierung hinterlässt ein Chaos denn.., nach mir kommt die Sintflut.

  43. 18.

    Ja ,habe ich vergessen,
    Dadurch schützt man auch die Familie ,Freunde ,Arbeitskollegen ,und andere Mitbürger
    Leider gibt es aber immernoch Mitbürger ,die das nicht so sehen

  44. 17.

    Gerne widersprechen ich Ihnen. Die Mehrheit hat sich wegen den " Freiheitsrechten " impfen lassen. Wenn im März die G's etc aufgehoben werden, wird es vielleicht eine Impfquote von 30% geben

  45. 16.

    Bin mit AstraZeneca erstgeimpft, mit Moderna Zweitimpfung. Werde Ende des Jahres BoosterImpfung anstreben. Sehe es auch so, meine Gesundheit und die meiner Familie im Vordergrund. Und zugleich die Verantwortung, andere so wenig wie möglich zu gefährden.

  46. 15.

    Fragen über Fragen. Ich bin seit Juni doppelt geimpft, im September an Corona erkrankt. Noch mal boostern? NÖ! Einmal Bären auffbinden reicht und dieses Affentheater mache ich nicht mehr mit. Wahrscheinlich gelte ich dann als Ungeimpfter aber im März ist 2G, 3G etc eh Geschichte und die können die Impfdosen wegschmeißen

  47. 14.

    Langfristig wird es wohl heissen:

    1. Grundimpfung + eine zur Auffrischung und dann 5-10 Jahre Ruhe

    oder

    2. Grundimpfung + jährliche Auffrischungen wie bei Grippe

    Letztlich weiss es schlichtweg bisher niemand so wirklich genau, weil sich genau das erstmal noch im Verlauf und mit gesammelten Erfahrungen (die man schlichtweg jetzt nach gut einem Jahr noch nicht haben kann)heraus stellen muss.

    So weit, so gut.

    Viel fraglicher ist allerdings, ob die Politik es sich nochmals zu Eigen machen wird (machen kann), daran wieder irgendwelche Rechte a la 2G/3G zu knüpfen. Immerhin ist das digitale Zertifikat erstmal auf ein Jahr begrenzt in der (technischen) Gültigkeit und es steht noch offen, ob man es quasi jährlich einfach so neu ausstellen lassen kann oder ob irgendwann dafür eine weitere Impfung nötig sein wird.

    Wissensstand aktuell: man weiss es nicht, weder wissenschaftlich noch politisch

  48. 13.

    „Tja erst einmal sollte sich Politik Wissenschaft und Ärzte einig werden für wen es was bringt usw.“

    Genau das steht doch in diesem Artikel!? Für jeden, der nicht an Corona erkranken möchte, ist eine Impfung auf jeden Fall nicht von Nachteil.

    „Und wenn damit weiterhin nur Versprechungen (wenn jeder ein Angebot hat….bla…bla..bla) verbunden sind verzichte ich.“

    Es konnte ja im Vorfeld keiner ahnen, dass es sooo viele Menschen geben würde, die den Sinn einer Impfung nicht verstehen. Davon abgesehen gab es die ansteckendere und nun vorherrschende Delta-Variante damals, glaube ich, noch gar nicht.

    „Ich glaube der run auf die dritte wird deutlich geringer ausfallen als man es sich erhofft.“

    Das denke ich nicht. All diejenigen, die grundsätzlich begriffen haben, dass eine Impfung eine Sinnvolle Sache ist, werden sich vermutlich auch weiterhin impfen lassen. Ich selbst zumindest habe mich gerade vorgestern „boostern“ lassen.

  49. 12.

    Das mag alles zutreffen, nur wird das nicht die Lösung sein für täglich steigende Infektionszahlen. Explosionsartig ist das vor 10 Tagen angefangen und ein Ende ist nicht in Sicht. Jetzt schon alles wie gehabt, tote im Seniorenheim usw. Die Aussage, es wird nie wieder ein Lockdown geben hatte ich schon als Wahlkampfspinnerei gehalten. Es wird unumgänglich sein, sonst sterben die Infizierten vor den Krankenhaustüren, so sieht es jetzt schon aus, wenn nicht bald gehandelt wird. Im Dauerstress sind die Pflegekräfte jetzt schon!

  50. 11.

    „Ich hatte Corona, fast ein Jahr her und wurde damals einmalig mit astrazenika geimpft“

    Dann haben Sie sich aslo nie darum bemühr, den vollen Impfschutz zu bekommen? Eigentlich hätten Sie doch schon längst eine zweite Impfung mit Biontech oder Moderna bekommen sollen … oder galten Sie genesen und einmal mit AstraZeneca als komplett durchgeimpft?

    Wie dem auch sei: Wenn mich nicht alles täuscht, sollten Sie keinerlei Probleme damit haben, nun eine Impfung mit Biontech oder Moderna zu bekommen.

  51. 9.

    Und vor allem sollte "3G" bzw. "2G" ausreichend kontrolliert werden. Bei Gasttstättenbesuchen in letzter Zeit habe ich dies leider vermisst.Die Wirte sind dazu überfordert und wohl auch nicht berechtigt. Hier sollte flächendeckende Kontrollen durch die Gesundheitsämter oder Beauftragte durchgesetzt werden ,die Frage ist nur die Personaldecke. Aber solange keine flächendeckenden Kontrollen durchgeführt werden, werden die Impfverweigerer weiterhinan neben den Tischn der Geimpften sitzen.

  52. 8.

    Hier
    https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/alles-rund-um-die-impfung/auffrischungsimpfung/#tab-5022-3
    steht bei "Wem wird eine Auffrischungsimpfung angeboten?" u.a:
    "Personen, die ihre vollständige Impfserie mit dem Impfstoff Vaxzevria® von AstraZeneca bekommen haben"

  53. 7.

    Ich habe alle beiden Impfung mit AstraZeneca bekommen. Die Boosterimpfung jetzt mit Biontech. Es war kein Problem.

  54. 6.

    Ich habe alle beiden Impfung mit AstraZeneca bekommen. Die Boosterimpfung jetzt mit Biontech. Es war kein Problem.

  55. 5.

    Genau, so denke ich auch. Wenn nur jeder so verantwortungsvoll mit sich selber umgehen würde. Aber da braucht man wohl erst ein gewisses Alter für.

  56. 4.

    Tja erst einmal sollte sich Politik Wissenschaft und Ärzte einig werden für wen es was bringt usw.
    Und wenn damit weiterhin nur Versprechungen (wenn jeder ein Angebot hat….bla…bla..bla) verbunden sind verzichte ich.
    Ich glaube der run auf die dritte wird deutlich geringer ausfallen als man es sich erhofft.

  57. 3.

    Lasse mich auf jeden Fall das dritte Mal impfen ,auch das vierte und fünfte Mal
    Für meine Gesundheit ,die mir wichtiger ist als alles andere
    Muss aber jeder selbst für sich entscheiden

  58. 2.

    Was ist mit denen die coronaerkrankt waren und erst im Anschluss die erstimpfung erhalten haben?

    Ich hatte Corona, fast ein Jahr her und wurde damals einmalig mit astrazenika geimpft...

    Wenn ich mich Recht erinnere war auch Gesundheitsministe Spahn Corona erkrankt? Und hat nun neben seiner erstimpfung eine Boosterimpfung erhalten?

  59. 1.

    Und was ist mit astrazeneca Geimpften?

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