Interview | Der Frust der Geimpften - "Vielleicht gehen ja irgendwann auch die Geimpften auf die Straße"

Do 02.12.21 | 08:40 Uhr
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Ein Mädchen steht traurig an einem Fenster, hinter dem ihre Großeltern mit Maske stehen (gestellte Szene). (Quelle: dpa/Christin Klose)
Video: Brandenburg Aktuell | 01.12.2021 | Margarethe Neubauer | Bild: dpa/Christin Klose

Die Corona-Lage ist angespannt, auch Geimpfte bekommen strengere Maßnahmen und neue Einschränkungen zu spüren. Bei vielen wächst Groll gegen die Ungeimpften. Der Sozialwissenschaftler Daniel Hörsch befürchtet, dass die Stimmung kippen könnte.

rbb: Herr Hörsch, Sie haben 50 Menschen aus verschiedenen Teilen der Gesellschaft immer wieder zu ihren Corona-Befindlichkeiten befragt. Was ist das Ergebnis Ihrer Studie?

Daniel Hörsch: Wir haben bei der Publikation den Begriff des "mütenden Bürgers" nach vorn gestellt. Dass die Leute wütend und müde sind. Es gab eine Phase der trügerischen Zuversicht letzten Sommer, dass viele der Meinung waren: Wir haben es hinter uns. Und dann kam die nächste Welle. Genau an dem Punkt sind wir jetzt auch wieder: Durch das Impfen hat sich eine trügerische Zuversicht eingestellt, obwohl alle Modellierer gesagt haben, dass die Delta-Variante ansteckender ist und die Impfung nach einigen Monaten an Stärke verliert.

Aber was sich verändert hat im Vergleich zum letzten Jahr ist, dass die Plausibilität politischer Maßnahmen erodiert. Sprich: Was man im vergangenen Jahr noch bereit war mitzutragen - da hat man jetzt doch viele Fragezeichen, weil das politische Versagen mit Händen zu greifen ist.

Das ist ja für die Geimpften und die, die alle Regeln mitmachen, besonders bitter.

Ja, das sehen wir auch. Dass sich viele an alle Maßnahmen gehalten haben und vernünftig waren und dass es jetzt zu Verwerfungen mit denjenigen kommt, die das nicht gemacht haben. Vor allem im privaten sozialen Umfeld kommt es zu Konflikten. Da gibt es ein ganz krasses Unverständnis der Geimpften zu den Ungeimpften.

Die Geimpften denken: "Wie kann man sich denn in dieser Lage so verhalten?" Und da kommt es auch zu einer sozialen Selektierung: Dass viele Geimpfte entscheiden, sich mit Ungeimpften nicht mehr zu treffen oder nicht mehr mit ihnen zu diskutieren. Das haben wir schon im Sommer festgestellt, dass es diese Tendenz gibt.

Zur Person

Daniel Hörsch, Sozialwissenschaftlicher (Quelle: Hermann Bredehorst/Diakonie)
Hermann Bredehorst/Diakonie

Daniel Hörsch

Hörsch ist sozialwissenschaftlicher Referent der Evangelischen Zukunftswerkstatt "midi". Zuletzt leitete er die Studie "Lebensgefühl Corona". Er studierte Zeitgeschichte, Soziologie und Rhetorik an der Universität Tübingen.

Bei allem Verständnis für die Gefühlswelt der Geimpften, das klingt nicht nach einer gesunden Dynamik.

Aber das wird uns in den kommenden Wochen noch begleiten. Wir hatten ja bevor die Impfstoffe verfügbar waren so eine Art Ohnmachtserfahrung: Da konnte man nichts machen außer Kontakte zu beschränken. Dann kam die Hoffnung, durch die Impfung wieder Normalität reinzubekommen.

Die Geimpften haben das Gefühl, sie haben sich die Freiheiten erarbeitet und sind jetzt aber wieder ohnmächtig gegenüber denjenigen, die nicht mitmachen und die Fortschritte wieder zerstören und dafür sorgen, dass die Welle jetzt diese Dynamik hat. Das ist derzeit wie ein Ritt auf der Rasierklinge, und es ist die Frage, ob das auch mal umschlagen kann.

Was macht diese Dynamik mit unserer Gesellschaft?

Ich nenne das Long-Covid-Folgen gesellschaftlicher Natur. Das sind kommunikative Gräben, die aufgegangen sind. Die Frage ist, wie kriegen wir die wieder überbrückt? Ich denke, dafür muss die Politik auch einräumen, dass Fehler begangen wurden, damit wieder Vertrauen aufgebaut werden kann. Was wir festgestellt haben, ist, dass die Menschen sich mehr Besonnenheit wünschen. Keinen Alarmismus mehr, keine Entscheidungen mehr auf den letzten Drücker. Und sie wünschen sich eine Perspektive, und zwar nicht nur eine von 14 Tagen. Die meisten wünschen sich von der Politik ein beherztes Vorgehen, keine Salami-Taktik.

Aber dass die Geimpften jetzt auf die Ungeimpften deuten und bis in den Familienkreis hinein mit dem Finger auf den anderen zeigen und sagen: "Du bist schuld!", das ist doch Gift für unser Zusammenleben.

Das sehe ich auch so. Da müssen die Verantwortlichkeiten an die Politik adressiert werden, nicht an einzelne Ungeimpfte. Aber den Politikern ist die Ohnmacht ins Gesicht gemeißelt, denen ist die vierte Welle entglitten. Die Verantwortung auf dem Rücken der Gesellschaft hin- und herzuschieben, das wird nicht gutgehen. Es gibt ja Instrumente, wie wir Ungeimpfte weitestgehend vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Das erzeugt den größten Druck. Das muss die Politik jetzt angehen, das müssen wir einfordern.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Hendrik Schröder, Redaktion Inforadio.

Sendung: Brandenburg aktuell, 01.12.2021, 19:30 Uhr

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43 Kommentare

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  1. 43.

    Die Hetzjagd auf Ungeimpfte und Unwillige ist unerträglich und alle Geimpften werden vielleicht in Kürze auch wieder zu Ungeimpften, sollte sich herausstellen, das die Impfung bei der neuen Mutation unwirksam ist. Und was kommt dann, alles von vorn, bis zur nächsten Mutation... . Vielleicht endet ja 2022 auch das Leben, so wie wir es bisher kennen, weil alles den Bach runter geht, dank der tollen Corona-Politik.

  2. 42.

    Da darf man sich als Medien auch mal an die eigene Nase fassen. Was gab es alles nicht für verunsicherende bis hin zu delegitmierenden Berichten über Astra Zenica und Co. Wie oft wurde auf Differenzierung zwischen Impfreaktion, - nebenwirkung oder -schaden hingewiesen? Wie oft hat man sich in tradiert unprofessionelelr Weise nur mit um die Gestaltung des Selbstbilds besorgten Politiker*innen oder aber emotionalisierte, unsachliche Passant*innen gekümmert, statt in themenfokussierten Diskussionsrunden tatsächliche Expert*innen einzuholen? Wie kritisch und distanziert war man denn gegenüber den Ankündigungen der immer neuen Änderungen hinsichtlich Einschränkungen durch die Politik, hat man versucht, das fachlich einzuordnen? Und auch hier in diesem Punkt der Polarisierung gesellschaftlicher Diskurse: Hat man einen Herrn Müller als so desolat uninformiert dargestellt, wie er ist, wenn er behauptet, die Pandemie sei vorrangig eine der Ungeimpften und diese seien per se unsolidarisch?

  3. 41.

    Wer gefährdet sie denn? Die Hälfte aus meinem Freundeskreis bzw aus der Familie ist nicht geimpft und siehe da, alle leben noch. Angst frisst einen auf, das ist das Problem, nicht die ungeimpften

  4. 40.

    Sie übersehen dabei, dass die immer getestet wurden, seit Monaten im quasi lockdown verharren (viel 2G) und der verbleibende Anteil Kinder sind, die entweder nicht geimpft werden können oder bisher nicht geimpft werden konnten!
    Die impfquote bei den Erwachsenen lag schon vor ca 2 Monaten bei etwa 85 %, das werden wohl mehr geworden sein! Entscheidend ist doch, das alle infizieren und infiziert werden können und daher müssen alle mitmachen und sich zurücknehmen, sonst wird das nix! Aber man redet es sich lieber weiter schön und schiebt die Verantwortung an andere ab, genau wie die Regierung!

  5. 39.

    Im Vergleich zum Berlin: 160 auf 100.000 Einwohner. Klingt wesentlich besser. Bei 98%. Was passiert bei 100%?
    Lockdown in Portugal ist vielleicht umsichtiger und unter Umständen kürzer als er hier sein wird.
    Was uns die neue Variante bringt, weiß ja noch keiner so genau. Die Rolle der Kinderimpfungen wurde auch nicht benannt. Die wird sich nicht unerheblich auf die Gesellschaft auswirken ebenso auf die Familien. Beispiel: Einige Kinder mit vielen Geschwistern waren insgesamt 5 Wochen (mit Unterbrechungen) in Quarantäne.

  6. 38.

    Insgesamt gesehen ist das Mehrfachimpfen gut und richtig, Krankheitsverläufe -Impfdurchbrüche- verlaufen zu einem großen Teil milder. Kein Wissenschaftler kann aber einen Zeitraum vorhersagen wann dieses elende Virus besiegt wird, obwohl weltweit daran geforscht wird. Das kann man auch nicht verlangen, aber allen Forschenden sollte man danken für ihre große Einsatzbereitschaft und Mühe. Ich denke das gehört sich einfach so.

  7. 37.

    "Mein Gott, dass die Impfung die Pandemie nicht beenden kann, sehen wir gerade in Portugal oder Israel! Die Impfung schützt gut vor tödlichen Verläufen, mehr aber auch nicht"

    so ist das auch nicht richtig. Die Impfung schützt noch vor weit mehr, wenn auch leider nicht zu 100%. Ja, auch mit höherer Impfquote gäbe es eine vierte Welle- die wäre aber bei weitem nicht so hoch wie jetzt. Und es bräuchte jetzt auch nicht so massive Maßnahmen.

    Und ohne tödliche Verläufe wurde auch das Gesundheitswesen nicht zusammen brechen- 50% der Beatmeten sterben- ob mit oder ohne Impfung. Sprich, keine tödliche Verläufe hieße auch keine Beatmungen mehr. Und das wäre eine massive Entlastung der ITS.

  8. 36.

    Ich weiß nicht was an dem Wort endemisch (saisonaler Schnupfen) nicht zu verstehen ist. Ich habe nie behauptet, dass das SARS-COV-2 Virus ausstirbt.
    Zweitens sagen uns Wissenschaftler und das kann man am R-wert des Virus ungefähr ermitteln, wie hoch die Impfquote sein muss, bis unsere ITS mit Corona-Patienten nicht mehr in Berührung kommen. Bei Delta liegt die Impfquote (weit) über 90%. Erst wenn soviele Menschen im selben Zeitfenster geimpft sind, brechen die schweren Verläufe komplett zusammen. Das Virus wird dann mit der Zeit endemisch.
    Ihre Alternative der natürlichen Durchsäuchung bedeutet, je nach Ausprägung, den kompletten Zusammenbruch des Gesundheitswesens und je nach Mutationsdynamik auch hier den zeitlichen Verlust der Immunität für die Durchseuchten. DAS IST DER UNTERSCHIED zur kontrollierten "Durchsäuchung" mit einem mRNA-Impfstoff, den man ggf. an die Mutante anpassen kann und mit dem man die Immunität zyklisch immer wieder herstellen kann bzw. ständig aufrechthält!

  9. 35.

    Sie schützt auch vor Long Covid. Das heißt, auch Menschen, die nicht zu den von Ihnen genannten Risikogruppen gehören, sollten sich impfen lassen. Es sei denn, sie wollen es riskieren, eventuell monatelang auszufallen wegen diverser Long-Covid-Symptome.

  10. 34.

    Die Ungeimpften tragen jedoch erheblich zu der Problematik bei zum einen, weil sie deutlich ansteckender als Geimpfte sind, und zum anderen, weil sie in zu großer Zahl vorhanden sind (knapp 30 %).

  11. 33.

    Spalten tun die, die sich der gesellschaftlichen Solidarität entziehen und sich weigern, geimpft zu werden. Die vierte Welle könnte deutlich eingegrenzt werden, hätten sie sich impfen lassen. Sie spalten sich damit bewusst vom vernünftigen Teil der Gesellschaft ab für ihren Egoismus und Wahn. Deshalb braucht es jetzt die Impfflicht und ich hoffe, dass ein harter Maßnahmenkatalog beschlossen wird für alle, die sich weiter weigern und uns damit gefährden!

  12. 32.

    Ich würde jedem jetzt neu geimpften fünf 50€-Gutscheine geben, die für jeden weiteren Neu-Impfling, den er oder sie zum Impfen überredet hat, in Bargeld umgewandelt werden. Eine Art Impf-Multi-Level-Marketing sozusagen. Weiss nicht, ob es funktioniert, aber einen Versuch wäre es wert...

  13. 31.

    "Das Versprechen der Politik war eindeutig: Impfen ist der Weg zurück ins normale Leben!"

    Aber nur, wenn sich genügend Menschen impfen lassen, Stichwort: Herdenimmunität. Was passiert, wenn diese Voraussetzung nicht erfüllt wird, sieht man an den Hospitalisierungen, die unser Gesundheitssystem völlig überlasten.

  14. 30.

    Wird dir gar nichts anderes übrig bleiben. Portugal hat mit die höchste Impfquote weltweit. Um die 90%. Die Zahlen steigen und das Land geht wieder in den Lockdown. Gewöhn dich schon mal dran. Wer glaubt, dass Impfpflicht irgendwas ändert, der ist sehr naiv. Oder glaubt tatsächlich Politikern.

  15. 29.

    Mein Gott, dass die Impfung die Pandemie nicht beenden kann, sehen wir gerade in Portugal oder Israel! Die Impfung schützt gut vor tödlichen Verläufen, mehr aber auch nicht und das Risiko dafür ist höchst unterschiedlich, weil es von vielen Faktoren abhängig ist, hauptsächlich Alter und Vorerkrankungen. Im Zweifel empfehle ich jedem, der Bedenken hat, ein Gespräch mit dem Arzt seines Vertrauens, mehr aber auch nicht. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen müssen momentan ohnehin alle einhalten, nicht nur die Ungeimpften. Nur das kann die Lösung sein, mit Corona leben zu lernen.

  16. 28.

    Meiner Meinung nach sollte es einerseits ein Strafverfahren wegen schwerer Körperverletzung und verlässiger Tötung im Amt gegen den verantwortlichen Bundesgesundheitsminister Spahn geben und andererseits eine Impfpflicht, bei deren Verstoß harte Sanktionen folgen müssen, wie bedeutend hohe Geldstrafen, Inobhutnahme der Kinder und im Zweifel auch Haft.

    Es kann nicht sein, dass nach dem Politikversagen von Union und SPD jetzt weiterhin die Impfverweigerer uns allen, den Solidarischen und Vernünftigen, auf der Nase herumtanzen!

  17. 27.

    Also mein Groll gegenüber ungeimpften wächst nicht, der war nie da. Meine Wut richtet sich gg die Regierung. Wenn die Pandemie soooo schlimm ist, warum hat dann alles offen? Bahn fahren hat auch ohne 3G funktioniert. Das was die Politik macht, nennt sich "Spalten der Gesellschaft". Und wenn es so weiter geht, wird der große Knall kommen

  18. 26.

    Es wird immer wieder dasselbe behauptet, weil viele der Geimpften die Fakten einfach nicht mehr zur Kenntnis nehmen wollen. Sie haben sich auf die falschen Versprechungen von Politik und Pharma versteift, mit der Impfung wäre alles vorbei. Genau das ist es eben nicht. Dazu reicht es, den Blick nach Portugal zu richten, wo trotz traumhafter Impfquote aktuell wieder harte Maßnahmen ergriffen werden müssen. Warum wird das so konsequent ignoriert? Warum gibt kein Politiker endlich offen zu, dass man sich geirrt hat und die hohen Erwartungen von der Realität nicht erfüllt werden können? Die Impfung ist extrem wichtig für alle Risikogruppen, da sie dort, regelmäßige Auffrischung vorausgesetzt, sehr gut vor einem tödlichen Verlauf schützen kann. Sie ist aber eben kein Schlüssel zur Sorglosigkeit und Aufgabe aller Vorsichtsmaßnahmen. Alles auf die Ungeimpften zu schieben, ist schlicht Realitätsverweigerung.

  19. 25.

    ich staune das von ihnen auch mal ein vernünftiger Kommentar auf meinen Kommentar kommt. Sonst wird man von Ihren Kommentaren immer nur angeblafft .

  20. 24.

    Na gottseidank passe ich gerade so gar nicht in diese Plattitüden... ich habe mich für MICH impfen lassen, weil ich keinen Bock auf Kranksein habe. Ich habe null Problem mit Einschränkungen, weil ich keinen Bock auf Kranksein habe. Freiheiten mit Lungenentzündung haben für mich keinen Sinn. Ich hatte NIE Zuversicht, dass der Virus nach den Sommerferien verschwindet, er verhält sich wie alle saisonalen Atemwegserkrankungen, er kommt mit den Schulkindern ab Herbst ins Haus. Ich wüsste nicht, warum ich auf die Straße muss - solange man mir nicht, wie Frühjahr/Sommer diesen Jahres, die Impfung verweigert! "wir haben keine Impfstoffe", "wir haben keine offenen Impfzentren mehr", "nur noch Zweitimpfungen bitte", "keine neuen Patienten, sorry". DA werde ich echt ungerecht, weil DAS muss nicht sein. Das ist Organisationsmangel, da gehe ich auch auf die Straße.

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