Brandenburg, Neustadt (Dosse): Blick auf die Prinz-von-Homburg-Schule. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Video: Brandenburg aktuell | 09.03.2020 | Annette Dornieden/Hanno Christ | Bild: dpa/Jörg Carstensen

Coronavirus in Brandenburg - Mehr als 2.000 von Quarantäne in Neustadt (Dosse) betroffen

Nach der Diagnose Covid-19 bei einer Frau in Neustadt (Dosse) müssen mehr als 2.000 Menschen vorsorglich zu Hause bleiben. Auch bei den beiden bestätigten Corona-Fällen in Südbrandenburg werden nun die Kontaktpersonen ermittelt.

Was Sie jetzt wissen müssen

Wegen eines Corona-Verdachts in Neustadt (Dosse) befinden sich zahlreiche Menschen in häuslicher Quarantäne. Über die genaue Zahl gibt es verschiedene Angaben. Während der Amtsdirektor der Stadt, Dieter Fuchs, auf rbb-Anfrage am Montagmittag zunächst von bis zu 5.000 Menschen sprach, die häuslich isoliert werden müssten, geht es laut Mitteilung des Landkreises Ostprignitz-Ruppin vom Abend um maximal 2.250 Personen.

Wegen der Gefahr von Übertragungen mit dem neuartigen Virus blieben am Montag alle Schulen der Stadt geschlossen sowie Schulinternate und ein Hort. Auch die Amtsverwaltung mit knapp 30 Mitarbeitern sowie die Bibliothek bleiben geschlossen. Bis zum 17. März wurde für die Mitarbeiter Lehrer, Schüler und deren Angehörige häusliche Isolation angeordnet.

Infizierte Frau nahm an Treffen in Neustädter Internat teil

Die besonderen und sehr umfangreichen Maßnahme in Neustadt/Dosse waren angeordnet worden, weil Vertreter der Neustädter Schulen, des brandenburgischen Bildungsministeriums und der Stadtverwaltung während eines Treffens Kontakt zu einer Berliner Pferdezüchterin hatten, bei der später die Corona-Infektion nachgewiesen wurde. Auch Vertreter von Sportverbänden und eines Gestüts nahmen an dem Treffen teil. Die 19 Beteiligten warten noch auf ihre Testergebnisse. Zum Zeitpunkt des Kontakts am 2. März zeigte die Frau noch keine Symptome der Krankheit Covid-19.

Bisher sind in Brandenburg sechs Fälle der Krankheit bestätigt worden. Betroffen sind die Landkreise Oberhavel, Havelland, Teltow-Fläming, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz.
Außerdem wurde eine Frau positiv auf das Virus getestet, die in Berlin lebt, aber im Klinikum  Frankfurt (Oder) arbeitet.

Am Montagabend wurde bekannt, dass sich über die Berliner Ärztin eine Mitarbeiterin des Klinikums Frankfurt (Oder) mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hat. Ein erster Test habe ein positives Ergebnis gebracht, teilte das Brandenburger Gesundheitsministerium mit. Allerdings müsse noch ein weiterer Test durchgeführt werden, um Gewissheit zu haben.

Insgesamt wurden 61 Kontaktpersonen der Berliner Ärztin in dem Frankfurter Krankenhaus getestet. Bei 53 habe sich der Virusverdacht nicht bestätigt, bei sieben Personen könne noch kein eindeutiges Ergebnis benannt werden, hieß es aus dem Ministerium.

Suche nach Kontaktpersonen von zwei Erkrankten im Süden

Nach den ersten beiden bestätigten Corona-Fällen in Südbrandenburg, einer Frau in Senftenberg und einem Mann aus dem Kreis Spree-Neiße, werden dort derzeit noch alle Kontaktpersonen der Erkrankten ermittelt.

Bei der Frau aus dem Oberspreewald-Lausitz Kreis soll es sich um etwa 20 Kontaktpersonen handeln, teilte das Gesundheitsamt des Landkreises am Vormittag mit. Die Frau aus Senftenberg habe sich höchstwahrscheinlich bei einer infizierten Person aus dem Landkreis Bautzen angesteckt. Das Gesundheitsamt sei nun dabei, alle Kontaktpersonen der Frau zu ermitteln. Die erkrankte Frau war am Sonntag postiv auf das Virus getestet worden. Sie soll sich am Abend zuvor auf einer privaten Feier aufgehalten haben. Sie ist den Behörden zufolge derzeit in häuslicher Quarantäne und wird dort medzinisch betreut. Auch alle identifizierten Kontaktpersonen müssen laut Gesundheitsamt in den kommenden zwei Wochen in häuslicher Quarantäne bleiben.

Bei dem zweiten mit dem Corona-Virus infizierten Südbrandenburger soll es sich um einen Mann aus dem Spree-Neiße Kreis handeln, der in Italien unterwegs war.

Nachdem zudem im Havelland ein Mann auf die Corona-Infektion positiv getestet wurde, sind auch dort zwei Schulklassen und einige Lehrer des Lise-Meitner-Gymnasiums in Falkensee in häusliche Isolation geschickt worden.

Keine Infektionen unter den Postdamer Schülern

Unterdessen hat sich bei der Potsdamer Schülergruppe, die nach einer Ski-Reise in Südtirol auf das neuartige Coronavirus getestet wurde, niemand infiziert. Das ist nach Angaben der Stadt das Ergebnis der Untersuchung aus dem Referenzlabor der Berliner Charité. Die Testergebnisse der 69 Jugendlichen, ihrer 22 Begleitpersonen sowie der zwei Busfahrer, die im Corona-Risikogebiet Südtirol unterwegs waren, seien negativ, hieß es am Montagnachmittag.

Damit ist den Angaben zufolge auch die häusliche Isolation aufgehoben. Alle Jugendlichen, Lehrer sowie Begleitpersonen können ihren Wohnbereich wieder verlassen und ab Dienstag auch wieder zur Schule gehen.

Die 93-köpfige Gruppe war am Samstagmorgen mit zwei Bussen von Mitarbeitern des Gesundheitsamtes sowie des Klinikums Ernst von Bergmann in Empfang genommen worden und wurde dort getestet. Als präventive Maßnahme war vom Potsdamer Gesundheitsamt die häusliche Isolation angeordnet worden.

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

  • Ich fürchte, infiziert zu sein. Was tun?

  • Was passiert mit möglichen Infizierten?

  • Was passiert mit Kontaktpersonen?

  • Welche Kapazitäten haben die Kliniken?

  • Welche Reisebeschränkungen gibt es?

  • Wie viele bestätigte Fälle gibt es?

  • Ist das Virus meldepflichtig?

  • Was ist das Coronavirus?

  • Woher kommt das Virus?

  • Wie kann ich mich anstecken?

  • Wie ansteckend ist das Virus?

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Wie funktioniert der Test?

  • Was sind die Symptome?

  • Wie kann ich mich schützen?

  • Welche Behandlung gibt es für Infizierte?

  • Gibt es Immunität gegen das Virus?

  • Wie hoch ist die Sterberate?

28 Kommentare

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  1. 28.

    Ich habe auch eine Leseempfehlung für Sie - dann werden Sie sehen, was uns bevorsteht. [Für alle, die lieber nicht lesen wollen: Es geht um die Belastung des italienischen Gesundheitswesens durch Covid-19.]
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/coronavirus-in-italien-wie-ein-tsunami-a-634be2c3-3666-434e-be74-44c6452e3690

    Einen Satz möchte ich jedoch zitieren:
    "ein Drittel aller Erkrankten sei mittlerweile jünger als 65 Jahre" - von denen, die auf Intensivstationen liegen.

  2. 27.

    Um die Versorgung müssen sich die Neustädter kaum Sorgen machen. EDEKA hat einen Lieferdienst eingerichtet. Nur anrufen!

  3. 26.

    Wie die Leute versorgt werden?
    1. Brandenburger gehen überwiegend einmal die Woche einkaufen, auf dem Land haben fast alle Vorräte im Haus, schon allein der weiten Wege wegen.
    2. Hier funktioniert Nachbarschaft noch, ich könnte jederzeit jemanden anrufen, um versorgt zu werden - und bringe jederzeit was mit, wenn ich selbst einkaufe - auch unabhängig von Covid-19.
    3. Haben wir hier das Bäckerfahrzeug, das überDörfer fährt, einen fahrenden Supermarkt, der die Älteren sowieso versorgt, Pflegedienste, etc.
    Das alles funktioniert prima - solange möglichst viele von uns gesund bleiben. Und darum geht es ja bei den Maßnahmen - Ichichich-Gefühle sind hier nicht so ausgeprägt wie etwa in Berlin, wo der Besuch eines Fußballspiels offenbar mehr zählt, als die Gesundheit aller.
    Ich begrüße, wenn sich unsere Politik sorgt, dass wir gesund bleiben - selbst wenn es evt. eine Überreaktion ist.

  4. 25.

    Als Einwohnerin von OPR begrüße ich das umsichtige Handeln des Landkreises. Natürlich ist es mit Einschränkungen auch für die Wirtschaft verbunden. Aber wir wollen hier kein Heinsberg, das können wir nicht bewältigen. Generell neigen die Nordwestbrandenburger trotz aller Vorsicht nicht zur Panik, in unseren Supermärkten gibt es nach wie vor Klopapier und Nudeln.
    Die unleidliche Diskussion über Todesraten finde ich persönlich ätzend. Denn egal wie viele Menschen am Covid-19 sterben: Optimalerweise sollte das niemandem passieren. Als Europa in die neue Welt aufbrach, sind Millionen von Ureinwohnern gestorben - an unbekannten Erregern, auf die ihr Immunsystem nicht vorbereitet war - manche an einfachen grippalen Effekten.
    Und wieso rufen Berliner uns zum Widerstand auf? Auch hier gilt Föderalismus! Wir könnten auch mal über das leichtsinnige Berliner Verhalten (Fußballspiele z.b.) reden....

  5. 24.

    Ich versuche nun Ihrer Argumentation zu folgen: 1) Coronaviren sind schon immer da. 2) An Coronaviren sind schon immer Menschen gestorben. Und Sie schlussfolgern daraus, dass wir … genau deshalb beim Auftreten eines neuen Corona-Virus nichts unternehmen sollten. Ich weiß ja nicht, wie es anderen Lesern dabei geht, aber für mich klingt das extrem unschlüssig.

    [Bei Meinungsartikeln und Kommentaren sollten Sie immer bedenken, dass es sich dabei nur um solche handelt. Die Studien, die er anführt, aber nicht mit Quellen belegt, bewertet er selbst als gut. Von Wissenschaftlichkeit ist hier wenig zu merken. Hat er recht damit, dass es schon länger humanpathogene Coronaviren gibt? Ja, natürlich. Das hätte ich Ihnen aber auch sagen können.]

  6. 23.

    Nach Meinung meiner Ärzte wird masslos übertrieben.

  7. 22.

    "empfehlen" und "hätten durchlesen sollen" - da besteht schon ein Unterschied!

    Die Aussage "SCHON IMMER verantwortlich" ist absoluter Blödsinn! Als zum Beispiel SARS-CoV-2 noch nicht auf den Menschen übergesprungen ist, gab es keine Toten durch SARS-CoV-2. Als Corona-Viren noch nicht an den Menschen angepasst waren, waren sie nicht für 7-15% der grippeähnlichen ARE verantwortlich. Stichwort: Evolution.
    Soll ich den Titel "Lösung des Corona-Problems" ernst nehmen? Wenn wir nicht über Diskriminierung von Frauen sprechen, gibt es keine. Wenn wir nicht über Homophobie sprechen, gibt es keine und wenn wir nicht über Corona sprechen, gibt es auch kein Corona-Problem. Super Lösung!

    Die Frage, die wir uns stellen müssen ist doch: Wollen wir ein zusätzliches, für einige Menschen tödliches Virus haben? Es geht dann nicht darum, wie viel % der Menschen durch Corona-Viren im Allgemeinen gestorben sind, sondern um die absoluten Zahlen, die steigen.

  8. 21.

    Ich halte diese ganzen übertriebenen Maßnahmen für noch viel viel gefährlicher und wird noch für viel viel viel mehr Tote sorgen, da ja die Grundversorgung der Bürger nicht mehr sichergestellt ist, oder gibt es Menschen die weniger wert sind?

  9. 20.

    Auch mein Vater ist weit über 80 und liegt mir sehr am Herzen. Das ändert aber nichts daran, daß Sie sich den genannten Artikel von Dr. Wodarg hätten durchlesen sollen. Das Lesen kann Ihnen NIEMAND abnehmen. Das müssen Sie schon selbst tun. Coronaviren sind SCHON IMMER verantwortlich für 7-15% der grippeähnlichen Atemwegserkrankungen. daran sind auch SCHON IMMER alte Menschen gestorben. Der Unterschied ist: Diese Viren standen bisher nur nicht derart im Fokus der Medizin. sondern das wurde bislang unter grippeähnlich verbucht.

  10. 19.

    Weiss ich doch... aber es gibt immer noch Ärzte und Politiker, die das Gegenteil behaupten....

  11. 18.

    Ich hätte da noch eine Frage: Was soll der ständige Verweis auf das Durchschnittsalter? Shit happens - war schon alt oder was?

    Meine Oma ist 89 Jahre alt. Mein Schwiegervater hat Diabetes und Herzprobleme und ist noch nicht 60. Das sind Menschen, die mir sehr am Herzen liegen. Ich empfinde die momentane Lage gerade für sie als schwierig. Und natürlich würde ich lieber 10 Menschen mehr für 2 Wochen einsperren, als sie diese Krankheit (mit ungewissem Verlauf) durchmachen zu lassen.

  12. 17.

    Wie werden den die Tausende von Menschen versorgt? Mir ist das völlig unklar!? Wer kauft ein? Wer geht zur Bank? Wer übernimmt die ärztliche Versorgung im Bedarfsfall? Was ist mit älteren Menschen, die einen Pflegedienst in Anspruch nehmen? Mir geht das eindeutig zu weit und ist nicht mehr akzeptabel. Waren wir doch vor kurzem noch ganz fleißig mit dem Chinabashing. Da muss doch jetzt schon zwangsläufig die harte Keule gefahren werden, sonst könnte das Chinabashing ja zum Bummerang werden.

  13. 15.

    Die Mortalitätsrate liegt bei deutlich unter 1 % (bis 0,7% laut Drosten), und das Durschnittsalter der in Italien verstorbenen Erkrankten beträgt 81 jahre - die Lebenserwartung dort 82,5 Jahre. Noch Fragen? https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Epidemie_in_Italien#Einfluss_von_Alter,_Geschlecht_und_Vorerkrankungen_auf_Sterblichkeit

    Ich empfehle die Lektüre des Artikels "Lösung des Corona-Problems: Panikmacher isolieren" des Pneumologen und Gesundheitspolitikers Dr. Wolfgang Wodarg: https://www.wodarg.com/vortr%C3%A4ge/

  14. 14.

    Wenn ich das richtig mitbekommen habe, ganz normal die ersten sechs Wochen der Arbeitgeber und danach die Krankenkassen Krankengeld

  15. 13.

    IfSG hin oder her. Die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen sind sehr fraglich und es wäre an der Zeit dies mal Gerichtlich zu prüfen. Es kann doch nicht sein das eine solche Einschränkung der Grundrechte ohne murren akzeptiert werden aber sobald ein Windrad gebaut wird fangen die Leute an zu Klagen.

    Die Panik mit solch überzogenen Maßnahmen belegt zu werden ist weit größer als vor dem Symptomen die diese Viren auslösen. Ich erwarte das auch ein Öffentliches Medium mal in dieses Horn stößt, ich finde diese Chinesischen Grundrechtsverletzungen mittlerweile unerträglich. Was wollen sie machen wenn die Menschen sich nicht mehr daran halten ? Ordnungsgeld ? Psychiatrie ? denn in den Knast gehören diese Menschen nicht. Ich will den Richter auch einmal kennenlernen der solche Maßnahmen anordnet.

    Bürger wehrt euch !

  16. 12.

    Der Arbeitgeber zahlt, wenn eine Quarantäne staatlich angeordnet wurde einen Lohnersatz. Man braucht es schriftlich vom Amt für den Arbeitgeber. Auch wenn man nicht infiziert ist. Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz.

  17. 11.

    Schauen Sie doch einfach mal auf dieser Seite hier unter "Wie kann ich mich anstecken?" nach. Dort steht: "Neuen Erkenntnissen zufolge können auch Gesunde - also Menschen, die keine Infektionszeichen haben - unerkannt und ungehindert die Viren übertragen."

  18. 10.

    Na hoffentlich haben die Leute genug Klopapier und Nudeln. So spontan wie diese Quarantäne kam, konnte man sich Sonntags nicht mehr noch schnell eindecken. Ich bin gegen das Verteufeln von Vorratskäufen. Immerhin sollte es jedem selbst überlassen sein, wann und wieviel Nudeln, Klopapier, Teelichter etc er kaufen will.

  19. 9.

    Was hat es wirklich mit dem Virus auf sich ??
    Soweit ich (50 Jahre) zurückblicken kann, gab es bei keiner Epidemie jemals derartige Isolationen Quarantäne oder gar „bleiben sie zu Hause, nicht zur Arbeit“ Maßnahmen. Einerseits werden sie deklariert andererseits halten sich nicht einmal die Ärzte daran.
    Beispiel heute Morgen musste meine Kollegin( aus Berlin) mit der ich letzte Woche noch zusammen arbeitete mit ihrem 8 jährigen Sohn, wegen Fieber und obere Atemwege zum Arzt. Wir sind Krankenschwestern so schnell gehen wir nicht zum Arzt. Dieser hat Lunge kurz abgehört und in den Rachen geschaut. Ibuflam Saft und eine Woche krank kein Abstrich keine Fragen nichts. Zu Hause lag ihr Ehemann seit diesem Morgen mit 39 Fieber und Schnupfen, aber das interessiert den Kinderarzt nicht.
    So will man da irgendetwas geregelt bekommen ?...
    Quarantäne wird zu 80% nicht eingehalten, niemand und schon garnicht Menschen die keine Vorräte haben können einfach 14 Tage in ihrer Wohnung bleiben.

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