Verstöße in der "Mio"-Bar - Bezirk Mitte droht mit Bußgeld nach "Corona-Party"

Restaurant MIO in Berlin-Mitte (Quelle: imago images/Steinach)
Audio: Inforadio | 22.07.2020 | Thomas Rautenberg | Bild: imago images/Steinach

In der Bar "Mio" unter dem Berliner Fernsehturm haben am 10. Juli offenbar Hunderte gefeiert und gegen die Corona-Auflagen verstoßen. 13 Infizierte sind bekannt, der Bezirk sucht weitere - und droht dem Betreiber der Bar mit einem Bußgeld.

In der Berliner Bar "Mio", in der sich mehrere Gäste mit dem Coronavirus angesteckt haben sollen, sind laut dem Bezirk Mitte Corona-Vorschriften missachtet worden. "Das Restaurant muss jetzt mit einem Bußgeld rechnen", teilte das Bezirksamt am Donnerstag mit.

In dem Lokal soll demnach am 10. Juli eher eine Party als normaler Restaurantbetrieb stattgefunden haben. "Rund 1.200 Personen passen in die Räumlichkeiten und es soll an diesem Abend ziemlich voll gewesen sein", so das Bezirksamt. Zuvor hatte Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) dem "Tagesspiegel" gesagt, dort sei auch getanzt worden und man habe sich nicht an die Maskenpflicht abseits der Tische gehalten.

Falsche Namen und Adressen auf Gästeliste

Außerdem ist die Liste mit den Kontaktdaten der Gäste "unvollständig und fehlerhaft" - teils hätten Gäste falsche Namen und Adressen angegeben, erklärte der Bezirk. Wie viele Menschen sich am betreffenden Abend dort aufhielten, sei unklar. Unter den Infizierten sind laut Bezirk Berliner und Menschen aus anderen Städten. Die Gegend rund um Fernsehturm und Alexanderplatz ist bei Touristen beliebt. Am Montag hatte der Bezirk Mitte "Mio"-Gäste jenes Abends gebeten, sich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen [berlin.de]. Mit dem Abend des 10. Juli im "Mio" unter dem Fernsehturm stehen 13 bekannte Corona-Fälle in Verbindung.

Gästelisten sind Schlüssel bei Nachverfolgung

Nach rbb-Recherchen mussten schon sechs der zwölf Berliner Gesundheitsämter bei Gastronomiebetrieben um die Herausgabe von Kontaktdaten bitten. In Reinickendorf beispielsweise war eine Shisha-Bar betroffen, in Pankow und Treptow-Köpenick mussten die Gäste von Cafés ausfindig gemacht werden, nachdem die Gefahr einer Corona-Infektion bestand. In Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg wurden schon mehrfach Gästelisten zur Überprüfung angefordert.

Der Gesundheitsstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf, Detlef Wagner (CDU), sagte dem rbb, die meisten Betriebe achteten auf korrekt ausgefüllte Formulare. Die Gesundheitsämter seien auf die Listen angewiesen, weil die Corona-Warn-App aus Datenschutzgründen nicht zum kompletten Durchbrechen einer Infektionskette geeignet sei. Beim Ausbruch in der Bar "Trompete" zu Beginn der Corona-Pandemie wäre eine Gästeliste laut Wagner sehr sinnvoll gewesen: "Wir hätten 50 bis 100 Covid-Fälle verhindern können, wenn zu dieser Zeit solch eine Zettelsammlung existiert hätte."

Sendung: Abendschau, 23.07.2020, 19.30 Uhr

Was Sie jetzt wissen müssen

46 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 46.

    Alles lesen, nachdenken, verstehen. Mehrere Tausende feiern Corona-Party, illegale Party, Demonstrationen, etc. Maskenpflicht fehl am Platz. „etwas Abstand, eine MNS tragen tut keinen weh". Sagen sie diesen Menschen das und "das ist echt dämlich". Ich sehe viele junge Leute, in Bahn und Bus ohne Mund- Nasen Bedeckung. "Einen Countdown..."das ist echt dämlich" nicht das die zweite Welle schon da ist! “Reisezeit birgt Gefahr von Einschleppen der Infektionen, aus Corona-Risikogebieten, Auslands-Rückkehrer.
    Deutschland Schaft es nicht alleine, die Pandemie zu beenden. Länder müssen koordiniert gegen Virus vorgehen.



  2. 45.

    Jetzt bleiben sie mal auf den Teppich....erstens war hier keiner eingesperrt. Jeder durfte raus...es war hier echt halb so wild gewesen. Wenn sie ihre Kinder in sie Wohnung einsperren ist das Ihr Ding. Ich habe auch einen Jugendlichen zuhause und er hat keinerlei Schaden genommen. Er sieht die Wichtigkeit in diesen Regeln und versteht sie und kommt damit klar. Das kommt immer darauf an wie man den Kindern das vermittelt. Auch Rücksicht auf andere zu nehmen gehört zum Lernprozess eines Jugendlichen dazu...aber wenn die Eltern es auch nicht ernst nehmen kann daraus nichts werden. Anstatt diese Freiheiten die wir haben geschätzt werden, etwas Abstand, eine MNS tragen tut keinen weh. Nein ihr riskiert lieber einen chutdown...das ist echt dämlich.

  3. 44.

    Konzession entziehen und gut ist.

  4. 43.

    Vielleicht mal diese Lokalität für einen Monat wieder schließen.
    Müssen sich Gäste mit einem Personaldokument ausweisen wenn sie sich in die Liste eintragen?
    Sonst kann doch jeder irgend einen Namen, so wie es passiert ist, nennen.

  5. 42.

    Hallo Ellen, was hat Ihre Antwort mit meinem Text zu tun? Das sind völlig verschiedene Inhalte.
    Nichts für ungut. Aber auch im Beitrag geht es um den Aufenthalt vieler in einer Bar und die Ignorierung von gültigen Regeln.

  6. 41.

    Sie haben insofern recht..es ändert nichts am Ergebnis. Und warum nicht? Weil Intelligenz Situationen bewerten und entsprechend angepasst handeln kann, also voraus schauend denkt. Dummheit kann das alles nicht..nur ich, ich und jetzt sofort rufen und heulen wenn es nicht nach deren Kopf geht. Und genau deshalb braucht man dafür keine Alternative zu suchen. Wenn jemand nicht schwimmen kann und ins Wasser springen will, ist die Alternative auch nicht anders springen, sondern schwimmen lernen oder nicht springen.

  7. 40.

    Hallo "Gesundbleiben" Nun bleiben sie mal auf dem Teppich, haben sie Kinder, Jugendliche zu Hause, die für paar Wochen in den eigenen vier Wänden eingesperrt waren. Keine Kontakte zu anderen Freunden, Klassenkameraden und Kumpels, das ist für junge Menschen Gift. "Politik und Gesellschaft haben Jugendliche vergessen" Kontaktverbote: Massive Ängste haben Jugendliche auf Dauer nicht diesen Kontakt zu Gleichaltrigen, können die psychologischen Folgen fatal sein. Einige bekommen massive Ängste, werden traurig, fühlen sich allein. "Die Jugendlichen gucken bis in den frühen Morgen Serien und Spielfilme und dann verschlafen sie die Hälfte des Tages." Jugendliche haben Bedürfnisse, Party, Kino und Freunde treffen. Zukunftsangst- die ich Gott sei Dank nicht hatte. Der Betreiber soll zahlen, hatte Corona- Auflagen missachtet.

  8. 39.

    Vielleicht sollte man das kulturelle Verständnis dieser Partymacherei einmal grundsätzlich hinterfragen. Muss man denn tatsächlich ständig vom Alkohol berauscht und unter Drogen feiern? Was oder wer wird da genau befeiert? Gibt es nicht noch andere sinnstiftende und erfüllende Freizeitbetätigungen? Tanzen und Feieren machen mega Spaß, keine Frage. Aber in diesen Zeiten darauf zu pochen, vor allem von Seiten der Exessivfeiernden, entzieht sich meinem Verständnis komplett.

  9. 38.

    Die Regeln existieren, eingehalten werden sie nicht! Wenn Sie ein Kind erziehen, arbeiten Sie auch mit Regeln und Erklärungen. Und wenn das nicht reicht, gibt es Sanktionen oder Strafen. Hier handelt es sich um Erwachsene! Umso peinlicher, dass man erst mit Sanktionen und Strafen kommen muss!

  10. 37.

    RRG ist einfach unfähig Regeln und Gesetze umzusetzen. Diese funktionieren eben nur bei Kontrollen und harten Sanktionen. Das berliner Partyvolk und auch die Barbetreiber der Bars verstehen keine Bitten und Appelle.

  11. 36.

    "Der Gesundheitsstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf, Detlef Wagner (CDU), sagte dem rbb, die meisten Betriebe achteten auf korrekt ausgefüllte Formulare. Die Gesundheitsämter seien auf die Listen angewiesen, weil die CORONA-WARN-APP aus Datenschutzgründen NICHT zum kompletten Durchbrechen einer Infektionskette GEEIGNET sei."
    (Hervorhebungen von mir)

    Dann ist es ja auch nicht so schlimm, dass die Corona-App wochenlang nicht richtig funktioniert hat...
    (Nachricht vom 23.07.2020)
    Eines der teuersten "HORNBERGER SCHIEßEN" der Menschheitsgeschichte.

  12. 35.

    Man will es wohl nicht verstehen. Es spielt keine Rolle ob jemanden ein IQ von lauwarmen Wasser unterstellt wird oder Verantwortungslosigkeit oder was auch immer.... es ändert absolut nichts am Ergebnis. Nur weil man etwas verbietet wird es nicht verschwinden.
    Es wäre also im Interesse aller eine Lösung/Alternative zu finden mit der alle Seiten zumindest halbwegs zufrieden sind.
    Es ist auch immer zu blöd das jedesmal wenn sich Leute nicht an Regeln halten es keine wirklich signifikanten Auswirkungen gibt.

  13. 34.

    Fakt ist doch eins. Sollten sich die Fallzahlen erhöhen, ist mit einer Rolle rückwärts bezüglich der Lockerungen zu rechnen. Davon sind "Alle" betroffen. Hat jemand darauf Lust? Ich jedenfalls nicht. Deshalb hält sich mein Verständnis für das Partyvolk und den Betreibern der Lokalitäten in überschaubaren Grenzen. Selbstdisziplin und Verantwortung scheinen bei diesem Klientel schwach ausgebildet zu sein. Wie armselig muss deren Existenz sein, wenn das kollektive Besäufnis, sorry man macht ja "Party",die Konsequenzen ignorieren lässt,da scheinbar keine Alternative der Freizeitgestaltung vorhanden ist. Der Jung dynamische eigenverantwortlich handelnde Bürger wird zum quängelnden Kleinkind das mit Gewalt auf den Spielplatz will, ohne Rücksicht auf Verluste.

  14. 33.

    Bespitzelung?? Sie haben wohl nicht verstanden, warum die Kontaktdaten wichtig sind. Kein Mensch interessiert sich dafür, wenn keine Infektionskette zu verfolgen ist. Oder wollen Sie das vielleicht nicht verstehen?

  15. 32.

    Doch - es gibt covid. Nur interessiert es die wenigsten noch. Motzstr. und Umgebung ist eine reine Touristengegend, da geht es ausschließlich um Umsätze. Da möchte man locker sein, damit überhaupt welche kommen. Denn zur Zeit ist ja dort gar nichts los im Gegensatz zu vor covid. Die wenigen Berliner "Ureinwohner" , die in dem Kiez noch wohnen, gehen sowieso woanders essen und dort funktioniert es auch.

  16. 31.

    "Der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter ist uns sehr wichtig..."
    https://mioberlin.de/wp-content/uploads/2020/07/1505_Gaeste_mRG_Maske.pdf

  17. 30.

    Ich höre seit Monaten von Politikern und Experten mit Gehältern zwischen 5.000 + 10.000€, was Leuten mit kleinem Geldbeutel alles verboten werden soll, wie sie zu leben haben + die übliche herablassende Verurteilung.
    Dabei will ich keine Corona-Party schönreden.
    Aber diese Bespitzelung von Feiernden ist sowas von daneben. Wir gaben genug andere echte Kriminalitätsschwerpunkte.

  18. 29.

    Kein Einzelfall, wie ich bei meinem Besuch in Berlin feststellen mußte. In der Motzstr. z.B trugen auch die Bedienungen in einigen Restaurants keine Maske. Die Adressen der Gäste wurden natürlich nicht erfasst. Gleiches Bild auch in anderen Restaurants, die ich am Wochenende besuchte. Gibt es Corona hier nicht?

  19. 28.

    Wieso droht das Amt nur? Typisch Berlin! Und mega unfair gegenüber denen, die sich an die Regeln halten!

  20. 27.

    Wieso droht das Amt nur? Typisch Berlin!

  21. 26.

    Die Frage ist wie viele Touristen da waren.

  22. 25.

    Ganz ehrlich....knallhart schließen. Dann überlegen sich die anderen Besitzer genau ob sie sich auch so verhalten. Wer nicht hören möchte muss es eben fühlen...nur drohen ist schwachsinn

  23. 24.

    Ja das sehe ich auch so. Wenn die Besitzer das zulassen nur um Geld zu verdienen muss das Ding zu gemacht werden, eine Geldstrafe reicht da nicht aus. Schließlich setzen sie damit andere Menschenleben leichtsinnig aufs Spiel. Erst sacken sie die Hilfen vom Staat ein und nun so was. Das geht gar nicht.

  24. 23.

    Also wenn der Bezirk die Regeln bei den Omas durchsetzen würde- bei uns im Edeka würde er reichlich einnehmen. Und nicht bei den Jungen.

  25. 22.

    Hamburg ist ein Stadt-Staat,genau wie Berlin.
    Die Hamburger kriegen das mit den Pandemieregeln und den Bußgeldern im Gegensatz zu Berlin aber hin:
    "MoPo Hamburger Morgenpost vom 09.07.2020
    Nach Angaben des Senats wurde bis 26. Mai bei 6653 Verstößen gegen die Verordnungen ein Bußgeldbescheid ausgestellt. Die Stadt hat dadurch Einnahmen von Höhe von genau 320.272,25 Euro verzeichnet."
    Der Berliner Senat erlässt eine Verordnung nach der Anderen,so wie auch die entsprechenden Lockerungen.
    Sie erarbeiten im Senat einen Bußgeldkatalog und dann überlegen sie erst,wer die Regeln umsetzen und die Einhaltung der Regeln kontrollieren soll. Dann wird mit Wattebällchen geworfen und nun erst mal gedrohlt,siehe Aussagen von Herrn von Dassel. Mit den verantwortungsvollen Bürgern klappt es sowieso aber sie müssen sich um die kümmern,die das Erreichte gefährden.Wieso können die Hamburger das besser?

  26. 21.

    Und noch was: der Staat hat ordentlich zugebuttert, um den "Millionen" durch den Lockdown zu helfen. Vielleicht wäre es dann auch angebracht, so viel gesellschaftliche Verantwortung aufzubringen, dass dies nicht nochmals notwendig wird, denn das zahlen wir am Ende alle - auch Sie, es sei denn, Sie arbeiten nicht und feiern nur.

  27. 20.

    Sie haben es auch noch nicht verstanden ... Es hilft doch der gesamten Gesellschaft nicht, wenn sie sich in coronaignorante Partygänger und "auf ihre Freiheit Pocher" auf der einen und eher vernünftigen und tasachenbasiert handelnde Menschen teilt.
    Das Virus ist kein Fake und die Ansteckungsgefahr keine "Verschwörungstheorie" und wenn die 2. Welle kommt, was sehr wahrscheinlich ist, wenn Urlauber und Partygänger den Virus wieder in Verbreitung bringen, dann sind die von Ihnen aufgegriffenen "millionen Existenzen" weitaus mehr gefährdet. Mir scheint, auch Ihr Denken ist noch immer zu sehr von Egoismus geprägt. Es gibt so viele Menschen, die tagtäglich mit Einschränkungen leben müssen, weil sie körperlich/ gesundheitlich gar nicht anders können... Schon echt peinlich, wenn dann so eine dumpfe Masse auf ihr "Feierrecht" pocht und damit auch noch andere in (Lebens-)Gefahr bringt. Und wenn so ein Laden schon geschlossen werden soll, so sollte er wenigstens ein saftige Strafe abdrücken.

  28. 19.

    Die Bar kann grundsätzlich nichts dafür, dass die Gästeliste falsche Daten enthält. Resraurantbetreiber sind nicht befugt, Personalausweise/Pässe zu kontrollieren. Aber wenn die sonstigen Regeln nicht beachtet wurden, dann ist ein hohes Bußgeld vorgesehen. Bezahlen bitte!

  29. 18.

    Hart durchgreifen-Wir sollten uns daran gewöhnen, dass das Partyleben eingeschränkt sein muss. Scheinbar will man die 2. Welle.

  30. 17.

    So billig daherbolzen wie Sie kann jeder. Kostprobe auf Ihrem Niveau:

    Entschuldigung, aber solche radikalen Menschen wie Sie bitte knallhart wegschließen. Es kann nicht sein, dass wegen den Alten, der Bundestagswahl und Pharmalobbyisten dass Alles vernichtet wird, was sich Millionen seit Jahren mühevoll aufgebaut haben.


  31. 16.

    Hohe Geldstrafen und zu den Laden. Das ist das einzige was da hilft und andere Wirte schützt.

  32. 15.

    Na klar, immer auf die Jungen eindreschen, damit noch mehr Alte Applaus klatschen und CDU wählen. Billiges und durchschaubares Klientelpolitikmanöver. Mit jungen Menschen gewinnt man halt keinen Wahlkampf.

  33. 14.

    Solche Bars und Clubs hätten schon längst geschlossen werden müssen, aber da ist der links-grüne Herr Dassel mit seiner eigenen Spaß- und Party-Klientel lieber zögerlich sonst verliert er zum Schluss noch ein paar Wähler....
    Da wird einfach die Gesundheit der anständigen Bürger aufs Spiel gesetzt.

  34. 13.

    > Schuldigung, aber solche Läden bitte knallhart schließen.
    Bitte vorallem beim Wutschnauben die Maske aufsetzen! Man kann doch wohl die Coronamaßnahmen gutheißten, ohne dabei Menschen zu verurteilen und zu verdammen. Das Beispiel zeigt eben, wie wichtig u.a. (datenschutzmäßig fragwürdige) Adresslisten sind.

  35. 12.

    Wieso droht der Bezirk nur?
    Werden die Regeln nur bei deutschen Omas durchgesetzt und kassiert?
    Sind wohl wieder die Lieblinge!!!!!!!

  36. 11.

    Nicht drohen, sondern machen!
    In unserem Betrieb halten wir uns an die Auflagen, machen dadurch jeden Tag Verlust, weil auch weniger Gäste.
    Keine Ahnung, wie lange wir das noch durchhalten.
    Unsere Mitarbeiter haben Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes...Und dann muß man sowas hier lesen!!!
    Es ist ungerecht.

  37. 10.

    @Andreas: Wieso muss eine Alternative angeboten werden? Mein Gott! Ist es denn wirklich so schlimm, mal auf Feiern mit mehreren 100 Personen zu verzichten? Das lässt sich doch wohl aushalten. Zur Not halt für länger. Was machen die nur alle, wenn wir hier mal einen richtigen Krisen- oder Katastrophenfall bekommen. Als erstes wird nach Party gerufen und dann erst nach Wasser und Lebensmitteln.

  38. 9.

    Und warum bringen "plumpe" oder andere Verbote nichts? Und warum wird dann woanders gefeiert? Weil es eine Gruppe rücksichtsloser verantwortungslose Menschen gibt, die es auch nach Monaten noch nicht verstanden haben, wie man etwas in den Griff kriegen kann, wenn man es schon nicht beseitigen kann. Nach so langer Zeit darf man Zweifel an der Intelligenz dieser Personen haben. Denn " nicht gewusst" kann ja gar nicht sein. Also doch eher dummdreist. Aber warum sind diese Personrn so? Ich würd sagen: zu hoher durchgängigerAlkoholspiegel mit Auswirkungen auf die Gehirnleistung.

  39. 8.

    Vielleicht sollten Sie einfach mal in sich gehen und nachdenken. Es gibt keine Alternativen. Das Virus wird so lange weiter wüten bis sich auch der letzte Feiernde infiziert hat und es in die Gesellschaft weiter trägt.

  40. 7.

    Richtig, solche Läden müssen ohne Vorwarnung direkt geschlossen und hast bestraft werden! Und wenn sie danach pleite sind, dann ist das ein Warnschuss für alle anderen. Es ist doch kein Wunder, dass die meisten Lokale die Regeln nicht ernstnehmen, wenn hier nur offene Briefe durch den Bürgermeister geschrieben werden.

  41. 6.

    Glaubt man denn allen ernstes, wenn man den einen Laden schließt, dass Corona dann verschwindet ?
    Wenn es nicht dort passiert (Ohne Maske ohne Abstand) dann wird es in einem anderen Laden gemacht.
    Sind alle Läden dicht wird im Park oder See oder sonst wo gefeiert.

    Man muss eine Alternative anbieten ... plumpe Verbote bringen unterm Strich nix.

  42. 5.

    was drohen? was soll das bringen?

  43. 4.

    Warum drohen? MACHEN

  44. 3.

    Genau! Wie das geht hat Mallorca vorgemacht.

    Über 80% Vernünftige in D-land dürfen nicht unberücksichtigt bleiben. Es wird Zeit, dass die Politik den Rückhalt dort sucht wo er zuhause ist und sich nicht von leider geistig Minderbemittelten vorschreiben lässt: 1. Wer Finanzmittel erhält (Barkeeper und Clubbetreiber), 2. Wer leer ausgeht (Pflege- und Ordnungskräfte) und 3. Wer Lügen propagieren darf wie Verschwörungstheoretiker (Hildmann und Co).
    Die Unterstützer der Coronamaßnahmen brauchen Anerkennung und Solidarität. Gesundheit steht an erster Stellen, nicht Geldeintreiber im Vergnügungssegment und Ideologiegestörte.

  45. 1.

    Schuldigung, aber solche Läden bitte knallhart schließen. Es kann nicht sein, dass wegen Parties von wenigen Idioten und Geschäftemacherei alles vernichtet wird, was Millionen andere seit Monaten versuchen.

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren