Eine Ärztin zeigt im Corona-Impfzentrum in der Arena in Treptow, wie eine Spritze gesetzt wird (Quelle: dpa/Zinken)
Video: Abendschau | 30.12.2020 | Ulli Zelle | Bild: dpa/Zinken

Müller und Kalayci enttäuscht - Nächste Impfstoff-Lieferung für Berlin kommt später als erwartet

29.250 Dosen des Corona-Impfstoffs wöchentlich ab 4. Januar: Das hat der Bund Berlin versprochen. Doch die Lieferung kommt später als erwartet. Angesichts der Lieferprobleme will Berlins Regierender Bürgermeister nun den Druck auf den Bund erhöhen.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will angesichts der Lieferprobleme beim bislang einzigen in der EU zugelassenen Corona-Impfstoff den Druck auf den Bund erhöhen. Müller sagte am Mittwoch in der rbb-Abendschau, das werde das große Thema der Ministerpräsidentenkonferenz in der nächsten Woche sein. Er habe mit einigen Länderchefs gesprochen und alle hätten die gleiche Nachricht bekommen, dass es zuerst einen Lieferstopp und dann doch wieder neue Impfdosen geben werde.

Man werde deshalb darauf drängen, dass die Kapazitäten erhöht werden. Die Impfzentren stünden bereit. In Berlin könnten 20.000 Impfungen pro Tag vorgenommen werden, sagte Müller. Die anderen Bundesländer seien ebenfalls gut vorbereitet. Nun müsse Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagen, wie mehr Lizenzen vergeben werden könnten, damit es auch mehr Produkte gebe.

Impfstoff kommt später nach Berlin als erwartet

Wie am Mittwoch bekannt wurde, werden die nächsten Impfstoffdosen gegen Sars-CoV-2 später eintreffen als erwartet. Das Bundesgesundheitsministerium teilte am Mittwoch mit, dass die nächste Impfstoff-Lieferung von 670.000 Dosen ab dem 8. Januar bereitstehe.

Bislang seien wie geplant 1,3 Millionen Dosen des Impfstoffes von Biontech und Pfizer geliefert worden. "Die heutige Lieferung deckt nach den Planungen von Biontech auch die 1. Januarwoche ab." Konkrete Angaben zur Verteilung über die Bundesländer gab es nicht.

Nach dem 8. Januar werde die nächste Lieferung am 18. Januar erfolgen und ab dann vorerst wöchentlich montags, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Starke Kritik - auch aus Berlin

Das Bundesgesundheitsministerium reagierte damit auf massive Kritik aus einigen Ländern. Zuvor hatte es nämlich geheißen, dass es erst ab dem 11. Januar mit der Lieferung weitergehen solle.

Berlin war jedoch ursprünglich davon ausgegangen, dass man bereits ab 4. Januar 29.250 weitere Impfdosen erhalten solle. "Das bringt uns jetzt in sehr große Schwierigkeiten, da wir aufbauend auf diese Zusagen unsere Planungen gemacht haben", sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Mittwoch dem rbb. Man habe diese Dosen frühzeitig gebraucht, "um mit den über 80-Jährigen anfangen zu können. Das können wir jetzt natürlich nicht." Deshalb würden ab Mittwoch nun zunächst Menschen über 90 Jahren per Brief zu den Impfungen eingeladen.

"Ich habe die Bitte an den Bund, die Lieferung etwas stabiler und zügiger zu organisieren. Wir können hier nicht alles vorbereiten und dann so eine Bremse bekommen", sagte Kalayci. Das sei mehr als unglücklich gelaufen. "Ich bin sauer. Die Knappheit des Impfstoffs bleibt ein Problem für den Impfstart in Deutschland." Bis zum Mittwoch sind in Berlin 6.296 Menschen geimpft worden, wie die Senatsverwaltung mitteilte.

Brandenburg ebenfalls betroffen

Auch Brandenburg war zunächst davon ausgegangen, dass es in der ersten Januar-Woche keine Impfstoff-Lieferung bekommt. Das sagte die Landesgesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Nonnemacher sprach von bundesweiten Lieferschwierigkeiten beim Corona-Impfstoff. "Es betrifft alle Bundesländer gleichermaßen", sagte sie. 19.500 Dosen seien für Brandenburg wöchentlich anvisiert.

"Enttäuscht über die geringen Mengen"

Der Impfstoff wird zentral von der Bundesregierung geordert und vom Bundesgesundheitsministerium nach einem Verteilungsschlüssel an die Bundesländer ausgegeben. Die Länder kümmern sich um die Verteilung des Impfstoffs vor Ort, beispielsweise durch den Betrieb der insgesamt 450 Impfzentren und die Einsätze mobiler Impfteams. Mehr zur Logistik der Verteilung lesen Sie hier [tagesschau.de].

Bundesgesundheitsminister Spahn bezeichnete den Impfstart am Mittwochmorgen als gelungen: "Die größte Impfkampagne unserer Geschichte ist erfolgreich angelaufen."

Die Berliner Senatorin dagegen sagte am Morgen im rbb-Inforadio: "Wir sind alle enttäuscht über die geringen Mengen Impfstoff." Die Senatorin bezog sich dabei noch auf die zunächst 58.500 Impfdosen, die Berlin vor dem Jahreswechsel erhält. Das reiche gerade mal für die Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegeheimen, die seit Sonntag von mobilen Impfteams versorgt werden. Es werde auch bereits medizinisches Personal in Krankenhäusern geimpft, die mit Corona-Patienten zu tun haben.

Pflegekräfte könnten sich von mobilen Impfteams in den Heimen impfen lassen, betonte Kalayci noch einmal. Sie müssten nicht darauf warten, dass Berlins bislang einziges Impfzentrum in der Arena am 4. Januar wieder öffne.

"Wir brauchen den Impfstoff jetzt"

Im neuen Jahr sollten pro Kalenderwoche weitere 29.250 Impfdosen in Berlin ankommen. Zunächst hatte sich Kalayci ihren Worten zufolge bereits "maßlos geärgert", dass noch nicht klar sei, wann die erste Lieferung im Januar 2021 genau bereitgestellt würde.

"Es sind bundesweit sehr hohe Verträge mit dem Impfstoff-Produzenten abgeschlossen", betonte die Senatorin, "an der Gesamtmenge wird es also nicht liegen. Es ist vor allem ein Zeitfaktor." Die Unsicherheit bei den Lieferterminen mache die Impf-Terminvergabe extrem schwierig. "Wir brauchen ihn jetzt", sagte Kalayci.

Auch aufgrund des fehlenden Impfstoffs war am Dienstag das Impfzentrum in der Arena-Halle in Treptow nur zwei Tage nach seiner Öffnung wieder geschlossen worden. Wann die anderen fünf bereitstehenden Impfzentren an den Start gehen, sei allerdings noch offen. Das hänge davon ab, wann genug Impfstoff da ist, sagte die Senatorin. Der Bundesgesundheitsminister habe aber in Aussicht gestellt, dass Anfang des Jahres weitere Impfstoffe zugelassen werden könnten. Als Nächstes zu erwarten ist eine Zulassung des Impfstoffs vom Hersteller Moderna, der in den USA bereits eingesetzt wird.

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Sendung: Inforadio, 30.12.2020, 13:00 Uhr

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135 Kommentare

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  1. 135.

    Schon wieder Käse geschrieben.
    Schämen Sie sich, wenigstens ein bissel.

  2. 134.

    Herr Spahn hat mit seinem Ministerium den Job wieder mal nicht richtig gemacht. Während mit Hochdruck die Impfzentren errichtet wurden, Personal bereitgestellt wurde, warten die Länder nun auf den Impfstoff. Schade um die verlorene Zeit. Ist aber nicht so schlimm, Deutschland kann ja weiter im Dauer-Lockdown bleiben und Existenzen den Bach runter gehen. Warum nimmt man sich nicht mal ein Beispiel an andere Länder? Weshalb ist es möglich, dass z.B. in Israel lt. ntv-Nachrichten bereits über 600.000 Menschen geimpft werden konnten? Übrigens ebenfalls mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer...Zu wenig bestellt oder liegt´s am Geld? Unsere Regierung ist einfach nur unfähig und peinlich.
    https://www.n-tv.de/panorama/Israel-impft-weltweit-am-schnellsten-article22260222.html

  3. 133.

    Kleine Ergänzung noch, dass wir jetzt zu wenig Impfstoff haben, hat auch damit zu tun, dass die EU aus Gründen europäischer Solidarität die französische Firma Sanofi involviert wollte, obwohl klar war, dass die frühestens im zweiten Halbjahr nächsten Jahres soweit. Was nutzt es, wenn wir zu hören bekommen, wir haben genug Impfstoff bestellt? Der Faktor Zeit ist genauso wichtig. Diese EU ist zu einer tödlichen Bedrohung geworden, die braucht kein Mensch. GB, alles richtig gemacht!

  4. 132.

    Im letzten März Drittel ist auch die dann dritte Welle (die von der Intensität irgendwo zwischen der ersten und der zweiten liegen wird) durch. Medizinisch. Für Medien und Regierung natürlich nicht.

  5. 131.

    Jens Spahn hat es von Anfang an verkackt. Er hat letztes Jahr am Anfang in der kritischen Phase der Pandemie den Karneval in Köln erlaubt und nicht abgesagt. Das war der superspreader in unserem Land. Jetzt laufen wir dem Virus von einem Lockdown zum nächsten Lockdown hinterher. Er ist sowas von inkompetent und auf keinen Fall für das Amt des Gesundheitsministers geeignet. Er sollte abgesetzt werden. In der freien Wirtschaft wäre er schon längst weg. Eine Schande für unser Land und traurig, dass viele Menschen es bisher nicht erkannt haben, was man aus den Umfragewerten lesen kann.

  6. 130.

    Meine Frau und ich sind extrem sauer über das Desaster mit den Impfdosen-Mengen; hier in der Straße unterhalten wir uns täglich mit hochgetagten, die keinen Termin kriegen weil - wie wir seit dem Spiegel Artikel zum Thema wissen - es schlicht keinen Impfstoff gibt, es aber nicht gesagt wird - warum. Längst sind auch Bild und andere Zeitungen aufmerksam geworden, Am Montag schrieb die lokale Rhein-Neckar Zeitung: “… Es war höchst fahrlässig von der Bundesregierung und der EU-Kommission, das Angebot von Biontech nicht angenommen zu haben, deutlich größere Impfstoff-Kapazitäten zu kaufen als ursprünglich geplant. Hier hätte man das Risiko eingehen müssen, auch auf die Gefahr hoher Kosten hin. Die volkswirtschaftlichen Folgen eines Impfstoffmangels dürften weitaus höher liegen, von den gesundheitlichen ganz zu schweigen. … Jetzt wird immer deutlicher, dass der Mangel an dem Serum zum ernsthafen Problem werden könnte, dass die Versprechen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, es sei aus

  7. 129.

    Ich habe gerade auf radioeins das Interview mit unserer Gesundheitssenatorin gehört und nur althergebrachtes gehört: Schuld haben immer die Anderen.
    Aber, das ist man in Berlin gewöhnt.

  8. 128.

    Warum soll Berlin immer bevorzugt werden, dies ist überhaupt nicht einzusehen, oder heißt es wieder mal "Berlin first". Außerdem kostet Berlin auch für die Steuerzahler der anderen Bundesländer IMMER sehr viel Geld.
    Auch andere Bundesländer benötigen dringend Impfstoff.

  9. 127.
    Antwort auf [Klinger] vom 30.12.2020 um 16:03

    Quelle angeben oder Beitrag löschen!

  10. 126.
    Antwort auf [Gandalf 2411] vom 30.12.2020 um 16:32

    Einfach mal googeln. Ich hab sie sofort gefunden. Seriöse Seiten. Ansonsten frage ich mich grad, wie man in dem lieferchaos sicherstellen will, dass in drei Wochen der Impfstoff für die zweite Impfung vorhanden ist, für die die jetzt geimpft wurden...

  11. 125.


    Als Spahn hoch nervös und gar nicht wie gewohnt auf Söders Anmerkung reagierte, die Dosen reichen nicht, sah ich den Bericht im letzten Spiegel, auch auf Spiegel-Online, als immer glaubwürdiger.
    Hier die Links
    https://tinyurl.com/yap7qdsb
    sowie:
    https://tinyurl.com/y2a5xb5n
    Demnach hatte es ein frühzeitiges Angebot von Biontech gegeben für fünfhundert Millionen Dosen - an die Bundesregierung - die aus Gründen, scheinbar, des Pokerns, abgelehnt wurden. Fakt ist demnach, dass diese Dosen jetzt an die USA, GB, Israel u.a. gehen, deren Bestellungen erst einmal abgearbeitet werden. Deshalb wird es "ruckeln", wie Spahn sagt - weil es, wohl wegen ihm, nichts gibt. Anstatt bis März durch zu sein, was möglich wäre mit genug Dosen, wird es erst im Sommer losgehen. Mehrere tausend Kommentare auf spon zeigen, wie empört die Leser sind - auch über das sprachliche Katz- und Mausspiel mit der das Ganze positiv verschwurbelt wird.

    Musste mal richtig gestellt werden ...

  12. 124.

    Lieber Kommentierenden,
    in diesem Artikel geht es um verzögerungen bei der Lieferung des Biontech/Pfizer-Impfstoffs. Bitte bleiben Sie in der Diskussion beim Thema, so wie im Ton sachlich und informiert. Andernfalls sehen wir uns dazu gezwungen, die Kommentarfunktion vorzeitig abzuschalten.
    Mit den besten Grüßen
    die Redaktion

  13. 123.

    Gut, dass wir Wähler Herrn Spahn dann nächstes Jahr die Quittung geben können, ich meine damit abwählen.

  14. 122.

    Wo ist unser Impfstoff?

  15. 121.

    Da hat jemand mehr geboten. Die USA? Die Invstigativen sollen dem mal nachgehen.

  16. 120.

    Alles Schaumschläger in der Politik. Wenn es ernst wird, sind sie nicht in der Lage professionell zu handeln Minister Spahn tritt auf wie ein Alleskönner, die Gesundheitssenatorin mit aufgeregter Hilflosigkeit - und alle Reden sie viel Blech. Dass man die Zeit nicht genutzt hat, zeigt dieser ganze Dilettantismus. Traurig, dass niemand Verantwortung übernimmt und die Schuld wahrscheinlich beim Bürger gefunden wird. (siehe: Ablehnung der Impfung, Angst sich impfen lassen zu wollen, keine Auslastung der Impfzentren, weil nicht ausreichend Termine gemacht werden, Schuld an den Fallzahlen sind die Jungen, die Alten und überhaupt die Bürger usw.).
    Es ist schon traurig, wie schlecht sich Deutschland im internationalen Vergleich entwickelt hat: Deutschland - ein Kartenhaus!

  17. 119.

    > Ihnen ist schon klar, dass Israel sich völlig unsolidarisch gezeigt
    > hat und einfach das Doppelte pro Dosis bezahlt.
    Ohje, jetzt wird auch noch antisemitisch! Israel hat schlappe 9 Mio Einwohner, ist leider nicht in der EU (weil die EU-Bürger, darunter die aus Deutschland, dies nicht wollen), kann und muss wie andere Staaten "allein" agieren, hat zudem noch den von den EU-Bürgern (insbesondere den Deutschen) hinterlassenen Nahostkonflikt an der Backe, hilft meines Wissens trotzdem den Palästinensern (und anderen) durch die Coronakrise. Mein Tipp an "AbseitsDesMainstreams"-Menschen: erstmal (insbesondere bei "sensiblen" Themen) Informieren, dann hetzen, ist zwar umsonst, nützt aber sicher nichts!

  18. 118.

    Israel mußte schon immer schauen, daß sie alleine zurecht kommen mit lauter Feinden ringsherum.
    Ich kann deshalb Israel absolut recht geben mit ihrem Verhalten, der einzigen Demokratie umgeben von lauter Diktaturen.

  19. 117.

    Sie haben völlig recht. Ich verlasse mich auch auf nix mehr und warte geduldig bis mein Hausarzt die Impfung anbietet.
    Bis dahin schütze ich mich selbst. Hat bisher geklappt, warum sollte es nicht weiter funktionieren ?
    Was mich jedoch mächtig ärgert ... Das weiterhin viele Menschen unschuldig krank werden, ggf. versterben, die Wirtschaft weiter geschädigt wird , Menschen ihre Arbeit verlieren und somit in Schieflage geraten und letztendlich das ganze System auf dem Spiel steht. Hab heute schon Post von der Krankenkasse bekommen, dass der Zusatzbeitrag erhöht wird ... so wird es fröhlich weiter gehen.
    Die Zeit NACH dem Lockdown wird noch härter. Bedanken wir uns bei den Verantwortlichen und "Unvernünftigen ". Mein Verständnis für diese ewige Verar.... ist beendet.

  20. 116.

    Ich will ja nicht schwarz malen, aber das ist doch geradezu eine Steilvorlage für die "Querdenker".
    Gut, was es aber statt der Impfdosen zu hauf gibt, sind die Durchhalteparolen. Bis, ab dann, für Alle, Geduld, wir schaffen das. Hier werden Kühlketten unterbrochen, die den Impfstoff unbrauchbar machen, Masken bestellt, die nichts taugen, Mengen von Impfdosen versprochen, die dann halbiert, geviertelt, geachtelt geliefert werden.
    Und jetzt? Noch nicht einmal die werden geliefert.
    Nun gut, Hauptsache die Zahlen der Neuerkrankungen und die Todesraten stimmen.

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