Impfdosen und Impfspritzen der Hersteller Astrazeneca, Biontech und Moderna stehen nebeneinander. (Quelle: dpa/L. Perenyi)
dpa/L. Perenyi
Video: rbb|24 | 15.01.2021 | Dr. Julia Fischer | Bild: dpa/L. Perenyi

Biontech, Moderna & Co - So unterscheiden sich die Corona-Impfstoffe

Nach den Impfstoffen von Biontech und Moderna könnte in der EU auch bald das Mittel der Firma Astrazeneca zugelassen werden. Weltweit sind noch weitere Vakzine im Einsatz. Ein Überblick, welche Mittel wo zum Einsatz kommen - und wie sie wirken.

In der Europäischen Union könnte noch in diesem Monat ein weiterer Covid-19-Impfstoff zugelassen werden. Die Europäische Arzneimittel-Behörde Ema will bis zum 29. Januar die Bewertung für eine mögliche Zulassung des Vakzins von Astrazeneca abschließen. Die Behörde erklärte am Dienstag, von dem Unternehmen einen Antrag auf bedingte Marktzulassung erhalten zu haben, den sie nun beschleunigt prüfen wolle [br24.de].

In der EU haben bislang die Corona-Impfstoffe der Partner Biontech und Pfizer sowie von Moderna eine bedingte Marktzulassung erhalten.

Weltweit forschen Pharmafirmen mit Hochdruck an Impfstoffen und Medikamenten gegen das neuartige Coronavirus. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO befinden sich gegenwärtig 63 Impfstoffprojekte in der klinischen Entwicklung, davon 15 in der entscheidenden Phase III mit mehreren Tausend Probanden.

Doch was sind die Merkmale der Impfstoffe, wie gut wirken sie und wie sieht es mit der Lagerung aus? Ein Überblick der Impfstoff-Projekte:

BIONTECH/PFITZER

Biontech/Pfizer verfolgten mit ihrem Vakzin ein neues Konzept: Der Impfstoff mit der Bezeichnung BNT162b2 basiert auf der Boten-RNA-Technologie (englisch: messenger RNA, kurz: mRNA) [zdf.de]. Dieser beruht auf synthetischen Genen, die die menschlichen Zellen anregen sollen, ein Virus-Eiweiß zu bilden. Ziel ist es, das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern gegen das Coronavirus anzuregen.

Ein solcher Impfstoff kann schnell in großen Mengen hergestellt werden. Allerdings muss das Biontech-Mittel bei etwa minus 70 Grad Celsius gelagert werden. Das erschwert die Logistik deutlich. Biontech zufolge lässt sich der Impfstoff in Boxen mit Trockeneis bis zu 30 Tage im jeweiligen Impfzentrum aufbewahren oder bis zu fünf Tage in einem normalen Kühlschrank.

Studien zufolge hat der Impfstoff eine Wirksamkeit von 95 Prozent. Der Wert ergibt sich daraus, wieviele Menschen in einer Studie sich nach einer Impfung noch mit dem Coronavirus infiziert haben. Großangelegte Tests an mehreren Tausend Probanden hatten Ende Juli begonnen.

Großbritannien ließ den Impfstoff als weltweit erstes Land am 2. Dezember zu [dw.com]. Mehr als 45 weitere Länder sind inzwischen gefolgt - darunter die EU-Mitgliedsstaaten. In der EU erhielt das Vakzin die Genehmigung am 21. Dezember.

MODERNA

Wie Biontech setzt auch Moderna auf die neue Boten-RNA-Technologie (mRNA). Den Angaben zufolge ist der Impfstoff mit der Bezeichnung mRNA-1273 etwa 30 Tage lang bei Temperaturen von 2 bis 8 Grad stabil und bis zu sechs Monate bei minus 20 Grad Celsius. Einer Moderna-Studie von November zufolge zeigt der Impfstoff eine Wirksamkeit von gut 94 Prozent beim Schutz vor Covid-19.

Als erstes Unternehmen hatte Moderna Mitte März eine klinische Studie der Phase I mit seinem Impfstoffkandidaten gestartet [pharmazeutische-zeitung.de]. Bereits Ende Juli begann die entscheidende Phase-III-Studie mit mehr als 30.000 Teilnehmern. Der US-Konzern mit Sitz in Boston präsentierte dann Mitte November - nach Biontech - positive Zwischenergebnisse seiner zulassungsrelevanten Studie. Als zweiter Impfstoffhersteller nach Biontech und Pfizer erhielt Moderna in den USA am 18. Dezember eine Notfallzulassung. Die Ema machte den Weg am 6. Januar frei.

ASTRAZENECA

Der britisch-schwedische Konzern Astrazeneca, der zusammen mit der Universität Oxford einen Impfstoff entwickelt hat, meldete ebenfalls im November positive Ergebnisse zur Wirksamkeit seines Impfstoffs.

Anders als bei dem Biontech- oder Moderna-Vakzin kann beruht der Impfstoff von Astrazeneca auf einer eher herkömmlichen Herstellungsweise und ist ein sogenannter Vektorimpfstoff, der auf Erkältungsviren von Affen basiert. Er kann bei normalen Kühlschrank-Temperaturen gelagert und transportiert werden.

Großbritannien ließ das Vakzin von Astrazeneca am 30. Dezember als weltweit erstes Land zu [tagesschau.de]. Nach Ergebnissen aus Phase-III-Studien zeigte der Impfstoff eine durchschnittliche Wirksamkeit von gut 70 Prozent.

Aus Sicht der Ständigen Impfkommission (Stiko) kann auch der Wirkstoff von AstraZeneca als Corona-Impfung eingesetzt werden. Die Stiko empfiehlt ihn aber nur für 18- bis 64-Jährige.

"Zur Beurteilung der Impfeffektivität ab 65 Jahren liegen aktuell keine ausreichenden Daten vor", begründete die Kommission ihre Empfehlung. Über die Zulassung des Wirkstoffes in der EU soll voraussichtlich am 29.Januar die Europäische Arzneimittelbehörde EMA entscheiden [tagesschau.de].

CUREVAC

Der Tübinger Impfstoffentwickler Curevac hat im Juni mit der klinischen Erprobung seines Vakzins begonnen und startete vor Weihnachten die zulassungsrelevante Studie mit mehr als 35.000 Teilnehmern. Erste Ergebnisse werden im ersten Quartal 2021 erwartet.

In der Phase-I-Studie, an der mehr als 250 Probanden teilnahmen, wurde der Impfstoff in verschiedenen Dosierungen getestet. Er zeigte eine gute Verträglichkeit und eine ausgewogene Immunantwort.

Der Bund unterstützt das Projekt mit bis zu 252 Millionen Euro, im Sommer war er mit 300 Millionen Euro bei Curevac eingestiegen. Curevac teilte am 7. Januar mit, Unterstützung von dem Leverkusener Bayer-Konzern bei der Entwicklung und Lieferung des Impfstoffs zu erhalten. Das Unternehmen plant, noch in diesem Jahr bis zu 300 Millio­nen Dosen zu produzieren [aerzteblatt.de].

JOHNSON JOHNSON

Der US-Pharmakonzern Johnson Johnson hat seine Phase-III-Wirksamkeitsstudie Ende September gestartet. An ihr nehmen 45.000 Probanden teil - statt wie ursprünglich geplant 60.000, da das Unternehmen davon ausgeht, angesichts der hohen Zahl an Infektionen auch so genügend Daten zu erzielen. Erste Ergebnisse sollen bis Ende Januar vorliegen, den Antrag auf eine Notfallzulassung in den USA plant Johnson Johnson im Februar.

Auch in der EU könnte der Impfstoff gegen COVID-19 noch im ersten Quartal dieses Jahres zugelassen werden. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides habe gegenüber der Fraktion der Christdemo­kra­ten im Europäischen Parlament (EVP) angekündigt, dass der Hersteller wahrschein­lich schon im Februar einen Zulassungsantrag stellen werde [aezteblatt.de].

SINOVAC

Der Impfstoff Coronavac der chinesischen Biotechfirma Sinovac befindet sich in der klinischen Entwicklungsphase III. Im Notfallprogramm der chinesischen Regierung wurde der Impfstoff aber schon vor Abschluss der klinischen Studien Zehntausenden Menschen verabreicht.

Derzeit laufen Studien mit Freiwilligen in Indonesien, der Türkei und in Brasilien, einem der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder. Indonesien hat dem Impfstoff am 11. Januar als erstes Land außerhalb Chinas eine Notfallgenehmigung erteilt, unter Ärzten wurden aber kritische Stimmen bezüglich der Wirksamkeit laut [handelsblatt.de].

Nach vorläufigen Ergebnissen in einer späten Studienphase habe der Impfstoff eine Wirksamkeit von 65,3 Prozent gezeigt, teilt die indonesische Arzneimittelbehörde BPOM mit. In der brasilianischen Studie lag die Wirksamkeit bei 78 Prozent, türkische Wissenschaftler berichteten in einer Zwischenanalyse im Dezember von einer Wirksamkeit von 91,25 Prozent.

 

SINOPHARM

Der staatliche chinesische Biotechkonzern Sinopharm hat am 31. Dezember die Zulassung für einen seiner beiden Impfstoff-Kandidaten in China erhalten [tagesschau.de]. Er hat nach Angaben des Unternehmens eine Wirksamkeit von knapp 80 Prozent.

Beide Impfstoffe von Sinopharm werden in Phase-III-Studien getestet, Mitte Juli begann ein breit angelegter Test in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 15.000 Freiwilligen. Auch Argentinien, Peru, Marokko und Bahrain haben Phase-III-Tests mit dem Sinopharm-Kandidaten zugelassen.

Die beiden Sinopharm-Kandidaten sind ebenfalls Teil des Notfallprogramms in China, bei dem bereits Zehntausende Menschen vor Abschluss der klinischen Studien geimpft wurden. Die Seychellen haben am 11. Januar mit Impfungen mit dem Mittel begonnen, auch Jordanien will es unter anderem einsetzen.

SPUTNIK V

Das russische Gesundheitsministerium hat den Impfstoff, der im Ausland unter dem Namen "Sputnik V" auf den Markt gebracht werden soll, am 11. August freigegeben - noch bevor die Ergebnisse der Phase-III-Studien vorlagen.

Inzwischen läuft eine große Studie, die 40.000 Teilnehmer umfassen soll. Zwischenergebnissen zufolge zeigte der Impfstoff eine Wirksamkeit von 92 Prozent gegen Covid-19 [aezteblatt.de]. Auch Belarus und Argentinien haben den Impfstoff mittlerweile zugelassen, ebenso Bolivien, Algerien und das Gesundheitsministerium in den Palästinensergebieten.

Was Sie jetzt wissen müssen

27 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 27.

    Die bekommen den Impfstoff "Sputnik V" aus Russland mit über 90% iger Erfolgsquote. Warum ist der dann nicht auch für die wenigen Nichtveganer tauglich? Na da sind wir aber auf die Ergebnisse des "Woidschken Impfgipfels" gespannt. (Ist nicht zynisch in diesem Fall gemeint: wirkliche Ergebnisse einschließlich Sputnik V in Brb. produziert?)

  2. 26.

    Ständige Impfkommission:
    AstraZeneca-Impfstoff nur für unter 65-Jährige

    Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/stiko-astrazeneca-101.html

    Also ist die Arbeitende Bevölkerung Mensch 2.Klasse, so weit ist es schon in D.

  3. 25.

    auf deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2-Impfstoff
    auf englisch und umfangreicher als die deutsche Ausgabe: https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_vaccine#Vaccines

  4. 24.

    Eig einfach, in fast jeden Impfstoff stecken tierische Zellen. Oder er wird an Tieren ausprobiert. Eigentlich beides. Interessantes Thema, vor allem bei einer möglichen Bevorzugung Geimpfter oder einer Impfpflicht.

  5. 23.

    Die Beschreibung für den mRNA Impfstoff ("beruht auf synthetischen Genen") ist irreführend. Die mRNA wurde von synthetischen Genen hergestellt, der Impfstoff enthält keine Gene, mRNA kann sich nicht vermehren.
    Auch der Impfstoff von curevac ist ein mRNA Impfstoff.

  6. 22.

    Das war wahrscheinlich gemeint: https://www.swr.de/wissen/ansteckend-trotz-corona-impfung-forschung-100.html

  7. 21.

    Ich verstehe gerade das Problem nicht? Was hat vegane Lebensweise mit der Impfung zu tun?

  8. 20.

    Was machen Veganer?

  9. 19.

    Eine Impfung schützt nicht vor einer Infektion mit einem Virus? Da habe ich bezüglich der Pocken oder der Kinderlähmung was anderes gehört. :o)

  10. 18.

    "Die Lieferungen des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer werden in den kommenden drei bis vier Wochen weniger üppig ausfallen als geplant". Stand 15. Januar 2021
    Pfizer will seine Anlagen ausbauen, um künftig größere Mengen an Impfstoff-Dosen produzieren zu können. Unmittelbar bedeutet die Schwankungen im Ablauf – der Pharmakonzern kommt mit seinen zugesagten Lieferungen nicht nach. Demnach sollen die Produktions- und Lieferschwankungen ganz Europa betreffen.

  11. 17.

    Wow .... was sie alles wissen.... nicht mal der Hersteller hat das schon abschließend untersucht, das mit dem andere anstecken trotz Impfung.

  12. 16.

    Ich hätte gern weitere Informationen zu Sputnik V und Sinopharm sowie allen anderen, die hier unterhalb von AstraZeneca gelistet sind. Sind das auch m-RNA-Impfstoffe, klassische Impfstoffe? Gerade die Impfstoffe, über die man noch nicht unbedingt so viel gehört hat, dei aber global bereits eingesetzt werden, sind doch interessant. Schade, dass man daruf nicht eingeht @RBB.

  13. 15.
    Antwort auf [Anna] vom 16.01.2021 um 11:58

    DAs geht Dir auch bei anderen Impfstoffen so. Es gibt beispielsweise kein Tetanus-Einzel-Impfstoff mehr, ausser im KH. Da wird, auch wenn Du die anderen Krankheiten hattest, reingeimpft, fertig. Keiner hinterfragt bei Windpocken, MMR und Co, ob Du bereits einen Titer hast. Oder diese Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - niemand schaut, ob Du nicht bereits infiziert bist.
    Testen ist in Deutschland kostenpflichtig, wird also unterlassen.

    Mich würde interessieren, ob das Impfen nach überstandener Corona-Erkrankung die Antikörper "boostert".
    Vernichten tuts ja nicht, also schaden eher nicht, aber ein Zusatznutzen wäre interessant, da bei überstandener Krankheit die Antikörper rasch verscchwinden....

  14. 14.

    Wenn Sie das so genau wissen, sollten Sie sich umgehend bei Biontech melden, man sucht ja immer noch erfahrene Fachkräfte mit langjährigem Hintergundwissen ;-)


    BTW: wenn ich symptomlos krank werde, ist MIR auch geholfen. Ich habe Kollegen, die hatten Symptome, die werden beinahe nicht wieder gesund... das spare ich mir gerne. Anstecken tu ich eh nicht, ich trage MASKE.

  15. 13.

    Zu Astraceneca. Welche Dosierung wird in GB denn jetzt verwendet: erst halbe, dann ganze Dosis. Dieses Impfschema soll 90 % Wirksamkeit erreicht haben. Oder zweimal ganze Dosis, damit soll um die 60 % Wirksamkeit erreicht worden sein. Oder ist unbekannt welches impfschema verwendet wird?

  16. 12.

    Das müsste Jedem klar sein. Die Impfung ist wichtig für Risikogruppen bzw. ältere Menschen. Es geht doch darum, dass bei einer Coronainfektion die milden Symptome überwiegen und nicht gleich tödlich enden bzw. schwerwiegend verlaufen. Irgendwann könnte man diese Infektion als harmlose Erkältung bezeichnen, wenn Viele geimpft werden.

  17. 11.

    Alles nichts neues. Viel interessanter wäre endlich zu erfahren 1. Wie lange eine Impfung anhält und 2. ob man trotz Impfung noch Überträger sein kann. Erst wenn es hierzu klare, verlässliche Informationen gibt können wir sagen, wir kriegen Corona in den Griff. Der Supergau wäre, wenn die letzten noch nicht geimpft aber die ersten sich schon wieder anstecken können. In diesem ganzen Wirrwarr wird am Ende keiner mehr wissen was wer in den Oberarm gepumpt bekommen hat und wer welchen Schutz aufweist. Wir können ja je nach geimpften Stoff farbliche Bändchen verteilen und die schwachsinnige Diskussion um " Privilegien für Geimpfte" noch mal anheizen! Nur Biontech Geimpfte dürfen mit Lufthansa reisen, Sputnik Gepickste ab in einen Ryanair Billigschubser * Ironie off*

  18. 10.

    Eine Impfung schütz NICHT vor einer Infektion mit dem Virus. Bitte verstehen sie das alle endlich. Das ist wirklich wichtig zu differenzieren. Mit einer Impfung werden "nur" die Symptome minimiert, aber die Übertragung des Virus auf andere Menschen ist weiterhin gegeben.

  19. 9.

    Das würde mich auch interessieren! Auf welcher Basis jeder einzelne Impfstoff wirkt. Vektor oder mRNA. Schade, dass das im Laufe des Textes nicht bei allen Impfstoffen aufgeführt wurde. Würde mich über eine Ergänzung dahingehend freuen. Ich denke, dass ist auch mit das wichtigste für viele zu wissen, da viele ggü. der mRNA-Weise skeptisch sind.

  20. 8.

    Auch viele "normale" Impfstoffe, wie z.B. die Grippeschutzimpfung haben eine Wirksamkeit von 65 bis 75 Prozent. Das ist sehr gut. Das Moderna und Biontech bis 95 Prozent haben, ist bei Impfstoffen herausragend. Astrazeneca ist mit 75 Prozent hoch wirksam und da kann man nicht von russisch Roulette sprechen. Absoluter Quatsch!

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren