Eine Person mit einem farbenfrohen Mundschutz kauft ein. (Quelle: dpa/Sebastian Gollnow)
Bild: dpa/Sebastian Gollnow

Corona-Pandemie - Wo Berliner sich kostenlose Stoffmasken abholen können

In Berlin gilt die Maskenpflicht ab Mittwoch nicht nur in Bus und Bahn, sondern auch beim Einkaufen. Die Bezirke haben angekündigt, mindestens 135.000 Masken aus Stoff kostenlos an Bürger zu verteilen. Ein Überblick, wo Masken erhältlich sein sollten.

Ab Mittwoch müssen Berliner auch beim Einkaufen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Auf eine entsprechende Maskenpflicht verständigte sich der Senat am Dienstag nach kontroverser Diskussion. Damit gibt es nun ein bundesweit einheitliches Vorgehen. Denn Berlin ist das letzte Bundesland, das diesen Weg geht, um die Übertragung des Coronavirus einzudämmen. Seit Montag gilt die Verpflichtung, Mund und Nase zu bedecken, hier bereits für Busse, U- und S-Bahn.

Professionelle Schutzausrüstung ist derzeit Mangelware und für Privatpersonen schwer erhältlich. Erlaubt sind bei der Maskenpflicht aber auch einfache Stoffmasken, die nach derzeitigem Wissensstand andere vor Ansteckungen bewahren können. Um die Bürger mit solchen Mund-Nasen-Schutzmasken zu versorgen, hat die Berliner Gesundheitsverwaltung angekündigt, den Bezirken im Laufe der Woche 135.000 Masken zur Verfügung zu stellen. Die Ausgabe dieser Masken an zahlreichen verschiedenen Standorten in Berlin hat bereits begonnen.

Im folgenden führen wir verschiedene Ausgabestellen auf. Bitte beachten Sie: Wegen des großen Bedarfs werden die Masken dort teils nur in geringer Stückzahl ausgegeben oder die Masken können auch schon vergriffen sein.

Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Ausgabe von Gesichtsmasken ist im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf [berlin.de] auf zwei Stück pro Person beschränkt, zwei Standorte dienen als Abholstationen. 

- Rathaus Charlottenburg - Otto-Suhr-Allee 96, Eingang vor der Heinrich-Schulz-Bibliothek, die Ausgabe erfolgt vor dem Eingangsbereich zur Bibliothek

- Bürgeramt - Dienstgebäude Hohenzollerndamm 177, die Ausgabe erfolgt auf dem Julius-Morgenroth-Platz vor dem Haupteingang

Friedrichshain

In Friedrichshain [stz-friedrichshain.de] ist die Ausgabe von Stoffmasken bereits angelaufen. Zur Ausgabe heißt es vom Bezirk: "Die Masken sind vor allem für Menschen gedacht, die auf den Öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind bzw. anderweitig besonderen Gefahren der Ansteckung mit dem Coronavirus ausgesetzt sind und für die der private Kauf solcher Masken eine besondere Härte bedeutet." 

- Stadtteilzentrum Friedenstraße - Friedenstraße 32, 10249 Berlin, Tel. 0159 - 03 14 31 83, Mo. - Fr. 10 - 18 Uhr

- Familienzentrum Menschenskinder - Fürstenwalder Str. 30, 10243 Berlin, Tel. 030 - 23 59 99 650, Mo. - Fr. 10 - 16 Uhr

- Selbsthilfe Treffpunkt - Boxhagener Str. 89, 10245 Berlin, Tel. 030 - 291 83 48, Di. 10 - 13 Uhr, Mi. 15-17.30 Uhr, Do. 13-17.30 Uhr, Fr. 10 - 13 Uhr

- Kontaktstelle Pflegeengagement - Gryphiusstraße 16, 10245 Berlin, Tel. 030 - 70 71 68 69, Mo. - Fr. 9 - 14 Uhr

Kreuzberg

In Kreuzberg [nachbarschaftshaus.de] erfolgt die Verteilung von Masken an Bedürftige durch soziale Einrichtungen, pro Person kann laut Verwaltung ein Mund- und Nasen-Schutz mitgenommen werden. 

- Nachbarschaftshaus Urbanstraße - Urbanstr. 21, 10961 Berlin, Mo – Fr von 10 – 17 Uhr

- Kreuzberger Stadtteilzentrum - Lausitzer Straße 8, 10999 Berlin, Mo – Do von 12 – 15 Uhr

- Mehrgenerationenhaus Gneisenaustraße - Gneisenaustr. 12, 10961 Berlin, Mo – Fr von 10 – 17 Uhr

- Mehrgenerationenhaus Wassertor - Wassertorstraße 48, 10969 Berlin, Mo – Fr von 13 – 16 Uhr

- Stadtteilzentrum Familiengarten Kotti e.V. - Oranienstr. 34,  Hinterhof, 10999 Berlin, Mo – Do von 10 – 16 Uhr

Lichtenberg

Zwei Masken pro Person können noch bis einschließlich Donnerstag zwischen 12 und 18 Uhr in Lichtenberg abgeholt werden. Bitte vergewissern Sie sich vor dem Abholen auf der Website des Bezirksamtes [berlin.de]ob Masken verfügbar sind. Die Ausgabestelle befindet sich gegenüber vom Rathausgebäude: 

- Bürgeramt 2 - Normannenstraße 1-2, 10367 Berlin,

Marzahn-Hellersdorf

Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf [berlin.de] werden 16.000 Stoffschutzmasken ausgegeben, "an Bedürftige", wie es auf der Website des Bezirks heißt. Jede Person kann dabei bis zu zwei Masken erhalten, die durch gründliches Auswaschen oder Desinfizieren immer wieder verwendet werden können. Die Verwaltung nutzt für die Ausgabe verschiedene Standorte.  

- Bürgeramt - Alice-Salomon-Platz 3, 12627 Berlin

- Amt für Soziales - Riesaer Straße 94, 12627 Berlin

- Wohngeldstelle - Premnitzer Straße 13, 12681 Berlin

- Gesundheitsamt - Janusz-Korczak-Str. 32, 12627 Berlin

- Stadtentwicklungsamt - Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin

Mitte

Am Mittwoch, dem 29.04.2020, soll eine Ausgabe in Berlin Mitte [berlin.de] in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr an folgenden vier Standorten erfolgen:

- Rathaus Mitte - Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

- Rathaus Wedding - Müllerstr. 146, 13353 Berlin

- Rathaus Tiergarten - Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin 

- Bürgeramt Wedding - Osloer Str. 36, 13359 Berlin

Neukölln

In Neukölln findet die Vergabe im Rathaus statt, demnächst sollen auch soziale Träger Mund- und Nasenschutz verteilen. Die Bezirksverwaltung will die weiteren Ausgabestellen demnächst bekanntgeben [berlin.de]. 

- Rathaus Neukölln - Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin, 8 - 18 Uhr

Pankow

Das Bezirksamt in Pankow hat gemeldet [berlin.de], dass alle Masken, die seit Wochenbeginn an Bürger ausgegeben werden sollten, bereits vergriffen sind. Ein Kontingent von 7.000 kostenlosen Mund-Nasenschutz-Masken (MNS-Masken) an Bedürftige sei bereits aufgebraucht. Für Donnerstag wird eine neue Lieferung von der Senatsverwaltung für Gesundheit erwartet, Ausgabestellen sind die drei Rathäuser:

- Rathaus Pankow - Breite Straße 24A-26, 13187 Berlin, Mo – Fr 7 – 17 Uhr

- Rathaus Weißensee (ehemals) - Berliner Allee 252-260, 13088 Berlin, Mo – Fr 7 – 17 Uhr

- Rathaus Prenzlauer Berg (ehemals) - Fröbelstraße 17, 10405 Berlin, (Standesamt) Di – Do 9 – 18 Uhr

Reinickendorf

In Reinickendorf [berlin.de] werden Masken momentan neben dem Haupteingang des Rathauses ausgegeben.

- Rathaus Reinickendorf - Eichborndamm 215, 13437 Berlin

Spandau

Zwei Masken pro Person werden in Spandau [berlin.de] kostenlos in bezirklichen Einrichtungen abgegeben. Nachfragen beantwortet das Sozialamt unter der Telefonnummer 90279-2252. Die Ausgabestellen:

- Amt für Soziales - Galenstraße 14 in 13597 Berlin, von 13 bis 15 Uhr

- Seniorenclub Südpark - Weverstraße 38 in 13595 Berlin, von 10 bis 12 Uhr

- Seniorentreff Haselhorst - Haselhorster Damm 9 in 13599 Berlin, von 10 – 12 Uhr

Steglitz-Zehlendorf

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf [berlin.de] will eine Maske pro Person vor allen Dingen an bedürftige Menschen geben. An drei Standorten können sie abgeholt werden. 

Amt für Soziales - Hanna-Renate-Laurien-Platz 1, 12247 Berlin, am Mittwoch, 29. April 2020 (einmalig) von 9.00 bis 11.00 Uhr, sonst dienstags und donnerstags von 13 bis 14.30 Uhr

Rathaus Zehlendorf, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin, ab 9 Uhr

Rathaus Steglitz, Schloßstraße 37, 12163 Berlin, ab 9 Uhr

Tempelhof-Schöneberg

In den Rathäusern Schöneberg und Tempelhof werden pro Person bis zu zwei Masken abgegeben [berlin.de]. Diese Masken sind laut Bezirksverwaltung "vorrangig für Bürger/innen gedacht, die sich in der derzeitigen Situation die Anschaffung einer Schutzmaske nicht leisten können". Ausgabestellen befinden sich in den Rathäusern:

- Rathaus Schöneberg - John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

- Rathaus Tempelhof - Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin

Treptow-Köpenick

In Treptow-Köpenick werden Stoffmasken an Verwaltungsstandorten [berlin.de] verteilt. Die Ausgabestellen der Bezirkbestände sind: 

- Verwaltungsstandort Adlershof - Groß-Berliner Damm 154, 12489 Berlin-Adlershof

- Rathaus Köpenick - Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin-Köpenick

Darüber hinaus gibt es in diesem Bezirk auch Stellen, wo Sets angeboten werden, mit denen sich Masken selbst zusammennähen lassen. Diese Sets liegen vor dem Kiezladen WaMa sowie dem Quartiersbüro von BENN und QM Kosmosviertel aus. Aufgrund hohen Nachfrage und beschränkten Materials kann jedoch maximal ein Nähset (Material für 5 Masken) pro Haushalt abgegeben werden.

- Der Kiezladen WaMa in der Ortolfstraße 206 B (Ladenpassage) ist werktags von 11 bis 15 Uhr besetzt.  

- Das Büro des Quartiersmanagements und BENN-Teams in der Schönefelder Chaussee 237 ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 15 Uhr besetzt.

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30 Kommentare

  1. 29.

    Und sie reichen wiedermal nicht für alle! Wir haben von diesem unfähigen Senat auch nichts anderes erwartet. Warum werden die nicht über die Meldeämter allen Bürgern zugeschickt?? Bei den Briefwahlunterlagen klapp es ja auch. Zu faul??

  2. 27.

    Mann ein Schlüpper anders herum augesetzt machts auch, sollten auch die meisten habenund wenn Männer noch einen mit Eingriff aufsetzen können sie sich bei aufgesetzer Schlüppermaske sogar die Nase schnauben. Machts gut Nachbarn !

  3. 26.

    Sorry, Sie machen es sich einfach und plappern im grunde genommen nur nach, was die Politik erzählt.
    Ein Schal dient zur Abdeckung des Halsbereichs. Schon mal einen dicken Schal sich vor dem Mund und sogar Nasenbereich gebunden ? Und das Dauerhaft für 30 minuten im öffentlichen Nahverkehr. Bei jetzt immer mehr ansteigenden Temperaturen. Gleiches gilt für Handtücher, jeder Art und jeder Größe. Mal ganz abgesehen von den hygienischen Umständen, wie man einen Schal sich an den entsprechend vorgeschriebenen Orten anlegt bzw. entledigt.

    Es bleibt dabei: eine entsprechende Maske ist und bleibt alternativlos.

  4. 25.

    Sie haben weder einen Schal noch ein Tuch, dass sie sich vors Gesicht binden können? Auch kein Handtuch o.Ä.? Denn das geht alles auch. Es muss keine gekaufte Maske sein. Es müssen nur Mund und Nase bedeckt sein. Sorry, aber Sie haben leider überhaupt keinen Grund, sich aufzuregen und mit Ausrufungszeichen um sich zu werfen. Gern geschehen! :-)

  5. 24.

    Was erwarten Sie denn von unserem Staat??? Wir müssen ja auch unseren Personalausweis selbst zahlen!
    Ironie-Ende

  6. 23.

    Wenn der Staat neue Verkehrsregeln einführt müßte jeder Bürger ein Auto kostenlos bekommen? Klingt abwegig? Ihre Forderung auch!

  7. 22.

    Mir scheint, manche Leute haben hier auch "leicht reden" bzgl. selbst nähen.
    Ich dachte anfangs auch: "kann ja wohl nicht so schwer sein mit Anleitung". Aber das Ergebnis zeigte mir dann schnell, dass meine Talente nicht auf diesem Gebiet liegen.
    Allerdings konnte ich mir für den dringendsten Bedarf einige Masken kaufen (und mir die zum Glück auch leisten - was zweifellos leider nicht jeder im notwendigen Maß kann.)
    Und was musste ich dann erleben? Beim Einkauf im nächstgelegenen Supermarkt liefen ALLE Mitarbeiter OHNE Gesichtsschutz herum (O-Ton: "Tragen Sie mal den ganzen Tag eine Maske".)
    Wenn gerade das Personal mit wahrscheinlich der größten Gefährdung sich nicht an die Vorgaben hält, führt das doch die ganze Aktion völlig ad absurdum! :-(

  8. 21.

    Kostenlos? Und die Menschen in der Provinz müssen die Dinger selbst bezahlen und die sind nicht Grad billig!!!! Wenn der Staat solche Maßnahmen verhängt, sollte auch der Staat Masken zur Verfügung stellen!!!

  9. 20.

    In jeden Briefkasten zwei Stück, Verteilung der Briefe von Herrn Müller auch geklappt.

  10. 19.

    Berlin ha ca. 3,8 Mio. Einwohner, heißt, dass nur jeder 30. Eine Maske erhält. Obwohl die Pflicht für ALLE gilt!
    Nicht die Mediziner sind unser Problem, sondern die Politik!

  11. 18.

    Ich habe auch Masken für Freunde und Nachbarn genäht, sogar aus abgetragenen Oberhemden, die sehr schön geworden sind! Andere werfen alte Kleider in den Kleidercontainer, ich NICHT!
    Nur sich eine Maske selbst basteln kann jeder, z.B. auch aus einer Kaffee-Filtertüte.
    Außerdem kann man sich informieren bei UPCYCLING, PINTEREST etc. wo man sehr viele Ideen aufgreifen kann um sich selbst Dinge herzustellen, was weder den Geldbeutel belastet und auch noch super für den Umweltschutz ist.

  12. 17.

    Ich kann mich den Vorkommentaren nur anschließen. Darüber hinaus wäre mir neu, dass wir Berliner alles UMSONST bekommen.
    Auch in anderen Bundesländern wird MNS z.T. über Gemeinde- oder Stadtverwaltungen kostenlos verteilt, und dort näht oder bastelt auch nicht jede/r selbst...

  13. 16.

    Wir sind heute, als mein Mann von der ARBEIT kam, zu dritt(gleicher Haushalt) zum Rathaus gefahren. Ach wie schade: Alle alle. Auf höfliche Nachfrage beim Pförtner,ob er wisse, wann denn neue Masken kämen bekam ich die "freundliche" Antwort zugeknurrt: "Dit weeß ick doch nich". Tja, da fiel mir gleich wieder ein, dass wir ja schließlich in Berlin leben. :-)

  14. 15.

    Wäre es nicht viel einfacher, die Krankenkassen würden Masken an ihre Mitglieder versenden? Rein aus wirtschaftlicher Sicht müssten sie doch schon ein Interesse an der Eindämmung der Ansteckungen haben...!

  15. 14.

    Lass mal einen 82jährigen Berliner Mann, verwitwet, eine Maske selber nähen - könnte eine Kittelschürze werden! Nicht jeder hat eine Nähmaschine daheim, und nein, unser Änderungsschneider macht keine Masken.

  16. 13.

    Weil nicht jeder nähen und basteln kann und vllt auch nicht das Geld für die Materialen hat. Sein sie doch solidarisch und nähen oder basteln Masken für andere Menschen, statt sich zu beschweren. So habe ich es jedenfalls getan. Im Übrigen ist es sowieso ein starkes Stück einem staatlichen Maskenzwang zu unterliegen, aber dieser Staat ist nicht in der Lage alle Menschen mit Masken zu versorgen. Aber offensichtlich begrüßen Menschen wie sie das auch noch. Denn was die Regierung sagt und beschließt kann ja niemals falsch sein.

  17. 12.

    Nicht jeder hat eine Nähmaschine, Stoff und oder anderes Materia, Zeit und das nötige Talent dazu sich selbst welche zu sehen oder zu basteln.

    @ rbb: Am Montag, kam die Information dass die Masken verteilt werden sollten, am Dienstag Nachmittag habe ich in der Berliner App gelesen, wo sie verteilt werden sollten. Da habe ich mich gleich auf den Weg gemacht, aber alle Masken waren bereits am Vormittag weg.

  18. 11.

    Meine Arbeitskollegen sagten mir gerade in Kreuzberg und Lichtenberg gibt es keine Masken mehr in der Ausgabestelle. - Übrigens, wer bezahlt eigentlich die Mehrkosten wenn ich zum Fahrschein auch noch eine Maske kaufen muss. - Außerdem: Mindestabstand UND Maske in den Läden ist keine Lockerung, sondern eine Verschärfung!

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