Innenministerium übernimmt - Nonnemacher nicht mehr für Impf-Koordination in Brandenburg zuständig

Dietmar Woidke (M, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, links Michael Stübgen (CDU), Minister des Innern und für Kommunales, rechts Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz. (Quelle: dpa/Soeren Stache)
Video: Brandenburg Aktuell | 17.03.2021 | Annette Dornieden | Bild: dpa/Soeren Stache

Seit Wochen kommt das Impf-Programm in Brandenburg nur schleppend voran, nun soll ein Impflogistik-Stab im Innenministerium die Koordination übernehmen. Grünen-Gesundheitsministerin Nonnemacher muss ihre Zuständigkeit abgeben.

Für den Ablauf und die Organisation der Corona-Impfungen in Brandenburg ist künftig nicht mehr das Gesundheitsministerium zuständig. Die Verantwortung übernimmt ab Montag das Innenministerium, hier wird ein neuer Impflogistik-Stab eingesetzt, wie die Landesregierung mitteilte.

Woidke: "Gemeinsame Entscheidung"

Im Innenministerium soll für die Koordination des Impfgeschehens im Land kurzfristig ein neuer Krisenstab gebildet werden, in den das "Projektbüro Impfen" aus dem von Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) geführten Gesundheitsministerium integriert und alle Impfzuständigkeiten gebündelt werden.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) betonte, der Wechsel bei den Kompetenzen sei eine gemeinsame Entscheidung zwischen Innenminister Michael Stübgen (CDU), Gesundheitsministerin Nonnemacher und Woidke gewesen. Man habe ein bewährtes Konzept aus dem vergangenen Frühjahr wieder aufgegriffen, erklärte der Regierungschef am Dienstag im rbb. Damit werden demnach auch die logistischen Fähigkeiten des Brandenburger Katastrophenschutzes in die Impflogistik stärker eingebunden.

Brandenburg zeitweise bundesweit Schlusslicht

Mit dieser Entscheidung der Landesregierung übernimmt das CDU-geführte Innenministerium künftig die Koordinierung der Lagerung des Impfstoffs, der Verteilung und des Transports sowie das Impfdosen-Management. Auch die Koordinierung der Impfungen in den Impfzentren, Krankenhäusern und Arztpraxen gehört zu den Aufgaben des Impflogistik-Stabs.

Angeführt werden soll dieser vom Innenstaatssekretär Markus Grünewald. Innenminister Stübgen sprach von einer Konzentration der Ressourcen. Linken-Fraktionschef Sebastian Walter sagte, der Grünen-Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher werde ein Stück weit die Verantwortung entzogen. Walter hatte Nonnemacher immer wieder als chaotisch bei der Organisation der Impfkampagne kritisiert. Brandenburg lag zeitweise beim Impffortschritt bundesweit auf dem letzten Platz.

Nonnemacher bittet um Entschuldigung

Gesundheitsministerin Nonnemacher hatte in der vergangenen Woche persönlich um Entschuldigung für den holprigen Start der Corona-Impfungen gebeten. "Einen schlimmeren Start hätte man kaum hinlegen können", sagte sie den Zeitungen "Der Prignitzer" und den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" (Samstag).

Am 4. Januar war die Hotline für die Impfterminverbabe in Brandenburg an den Start gegangen und unter der Last von rund 200.000 Anrufern zusammengebrochen: "Dass so viele alte Menschen tagelang, von morgens bis abends, am Telefon sich die Finger wund gewählt haben, tut mir aufrichtig leid. Die Lösung sei nun, dass alle über 80-Jährigen schrittweise einen Brief mit der Sonderrufnummer bekommen hätten. Auch seien dann verstärkt Online-Buchungen ermöglicht worden. Zudem habe man die Kommunen stärker eingebunden.

Im Januar und Februar wurden die Impfungen laut Nonnemacher vom Beratungsunternehmen Kienbaum für das Ministerium und für die Kassenärztliche Vereinigung gesteuert. Diesen Einsatz der Berater, der nach Ministeriumsangaben rund 468.000 Euro netto kostete, verteidigte Nonnemacher. "Externe Unterstützung der öffentlichen Verwaltung ist eine angebrachte Maßnahme bei einer solchen Herkulesaufgabe", sagte sie.

Woidke kritisiert Kommunikation der Bundesregierung

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) erklärte am Mittwochmorgen im rbb, das Aussetzen der Impfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca versetze der Impfkampagne in Brandenburg einen Schlag. "Ich hätte mir gewünscht, dass sofort die Ministerpräsidenten zusammengerufen werden und mir auch von der Bundesregierung gesagt wird‚ wie können wir jetzt mit dem Impfen weiter vorankommen."

Die Landesregierung in Brandenburg habe für nächste Woche ursprünglich rund 30.000 Impfungen mit AstraZeneca geplant; bei 80.000 Impfungen insgesamt sei dies fast die Hälfte, die nicht stattfinden werde. "Ich will hier Antworten von der Bundesregierung", sagte Woidke. "Wir haben eine klare Aufgabenteilung: Bundesregierung sorgt für den Impfstoff, wir sorgen für die Infrastruktur. Infrastruktur steht, aber leider haben wir nicht genügend Impfstoff."

Sendung: Inforadio, 17.03.2021, 7 Uhr

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70 Kommentare

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  1. 70.

    Das ist kein Risiko. Das ist furchtbar für die Eltern; besonders die Mutti, die so sehnlichst ihr Kind erwartete und dann dies erleben muss.

  2. 69.

    WAS ist denn RisikoFREI? Nur wenn man auf die Welt kommt und das Herz will nicht schlagen.

  3. 68.

    Hausärzte wissen auch wer lieber nicht mit Astrazeneca zu impfen ist. Wer zu wenig Trombozyten hat oder Hormontherapie machen muss wird der beachten. Junge Frauen, die die Pille nehmen etc. Das weiß alles der gute Hausarzt. Ohne viel Ausdruckerei. Ist ja der blanke Wahnsinn. Biontech-Pfizer kann ja auch im Gefrierschrank einige Zeit lagern. Hat Sputnik V auch Probleme verursacht ? Frage nicht erlaubt ?

  4. 67.

    Die Hausärzte - jedes Jahr Grippewelle. Wer soll es besser können? Die KV können Reihenfolgen bestimmen. Wer sonst? Die geschätzt Fehlerquote: unter 1%? Kritiklose Impfzentren wegen der Kühlkette ist ein schwaches Argument. Die Logistiker können das besser.

  5. 66.

    Na … da sind schon ein paar ziemlich gute Manager- und Entscheider-Typen dabei. Sie kommen (allermeist und ein Glück) auch in den Politikebenen unseres demokratischen Landes und in der EU nicht sehr weit bzw. nicht sehr lange nach oben, ganz ohne diese Eigenschaften.

    Alleine schon den massiven öffentlichen Druck auf, und die bitter-scharfe und teils unfaire Kritik an der Arbeit auszuhalten und permanent zu erwidern, ist übrigens schon eine solche. Kein Vorstand eines weltumspannenden Konzerns muss sich annährend so oft und so detailliert seinem Aufsichtsrat oder seinen Mitarbeitern gegenüber für sein Handeln rechtfertigen oder dies verständlich erklären und vermitteln, wie es ein (Führungs-)Politiker hierzulande tun muss. Gehört hier zur Jobbeschreibung. Muss er und soll er. Aber, ist eben schon auch eine (Manager-)Qualität.

  6. 65.

    Langsam wäre es mal interessant, sich die Impfquoten der Länder anzusehen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquoten-Tab.html
    Brandenburg liegt auf einer Stufe mit Sachsen-Anhalt, Niedersachsen oder NRW und insgesamt sind die Länder-Unterschiede marginal, weil der Bund die Impfstoffe gleichmäßig verteilt. Daher macht das Impftempo nur einen marginalen Unterschied. Und beim Vergleich mit Berlin sollte beachtet werden, dass die Stadtbevölkerung deutlich jünger ist als das überaltete Brandenburg.

  7. 63.

    Wann soll denn diese Zukunft sein? Während in Berlin und den meisten anderen Ländern bereits die Gruppe 70-80 impft, werden gerade in Brandenburg die Ü85 angeschrieben. Über 80 dann frühestens im April Erstimpfung. Gruppe 70-80 sollten noch mehr Personen sein.

  8. 62.

    ja da gebe ich ihnen auch Recht und vielleicht habe ich mich da auch unglücklich ausgedrückt. In Krisen Zeiten braucht es Leute die die Krise gut managen. Das haben unsere Politiker nicht gelernt aber genau daran haperts und zwar nicht nur in BB sondern bundesweit und erst Recht in Brüssel (jeder Jura Student im 1. Semester hätte halbwegs belastbare Verträge für die Impfstoff Beschaffung abgeschlossen und keine Absichtserklärungen) ...

  9. 61.

    Bei den Politiker-Gehältern könnte man erwarten, dass sie (wenn sie es nicht können) ohne Abfindung zurücktreten und den Arbeitsplatz für jemand anders frei machen.
    Vielleicht nehmen sich die Regierungen mal ein Beispiel an der Personalmenge eines Konrad Adenauer.

  10. 60.

    Bitte glauben Sie mir, Sie wollen keine Fachleute oder eine (explizit ausgebildete) Politikerelite in Minister(präsidenten)ämtern. Die Franzosen z.B. machen schon seit langem ganz schlechte Erfahrungen damit.

    In den Ministerien sind genug Staatssekretäre, Beamte und Angestellte mit reichlich Fachausbildung und -erfahrung tätig. Ein Minister(präsident) muss ein guter politischer Gestallter, Manager, Entscheider und Vermittler seiner Politik sein.

    Gleiches gilt für Abgeordnete. Vom Kreistag bis zur EU-Spitze.

    Man sieht doch genau das am Fall Fr. Nonnemacher. Kein Vorwurf an Fr. Nonnemacher. Aber eine Ärztin als Gesundheitsministerin, passt doch denkt man. Aber Fehlanzeige. Es fehlt ihr wohl etwas vom Manager- und etwas vom Vermittler-Gen.

  11. 59.

    Was ist den eigentlich aus dem reaktivierten Politiker geworden, den man zum impfbeauftragten machen wollte?
    Weiß ja jemand was drüber?

  12. 58.

    Ah, nach einer Ärztin übernimmt jetzt ein Theologe die Angelegenheit. Passt auch besser.

  13. 57.

    Herrlich das können die Poitiker alle wenn Sies nicht mehr schaffen werden Taks Forc eingerichtet oder ein Krisenstab wird eingerichtet schwaches Zeugnis das gesamte Gesundheitsmanagerment in Brandenburg danke Fr. Nonnemacher

  14. 56.

    Auch heute wieder die Information von Callcenter

    KEINE TERMINE IN DEN NÄCHSTEN ZWEI WOCHEN ... AUCH NICHT Ü80!

    Was ist hier los in Brandenburg ?

  15. 55.

    Das ganze kann man doch nicht an einer einzelnen Person fest machen. Bitte nennt mir einen Politiker der heute für ein Ressort zuständig ist, was er/sie mal gelernt oder studiert hat. Die Leute können alles, egal ob Gesundheit, Familie oder Verteidigung. Bestes Beispiel unsere Frontfrau in Brüssel. In einer Krise zeigt sich ob Fachpersonal am Werk ist oder eben nicht. Ja, das gilt bestimmt auch für andere Länder, aber das was wir hier geboten bekommen ist Real Satire ...

  16. 54.

    Impfung in Brandenburg - ehr schneit es in der Sahara . Wenn es dann in ferner Zukunft mal Impfstoff geben sollte , sollten zuerst alte Ü 70 , kranke und med. Personal geimpft werden . Dann reicht es mit Prio . Es kann nicht sein das nurmale Menschen keine Chance auf Impfung haben , nur weil keine Prio . Wo fängt Prio an wo hört sie auf . Letzendlich sind es auch Menschen die Arbeiten gehen und somit kontakte haben . Alle Menschen sind gleich - aber Lehrer , Polizei , u nd vor allen Politiker sind gleicher . Der produkzierende Bürger wird ,, geopfert" gute Nacht Deutschland

  17. 53.

    Wo bleiben die Briefe für Ü80? Mein Vater wartet immer noch, oder wird es jetzt auf die Postboten geschoben? Ist ja auch noch eine Möglichkeit. Wieviel Geduld wird den Menschen denn noch abverlangt? Nix wird, keine Verbesserung ist in Aussicht. Ich bin kein Schwarzmaler, aber nach über 2 Monaten schafft es Brandenburg immer noch nicht und in Berlin werden schon unter 80-jährige geimpft? Sollte da nicht mal über die Verteilung des Impfstoffes nachgedacht werden?

  18. 52.

    Ja, so ist es, wenn Grüne Regierungsverantwortung haben. Wieder nur heiße Luft. Aber die Kombination Grün und Brandenburg ließ auch nichts anderes als ein derartiges Debakel erwarten.

  19. 51.

    Wir haben jetzt eine interessante Situation. Die Zahl der Schönredner nimmt zu. War wie damals bei der historischen "Wutrede" die dann zum Flopp wurde. Ist aber spätestens vorbei, wenn das MSGIV Feierabend macht.

  20. 50.

    Danke Lea, mir geht's genauso! In der Familie versuchen wir seit mehreren Wochen Impftermine für Berechtigte zu bekommen.
    Keine Chance online und auch nicht am Telefon.
    Was hier in Brandenburg abgeht ist eine Katastrophe und es wird eine sehr traurige Zeit werden nach dem Lockdown.
    Bis dahin werden noch viele Unschuldige krank werden und sterben.
    Nach einem Jahr habe ich kein Verständnis mehr für das Versagen der Verantwortlichen.
    Und ob sich jetzt mit den neuen Organisatoren was ändert ... Ich glaube nicht. Seit zwei Wochen haben wir einen
    Impfbeauftragten ... Was macht der eigentlich ? Für mich ist das alles Ablenken von den wirklichen Problemen und der Stop
    von Astra kommt doch gerade recht.

  21. 49.

    Ich kann nur für die 30000 Menschen in BB, deren Termine abgesagt wurden, das die Kassenärztliche Vereinigungen BB, eine Sonderrufnummer einrichtet. Jeder der einen Termin hat, hat auch einen Code mit dem er sich auf dieser Sonderrufnummer umbuchen könnte. Viele Berliner freuen sich nun das sie Biontech /Moderna bekommen als Ersatz, ich gönne es jedem, verstehen werde ich es nicht. Solange es noch Menschen in Prio 1 ohne Impfung gibt sollte man sowas nicht zulassen, egal in welchen Bundesland der Mensch lebt. Erst die in höchster Gefahr versorgen Deutschlandweit gleich und dann weiter. Niemand kann etwas dafür das es für die hochbetagten nur diese 2 Impfstoffe gibt und niemand kann etwas dafür das er in einem Bundesland lebt, wo es nicht genug davon gibt oder man mit der Impfung überfordert ist. Gemeinsam Leben retten und keine Impfquotenwettbewerbe!!

  22. 48.

    Spät, hoffentlich nicht zu spät.

    "Die Lösung sei nun, dass alle über 80-Jährigen schrittweise einen Brief mit der Sonderrufnummer bekommen hätten."

    Nein, haben sie bislang nicht. Also eine weitere dreiste Lüge, die Ü80 werden auch weiterhin hingehalten.

  23. 47.

    Wo nicht genug ist, kann auch nicht genug verteilt werden. Ja, es läuft nicht immer alles optimal und es werden unterschiedliche Wege gegangen. Es regt mich auf, wenn hinterher alle nur kritisieren und meckern. Wie viele Impfaktionen in einer Pandemie haben Sie denn schon alle organisiert?

  24. 46.

    @ausführbar, ja ich meinte es in der Tat anders. Da haben sie mich sicher falsch verstanden. Ich meine, Fr.Nonnemacher ist nun mal nicht geeignet für diesen Posten, das sehen sehr viele genauso. Wenn sie es nicht von selbst merkt, wird sie eben darauf hingewiesen. Leider merkt auch Hr. Woidke nichts mehr, in unserem Land passiert gerade wieder sehr viel. Die Zahlen gehen durch die Decke, das Impfen geht nicht......Das kleine Volk ist wieder mal der Dumme. Ich halte mich an sämtliche Regeln, würde wahnsinnig gerne geimpft werden, würde wahnsinnig gerne wieder mal einkaufen ohne diese lästige Maske, gerne mal wieder in eine Therme gehen. Nur wird daraus nichts, und das seit über einem Jahr. Ich kann einfach nicht mehr!

  25. 45.

    Als Brandenburg über einige Wochen (Mitte bis Ende Januar) unter den Top5 der Bundesländer lag, war Frau Nonnemacher aber auch schon Ministerin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Abfall auf die hinteren Ränge an einer Person lag. Im übrigen liegen Mecklenburg (vormals Platz 1 im Januar) und Sachsen-Anhalt inzwischen hinter uns bei den Gesamtimpfungen.

  26. 44.

    Tja was nützt mir das, mein Termin (Online gebucht) wurde abgesagt. Wer in Brandenburg wohnt weiß, das das wie ein sechster im Lotto war. In anderen Bundesländern wurde ein anderer Impfstoff angeboten bzw. die Aussicht (wenn Astra wieder zugelassen), das man einen neuer Termin erhält. Jetzt beginnt das Lotteriespiel in Brandenburg wieder.
    Herr Woidke, bitte nicht auf andere schieben. Sie sollten schauen, warum andere Bundesländer die selben Probleme haben und es dort trotzdem immer noch besser läuft.

  27. 42.

    Gott sei dank. Aber ob es damit besser wird? Kommt man vom Regen in die Traufe...

  28. 41.

    Lasst einfach jetzt die Hausärzte und Zahnärzte impfen und Logistk der Impfstoffverteilung übernimmt die Bundeswehr oder DHL. Die können das jetzt und sofort.....
    Ach ja, und gebt endlich AstraZeneca wieder frei, damit die, die geimpft werden wollen, endlich die Impfung erhalten, egal ob da eine Nebenwirkung ist, die bei 1 Million geimpten ggf. 1 Toten herbeigeführt hat. Die Todesrate bei Covid ist 1000 zu 1 Million Infizierter. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit die Impfung mit AstraZeneca komplett zu stoppen.....

  29. 40.

    Konsequent wäre es , wenn die Gesundheitsministerin ihren Rücktritt vom Amt erklären würde. Ein letzter Platz bei den Impfungen im Bundesvergleich ist nicht hinnehmbar. Die Dame hat bei diesem sehr wichtigen Thema aus meiner Sichtweise komplett versagt und bewiesen, dass sie vom Flächenland Brandenburg schlichtweg keine Ahnung hat. Impfzentren sind ggf. in Großstädten eine Option nicht aber im dünn besiedelten Flächenland Brandenburg. Dort gehört der Impfstoff zu den Leuten gebracht durch Impfbusse udgl. Es würde Brandenburg gut tun, frischen Wind ins Gesundheitsministerium zu bringen.

  30. 39.

    "Alle Ü80 jährige...einen Brief... BEKOMMEN! Hätten. 4 von meinen Ü80 haben nichts bekommen. Wo ist der Brief? Also bitte nicht als Tatsache hinstellen.
    Externe Unterstützung???
    Sie hatten auch interne Unterstützung z.B. durch den Bürgermeister von Bernau, der ein zusätzliches Impfzentrum angeboten hat und auch das Einladewesen übernehmen wollte. Abgewiesen mit den Worten.... Ein zusätzliches Impfzentrum ist nicht vorgesehen!
    Hing Ihnen die Nase des Bürgermeisters zu weit links??? Es gab viele die helfen wollten! Eine Entschuldigung die eine "Aberausage" wenn auch nur vermuten lässt, ist nie echt, sondern eine "Ausrede"!!

  31. 38.

    Der Fisch stinkt immer vom Kopf.

    Aber ... der Stand der Infrastruktur würde mich mal interessieren. WIE geht's also in BRB weiter?
    Auf welche Wartezeit dürfen wir uns einstellen?
    Wieviele Hausärzte pro Landkreis gehen wann an den Start?

  32. 37.

    @Lea 11Uhr30 Dann sollten sich die demokratischen Kräfte zusammenschließen und gegenseitig unterstützen (auch in einem Forum), wenn sie bemerken, dass es erfoderlich ist, weil Demokratie und Wahrheit in Gefahr sind. Die Gefahr lauert nicht nur an den extremen Außenrändern sondern auch in der tatenlosen MItte, die lediglich ihre persönlichen Interessen wahrnimmt und damit die extremen Außen stärkt.

  33. 36.

    Welche Fehlleistungen als Minister muss man sich in Brandenburg leisten, bis der MP sagt, es reicht. Die hochgradige Riskierung von Menschleben reicht offenbar nicht. Um die Koalition nicht zu gefährden, kann ja eine andere befaehigtere Person mit dem Parteibuch der Grünen ernannt werden.

  34. 35.

    Wozu benötigt Hr. Woidtke Ansagen und Antworten aus dem Bund? Nach den letzten MP- Konferenzen war das doch auch egal. Sich jetzt fordernd hinzustellen und Fr. Nonnemacher als die Allein-Schuldige dastehen zu lassen ist erbärmlich. Wäre doch stattdessen ein Zeichen gewesen, würde er selbst die Organisation des Impfens annehmen, quasi Chefsache. Aber da könnte man sich ja schön in die Nesseln setzen.

    Die Impfinfrastruktur steht? Dass sagen Sie doch mal in den abgelegenen Dörfern, in denen viele der Gruppe 1 noch nicht mal wissen, wie sie an einen Termin kommen sollen, geschweige denn wahrnehmen können.

    Gute Sprüche kann der Stab schon, "Konzentration der Ressourcen". Super. Vielleicht wird da endlich mal der Marketing-Katalog zugeschlagen und angefangen, die Ressourcen auch schnellstens mal zu nutzen. Allen voran die knappe Zeit..

  35. 34.

    Es SOLLTE die Gründe nicht geben, es gibt sie aber leider doch, bei den Betroffenen oft am oberen Ende des Körpers.

  36. 33.

    Ob das hilft und wirklich weiter bringt wage ich zu bezweifeln. Sieht mir eher nach einem populistischen Bauernopfer aus.
    Die vermasselten Impfprioritäten (bis heute sind erst knapp 42% der Ü80 im Land Brandenburg geimpft) gehen sicher nicht auf die Kappe von Frau Nonnemacher, die vermasselte Organisation / Impfterminvergabe schon, aber da steht Brandenburg nicht schlechter da als andere Länder und daran lässt sich im Moment auch kaum noch etwas ändern. Das wird erst besser werden, wenn ausreichend Impfstoff vorhanden ist. Und ob sich die Kommunikation (z.B. bis wann die Ü80 ihre Einladung bekommen sollen) verbessert?

  37. 32.

    ...Sie meinten es sicher anders, aber Hilflosigkeit und Überheblichkeit sind doch hier in Deutschland in "geordneten Händen"...! (@RBB: darf man das sagen? Na, ich werd's merken, wie Sie darüber befinden)

  38. 31.

    @Frank 11Uhr17, genauso! Die Befürchtung ist schon lange da, das hier einige " Unterstützer " mit dabei sind.

  39. 30.

    Wenigstens hat sich Frau Nonnemacher entschuldigt statt - wie mittlerweile üblich in Deutschland - lautstark (oder intrigant) die Schuld auf politische Gegner oder gar irgendein „böses“ Ausland (inklusive EU, AstraZeneca) abzuschieben. Dass sie überfordert war, war allerdings bereits im Dezember deutlich zu erkennen, als sie sich in recht gereiztem und weder sonderlich professionellem noch in einer derartigen Krise konstruktivem Ton (und Inhalt) im RBB über die bevorstehende Impfkampagne geäußert hat: Bereits durch diese Auftritte verstand ich, dass es schwere Probleme geben würde. Von den Verantwortlichen hätte ich mir ein rasches, beherztes Eingreifen erwartet - schließlich geht es täglich, ja sogar stündlich um Menschenleben.

  40. 29.

    Nonnemacher ist der Impfverantwortung enthoben aber ihre Idee scheint fortzuleben, oder vielmehr die Agitatoren.
    "Ernst aus Falkensee" kapieren sie nicht, was im Kommentar 2 gemeint war oder sollen sie hier weiter für ihre Ministerin tätig sein?

  41. 28.

    Ministerin Nonnemacher nicht mehr für Impfkoordination verantwortlich - konsequent wäre endlich ein Rücktritt. Viele der Landesregierung zeigen mit dem Finger auf die Bundesregierung, aber das reicht nicht. Selbst Verantwortung zeigen! Geht nicht - gibt es nicht..., doch bisher im Land Brandenburg schon! Wir wollen alle geimpft werden und zwar nach der Impfverordnung. Man kann auch nicht einfach 20000 Impfungen absagen und erklären, dass es für den ausgefallenen Impfstoff AstraZeneca keine Impfung mit einen anderen Impfstoff gibt. Müssen sich 20000 Impflinge jetzt hinten anstellen? Im Land Brandenburg ganz sicher!

  42. 27.

    Wenn der Bund allerdings nicht mehr Impfstoff liefert und AstraZeneca stoppt, wird es mit dem Impfen auch nicht schneller vorangehen.

  43. 26.

    Warum ist das traurig? Die Logistik dem Militär anzuvertrauen ist in erster Linie klug.

    Das Personal wird sowieso bezahlt, langweilt sich (hoffentlich)weil es nichts zu verteidigen gibt und wenn es etwas gibt was die Armee noch besser beherrscht als Kämpfen, dann wohl Logistik; Disposition und Distribution, das ist so ziemlich deren Job.

    Warum sollten Gesundheitsbehörden sich ein eigenes "stehendes Heer" dafür aufbauen; nur weil Teile der Bevölkerung Angst / Abneigung vor Uniformen verspürt? Wie oft wäre es denn in den letzten Jahren zum Zug gekommen. Ist ja nicht so dass Havarie mit (pan-/)epidemischen Ausmaß an der Tagesordnung steht.

  44. 25.

    Hr. Woidke sollte am besten gleich mitgehen, mit seiner Inzidenz von 200 hat wohl ebenfalls verspielt!

  45. 23.

    Hoffentlich wird auch die externe Beratung ausgewechselt und der neue Verantwortliche sowie seine Mitarbeiter schauen mal in andere Länder wie dort die Organisation abläuft. Es ist keine Schande von anderen zu lernen.

  46. 22.

    Die Abgabe der Verantwortlichkeit ist ein wichtiger Schritt, Frau Nonnemacher schien ja in der Tat mit der Aufgabe überfordert. Gerade nun bei den Komplikationen um des AstraZenica Impfstoff, der Einbindung der Hausärzte und Einführung neuer Impfstoffe muss klug und vorausschauend gehandelt werden, um die wieder ansteigenden Infektionszahlen in den Griff zu bekommen.

  47. 21.

    Ich habe eine total krasse Idee: Vielleicht könnten die Hausärzte das Impfen übernehmen? Ich habe gehört, dass die das seit Jahrzehnten sehr erfolgreich tun. Aber vielleicht ist das einfach zu abwegig?

  48. 20.

    "Ich will hier Antworten von der Bundesregierung", sagte Woidke. "Wir haben eine klare Aufgabenteilung: Bundesregierung sorgt für den Impfstoff, wir sorgen für die Infrastruktur. Infrastruktur steht, aber leider haben wir nicht genügend Impfstoff.""

    blödes schwarzer Peter Spiel. Bei aller berechtigter Kritik am Bund bei der Imfkampagne bekleckert sich Brandenburg hier ganz sicher nicht mit mehr Ruhm- weder bei der Organisation noch bei den Corona/Lockerungsbeschlüssen. Inzidenzen von 200? Gehts noch?
    Von daher dürfte der Impfstopp ein Segen sein für Woidke- gibt sie ihm doch eine hervorragende vorschiebbare Begründung für sein eigenes Versagen und die demnächst explodierenden Infektions- und aufgrund schleppender Impfungen Älterer auch Todeszahlen.

  49. 19.

    Man kann ja von Herrn Woitke halten was man will aber wo er Recht hat er Recht.

  50. 18.

    Die Unfähigkeit dieser Landesregierung ist nicht mehr länger zu ertragen! Am Anfang der Krise sind alle um Mikrofone und Kameraaufnahmen um die Wette gerannt und jetzt tauchen die Verantwortlichen ab! Bildungs- und Gesundheitsministerium, aber auch der Ministerpräsident zeigen mit dem Finger auf die „Anderen“, wohlwissend , dass von „oben“ auch nicht viel außer Chaos kommt. Jeder Aussendienstmitarbeiter würde vermutlich die Organisation der Infrastruktur besser hinbekommen. Und zu wenig oder gestoppte Auslieferung von Impfstoffen betrifft ja nicht nur Brandenburg ! Wenn hier nicht bald was in die richtige Richtung geht , machen mir die nächsten Wahlen , egal ob Bund oder Land , richtig ,richtig
    Angst !!!!! Braun ist nicht !!!! meine Lieblingsfarbe, aber grün habe ich genauso wenig auf dem Zettel

  51. 17.

    Was für eine charakterliche Botschaft: am Montag hieß es noch zu den Tests: "wir haben/ermöglicht/sind" usw. in bester "Verteilermanier". Jetzt, als die Tests da sind, für Kinder nicht "gehen", da sind, ganz ganz laut, die Unionspolitiker des Bundes schuld. Bestimmte Ideologen, ganz bestimmter "Farbrichtungen" können es einfach nicht. Brandenburg hat endlich was besseres verdient. Auf jeden Fall keine "Gipfel" mehr.

  52. 16.

    Sehr gute Idee!

    Wenn es nicht läuft, nicht lang Zeit verschwenden um die Prozesse zu optimieren, einfach neue und mehr Prozesse hinzufügen. Wenn der Impf-Stab dann auch erstmal 2-3 Arbeitskreise unter sich hat, ein paar externe Berater on top und Planungskomitees; dann nur noch schnell Material im Material-Beschaffung-Stab in Auftrag geben und ein paar Stellen ausschreiben und schwupps, COVID-21 kann kommen.

  53. 15.

    Es wurde ja mal Zeit,dass hier die Unfähigkeit abgelöst wurde.Hoffentlich klappt es jetzt besser, wenn der Impfstoff wieder freigegeben worden ist. Wenn jetzt noch diese dämliche Prioritätenliste beseitigt wird und die verantwortungsvolle Zuteilung des Impfstoffes den Hausärzten übertragen wird, könnte sich vieles bessern.

  54. 14.

    Dit hören die Leute ja nun schon seit Ewigkeiten! Wir würden ja impfen, aber ohne Impfstoff.....
    Da gehts den Menschen wie den Leuten! Oder dem Murmeltier!

  55. 13.

    Da ist der Herr Woidke ratlos und hilflos zugleich. Hoffentlich wird es nun endlich besser und statt hohe Beraterkosten und unendliche Debatten folgen nun konsequente und wirksame Entscheidungen. In LOS sind wir auch schon wieder über 100. Diese Pandemie kann nur durch Impfen und nicht durch Reden besiegt werden. Auch müssen sich alle Bürger an die Regeln halten. Das geht eben nicht nur mit Bitten, sondern erfordert auch Konsequenzen.
    Der gute Weg und die Freude über das Aufschließen zum Vorletzten beim Impfen ändert an der verfehlten Politik nichts. Vorn ist das Licht!

  56. 12.

    Endlich!! Besser wäre noch Frau Nonnemacher geht ganz und nimmt Herrn Woidke gleich mit!!
    Wo sind denn die ganzen Impfdosen von Biontech/Moderna geblieben? Bei den Ü80 sind nur wenige angekommen!
    9000Termine wurden im Januar abgesagt! 85 % wurden bis heute erst nachgeholt, wir haben Mitte März!
    Noch immer liest man auf "BB Impft" das in den nächsten Wochen!!! Einladungen an die Ü80, beginnend mit Ü90!!!, versendet werden!!
    Wenn der Impfstoff von Bt. /M. %tual nach Bevölkerung und nicht nach Altersanteilen verteilt wurde, so hätte man dort schreien und poltern müssen!! Spätestens als klar war das Astra nicht für die Ü80 geeignet ist. "Die Infrastruktur steht" , dass einzige was steht und steigt sind die Todesfälle!! Hinzu kommt die sinnig Notfallbremse von 200!!!
    Ihre Politik ist nicht nur gefährlich sie ist tödlich!!!
    Missplanung, Ignoranz und jetzt noch triefende Arroganz!

  57. 11.

    Ich bin sehr zufrieden damit, dass die Grünen-Gesundheitsministerin Nonnemacher ihre Zuständigkeit abgeben muss. Der Schritt war längst überfällig. Nun wird die Corona-Bekämpfung im Land Brandenburg hoffentlich endlich kompetenter organisiert. MP Woidke sollte das Gesundheitsministerium in Potsdam jetzt auch sofort neu besetzen!

  58. 10.

    Es wäre besser gewesen, man hätte Fr.Nonnemacher gleich aus ihrem Ministerium entfernt. Dieses Chaos, diese Hilfslosigkeit sowie Überheblichkeit gehört in geordnete Hände. Die Angst und Panik wird trotzdem nicht besser.

  59. 9.

    Nonnemacher hat eine schlechte Arbeit geleistet. Nun übernimmt ein Stab. Wie immer wenn Politiker nicht weiter kommen oder besser es nicht können. Bei jeder anderen Arbeitsstelle wird gekündigt. Hier übernehmen Stab oder Berater, die dann teuer bezahlt werden. So bedient man sich am Geld was sie nicht verdienen.

  60. 8.

    ...dann kann jetzt nur noch der Rücktritt und der Abschied aus der Politik insgesamt die logische Folge sein. Nach so einer Demütigung durch den Chef noch im Amt bleiben geht ja wohl gar nicht.

  61. 7.

    Jetzt wird seitens der Landesregierung reagiert. Monatelang hat das Gesundheitsministerium nach nicht nachvollziehbaren Regeln gehandelt. In diesem Laden sitzen jede Menge hochbezahlte Abteilungsleiter, Staatssekretäre usw. Die haben doch ebenso ihre Unfähigkeit bewiesen, nicht nur Frau Nonnemacher. Ob es die neue Truppe besser macht wird sich zeigen.

  62. 6.

    Sehr gute Nachrichten! Hoffentlich geht es jetzt voran, wenn Frau Nonnemacher nicht mehr zuständig ist!

  63. 5.

    In den USA organisiert das Militär einen großen Teil der Impflogistik. Traurig, wenn die Gesundheitsbehörden - auch hier - nicht mehr über die notwendigen logistischen Fähigkeiten verfügen, um so etwas zu organisieren.
    Offenbar ist das z.B. 2% Ziel der NATO wichtiger, oder warum wird an der falschen Stelle gespart?!

  64. 4.

    da kann man nur sagen....endlich !!! Ist aber auch nicht weit genug. Fr. Nonnenmacher müßte komplett weg aus dem Amt, aber das geht wohl leider nicht ohne das sie selbst die Verantwortung für das Chaos übernimmt und zurücktritt.
    Jetzt kann es nur besser werden um wenigstens das Impfchaos zu beseitigen in BRB.

  65. 3.

    >Impf-Management soll Staatssekretär leiten< - große Güte, das war jetzt wichtig.

    Menschenskind - eine neue "Behörde" soll es jetzt bringen. Jetze läufts...

    Woidtke kritisiert die Kommunikation der Bundesregierung (gut dass da seine Parteifreunde mit drin sitzen)....

    Toll was der Mann alles kritisiert - Ich kritisiere, dass Woidkte und seine Lillifee nix auf die Reihe bekommen. Aber labern.
    Ich kann langsam nachvollziehen, warum sich Brandenburg langsam "braun färbt".

  66. 2.

    Kriegen dann jetzt die Schwerkranken (z.B. COPD mit halber Lunge), die bei einer Infektion durch ein Lungenvirus sterben werden, wieder mRNA-Impfungen, so wie in Berlin?
    Wird die 2-Klassen-Impf-Gesellschaft, die sich seit Dezember in BB entwickelt hat, jetzt endlich wieder außer Kraft gesetzt?

  67. 1.

    Nun wollen wir hoffen, dass die jetzt Verantwortlichen fleißig beim rbb mitlesen und das Ohr am Volk haben. Es kann sich faktisch nur verbessern...


    Natürlich kommt das 4 Monate zu spät...

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