Eine Frau läuft an einer Berliner S-Bahn vorbei am 29.08.2020 (Bild: imago images/Jan Huebner)
Bild: imago images/Jan Huebner

"Coronik" für Berlin und Brandenburg - Wie sich das Coronavirus in der Welt verbreitet

Ende 2019 treten erste Fälle einer rätselhaften Lungenkrankheit im chinesischen Wuhan auf. Von dort breitet sich das neue Coronavirus über die ganze Welt aus - und verändert auch Berlin und Brandenburg. Ein Protokoll.

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Auf Seite 4: August 2020

31. August: Bei Demonstrationen in Berlin soll nach dem Willen von Innensenator Andreas Geisel (SPD) künftig generell eine Maskenpflicht gelten. Auf Twitter teilte Geisel mit, er werde in Absprache mit der Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) dem Senat vorschlagen, die Infektionsschutzverordnung entsprechend anzupassen: "Mund-Nasen-Schutz tragen soll auf Versammlungen verpflichtend werden." Die aktuelle Infektionsschutzverordnung schreibt das bisher nicht vor.

29. August: Zehntausende demonstrieren in Berlin gegen die Corona-Politik. Ein Demonstrationszug wird aufgelöst, weil die Teilnehmer sich nicht an die Auflagen halten, andere Demos werden durchgeführt. Die Teilnehmer sind gemischt, unter den Demonstranten sind aber auch bekannte Rechtsradikale. Am Abend durchbrechen mehrere hundert Demonstranten die Absperrung um das Reichstagsgebäude und stürmen auf die Treppe zum Eingang. Gestoppt werden sie schließlich von einer Glastür und drei Polizisten.

Demonstranten stehen auf den Reichstagstreppen.

28. August: Dürfen die Gegner der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung in Berlin auf die Straße gehen oder nicht? Die Versammlungsbehörde hatte die Demo zunächst verboten, weil befürchtet wurde, die Teilnehmer würden sich nicht an die Auflagen zum Infektionsschutz halten. Am Ende kippt das Oberverwaltungsgericht das Verbot.

27. August: In Berlin gibt es 11.010 bestätigte Coronavirus-Infektionen. Binnen 24 Stunden sind damit laut Senat 77 Infektionen hinzugekommen. 46 Corona-Patienten liegen im Krankenhaus, 21 werden intensivmedizinisch behandelt. Bislang sind 226 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Berlin gestorben.

In Brandenburg sind 3.881 bestätigte Fälle erfasst. Binnen 24 Stunden wurden 26 neue Fälle verzeichnet. Aktuell werden fünf Personen in einem Brandenburger Krankhaus wegen Covid-19 behandelt, davon befindet sich eine auf der Intensivstation. Aktuell gelten 209 Menschen als erkrankt. Bislang sind in Brandenburg 173 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben.

27. August: Bund und Länder haben ihre Anti-Corona-Regelungen miteinander abgestimmt. Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

Grafik: Vom Bund geplante Corona-Maßnahmen. (Quelle: rbb24)

26. August: Die für das kommende Wochenende in Berlin geplante Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen ist vom Senat untersagt worden - mit Hinweis auf das Infektionsschutzgesetz. Die Initiatoren wollen das nicht hinnehmen. Mit einem starken Polizeiaufgebot soll das Demo-Verbot durchgesetzt werden.

26. August: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verteidigt den Plan, für Reiserückkehrer aus Nichtrisikogebieten keine kostenlosen Corona-Tests mehr anzubieten. "Die Laborkapazitäten sind endlich", sagte der CDU-Politiker.

26. August: Deutschland: Die Reisewarnung für rund 160 Länder wird bis Mitte September verlängert. Die Bundesregierung begründete den Schritt mit erhöhten Corona-Zahlen im Ausland.

24. August: Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sollen 2021 mit Zuschauern stattfinden. Für die Gäste werde die größtmögliche Sicherheit entsprechend der dann gültigen Rahmenbedingungen gewährleistet, hieß es. Die 71. Berlinale soll vom 11. bis 21. Februar 2021 stattfinden.

20. August: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Deutschland auf den höchsten Wert seit Ende April gestiegen. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 1.707 neue Fälle. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor.

17. August: Nachdem ein Schulleiter in Rathenow Mitte August in einem Brief an die Eltern erklärt, dass er sich an diese rechtliche Vorgabe nicht gebunden fühle und die Maskenpflicht in seiner Schule für "schädlich" halte, wird er nun suspendiert.

16. August: Nach einem tätlichen Übergriff auf einen Mitarbeiter ist die Corona-Teststelle am Berliner Flughafen Tegel am Sonntagabend vorzeitig geschlossen worden

13. August: Wenige Tage nach Schulbeginn gibt es an inzwischen acht Berliner Schulen Corona-Fälle. Das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Friedrichshagen bleibt deshalb am Donnerstag geschlossen. Corona-Fälle gibt es auch an sieben Schulen in Lichterfelde, im Westend und in Reinickendorf.

12. August: Bei den Corona-Neuinfektionen in Berlin gibt es einen deutlichen Anstieg: Binnen 24 Stunden kamen 111 Fälle hinzu - der höchste Wert seit Mitte Juni.

10. August: Die Berliner Kulturverwaltung legt ein Hygienekonzept für Chöre vor. Laut dem Papier sind unter bestimmten Vorgaben ab sofort wieder gemeinsame Proben möglich. Unter anderem soll zwischen den Singenden ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden.

9. August: Mit einem Protestmarsch machen freischaffende Künstler in Berlin auf ihre prekäre Lage in der Corona-Krise aufmerksam. Sie fordern ein Existenzgeld, das wie das Kurzarbeitergeld bei Angestellten Einkommensverluste abmildert.

7. August: Nach dem Corona-Schock ziehen die deutschen Exporte nun so stark an wie seit rund 30 Jahren nicht mehr [tagesschau.de]. Sie stiegen im Juni um 14,9 Prozent zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ökonomen hatten mit etwa 13 Prozent gerechnet.

7. August: Nur eine Woche nach Ferienende müssen zwei Schulen in Mecklenburg-Vorpommern wegen Corona schließen [tagesschau.de].

6. August: Mit einem Autokorso von mehr als 100 Fahrzeugen machen Schausteller aus der Hauptstadt und aus Brandenburg am Donnerstag in Berlin-Köpenick auf ihre prekäre Lage aufmerksam. Sie fordern die Genehmigung von Volksfesten und anderen Veranstaltungen, die derzeit aufgrund der Corona-Krise verboten sind.

6. August: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts haben die Gesundheitsämter in Deutschland erstmals seit drei Monaten wieder mehr als 1.000 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages registriert.

6. August: Wer aus internationalen Risikogebieten nach Deutschland zurückkehrt, ist ab diesem Samstag (8.08.) verpflichtet, sich auf das Coronavirus testen zu lassen. In Brandenburg und Berlin regte sich allerdings Kritik an der im Vorfeld offenbar schlecht abgestimmten Verordnung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

4. August: Die 36 Vereine der Deutschen Fußball Liga (DFL) einigen sich auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr in die Stadien. Demnach soll es keine Gästefans, keine Stehplätze und keinen Alkohol im Stadion geben. Die endgültige Entscheidung über eine mögliche Rückkehr ins Stadion zum oder bald nach dem Saisonstart der Bundesliga und 2. Bundesliga am dritten September-Wochenende liegt allerdings bei den Behörden [sportschau.de].

4. August: Die Corona-Auflagen für das Prostitutionsgewerbe in Berlin werden stufenweise gelockert. Ab 8. August werden zunächst sexuelle Dienstleistungen ohne Geschlechtsverkehr wieder erlaubt. Ab dem 1. September sollen dann auch sexuelle Dienstleistungen mit Geschlechtsverkehr unter strengen Auflagen wieder zulässig sein.

4. August: Auch in Brandenburg soll es an den Schulen nach Ferienende eine Maskenpflicht geben, kündigt die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) an. Allerdings nur in Fluren, Gängen und Treppenhäuser, Mensen und Aulen.

4. August: Der große Markt in Słubice an der deutsch-polnischen Grenze wird geschlossen. Am Freitag war bekannt geworden, dass sich eine Händlerin mit dem Coronavirus infiziert hatte. Es wurden Hunderte von Tests durchgeführt, 25 Händler mussten in Quarantäne, sechs Tage später wurde der Markt wieder geöffnet.

1. August: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verzeichnet einen Rekord bei der Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Innerhalb eines Tages hätten sich weltweit 292.000 Menschen infiziert, teilte die WHO mit. Die meisten neuen Fälle gab es demnach in Nord-, Mittel- und Südamerika mit insgesamt 172.000.

1. August: Urlauber, die aus dem Ausland zurückkehren, können sich auf das Coronavirus testen lassen, das sieht eine Bundesregelung vor. Auch ohne Krankheitsanzeichen werden die Kosten für die Tests übernommen, wenn sich die Einreisenden innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft in Deutschland untersuchen lassen. Das gilt für Rückkehrer aus Risiko- und aus nicht-Risikogebieten. Die Teststellen in Berlin und Brandenburg können diese Regelung aber Anfang August offenbar noch nicht flächendeckend umsetzen.

1. August: Trotz steigender Infektionszahlen demonstrieren Tausende Menschen in Berlin gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In Stuttgart hat die Initiative "Querdenken 711" bereits wiederholt demonstriert. Kritiker dieser Proteste befürchten eine Vereinnahmung durch Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten. Auch Berliner Bündnisse und Parteien wie die AfD und NPD hatten deutschlandweit dazu aufgerufen, zur Demonstration nach Berlin zu kommen.

Nach Schätzungen der Polizei schließen sich bis zu 17.000 Menschen einem Demonstrationszug an, rund 20.000 beteiligten sich anschließend an einer Kundgebung.

Die Demonstrationen löst im Anschluss heftige Diskussionen aus. So fordert der innen- und rechtspolitische Sprecher der Berliner Grünen, Benedikt Lux, ein hartes Vorgehen gegen Anmelder und Teilnehmer.

Auf Seite 3: Juli 2020

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20 Kommentare

  1. 20.

    Und doch wird immer nur über Infizierte geschrieben und gesprochen. Ist denn nicht hinlänglich bekannt, dass diese Zahl überhaupt nichts über eine Erkrankung aussagt? Lieber RBB Ihre journalistische Pflicht wäre es, bei jeder Infektionszahl zu erwähnen, dass sich die Anzahl der Tests erheblich erhöht hat, aber die Zahl der Infizierten nahezu bei 1% liegt. Es gibt kaum Zunahme an Erkrankten und keine Zunahme bei Belegung von Intensivbetten. Es wird immer nur die hohe Infektionszahl genannt. Warum? Wieso steht Schweden so gut da und warum hat China seit März kaum noch Zunahme an Toten? In Ihrer Aufzählung zur Demo am 29.08., wo entgegen Ihrer Zählweise ca. 100.000 Menschen teilnahmen, fehlt der Hinweis, dass sich danach die Infektionszahlen überhaupt nicht verändert haben. Objektiver Journalismus sieht anders aus.

  2. 19.

    "Wie sich das Coronavirus in der Welt verbreitet" 25.09.20 | 13:52 Uhr

    Lieber rbb,
    Kommentar 18 war von mir, den 18.09.2020. Mein Kommentar 18 passt nicht zu diesem Bild. Es war ein anderes Bild zu sehen, voller Dampfer mit Rentnern. Unter einem anderen Titel, Rentnerclub mit Masken.



  3. 18.

    Dieser Rentner Club, möchte eben noch ein bisschen Spaß vom Leben haben. Würden sie Abstand halten, bräuchten sie keine Nasen- Mundbedeckung im Freien. Auch Risikogruppen dürfen sich mit "AHA" regeln sich draußen frei bewegen.

  4. 16.

    Also dieses Bild ist wirklich schockierend. Schockierender als die Raucherlungen Bilder auf den Drogenpackungen .

    Schlimmer kann man nicht zeigen wie einem der Spaß verdorben wird.

  5. 15.

    Danke fürs Aktualisieren. Vor allem dafür, die 1.Mai-Demos korrekt zu beschreiben: Gaffer ohne Abstand und ohne Mundschutz, tausende...

  6. 14.

    Friede dem Lagerkoller! Wir wünschen Ihnen allen frohe Ostern - und putzen ab und an unsere Fenster, können die Bude langsam aber auch nicht mehr sehen.

    Beste Grüße und alles Gute,

    Ihre Redaktion

  7. 13.

    icke bins, warum so verbissen? Kündigt sich ein Lagerkoller an?

    Die Ironie zum Fensterputzen haben Sie auch nicht verstanden?

  8. 12.

    Doch, ich habe die atuell geltenden Regeln sehr wohl verstanden! Ich kritisierte nur Ihre Verallgemeinerung: 2 Polizisten verhalten sich nicht korrekt und schon heißt es "Nur die Polizei muss sie [die Regeln] nicht einhalten."

    Und dass die Kripo Fenster putzt - wen interessiert`s? Vielleicht haben die Ihre Mittagspause oder den Feierabend dafür genutzt, wer weiß das schon?

  9. 11.

    Sie haben die zur Zeit gültigen Regeln offenbar nicht verstanden. Sie dürfen Ihre privaten Fenster putzen. Jeden Tag. Zur Not auch mehrmals.

    "Gestichel" kann ich in meiner klaren Schilderung nicht entdecken.

  10. 10.

    Was soll das Gestichel gegen die Polizei? Nur, weil vielleicht zwei sich nicht korrekt verhalten haben, gleich auf alle schließen?
    Ich habe übrigens auch während meiner Homeoffice-Arbeitszeit Fenster geputzt. Auweia! Hoffentlich verpfeift mich niemand!

  11. 9.

    Die Abstandsregeln scheinen für alle Menschen zu gelten. Nur die Polizei muss sie nicht einhalten. Auf dem Markt am Wittenbergplatz kommen mir 2 junge Polizisten auf "meiner" Seite entgegen. Platz machen? Fehlanzeige. Ich bleibe also stehen und der eine Polizist merkt wohl sein Fehlverhalten. Ergebnis: Er pöbelt irgend etwas hinter mir her. Bravo, solche Schnösel haben Achtung und Rückhalt der Bevölkerung verdient. *ironieoff*

    Aber macht ja nichts, bei der Mordkommission in der Keithstraße werden Fenster geputzt. Das ist sicher systemrelevant. Schließlich muss die Kripo den Durchblick haben. Und schon wieder *ironieoff"

  12. 8.

    Ja, sehe ich auch so.... auch andere Dinge könnten erledigt werden z.b. schneller Radwege bauen, leere Schulen reparieren, müßte alles flexibler koordiniert werden....

  13. 7.

    Ich finde ja, wir könnten die Zeit nutzen und gesamtgesellschaftlich zu diskutieren, welche Art von Gesundheitswesen wir in Zukunft haben möchten. Kaputtsparen und marktwirtschaftlich gewinnbringend führen ist offensichtlich der falsche Weg.

  14. 6.

    Genau das finde ich auch. Interessant ist, dass vor allem die Parteien, welche für Mangel und jahrelange Nicht-Vorbereitung verantwortlich sind, sich jetzt als Krisenmanager profilieren und dafür in den Umfragen Zulauf bekommen. So ist der Wähler halt...

  15. 5.

    Sehr interessanter Überblick - zeigt es doch sehr deutlich, dass die Brandenburger Landesregierung im Januar noch völlig andere Prioritäten hatte - Wirtschaftsansiedlung um jeden Preis, statt einer wirklich wichtigen Task Force zur Gesundheitsvorsorge. Dann wären jetzt vielleicht ausreichend Schutzausrüstungen da...für mich ein komplettes Versagen der Politik.

  16. 4.

    Hallo,

    Sie haben recht, die "Trompete"-Episode hat in unserer Coronik noch gefehlt - wir haben sie jetzt samt Link eingearbeitet. Danke für den Hinweis.

    Beste Grüße,

    Ihre Redaktion

  17. 3.

    Eine interessante und kritische Auflistung, vielen Dank an den RBB.
    Bezüglich der "Hamsterkäufe": Gaststätten, Betriebskantinen, Schulen und Kindergärten haben geschlossen. Von denen kaufen die wenigsten bei Aldi oder Rewe ein. Die vielen Menschen, die sich jetzt stärker selbst versorgen müssen, schon. Man hört nie, dass der Umsatz im Großhandel zurück ging. Warum wohl hatte Selgros angekündigt, auch für Privatpersonen zu öffnen? Die stärkere Nachfrage im Einzelhandel ist doch genau, was zu erwarten war. Zumal anfangs eine stärkere Ausgangssperre im Raum stand, jeder jederzeit mit 2 Wochen Quarantäne rechnen muss und die Regierung stärkere Bevorratung empfohlen hat. Dass Liefer-LKW an geschlossenen Grenzen im Stau standen, kam noch hinzu. Einige haben es schon übertrieben, aber insgesamt verstehe ich das Gejammer nicht. Dass den Einzelhandel an den Problemen mit der plötzlich gestiegene Nachfrage nicht die Schuld trifft, ist auch klar.

  18. 2.

    Und wie kam das Virus nun in die Welt? - Das erklärt der Artikel m.E. nicht. Wo kann sich denn der Patient Null, der schon am 1. Dezember erkrankt ist, angesteckt haben? Vielleicht könnte rbb24 mal die vielen Theorien, die über die Herkunft bzw. den Ausbruch des Virus (z.B. Laborunfall) kursieren, mal kritisch durchleuchten. China ist ja nun nicht gerade für Pressefreiheit und korrekte Berichterstattung bekannt.

    Wieso ist Südtirol so stark betroffen?
    Dass in vielen Regionen Deutschlands estmal noch munter Karneval gefeiert wurde, wird leider auch nicht erwähnt.

  19. 1.

    Am 29.2.20 war ein Spreader im Club Trompete feiern, Folge waren 17 Infizierte incl. 2 Polizisten. Damit ist er noch vor dem Praktikanten aus dem Büro in Mitte als Multiplikator aufgetreten. Öffentlich kommuniziert wurde es zögerlich, spätestens eine Woche danach wusste es aber ganz Berlin...

    Er taucht aber nirgends mehr auf.

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