Ein Mitarbeiter schließt im Impfzentrum den Vorhang einer Kabine, in der gegen das Coronavirus geimpft wird. (Bild: dpa/Jens Büttner)
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"Coronik" einer Pandemie - Wie das Virus über Berlin und Brandenburg kam

Ende 2019 treten erste Fälle einer rätselhaften Lungenkrankheit im chinesischen Wuhan auf. Von dort breitet sich das Coronavirus über die ganze Welt aus - und verändert Berlin und Brandenburg nachhaltig. Eine "Coronik" der Ereignisse.

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Brandenburg, Schönefeld: Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup (3.v.l.), Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD, 3.v.r.), Easyjet-CEO Johan Lundgren (2.v,r.), Carsten Spohr (l), Chef der Lufthansa, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD, r) und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU, 2.v.l.) klatschen bei der Zeremonie zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg «Willy Brandt» (BER). Der Flughafen wurde nach langjähriger Verzögerung am Samstag eröffnet. (Quelle: dpa/T. Schwarz)
Bild: dpa/T. Schwarz

30. Oktober: Gegen die Sperrstunde haben sich Berliner Gastronomen schon erfolgreich vor Gericht gewehrt, jetzt wollen sie auch dem ab 2. November gültigen Shutdown zu Leibe rücken: Beim Verwaltungsgericht sind bereits Eilanträge eingegangen

Oktober 2020

  • 28. Oktober: Erneut meldet das RKI einen Rekordwert bei den Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Binnen eines Tages haben sich knapp 15.000 Menschen infiziert. Damit hat sich der Wert innerhalb einer Woche nahezu verdoppelt.
Coronabeschränkungen Grafik (Quelle: rbb24)
  • 27. Oktober: Neuer Corona-Höchststand in Berlin - erstmals sind in der Hauptstadt mehr als 1.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages registriert worden. Die höchste 7-Tages-Inzidenz haben nach wie vor Neukölln und Mitte.
  • 26. Oktober: Die Brandenburger Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat dazu aufgerufen, in diesem Jahr auf Halloween-Umzüge zu verzichten. "Angesichts der deutlich steigenden Corona-Zahlen stellen die beliebten Klingeltouren von Haustür zu Haustür ein zu hohes Infektionsrisiko dar", so Nonnemacher.
  • 23. Oktober: Potsdam erweitert die Maskenpflicht auf einige Bereiche im öffentlichen Raum wie die Brandenburger Straße, das Umfeld des Hauptbahnhofes sowie auf die Wochenmärkte auf dem Bassinplatz, am Nauener Tor und in Babelsberg.
  • 22. Oktober: Die Bundesregierung erklärt die Nachbarländer Polen und Schweiz, fast ganz Österreich und große Teile Italiens zu Corona-Risikogebieten. Die Kanarischen Inseln werden dagegen von der Risikoliste gestrichen, wie das Robert Koch-Institut mitteilt.
  • 22. Oktober: Die Berliner Bildungsverwaltung reagiert mit verschärften Schutzmaßnahmen in Schulen auf das aktuelle Corona-Infektionsgeschehen. Nach den Herbstferien gilt eine Maskenpflicht in der Oberstufe sowie in Berufsschulen und Oberstufenzentren auch im Unterricht.
  • 21. Oktober: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er entwickelt Erkältungssymptome, bezeichnet seinen Umstand in einem Video aus der Quarantäne aber als stabil.

21. Oktober: Der kritische Wert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist für Gesamtdeutschland überstiegen: Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die Zahl aktuell mit 51,3 an.

  • 20. Oktober: Weil es bei Alba Berlin mittlerweile sechs Corona-Fälle in der Profimannschaft gibt, wird das geplante Euroleague-Heimspiel gegen Baskonia Vitoria abgesagt. Die betroffenen Spieler gehen in Quarantäne, manche bleiben symptomfrei, andere nicht - schwer erwischt es zunächst keinen. In der europäischen Eliteliga sind inzwischen zig Vereine betroffen - mehrere Teams kriegen nicht mehr genug gesunde Spieler zusammen und können nicht antreten.
  • 20. Oktober: Der traditionelle Potsdamer Weihnachtsmarkt "Blauer Lichterglanz" fällt in diesem Jahr aus.
  • 20. Oktober: Die Maskenpflicht wird in Berlin ausgeweitet. Sie soll künftig auch für Wochenmärkte, bestimmte Einkaufsstraßen und Warteschlangen gelten, in denen der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht einzuhalten ist.
  • 19. Oktober: Angesichts bundesweit steigender Infektionszahlen ist erneut eine telefonische Krankschreibung möglich. Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen können so bis zu sieben Kalendertage krankgeschrieben werden. Die Sonderregelung gilt vorerst bis zum Jahresende.
  • 19. Oktober: Die Pandemie zwingt auch den Weihnachtsort Himmelpfort (Oberhavel) zum Verzicht. In diesem Jahr werde es keinen Weihnachts- und Wichtelmarkt geben, sagte der Ortsvorsteher Lutz Wilke. Auch die Postfiliale vom Weihnachtsmann kann dieses Jahr nicht persönlich besucht werden.
  • 19. Oktober: Fußball-Bundesligist Union Berlin verschiebt seine nächste ordentliche Mitgliederversammlung in das kommende Jahr.
  • 19. Oktober: Die Corona-Warn-App des Bundes kann nun auch innerhalb Europas länderübergreifend über eine möglicherweise gefährliche Begegnung mit Corona-Infizierten warnen.

"Ich bitte Sie: Verzichten Sie auf jede Reise, die nicht wirklich zwingend notwendig ist, auf jede Feier, die nicht wirklich zwingend notwendig ist. Bitte bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause, an Ihrem Wohnort.

Bundeskanzlerin Angela Merkel
  • 17. Oktober: Die Bundeskanzlerin Angela Merkel richtet im Fernsehen einen dringenden Appell an die Bürger. Sie ruft dazu auf, die Zahl der Kontakte außerhalb der Familie zu begrenzen und Reisen deutlich einzuschränken.
  • 17. Oktober: Mecklenburg-Vorpommern gibt seinen harten Kurs bei dem sogenannten Beherbergungsverbot für Gäste aus Corona-Risikogebieten auf. Nach wochenlangem Streit lautet der Kompromiss: Für Urlauber reicht von kommendem Mittwoch an ein negativer Corona-Test aus, der nicht älter als 48 Stunden ist. Die bislang zusätzlich geforderte Quarantäne von mindestens fünf Tagen und ein folgender zweiter Test entfallen.
  • 16. Oktober: Elf Berliner Gastronomen dürfen ihre Lokale wieder so lange öffnen, wie sie wollen: Das Verwaltungsgericht hat ihrem Eilantrag gegen die Sperrstunde stattgegeben. Der Senat wird Einspruch einlegen. Das Alkoholverbot nach 23 Uhr gilt vorerst weiter.
  • 16. Oktober: Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg stoppt das Beherbergungsverbot in Brandenburg für Gäste aus Corona-Hotspots zunächst.
  • 15. Oktober: In Sachsen, Baden-Würtemberg und Niedersachsen wird das Beherbergungsverbot aufgehoben.
  • 14. Oktober: Ergebnisse des sogenannten Coronagipfels von Bund und Ländern: In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll es generell eine Sperrstunde ab 23 Uhr in der Gastronomie geben. Dies soll ab 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche gelten. Eine erweiterte Maskenpflicht soll schon ab 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Kraft treten. Sie soll überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen. Laut dem Beschluss sollen bereits bei mehr als 35 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Bislang galt der Wert von 50 als kritische Grenze. Demnach soll dort, wo die Infektionszahlen steigen oder 35 Neuinfektionen überschritten werden, eine ergänzende Maskenpflicht im öffentlichen Raum eingeführt werden. Darüber hinaus empfehlen Bund und Länder in diesem Fall eine Sperrstunde in der Gastronomie sowie zusätzliche Auflagen und Kontrollen einzuführen.
  • 13. Oktober: Die Berliner Vivantes-Kliniken verhängen Besuchsverbot. Menschen, deren Angehörige derzeit in einer der neun Berliner Vivantes-Kliniken liegen, dürfen diese seit Montag nicht mehr besuchen. Ausnahmen könnten bei Kindern, Schwerstkranken und Sterbenden vereinbart werden. Vor einem Besuch von Verwandten müsse jedoch eine Absprache mit den Ärzten erfolgen.
  • 12. Oktober: Eine vierköpfige Berliner Familie, die sich in ein Ferienhaus in Neuruppin eingemietet hatte, bekommt am Wochenende Besuch von der Polizei. Die Beamten haben einen anonymen Hinweis auf einen möglichen Verstoß gegen das Beherbergungsverbot bekommen. Einen negativen Corona-Test konnte die Familie nicht nachweisen können - war aber schon einen Tag vor dem Beherbungsverbot ins Ferienhaus eingezogen und entgeht deshalb einer Strafe.
  • 8. Oktober: Berlinerinnen und Berlin dürfen sich nicht mehr einfach so in Hotels und Ferienwohnungen in Brandenburg einmieten. Grund ist, dass in der Hauptstadt der Grenzwert von 50 Corona-Neuinfektionen auf 100.000 Bewohner in den vergangenen sieben Tagen erreicht wurde. Von dem Beherbungsverbot sind "Beherbergungsstätten, Campingplätze oder Wohnmobilstellplätze sowie private und gewerbliche Vermieterinnen und Vermieter von Ferienwohnungen, Ferienhäusern und vergleichbaren Räumlichkeiten" betroffen. Es sei denn, es liegt ein negativer Covid-19-Test vor, der höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen wurde.

8. Oktober: Das Bezirksamt Neukölln erlaubt Gastronomiebetrieben, bis zum nächsten Frühjahr Pavillons aufzustellen und Heizstrahler aufzubauen. Auch eine Vergrößerung der bestehenden Außenbereiche ist möglich.

  • 8. Oktober: Viele Städte und Gemeinden in Ostbrandenburg haben wegen der Corona-Pandemie Weihnachtsmärkte abgesagt. Im Landkreis Oder-Spree sollen die Märkte in Storkow, Rauen, Müllrose und Neuzelle ausfallen. Auch Eberswalde im Barnim hat am Donnerstag seinen Weihnachtsmarkt abgesagt. Den beliebten "Gänsemarkt" in Angermünde in der Uckermark wird es dieses Jahr ebenfalls nicht geben.
  • 8. Oktober: Der Grenzwert von 50 Corona-Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ist erstmals für ganz Berlin überschritten worden.
  • 7. Oktober: Die Bundesländer haben ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus inländischen Corona-Risikogebieten beschlossen.
  • 6. Oktober: In Brandenburg wird der Mund-Nasen-Schutz ab einem regionalen Grenzwert für neue Infektionen auch Pflicht in Bürogebäuden. Die Obergrenzen für private Feiern werden ebenfalls verschärft. Die Maßnahmen sollen greifen, wenn in einem Landkreis mindestens 35 neue Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage gemessen werden.
  • 5. Oktober: Im Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum (CTK) sind neun Coronafälle innerhalb der Belegschaft bekannt geworden. Das Haus verschärft daher seine Sicherheitsvorkehrungen.
  • 4. Oktober: Wegen einer Häufung von Corona-Infizierten am Helios-Klinikum in Bad Saarow (Oder-Spree) nimmt das Krankenhaus nach Angaben des Brandenburger Gesundheitsministeriums keine neuen Patienten mehr auf. Für die Einrichtung wurde ein Aufnahmestopp erteilt.
  • 2. Oktober: Nachdem sich eine seiner engsten Beraterinnen mit dem Coronavirus infiziert hatte, ist US-Präsident Donald Trump nun ebenfalls positiv auf das Virus getestet worden. Auch seine Frau Melania habe sich mit dem Virus angesteckt, bestätigte Trump auf Twitter. Es gibt in der Folge widersprüchliche Angaben darüber, wie schwer Trump an Covid-19 erkrankt ist. Er muss auf der Intensivstation behandelt werden und weigert sich nach Besserung seiner Symptome, seine persönlichen Kontakte einzuschränken. Im Weißen Haus infizieren sich in diesen Tagen mehrere Mitarbeiter.
  • 2. Oktober: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat den höchsten Wert seit der zweiten Aprilhälfte erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2.673 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte.
  • 1. Oktober: Das Robert-Koch-Institut (RKI) startet eine neue große Antikörperstudie zur Verbreitung des Coronavirus in Deutschland. Die Studie, an der 34.000 Erwachsene teilnehmen sollen, erhebt bis Ende Dezember Proben und Forschungsdaten. Damit würden erstmals aussagekräftige Ergebnisse zum Antikörperstatus für ganz Deutschland vorliegen.

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28 Kommentare

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  1. 28.

    Wenn ich Ihr Kommentar richtig verstehe, dann liefen Sie und und zwei Polizisten aufeinander zu und Sie erwarteten, dass die Polizisten ausweichen, damit Sie es nicht tun müssen. Die Polizisten erwarteten vieleicht das selbe von Ihnen.
    Ergo, könnten Sie sich " auf eigenen Nase fassen ".

  2. 27.

    Ein informativer Bericht der durch eine Überschrift im Boulevard-Stil viel verliert. Ein Virus kommt über Berlin? Also, wenn das mal nicht Niveau einer Zeitung mit vier Buchstaben ist.... Gehts nicht einfach sachlich?

  3. 26.

    Jetzt mal jammern
    auf allerhöchstem Niveau, denn die Zusammenstellung ist schon sehr interessant und informativ. Auch die Öffnung nach vorne/„zukünftig“ ist logisch. Aber das ich erst nach unten scrollen, nach oben lesen, wieder nach unten scrollen (um „umzublättern“) muss, ist etwas störend. Hätte man vielleicht nutzerfreundlicher lösen können.

  4. 25.

    Machen sie doch Vorschläge, und warten Sie auf Antworten von anderen Usern.
    Politiker haben jetzt genug zur aktueller Corona - Lage zu besprechen, und das bleibt noch lange so.

  5. 24.

    "...so muss ich bei Seite 12 anfangen und mich rückwärts..."
    ist inzwischen schon bei 13.

    Vielleicht folgender Versuch einer Erklärung, der mir in Teilen bestimmt keine Freunde schaffen wird:
    Es handelt sich hierbei um eine Geschichte, die noch nicht abgeschlossen ist und in absehbarer Zeit auch nicht abgeschlossen wird, also eine "never ending story", die uns mittelfristig (bis Ende 2021 ?) auch weiter begleiten kann und wird.
    Die Fortschreibung und das Lesen angefügter neuer "Kapitel" ist einfacher, wenn man die vorne anhängen kann, woraus sich zwangsläufig ergibt, dass Kapitel 1 am Ende steht.

  6. 23.

    Es wäre bei dieser "CORONIK" hilfreicher, wenn auf Seite 1 der Beginn dieser Chronik starten würde, so muss ich bei Seite 12 anfangen und mich rückwärts durchklicken ...

    Ist vielleicht nicht wirklich wichtig ...

  7. 22.

    Genau! Und so allumfassend bis in das letzte Gebirgsdorf ist die Überwachung dort auch nicht. Da sterben Menschen ohne ärztliche Versorgung und mithin ohne jede Untersuchtung, an welcher Krankheit die armen Leute dort gestorben sind. Bei totalitären zentralistischen Staatsformen sind alle öffentlichen Zahlen immer als sehr relativ zu sehen.

  8. 21.

    " warum hat China seit März kaum noch Zunahme an Toten? "

    Ihre Meinung in allen Ehren aber gerade bei Zahlen aus Ländern wie China währe ich etwas vorsichtiger denn Wahrheit und Realität liegen dort nicht selten weit auseinander !!

  9. 20.

    Und doch wird immer nur über Infizierte geschrieben und gesprochen. Ist denn nicht hinlänglich bekannt, dass diese Zahl überhaupt nichts über eine Erkrankung aussagt? Lieber RBB Ihre journalistische Pflicht wäre es, bei jeder Infektionszahl zu erwähnen, dass sich die Anzahl der Tests erheblich erhöht hat, aber die Zahl der Infizierten nahezu bei 1% liegt. Es gibt kaum Zunahme an Erkrankten und keine Zunahme bei Belegung von Intensivbetten. Es wird immer nur die hohe Infektionszahl genannt. Warum? Wieso steht Schweden so gut da und warum hat China seit März kaum noch Zunahme an Toten? In Ihrer Aufzählung zur Demo am 29.08., wo entgegen Ihrer Zählweise ca. 100.000 Menschen teilnahmen, fehlt der Hinweis, dass sich danach die Infektionszahlen überhaupt nicht verändert haben. Objektiver Journalismus sieht anders aus.

  10. 19.

    "Wie sich das Coronavirus in der Welt verbreitet" 25.09.20 | 13:52 Uhr

    Lieber rbb,
    Kommentar 18 war von mir, den 18.09.2020. Mein Kommentar 18 passt nicht zu diesem Bild. Es war ein anderes Bild zu sehen, voller Dampfer mit Rentnern. Unter einem anderen Titel, Rentnerclub mit Masken.



  11. 18.

    Dieser Rentner Club, möchte eben noch ein bisschen Spaß vom Leben haben. Würden sie Abstand halten, bräuchten sie keine Nasen- Mundbedeckung im Freien. Auch Risikogruppen dürfen sich mit "AHA" regeln sich draußen frei bewegen.

  12. 17.

    Das Bild ist wirklich schockierend, dass Risikogruppen mit dem A* nicht zu hause bleiben.

  13. 16.

    Also dieses Bild ist wirklich schockierend. Schockierender als die Raucherlungen Bilder auf den Drogenpackungen .

    Schlimmer kann man nicht zeigen wie einem der Spaß verdorben wird.

  14. 15.

    Danke fürs Aktualisieren. Vor allem dafür, die 1.Mai-Demos korrekt zu beschreiben: Gaffer ohne Abstand und ohne Mundschutz, tausende...

  15. 14.

    Friede dem Lagerkoller! Wir wünschen Ihnen allen frohe Ostern - und putzen ab und an unsere Fenster, können die Bude langsam aber auch nicht mehr sehen.

    Beste Grüße und alles Gute,

    Ihre Redaktion

  16. 13.

    icke bins, warum so verbissen? Kündigt sich ein Lagerkoller an?

    Die Ironie zum Fensterputzen haben Sie auch nicht verstanden?

  17. 12.

    Doch, ich habe die atuell geltenden Regeln sehr wohl verstanden! Ich kritisierte nur Ihre Verallgemeinerung: 2 Polizisten verhalten sich nicht korrekt und schon heißt es "Nur die Polizei muss sie [die Regeln] nicht einhalten."

    Und dass die Kripo Fenster putzt - wen interessiert`s? Vielleicht haben die Ihre Mittagspause oder den Feierabend dafür genutzt, wer weiß das schon?

  18. 11.

    Sie haben die zur Zeit gültigen Regeln offenbar nicht verstanden. Sie dürfen Ihre privaten Fenster putzen. Jeden Tag. Zur Not auch mehrmals.

    "Gestichel" kann ich in meiner klaren Schilderung nicht entdecken.

  19. 10.

    Was soll das Gestichel gegen die Polizei? Nur, weil vielleicht zwei sich nicht korrekt verhalten haben, gleich auf alle schließen?
    Ich habe übrigens auch während meiner Homeoffice-Arbeitszeit Fenster geputzt. Auweia! Hoffentlich verpfeift mich niemand!

  20. 9.

    Die Abstandsregeln scheinen für alle Menschen zu gelten. Nur die Polizei muss sie nicht einhalten. Auf dem Markt am Wittenbergplatz kommen mir 2 junge Polizisten auf "meiner" Seite entgegen. Platz machen? Fehlanzeige. Ich bleibe also stehen und der eine Polizist merkt wohl sein Fehlverhalten. Ergebnis: Er pöbelt irgend etwas hinter mir her. Bravo, solche Schnösel haben Achtung und Rückhalt der Bevölkerung verdient. *ironieoff*

    Aber macht ja nichts, bei der Mordkommission in der Keithstraße werden Fenster geputzt. Das ist sicher systemrelevant. Schließlich muss die Kripo den Durchblick haben. Und schon wieder *ironieoff"

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