Corona-Kontaktnachverfolgung in Neukölln - Am Apparat

Sa 24.10.20 | 08:09 Uhr | Von Sebastian Schneider, rbb|24
Ein Fallermittler des Gesundheitsamtes Neukölln in der Blaschkoallee verfolgt am 22.10.20 Kontakte von Corona-Infizierten telefonisch nach. Alle Dokumente mit persönlichen Daten wurden unkenntlich gemacht (Quelle: rbb|24 / Schneider).
Bild: rbb|24 / Schneider

Gemessen an der Einwohnerzahl hat Neukölln gerade die zweitmeisten Corona-Neuinfektionen im Land. Inmitten des Sturms arbeiten Fallermittler im Gesundheitsamt daran, Infizierte und ihre Kontakte rechtzeitig zu warnen - bevor sie andere anstecken. Von Sebastian Schneider

Der Kollege macht Pause, aber sein Telefon nicht. Michael Biastoch geht ran. "Gesundheitsamt Neukölln, Biastoch, guten Tag?", fragt er, ein magerer Mann ganz in Schwarz gekleidet, der viel jünger aussieht als 37 Jahre. Am Apparat ist an diesem frühen Donnerstagnachmittag der Arbeiter C., angestellt in einer Fleischfabrik: Er solle sich melden, ein Kollege sei positiv getestet worden, und er selbst nun auch, sagt C.

Biastoch geht das Protokoll durch: Hat C. Symptome? Wenn ja, welche und wann traten sie auf? Wo er arbeite und wann er das letzte Mal dort gewesen sei? C. ist 39 Jahre alt, "ganz gesund, ein junger Mann", beteuert er, man kann es durch den Lautsprecher hören. Heute habe er noch in der Fabrik gestanden, es gehe ihm gut.

"Tut mir leid, aber Sie müssen trotzdem zwei Wochen in Quarantäne", antwortet ihm Biastoch und hört als nächstes Geräusche am anderen Ende der Leitung. C. ist verheiratet und hat mit seiner Frau vier Söhne. Auch sie müssen alle zuhause bleiben. Biastoch kündigt an, dass er ein Abstrichteam vorbeischicken könne, Kollegen in Schutzanzügen, die den Rest der Familie testen könnten. C. scheint sich in sein Los zu fügen, er bleibt freundlich. "Vier Kinder haben Sie. Mensch, da ist bestimmt immer was los, oder?", fragt Michael Biastoch noch, ein bisschen Smalltalk. Akzeptanz schafft man auch damit.

Der Fallermittler notiert C.s Angaben in einem Vordruck, später landen sie in einer Software, alles erscheint dann auf den zwei Bildschirmen vor Biastochs Tastatur. "Kommt immer drauf an, wie man mit den Leuten redet. Wenn wir erklären, warum wir das jetzt so machen, zeigen die meisten Verständnis – und manchmal muss man eben trotzdem eine Ansage machen", sagt Biastoch. Wirklich kontrollieren lässt sich nicht, wer die Quarantäne am Ende einhält. Ohne Eigenverantwortung geht es nicht.

Manche legen einfach auf

Fallermittler wie Michael Biastoch arbeiten in Teams von sieben bis zehn Mitgliedern. Die Pandemie hat Leute zusammengewürfelt, die sonst wohl keine Kollegen geworden wären: Manfred, der kurz vor der Rente steht und bisher Wohnberechtigungsscheine ausgestellt hat. Michael, der lange studierte, drei Abschlüsse hat und vom Bezirksamt rüberkam. Er sei froh, dass er sich hier beweisen könne, sagt er. Und Sophie*, die im zweiten Semester Biotechnologie studiert und sich beim Robert-Koch-Institut um eine Stelle als "Containment Scout" beworben hat, weil an der Uni wegen Corona eh nichts ging.

Alle Ermittler sitzen nicht in einer Art riesigem Callcenter, wie man sich das vorstellen könnte, sondern verteilt an mehreren Standorten im Bezirk. Hier an der Blaschkoallee liegen die Räume im Souterrain des ehemaligen Krankenhauses Britz, einem weitläufigen, mehr als 120 Jahre alten rotgeklinkerten Bau. Schritte auf hellgrünem Linoleum, vom Flur gehen die Büros ab. Alle Türen stehen offen, die Fenster sind gekippt. Im Auge des Sturms wirkt die Stimmung ruhig und konzentriert, trotz des Stimmengewirrs und Telefongeklingels.

Man hört Arabisch, Türkisch, Englisch durch die Flure, meistens Deutsch. Die Sprachbarriere sei bei den Anrufen selten ein Problem. "Entweder finden wir im Haus einen Kollegen, der uns schnell helfen kann. Oder die Kinder der Familie sprechen gut Deutsch und übersetzen dann. Einen Dolmetscher brauchen wir fast nie", erzählt Biastoch. In seinem Büro hängen Neonröhren an der Decke, auf den beiden Schreibtischen stehen Kaffeetassen mit der Aufschrift "Pandemiestab 2020" und dem Neuköllner Wappen. An einer Pinnwand in der Ecke hängt ein Zettel, auf den jemand mit rotem Filzstift geschrieben hat: "Heute ist ein schöner Tag."

Seelentröster

Labore und Arztpraxen melden jeden positiven Getesteten dem Amt, dort werden die Fälle dann auf die Ermittler verteilt. Links sitzt Biastoch, rechts seine Kollegin Sophie Kutscher*. Sie nutzen alte, schwarze Nokia-Diensthandys. Wenn sie anrufen, bedeutet das nie gute Nachrichten. Es gibt Menschen, die deshalb einfach auflegen, erzählen sie, und danach nicht mehr rangehen. Aber es hilft nichts. Die Quarantäne-Anordnung bekommt jeder nochmal per Post - darin steht genau, von wann bis wann man zuhause bleiben muss und an welche Regeln er sich zu halten hat.

Andere Infizierte machen sich Sorgen, haben Angst, ob sie nun schwer erkranken. Deshalb sind die Fallermittler auch ein bisschen Seelentröster. "Machen Sie sich nicht so viel Stress, das wird alles wieder. Konzentrieren Sie sich darauf, dass Sie wieder gesund werden", sagt ein Kollege mit rheinländischem Optimismus in der Stimme. Gemessen an den Zahlen, die den Druck auf die Ermittler immer größer werden lassen könnten, geht es überraschend menschlich zu.

Protokoll

"Das kann ich Ihnen noch nicht sagen, wann das geht. Es ist ja noch kein Impfstoff da."

"Jetzt hab ich die Tochter dran, die Elvira, richtig?"

"Ich hör Sie schon husten. Sie haben Symptome, oder?"

"Kommen wir nun zu Ihren privaten Kontakten. Leben Sie alleine?"

"Yes I do. Thanks for calling me back!"

"Sie sind sich also seitdem schon nochmal nahegekommen. Wie heißt denn Ihr Freund?"

"Haben Sie einen Brief von uns bekommen oder warum rufen Sie an?"

"Wie war der Name noch gleich?"

"Folgendes: Für Sie gibt’s eine Quarantäne und zwar bis zum 25. Sie kriegen noch einen Bescheid."

Mehr hat nur das Berchtesgadener Land

Sie könnten sofort sagen, wann sie merkten, dass es wieder ernst wurde, heißt es von mehreren Mitarbeitern. Bis zum Ende des Sommers sei alles beherrschbar gewesen. Dann gab es einen Ausbruch in einer Kneipe. Dann kamen die Reiserückkehrer, mehrere große Hochzeiten, der Schulbeginn. Selbst ein einziges infiziertes Kind brachte den Ermittlern tagelang Arbeit – sie mussten die Eltern jedes Mitschülers oder anderen Kleinkindes abtelefonieren. Inzwischen übernehmen das die Schulen und Kitas notgedrungen selbst.

Sie haben hier im letzten halben Jahr viel improvisieren müssen, so lange an der internen Software geschraubt, bis sie passte. Bis heute hat jeder Bezirk seine eigene. Die Arbeit wuchs und auch die Zahl der neuen Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt, aber das eine konnte mit dem Tempo des anderen bald nicht mehr Schritt halten.

Nun schwappt die zweite Welle übers Land und bis sie sich in Neukölln wieder bricht, wird noch einige Zeit vergehen. Hipster in Bars und Raves in der Hasenheide, riesige Familienfeiern von Neuköllnern mit arabischen und türkischen Wurzeln - die Zeit dieser Schuldzuweisungen ist lange vorbei. "Es gibt keine Möglichkeit der Lokalisation, wir wissen nicht mehr aus welcher Ecke die Infektionen kommen", sagt der Gesundheitsstadtrat Falko Liecke in einer ZDF-Sondersendung [zdf.de], er gibt momentan fast täglich Interviews. Sein Bezirk liegt deutschlandweit auf Platz zwei der Hotspots, 245 Neuinfektionen innerhalb der letzten Woche, gerechnet auf 100.000 Einwohner. Mehr hat nur das Berchtesgadener Land. "Wir laufen buchstäblich auf dem Zahnfleisch, weil die Neuinfektionen einfach nicht nachlassen", sagt der CDU-Politiker Liecke.

115 neue Fälle jeden Tag - mit je bis zu 40 Kontaktpersonen

An der Blaschkoallee steht die interne Ampel längst auf Tiefschwarz. Biastoch sagt, momentan schafften sie es noch, Fälle nicht länger als einen Tag liegenzulassen. 81 Ermittler arbeiten in Neukölln, es sollen bald 40 weitere dazukommen. Die Bundeswehr unterstützt das Neuköllner Gesundheitsamt bereits mit 28 Soldaten, die Daten ins System tippen - Quarantäne verordnen dürfen sie nicht. Mit Laien alleine geht es nicht, es fehlt an Fachpersonal, es gibt nicht genügend Bewerber - das Problem hatten die Ämter schon vor Corona. Bis ein Gesundheitsaufseher fertig ausgebildet ist, vergehen drei Jahre.

Den Amtsärzten bleibt nichts mehr anderes übrig, als die Verantwortung an Bürger zu delegieren, so wie es in anderen Ländern bereits praktiziert wird. Infizierte sollen ihre Kontakte selber benachrichtigen, diese müssen dann in Quarantäne. Den Bescheid für den Arbeitgeber können sie beim Gesundheitsamt anfordern.

Es wäre leicht, den Ämtern Kontrollverlust vorzuwerfen, aber am Ende ist es einfache Mathematik: In der vergangenen Woche kamen in Neukölln jeden Tag durchschnittlich 115 Infektionen dazu. Pro Tag schaffen die Ermittler hier zwischen vier und sechs Fälle - je nachdem wie viele Kontaktpersonen sie dafür anrufen müssen. An jedem positiv Getesteten hängen zwischen fünf und 20 bekannte weitere Gefährdete, in Extremfällen 40. Dazu kommen die Anrufe bei Infizierten, die bereits in Quarantäne sind. Die Ermittler müssen sich erkundigen, wie es den Betroffenen geht und ob sie Symptome entwickelt haben.

Und umgekehrt rufen diese ihre zuständigen Betreuer im Büro an, weil sie Fragen haben. Sie haben ständig Fragen. Ob sie Bus fahren dürfen zum Beispiel. Oder spazieren gehen. Oder jetzt wieder arbeiten können, denn sie seien doch fit. "Manchmal fällt es schon schwer, seinen Ärger herunterzuschlucken", sagt Sophie Kutscher.

Die wichtigen Dinge in Nebensätzen

Es ist oft Detektivarbeit, vieles erfährt man erst in Nebensätzen. Man kann die Leute nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Manchen ist peinlich, wo sie sich gestern Nacht rumgetrieben haben. Andere schweigen, um den Gastgeber einer großen Feier nicht preiszugeben. 250 Leute waren da, 30 standen auf der Gästeliste. "Ach, ich fand die Hochzeit eh nicht gut", rutschte einer Kontaktperson heraus, so erzählt es Sophie Kutscher, und plötzlich wussten sie überhaupt erst, dass es eine Hochzeit war, bei der sich da mehrere angesteckt hatten.

In einem anderen Fall erzählte erst eine infizierte Person von einem Abend Mitte Juli in einer Neuköllner Bar. Dann erinnerte sich eine andere in einem anderen Bezirk an die gleiche Bar, am gleichen Abend. Erst nach mehreren Fällen bekamen die Ermittler die Verbindung hin, den "Missing link", wie Kutscher sagt. Am Ende hatten sich im Brauhaus "Neulich" mehr als 20 Menschen infiziert, die Hälfte entwickelte später Covid-Symptome. Die Gästeliste der Kneipe war lückenhaft. "Erst durch unser Nachhaken ist das hinterher Stück für Stück rausgekommen. Wir hatten auch Glück, dass die Gäste und die Betreiber am Ende kooperativ waren", sagt sie.

Fälle wie einen Barbesuch oder eine Familienfeier aber kann man, sobald man den Auslöser entdeckt hat, heute relativ gut eindämmen. Inzwischen stecken sich die meisten Betroffenen in ihren Familien an. Das ist in Neukölln nicht anders als im Rest des Landes. Das Telefon kann bei jedem klingeln, die Einschläge rücken näher. Die Anrufe bei Betroffenen und deren Rückfragen sind dabei nicht die einzigen Dinge, die die Ermittler Zeit kosten. Manchmal müssen sie auch bei anderen Behörden und Arztpraxen nachforschen.

Zwei Fallermittler des Gesundheitsamtes Neukölln verfolgen am 22.10.20 Kontakte von Corona-Infizierten nach und sprechen gerade über eine Fallakte. Alle Dokumente mit persönlichen Daten wurden unkenntlich gemacht (Quelle: rbb|24 / Schneider).
Michael Biastoch (links) und sein Kollege Manfred (rechts) müssen einen Fall in einer Arztpraxis klären. | Bild: rbb|24 / Schneider

"OK, Micha"

Biastochs Kollege Manfred zum Beispiel, klein, stabil, weißer Schnauzbart, stapft in die Kaffeeküche und regt sich fürchterlich über eine Arzthelferin auf. Seinen bayerischen Zungenschlag hört man jetzt deutlich heraus. Ein älterer Infizierter, gerade aus der Quarantäne entlassen, möchte zu seinem Hausarzt, wegen einer anderen Erkrankung. Es ist dringend. Die Arzthelferin aber fordert zuerst einen negativen Coronatest von dem Mann. "Wir können doch nicht am Ende einer Quarantäne Leute testen, die gar keine Symptome haben", schimpft Manfred. Den Mann treffe keine Schuld. Manfred greift sich eine Banane, rupft ihre Schale runter und beißt hinein. Kurz darauf zerknüllt er die Schale. Im Radio spielen sie Bryan Adams: "Everything I do, I do it for you".

Michael Biastoch ruft die Praxis an. Er ist gelernter Sozialarbeiter, er trennt Konflikte in Ebenen und hat gelernt, nicht auf die Lautstärke des Gegenübers hochzudrehen. Wie fast in jedem Fall ist es komplizierter, als es zunächst schien. Der 81-jährige Patient hatte offenbar doch noch Symptome. "Ja, da verstehe ich Sie natürlich", sagt Diplomat Biastoch in den Hörer, die Stimmung im Raum wird sofort ruhiger. Er einigt sich mit der Arzthelferin, wie mit dem Patienten weiter verfahren wird. Manfred darf nochmal kurz Dampf ablassen. Die Sache ist durch. "Du hast ja vollkommen recht. Es sind vernünftige Menschen. Okay, Micha", sagt der befriedete Manfred und Biastoch geht zurück an den Schreibtisch.

Ein paar Fälle mehr gehen doch immer

Fragen von Kollegen zu beantworten, zu deeskalieren, seine Botschaft bei Leuten durchzubringen, die ihn am liebsten zum Mond schießen würden - das alles kostet auch Biastoch Kraft. "Es gibt Tage, da steht das Telefon nicht still, klingelt 20, 30 Mal. Da habe ich abends überhaupt keine Lust mehr, mich noch zu unterhalten", sagt er.

Die Ermittler versuchen, sich nicht inmitten des ganzen Wirbels zu verlieren, sie achten aufeinander. Fragen, wie es dem anderen geht, quatschen einen Moment, nehmen sich ein paar Fälle ab, wenn es irgendwie geht. Meckern über besserwisserische Lehrer, bockige Nachteulen, Aluhüte. Sie versuchen dann, es mit Humor zu nehmen. Es gelingt ihnen nicht immer.

"Mit dieser Negativität und dem Unverständnis umzugehen, die einem da entgegenschlägt, ist nicht leicht", sagt Sophie Kutscher. Aber genauso schwer sei es, sich von seiner Verantwortung abzugrenzen. "Ich fühle mich manchmal schlecht, wenn ich einen freien Tag nehme. Ich könnte in der Zeit ja ein paar Fälle mehr abklappern, könnte jeden Tag zwölf Stunden bleiben. Es ist theoretisch nie genug", sagt sie.

Das Neuköllner Gesundheitsamt in der Blaschkoallee, im Souterrain arbeiten Fallermittler, die Corona-Kontaktpersonen nachverfolgen. An der Blaschkoallee sind auch andere Ämter wie beispielsweise das Standesamt untergebracht, 22.10.20 (Quelle: rbb|24 / Schneider).Bis die Fallzahlen so niedrig sind, dass man Kontakte nicht mehr nachverfolgen muss, werden die Räume in der Blaschkoallee noch gebraucht.

"Schön zu wissen, dass es nicht von Dauer ist"

Was es für die Kontaktnachverfolgung bedeuten würde, wenn das Virus ein Ermittlerteam erwischt, wollen sie sich hier lieber nicht vorstellen. Die Abstrichstelle des Gesundheitsamts wenigstens ist auf dem gleichen Gelände. Bisher hatten sie Glück, niemand hat sich infiziert. Sophie Kutscher sagt, sie sei extrem vorsichtig, treffe draußen kaum jemanden, Berufskrankheit.

Kutschers Vertrag endet in wenigen Wochen. Dann war sie ein halbes Jahr lang Fallermittlerin. Sie wolle sich wieder auf ihr Studium konzentrieren, es geht weiter. Höchstens Teilzeit könne sie sich vorstellen. Biastoch sagt, er könne sich den Tag schon ausmalen, an dem er hier rausspaziere, weil er nicht mehr gebraucht werde. Wenn das alles überstanden sei. "Es ist sehr intensiv und ich mache diese Arbeit wirklich gerne. Aber es ist auch schön zu wissen, dass das hier nicht von Dauer ist", sagt er.

Vor dem Fenster harkt ein Gärtner gelbes Laub zusammen, es ist ein leuchtender Herbsttag. Erstmal gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Zahlen noch verdoppeln werden. Bis Ende 2021, schätzt Michael Biastoch, müssten sie hier noch weitermachen. Mindestens.

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Beitrag von Sebastian Schneider, rbb|24

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