Nervös, überfordert, niedergeschlagen - Corona gibt der Berliner Elternpsyche einen heftigen Knacks

Symbolbild: Ein Vater haelt sich verzweifelt die Hande vor das Gesicht weaehrend er sein Baby fuettert und ein weiteres Kind wuetend im Hintergrund herumspringt. (Quelle: imago images/J. Schmitz)
Audio: Inforadio | 08.09.2021 | Jürgen Buch | Bild: imago images/J. Schmitz

Die Corona-Krise ist psychisch belastend für Eltern in ganz Deutschland. Doch eine Datenanalyse von rbb|24 zeigt, dass die Pandemie vor allem für Berliner Mütter und Väter herausfordernd war. Von Haluka Maier-Borst

Ängste, Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit – all das erlebten Berliner Eltern während der Pandemie deutlich häufiger als es insgesamt in Deutschland der Fall war. Das zeigt eine Datenanalyse von rbb|24 basierend auf Erhebungen des Wissenschaftszentrums Berlin [wzb.eu].

Die Umfragedaten zeigen, dass schon bei der Lebenszufriedenheit Berliner Eltern deutlich schlechter abschnitten als der Bundesschnitt. Sagten vor der Pandemie rund 90 Prozent der Eltern in Berlin und bundesweit, dass sie insgesamt mit ihrem Leben zufrieden sind, so waren es in der Pandemie nur noch knapp Dreiviertel der Eltern in Partnerschaften in Berlin. Deutschlandweit waren es immerhin noch 80 Prozent.

Wenn Sie die Grafiken nicht sehen können, bitte hier entlang.

Noch düsterer wird das Bild, wenn man dezidiert nach der Gefühlslage fragt. Hier zeigt sich für Eltern aller Art in Berlin, dass sie sich deutlich häufiger ängstlich und ruhelos fühlten als im Rest der Republik.

In der Tendenz lässt sich sagen, dass Frauen meist mehr litten als Männer. Einzig bei den depressiven Verstimmungen ist es so, dass die Berliner Väter in Beziehungen genauso oft von Problemen berichteten wie Berliner Mütter. Das ist ein deutlicher Unterschied im Vergleich zur Situation im Rest von Deutschland.

Was zu dieser starken psychischen Belastung führt, ist nicht einfach zu sagen. Grundsätzlich sind es vor allem Städte gewesen, die das Coronavirus am stärksten heimgesucht hat und zugleich trafen Maßnahmen wie Lockdowns die Menschen in Städten härter, weil es weniger Platz gibt.

Die Daten des Wissenschaftszentrums legen aber noch andere Erklärungen für die Misere in Berlin nahe: So zeigt sich, dass sich Berliner Eltern in Partnerschaften mit der Betreuung ihrer Kinder deutlich häufiger überfordert fühlten, als es im Rest von Deutschland der Fall war.

So geben 50 Prozent der Berliner Mütter in Partnerschaften und 56 Prozent der Väter in Partnerschaften an, sie seien erschöpft, weil sie die Bedürfnisse ihrer Kinder erfüllen müssten und ihnen das nicht gelinge. Zum Vergleich: Bundesweit waren es nur 45 Prozent der Eltern in Partnerschaften.

Ein Grund dafür könnte sein, dass in der Stadt weniger Verwandte und Bekannte zur Verfügung stehen, die auf die Kinder aufpassen konnten, wenn Kita und Schulen geschlossen waren. Das wäre wiederum ein Indiz dafür, wie wichtig grundsätzlich eine ausreichende Kinderbetreuung ist.

Jonglieren von Familie und Arbeit – vor allem eine weibliche Disziplin

Dass dieser Mangel an Betreuungsangeboten vor allem die Frauen so stark getroffen hat, erscheint auf den ersten Blick verwunderlich. So zeigte eine rbb|24 Datenauswertung, dass sich das Mehr an Care-Arbeit in der Pandemie - also die Arbeit im Haushalt und für die Betreuung der Kinder - eigentlich zwischen den Geschlechtern relativ gleichmäßig verteilt hat.

Der entscheidende Punkt ist aber, wie viel Sorge-Arbeit die Eltern schon vor der Pandemie leisteten. Mütter übernahmen nämlich vor Corona doppelt so viel Care-Arbeit wie Väter. Aline Zucco, Sozialforscherin bei der Hans-Böckler-Stiftung, erklärt, was das für Frauen zur Folge hatte: "Wir sehen, dass die bezahlte Arbeit nicht im gleichen Maße abnahm, wie die Care-Arbeit zunahm. Sprich: Vor allem Mütter mussten Job, Kinder und Haushalt mehr miteinander jonglieren oder ihre eigentliche Arbeit in den späten Abend verschieben."

Vor dem Hintergrund dieser besonderen Belastung lässt sich womöglich erklären, wieso die mangelnde Betreuung der Kinder einherging mit mehr Stress und Ausgelaugtheit bei den Müttern. Es könnte aber auch sein, dass diese Faktoren vollkommen unabhängig voneinander eintraten – schlicht weil die Lockdowns so viele Bereiche des Lebens gleichzeitig in Mitleidenschaft zogen.

Außerdem muss beachtet werden, dass die Zahl der Befragten für Gesamtdeutschland mehrere hundert für jede Elterngruppe beträgt, bei den alleinerziehenden Berliner Müttern wir aber gerade einmal von 63 Befragten reden. Das ist auch der Grund, wieso rbb|24 nicht genauer auf die Situation von alleinerziehenden Vätern in Berlin eingeht: Die Datenlage war mit vier alleinerziehenden Vätern aus Berlin schlicht zu dünn.

Die Datenrecherche

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Sendung: Abendschau, 08.09.2021, 19.30 Uhr

Beitrag von Haluka Maier-Borst

58 Kommentare

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  1. 58.

    Ich bin Steuerberater, liebe(r) Charlie. Was das bedeutet, muss ich einem Bilanzbuchhalter sicher nicht erklären. Mit etwas Zähne-zusammen-beißen, Zuversicht und familiärem Kitt haben es meine berufstätige Frau und ich auch geschafft. Einfach mal weniger Jammern und Herausforderungen annehmen.

  2. 57.

    Fortsetzung: Keine einzige der von Ihnen genannten Personen verbreitet Panik. Sie bereiten Fakten laienverständlich auf und können aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Wissens auf diesem Gebiet Prognosen abgeben, wie sich die Pandemie unter gewissen Voraussetzungen entwickeln könnte. Das gehört dazu und hat absolut nichts mit Panikmache zu tun. Wie oft muss man das eigentlich noch erklären?

  3. 56.

    Herr Lauterbach hatte den Schwerpunkt "Epidemiologie". Herr Wieler hat jedenfalls mehr Ahnung vom Thema als Sie, so viel steht schon mal fest, und ist als Präsident des RKI selbstverständlich dessen Sprachrohr. Herr Spahn orientiert sich an den Experten, was Sinn macht, so als Gesundheitsminister, meine ich. Ich glaube außerdem kaum, dass Herr Wieler und Herr Spahn ganz alleine für sich im stillen Kämmerlein entscheiden, was gemacht werden muss/sollte. Ihren Äußerungen gehen gewiss Beratungen von Fachleuten voraus.

    Keine Ahnung, ob Sie mich meinen, aber ich antworte dennoch mal: Doch, wir wissen Genaueres: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120950/Grossteil-der-Coronatoten-an-statt-mit-COVID-19-gestorben
    Außerdem höchst unwahrscheinlich, dass alle an unsachgemäßer Intubation gestorben sind. Dann müssten sämtliche Pfleger und Ärzte inkompetent sein, und das ist doch schon reichlich abwegig, finden Sie nicht?

  4. 54.

    Klar kann man. Aber es ist ebend anstrengend tagsüber Kinder zu betreuen und am Abend/ nachts zu arbeiten. Das über Monate. Mein Mann arbeitet auf den Bau geht um 6 uhr aus dem Haus und kommt 12 Stunden später, fix und fertig, nach Hause. Ich hatte dir Kinder und Haushalt tagsüber und meine Arbeit von 19-1 uhr.
    Schlaure Sprüche sind schnell gemacht, dass muss man erstmal über Monate abliefern.

  5. 53.

    Nichts für ungut. Aber was ist mit dieser Elterngeneration los? Warum verhalten sich manche in dieser Krise so, wie es eigentlich ihrem Nachwuchs angemessen wäre? Ängstlich, verzagt, wütend austeilend. Es ist gar keine Frage, dieses Corona-Jahr ist der Wahnsinn. Wohnungen sind plötzlich alles: Büro, Kita, Schule, Spielplatz. Die Kinder vermissen ihre Freunde und Großeltern. Ihnen wird tatsächlich sehr viel abverlangt: Abstand, Vernunft, Disziplin, Einsicht. Lauter Zeug, was in einer Kindheit der "Normalzeit" eher selten abgefragt wird. Aber mal ehrlich, wäre ihnen nicht eher geholfen, wenn Mama und Papa so etwas wie Zuversicht ausstrahlten: "Wird schon"? Stattdessen richten sich die Altvorderen in einem öffentlichkeitswirksam bewirtschafteten Jammertal ein.

  6. 52.

    „ Da gab es einen Plan, Arbeitsteilung, Arbeitszeiten und jeder Teil hat sich dran gehalten. Die sind gut durch den logdown gekommen.“
    Das kann man auch als Alleinerziehende/r so machen, alles eine Sache der Organisation und Erziehung.

  7. 51.

    Aha, Sie sind das also mit den vielen unterschiedlichen Nicknamen, der sich selbst verteidigen muss ;-)
    Ihre Schnipselchen hat man vielleicht bei der Steuererklärung, aber die Buchhaltungen der Firmen laufen inzwischen digital ab. So werden auch die Bilanzen und Finanzberichte erstellt.

  8. 50.

    Ja! Und auch während des Krieges! Was mir meine Großeltern erzählten muss unbeschreiblich gewesen sein. Soviel Traumata kann man gar nicht aufzählen. Gewiss ist es in der Coronazeit eine andere „Qualität „ des Zusammenlebens. Ich habe selbst 2 Kinder. Gott sei dank könnte und kann ich Situation den Kindern gut vermitteln und dadurch entstand eine Dynamik, die bis heute erhalten ist. Arbeiten, Kinder das ist eine besondere Herausforderung .kinder groß ziehen und vorleben ist eine Herausforderung.

  9. 49.

    Weil es ein Klischee bedient. Und es trifft auf und auch zu. Aber ich muss sagen, dass mein Mann sich in corona gemausert hat.

    Es war eine stetige Entwicklung zu erkennen. Zuvor war er nämlich null eingebunden, was sicher mein Fehler war. Aber er ist den ganzenTag auf den Bau und am Abend einfach KO. Aber es war teilweise ein kriegsschauplatz, denn die Bereitschaft war nicht freiwillig da.

    Während bei meinem Bruder, der sich sehr in den Haushalt einbringt, überhaupt keine Probleme existierten. Da gab es einen Plan, Arbeitsteilung, Arbeitszeiten und jeder Teil hat sich dran gehalten. Die sind gut durch den logdown gekommen. Waren aber auch zwei und BEIDE konnten homeoffice machen und die arbeitszeit flexibel einteilen. Mein Bruder sagt, er hat die Zeit genossen...Der ist aber auch noch frisch verheiratet ;-)

  10. 47.

    Nicht ärgern....unser Ingenieur hat wohl noch nie versucht einen Handwerker zu bekommen....!?

    Ich behaupte mal, man bekommt leichter einen ingenieur, als einem Dachdecker!!!!

  11. 46.

    Denke auch immer wie kommt es dass diese Generation von Eltern nur mit fremder Hilfe die Erziehung ihrer Kinder schafft? Ich habe meine Tochter allein gross gezogen in den 80/90iger Jahren. Und es war oft schwierig,aber mir wurde immer von außen vermittelt an meine Selbstverantwortung zu denken,: weil ich ein Kind in Die Welt gesetzt habe muss ich es irgendwie schaffen. Wenn natürlich nach Starvorbildern (Angelina Jolie etc.) ,die heutigen Eltern sich drei bis fünf und mehr Kinder anschaffen und die strukturellen Betreuungsangebote wg einer Krise weg fallen, dann sind sie komplett überfordert und gestresst,weil sie sich mal selbst den ganzen Tag um die Kinder kümmern müssen, denn sie haben nicht die Möglichkeit wie die Reichen und Schönen mehrere Nannys zu beschäftigen.

  12. 45.

    Schon mal was von Buchungsbelegen gehört? Darunter versteht man Rechnungen für die kreditorische- und debitorische Belegerfassung. Die müssen kontrolliert und gebucht werden, um monatlich eine Umsatzsteuerzahllast zu ermitteln. Dazu braucht man im übrigen auch in der Regel länger als die von Ihnen angesprochene Stunde. Und man benötigt die Unterlagen und ja, im Logdown, hat der Chef uns die Unterlagen gebracht. Und ich habe immer von 19 Uhr bis 1 Uhr gearbeitet, sechs Tage die Woche. Denn tagsüber hatte ich meine zwei Kinder.

    Und ich denke nicht, dass ich mich verstecken muss, wenn ich behaupte, dass es über Wochen sehr anstrengend war.

    Mit Karteikarten hatte ich allerdings noch nichts zu tun.

  13. 44.

    Welche Unterlagen ?
    Keine Buchung ohne Beleg !
    Und es rechnet sich nicht, das Kunden jeden kleinen Schnipsel Einscannen, die von einem Einzugscanner nicht durchgezogen werden kann per Hand zu scannen. Da sitzt man ewig dran.
    Also gibt es ganze Ordner voll mit Belegen…. das ist der Unterschied zum theoretischen Beleglosen Büro und dem kosten/Nutzen abwiegenden Büro.

  14. 43.

    "Da die meisten Menschen eher für körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten ausgelegt sind und/oder Kinder ohne besondere Qualifikationen kriegen können, ist deren Marktwert logischerweise niedriger, denn davon wird es immer reichlich geben, was man von guten Ingenieuren eben nicht behaupten kann."
    (Zitat aus einem Kommentar)

    Boah!
    Wie kann einem so etwas angesichts des sehr ernsten, diffizilen und auch betroffen machenden Themas der psychischen Belastung von Eltern aus den Fingern laufen?

  15. 42.

    Warum sollte aus Sicht des rbb24 nu ausgerechnet der Vater zu blöd sein sein Kind zu versorgen?

  16. 41.

    „ Ist ja nett für Sie, dass Ihre gehorsamen Kinder ins Zimmer verschwinden und so wenig Erwartung an Ihre Eltern haben, dass sie lieber die Wand anschauen.“
    Man könnte statt „gehorsame“ auch auch gut erzogene Kinder sagen, die in der Lage sind, sich eine gewisse Zeit allein oder miteinander zu beschäftigen oder nötigenfalls auch mal ein Stündchen mit Tablet oder Fernseher, wenn Papa/Mama arbeiten muss.
    Übrigens, wenn Sie Bilanzbuchhalter sind und im Homeoffice arbeiten, arbeiten Sie am PC, was bringt Ihnen Ihr Chef denn für Unterlagen nach Hause, arbeiten Sie noch mit Listen und Karteikarten - also ziemlich an den Haare herbei gezogen, Ihre Geschichte.

  17. 40.

    Danke, Georg. Ich weiß, wovon Sie schreiben. Und in Extremsituationen funktioniert man einfach, weil es nicht anders geht - solange, bis es nicht mehr geht.

  18. 39.

    Aber sie haben schon verstanden, dass das Problem nicht beim kümmern um die Abkömmlinge liegt, sondern darin, das man währenddessen arbeiten soll.
    Ich bin Bilanzbuchhalter. Ich möchte Sie mal sehen, wie sie zwei kleine Kinder beschäftigen und nebenbei ne Buchhaltung machen.

    Klar war homeoffice möglich, der Chef hat mir sogar regelmäßig die Unterlagen gebracht. Aber man musste trotzdem abliefern. Das war schwierig.

    Und wenn dann Freunde nicht besucht werden durften und Bolzplätze dicht sind, da war Frust angesagt. Und vier mal Frust auf 80qm....läuft (...in Richtung Wahnsinn)

    Ist ja nett für Sie, dass Ihre gehorsamen Kinder ins Zimmer verschwinden und so wenig Erwartung an Ihre Eltern haben, dass sie lieber die Wand anschauen. Aber es gibt halt auch Eltern, die ihre Kinder dahingehend erzogen haben immer gerne Zeit mit ihnen zu verbringen und für sie da zu sein. Nur das war während des logdown eine grenzerfahrung.

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