An der Tanke in Brandenburg - "Die Zukunft sehe ich eher kritisch und gefährlich"

So 26.01.25 | 13:55 Uhr
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Grafik: Zapfsäulen an einer Tankstelle. (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: ein Lehrer im Referendariat, der auf einen politischen Wandel hofft.

rbb|24 will mit den Gesprächsprotokollen, die "An der Tanke" entstanden sind, Einblicke in verschiedene Gedankenwelten geben und Sichtweisen dokumentieren, ohne diese zu bewerten oder einzuordnen. Sie geben die Meinungen der Gesprächspartner wieder.

Wer: Lehrer im Referendariat
Alter: 53 Jahre
Uhrzeit: 15:01 Uhr
Getankt: nichts, aber Zigaretten gekauft
Woher: Schule in Wittstock
Wohin: nach Hause in die Prignitz

 

Mein Jahr lief ziemlich stressig. Ich bin Lehrer und gerade im Referendariat. Das ist eine der stressigsten Zeiten in diesem Beruf. Ich arbeite in Wittstock an zwei Schulen. Ich bin aber ursprünglich aus Potsdam, das ist hier also nicht wirklich meine Heimat. Ich unterrichte Deutsch und Sonderpädagogik und arbeite jetzt schon das fünfte Jahr im Beruf. Ich bereue das nicht, aber das Ref ist einfach stressig, mit viel Arbeit verbunden.

Meine Highlights waren Kurzreisen, die ich unternommen habe, innerhalb von Deutschland. Mehr ging 2024 nicht. Nach Erfurt, Stralsund, München.

Mittlerweile wohne ich seit drei Jahren hier. Ich find’s toll! Ich bin früher in Berlin zur Schule gegangen. Da muss man mit klarkommen, aber ich glaube, ich bin der Typ dafür. Vorher habe ich in Neuruppin gewohnt. Da war man schon als Potsdamer mit fremdem Kennzeichen ein Ausländer. Da wurde ich schon angesprochen, so von wegen "ihr kauft uns hier alles weg". Hier ist man natürlich noch ein bisschen weiter weg von der Großstadt und - bodenständig. Ich habe überhaupt keine Schwierigkeiten.

Das neue Jahr? Natürlich die Prüfung, das Referendariat beenden. Es dreht sich eigentlich alles um diese eine Sache zurzeit. Und danach? Hoffentlich ein entspanntes Lehrerleben nach diesem Referendariat.

Er zögert kurz.

Wollen Sie sich mich auch noch was Politisches fragen?

Also sprechen wir über die anstehende Bundestagswahl.

Ich beschäftige mich ohnehin damit, weil ich wahlberechtigte Schüler habe und wir das ganze thematisieren, also Landtagswahlen und jetzt die Bundestagswahl.

Und das stimmt mich überhaupt nicht zuversichtlich. Weil es sehr ungewiss ist, was kommt. Bei den Leuten, die sich bewerben sehe ich keine Veränderungen. Da sehe ich eher eine große Gefahr, auch in Bezug auf die Ukraine. Da gibt es Personen, die uns dort richtig reinziehen könnten. Die Zukunft sehe ich eher kritisch und gefährlich.

Ich habe bei der Landtagswahl das BSW gewählt und sehe das als vernünftigen und klugen Gedanken. Es ging um Friedenspolitik, es ging um Migrationspolitik, und es ging in meinen Augen vor allen Dingen um soziale Gerechtigkeit und Umverteilung von oben nach unten.

Um noch einmal auf das "Auf’s Land ziehen" zurückzukommen: Was mich hier sehr umgetrieben hat, auch unter dieser letzten Regierung, sind einfach die gestiegenen Energiekosten. Die haben wir hier auf dem Land extrem zu tragen. Da haben Großstädter oft gar keinen Bezug zu. Wir sind auf’s Auto angewiesen. Wir müssen unsere Häuser mit Öl und Gas heizen und haben dadurch richtig große Schwierigkeiten.

Auf die Frage, ob er dem BSW zutraut, wirklich einen neuen Spin in den politischen Betrieb zu bringen, antwortet er verhalten optimistisch.

In Bezug auf die Friedenspolitik gab es ja doch schon klare Äußerungen. Da musste die SPD ihren Kurs ändern - also die Landespolitik im Vergleich zur Bundespolitik. Da wurden sie schon unter Druck gesetzt. Ansonsten bleibt es abzuwarten. Gute Oppositionspolitik finde ich natürlich auch gut. Es muss immer auch eine kritische Kraft geben. Es ist ein Experiment. Hundert Prozent Vertrauen habe ich auch da nicht, das ist klar. Aber ich denke, ein bisschen neuer Wind, ein klarer Blick und vielleicht auch ein schärferer Ton sind gut.

Meine politischen Wünsche? Natürlich ganz klar: die Beendigung des Ukraine-Krieges durch diplomatische Verhandlungen. Ja, er hat eine lange Vorgeschichte, also ist das natürlich nicht so leicht. Aber es ist ein Krieg, in dem keiner gewinnen wird und wo das Sterben weitergeht. Also: Waffenstillstand, um nicht in einen nuklearen Krieg hineingezogen zu werden. Der nächste Krieg wird nuklear sein.

Also: Frieden, natürlich die Energiekosten, aber auch eine vernünftige Migrationspolitik - auch das Problem haben wir ja als Lehrer. Als Lehrkraft merke ich das daran, dass ich Schüler in der Klasse sitzen habe, die hier auf dem Land keine Willkommensklassen besuchen können, wie es die in Berlin gibt. Weil sie auch nach Jahren kein Deutsch lernen. Entweder, weil sie nicht motiviert sind, weil sie traumatisiert sind und keine Traumatherapie bekommen. Oder, weil es keine ausgebildeten DaZ-Lehrer gibt – also Deutsch als Zweitsprache.

Man kann nicht einfach Menschen aufnehmen, wenn man ihnen nicht gerecht werden kann. Kinder und Jugendliche leiden besonders darunter. Dasselbe mit den ukrainischen Flüchtlingen. Die sitzen auch in der Klasse. Man weiß nicht, wie man das Problem behandeln soll, wie man sie integrieren soll. Wenn man sagt, man nimmt sie auf, dann muss es dafür doch auch Lösungen geben!

Es gibt einfach zu wenige Lehrer – naja, gut, das ist ja grundsätzlich so auf dem Land. Wir bräuchten pädagogisches Personal, gut ausgebildete Lehrer, DaZ-Lehrer. Wir bräuchten sanierte Schulen. Ich wünsche mir auch eine komplette Änderung der Bundespolitik in Sachen Bildung. Ich halte überhaupt nichts von “Bildung ist Ländersache”.

Wir brauchen ein einheitliches Schulsystem. Es ist ja immer noch so, dass Schüler von Brandenburg nach Bayern ziehen und zwei Jahre zurückgeschult werden. Mit einem Abitur aus Nordrhein-Westfalen kann man in München nicht studieren. Das ist ein ungerechtes System und eine Vergeudung von Ressourcen.

Er spricht jetzt lauter. Man merkt ihm an, dass ihn die Situation wütend macht.

Für mich heißt das ganz konkret: ich kann denen kein Deutsch beibringen, weil ich den Rahmenlehrplan erfüllen muss. Die gehen einfach unter, sie laufen einfach mit. Für die gibt es überhaupt keinen Plan vom Bildungsministerium. Man weiß nicht, ob man sie bewerten darf, gar nichts. Die werden in die Schulen geschickt und man lässt sie da. Davon haben die Schüler nichts und es ist für die Lehrer schwierig.

Ich habe durch das Referendariat teilweise eine 75-Stunden-Woche – das ist heftig. Ein Lehrer hat ja nicht nur Unterrichtsstunden, sondern verbringt einen Großteil mit Unterrichtsvorbereitung, Elterngesprächen und Klassenkonferenzen. Einmal die Woche fahre ich noch nach Bernau zum Studienseminar. Es ist eine 75-Stunden-Woche und für 40 Stunden werden wir bezahlt.

Eine Gruppe Jugendlicher läuft quer über das Tankstellengelände. Als sie ihn sehen, grüßen sie ihn laut und winken – es sind seine Schüler. Er grüßt zurück und lacht.

Es entwickeln sich natürlich auch ausländerfeindliche Einstellungen, die wir mitbearbeiten müssen. Das geht eigentlich aber noch. Was es mit den Klassen macht? Wir schauen, dass keine Defizite entstehen. Aber es gibt halt auch diese Fälle, dass Eltern sich beschweren, mein Sohn hat hier keinen Platz an der Schule bekommen, weil so und so viel Plätze für ukrainische Flüchtlinge freigehalten werden müssen. Dann müssen die Schüler von hier nach Pritzwalk fahren mit dem Zug – naja. Das müsste man intelligenter lösen - wie alles.

Er lacht leise.

Das ist natürlich nicht nur hier auf dem Land so. Es gibt so eine gewisse Weltfremdheit, die auf dem Land mitschwingt. Weil man aus einem geborgenen Umfeld kommt und nicht damit konfrontiert ist wie in der Großstadt. Ich würde aber nicht sagen, dass es hier mehr ist als anderswo. Klar, die Schüler schnappen ganz viel auf von ihren Eltern auf und thematisieren das. Das sind manchmal recht einfache Gedanken. Zusammenhänge werden nicht verstanden. Das sind Dinge, die wir als Lehrer aufarbeiten müssen.

Man weiß ja oft gar nicht, woher Informationen stammen, mit denen man täglich konfrontiert wird. Das wissen die Schüler nicht. Allein bei Facebook - da bin ich ja auch, um zu wissen, was die Schüler so machen. Man kann gar nicht mehr sagen: ist dieser Artikel jetzt journalistisch oder KI-generiert? Sind die Bilder aus dem Kriegsgebiet der Ukraine echt oder KI-generiert? Da gab es ja auch schon diese Bilder aus Butscha, da hat man festgestellt, das sind umgekippte Autos in den USA – das Foto gab es schon ewig. Man kann eigentlich das, was man in den Medien aufnimmt, schlecht prüfen und das verunsichert total. Auch wir als Lehrer haben keinen Plan, damit umzugehen.

Wir kommen auf eine Meldung zu sprechen, wonach Australien Social Media für Jugendliche unter 16 Jahren verbietet.

Mit Verboten tue ich mich immer ein bisschen schwer. Es gibt sicherlich Kanäle, die eindeutig politisch motiviert sind, um ganze Staaten zu unterwandern oder die Bevölkerung in eine Richtung zu drängen. TikTok gehört meiner Meinung nach verboten und da sind die Schüler halt auch sehr viel. Das geht wirklich in eine ganz miese Richtung.

Aufklärung finde ich trotzdem immer besser als Verbote. Aber eine gewisse staatliche Kontrolle wäre vielleicht gut – also: wie manipulativ dürfen ausländische Unternehmen sein? Und damit meine ich auch amerikanische Unternehmen – auch in Bezug auf die Politik.

Das Gespräch führte Jonas Wintermantel, rbb24.

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    rbb /Sophia Bernert

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    rbb/Sophia Bernert

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    "Ich würde niemals nach Berlin ziehen!"

    Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: eine Lehramtsstudentin, die ihr Dorf dafür liebt, dass sie jeden kennt.

  • Illustration Soldat.(Quelle:rbb/Sophia Bernert)
    rbb/Sophia Bernert

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  • Zapfsäule an einer Tankstelle in Beelitz (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
    rbb/Sophia Bernert

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  • Illustration: Serie "An der Tanke". (Quelle: rbb)
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  • Amaturenbrett eines Autos an einer Tankstelle in Dahme/ Mark in Brandenburg. (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
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    An der Tanke in Brandenburg 

    "Uns wird nicht geholfen. Uns vergessen sie irgendwo alle"

    Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: eine Kassierin, die bemerkt, dass am Monatsende vielen das Geld fürs Essen fehlt.

  • Hand an einer Kofferraumklappe an einer Tankstelle in Dahme/ Mark in Brandenburg (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
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    An der Tanke in Brandenburg 

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    Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: eine Eingliederungshelferin, die erzählt, dass die Pandemiefolgen bei vielen jetzt sichtbar werden.

  • Illustration: Wasserbauer (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
    rbb/Sophia Bernert

    An der Tanke in Brandenburg 

    "Ich würde mir mal jüngere Einflüsse in der Politik wünschen"

    Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: ein Wasserbauer, dem viele Politiker zu alt sind, um gute Ideen zu haben.

  • Illustration: Rentner (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
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    An der Tanke in Brandenburg 

    "Schlecht geht's uns nicht"

    Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: ein Rentner, der dem verlorenen Dorfzusammenhalt nachtrauert.

  • Illustration: MTA (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
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    "Wenn sie die Leute vergessen, die hier vor Ort leben, das kann nicht sein"

    Fast jeder kommt mal an der Tanke vorbei. Zwei rbb|24-Reporter sprechen Leute an der Zapfsäule in Brandenburg an und fragen, was sie umtreibt. Heute: eine Frau, die ihre Schwiegereltern pflegt und mächtig Wut angesammelt hat.

  • Hand am Zapfhahn an einer Tankstelle in Beelitz in Brandenburg (Quelle: rbb/Sophia Bernert)
    rbb/Sophia Bernert

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    "Wenn die Ukrainer kommen, dann werden Türen und Tore geöffnet"

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22 Kommentare

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  1. 22.

    "muss man nehmen was kommt. Vom Totalausfall bis zur Grinsebacke alles dabei. This Is the Life."
    Bei den Ausführungen des Herren graust es mich bei der Vorstellung das er Kinder unterrichten darf.
    Lieber RBB ... das nächste Mal bitte eine "Grinsebacke".

  2. 21.

    Dachte ich auch erst. Der Tagesspiegel titelte im Februar 2024 das Referendare mit schlanken 60 Lenzen in Berlin keine Seltenheit sind - gleiches kann ich mir für Brandenburg durchaus auch vorstellen.

  3. 20.

    Zitat: "Sind die Bilder aus dem Kriegsgebiet der Ukraine echt oder KI-generiert? Da gab es ja auch schon diese Bilder aus Butscha, da hat man festgestellt, das sind umgekippte Autos in den USA – das Foto gab es schon ewig."

    Kaum zu fassen, dass dieser Mann das Beispiel Butscha für manipulierte Kriegsbilder anführt, weil irgendwo in den weiten des Internets irgendjemand ein umgekipptes Auto in den USA in dieses tatsächlich stattgefundene Massaker "reingeschnitten" oder wie auch immer hat - und er nun scheinbar an gar nichts mehr glaubt, was die Russen dort seit drei Jahren anrichten.

    Dafür glaubt er aber an einen nuklearen Krieg, der nur durch Kleinbeigeben der Ukraine und des "Westens" gegenüber Russland verhindert werden könne. Sorry, aber für einen Deutsch- und Sonderpädagogik Lehrer, scheint mir das ziemlich weltfremd.

  4. 19.

    Was wollen wir mit so einem Mann als Lehrer? Der fällt ja selbst auf Populisten und Propaganda rein. Kein Wunder, dass sich unsere Jugend radikalisiert.

  5. 17.

    Umfragen, so...so...

    Die Wähler in Italien beginnen schon umzudenken, in Polen hat sich die Meinung bereits geändert als man gesehen hatte was Rechtspopulisten anrichten können.

    In Ungarn hält man sich nur deswegen weil man den Staat inzwischen autokratisch umgebaut und die Demokratie abgechafft hat, das droht uns auch mit der rechtsextremen AfD.

  6. 16.

    wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinkepanke, wer hat soviel Geld.
    Haus Baujahr 1900 unsaniert.

  7. 15.

    die Umfragen lassen das Gegenteil vermuten, in ganz Europa ebenso. Weder ist in den Niederlanden noch in Italien die Welt zusammengebrochen noch wird sie dies in Österreich.

  8. 14.

    Klar die bauen einfach um, weil es ja auch gar kein Geld kostet. In welcher Welt leben Sie denn? Schnell mal eine Solaranlage und Elektroauto angeschafft. Und die Heizung tauschen wir auch gleich um. In welcher Welt leben Sie denn?

  9. 13.

    Von der Austauschpflicht sind nur Konstanttemperaturkessel betroffen, die älter als 30 Jahre sind. Der Hype ist groß, die Panikmache noch größer und die Anzahl der betroffenen Anlagen überschaubar. Selbst hier gibt es Bestandsschutz, wenn es sich um eine seit mind. 2002 selbstgenutzte Immobilie handelt. Ein Niedertemperaturkessel mit Außenfühler wird, wie auch ein Brennwertkessel, eher selten betroffen sein. Ein defekter Brenner ist hier kein Grund die Heizanlage zu tauschen, ebensowenig ein Warmwasserspeicher, ein Zirkulationspumpe, ein Wärmetauscher. Solange diese Anlagen repariert werden können ist für den Bewohner alles im grünen Bereich. Anders kann es 2045 aussehen. Dann würde das Betriebsverbot nach § 72 GEG greifen. Aber auch hier gibt es Ausnahmen und weitere Fristen.

  10. 12.

    Referendariat beenden, mit 53???

  11. 11.

    >"Gerade Besitzer von EFH auf dem Land haben es in der eigenen Hand, dieses nicht mehr zu müssen."
    Na doch schon. Die noch funktionierende vielleicht erst 10 Jahre alte Heizanlage rauszuschmeißen und sich mit Solar und Wärmepumpe auszustatten, sind schon erhebliche Investitionskosten. Bei neuen Häusern oder Komplettaustausch der Wärmeanlage wegen Überalterung wird natürlich schon auf neue Technologien gesetzt auch auf dem Land.

  12. 10.

    Bei der Aussage "Wir müssen unsere Häuser mit Öl und Gas heizen und haben dadurch richtig große Schwierigkeiten." geht mir dann doch die Hutschnur hoch. Gerade Besitzer von EFH auf dem Land haben es in der eigenen Hand, dieses nicht mehr zu müssen. Oder sich in großen Teilen mit Solarenergie selbst zu versorgen. Dann nicht mal mehr Sprit für das Auto zu benötigen. Großstädter in Mietwohnungen und WEG ... kaum eine Chance am Medium der Heizung was zu ändern. Oder nennenswert Strom selber zu ernten.

  13. 9.

    Mit dem einheitlichen Bildungssystem hat er absolut Recht! Ich war zur Wende 15 und habe 1993 Abi gemacht und man konnte damals schon merken, dass der "Förderalismus" nicht funktioniert.
    Mit Butcha ist er wohl auf ruzzische Propaganda reingefallen. Es gibt intensive Recherchen, mit Auswertung von Satelitenbildern, die die Echtheit der Massaker beweisen. Stillhalten und mit Wattebäuschchen winken wird uns Putin nicht vom Hals halten. An Aufrüstung und eine echte Bundeswehr kommen wir leider nicht vorbei.

  14. 8.

    Regulär gearbeitet wird je nach Stelle, 1/2, 3/4 oder eben 1/1. So ist auch die Entlohnung. Im Ref wird z.B. vorausgesetzt, das man sich das Unterrichtsmaterial erarbeitet. Da dies nicht während der regulären Unterrichtszeit geschehen kann, erfolgt das eben zu Hause. So nebenbei wird noch eine Präsi erstellt, die Zeiten der Overheadfolien oder Matritzen sind ja vorbei, Arbeitsbögen, Begleitmaterialien müssen für die jeweilige Klasse kopiert werden. Da fängt man eben mal früher an oder hört später auf - auf eigene Kappe. Klassenarbeiten und Tests sind zu korrigieren, in Chemie und Bio wird auch mal ein Versuch vorbereitet. Dann sind da noch die lieben Eltern, denen man doch ab und an eine wohlfeil formulierte Mail schicken muss. Vor allem dann, wenn die Vorstellungen eines Einsteins doch zu sehr von der Realität abweichen. Weniger wird es nach dem Ref auch nicht gerade, man hat aber schon eine gewisse Routine entwickelt und kann auch auf vorbereitete alte Unterlagen zurückgreifen. ....

  15. 7.

    Keine Angst, die Rechtsextremisten der AfD haben ihren Zenit erreicht. Man sagt ja immer offener was man eigentlich will.

    Deportationen, Verelendung ganzer Bevökerungsschichten und für Superreiche endlich den ganzen Kuchen, statt nur der 99 %.

  16. 6.

    Ist er vielleicht einer der berühmte Seiteneinsteiger, wofür in Brandenburg geworben wird? "Du kannst gut erklären, dann erkläre bitte warum du nicht Lehrer bist!"

    Schon wieder fehlen Infos zu Einordnung.

    Aber 75 Stunden die Woche arbeiten, dass darf nicht sein! Ist eigentlich verboten, oder? Auch nicht für kurze Zeit.

  17. 4.

    Hurra! Ein denkender Mensch, der versucht, in diesem Leben den Überblick zu behalten. Vieles, was nicht gut in diesem Land läuft, hat er angesprochen. Stichwort: Föderalismus. Früher haben sich Kleinstaaten zu Ländern / Staaten zusammen geschlossen. Warum? Um, einfach gesagt, das Leben der Bewohner einfacher zu machen. Und was tut die Bundesrepublik? Kleinstaaterei, wie Mittelalter. Nicht gut für die Bewohner.

  18. 3.

    "Die Zukunft sehe ich eher kritisch und gefährlich" Dann wählt endlich nicht mehr die, die uns dort hinführen.