Eine Gesichtsmaske liegt auf der Strasse. (Quelle: dpa/Oliver Hurst)
Bild: dpa/Oliver Hurst

Der Absacker - Ist Corona jetzt vorbei oder was?

So nachrichtenreich war der Abschluss einer Woche lange nicht mehr. Und was noch bemerkenswerter ist: Mit Corona hatte das wenig zu tun. Coro-was? Ja, das fiese Virus, das alles verändert hat, scheint mmer mehr in Vergessenheit zu geraten. Von Kira Pieper

Uff! Ich weiß nicht, wann rbb|24 das letzte Mal so viele Eil-Nachrichten an einem Tag verschickt hat. Und dann auch noch an einem Freitag. In einer Zeit, in der wir die Corona-Pandemie schon längst in unseren Alltag integriert zu haben scheinen.

Auch das Nachrichtengeschäft scheint immer mehr zur Normalität zurückzukehren. Wurden wir vor ein paar Wochen noch tagtäglich von immer wieder neuen und noch nie dagewesenen Corona-News durchgeschüttelt, so hat sich heute keine einzige Eil-Nachricht mit dem fiesen und alles durcheinanderbringenden Virus befasst.

1. Was vom Tag bleibt

Und wie man im Lokaljournalismus beim Resümee einer Jahresversammlung eines Vereins schreiben würde: Es gab einen bunten Strauß an vielfältigen Themen:

Zunächst wurde bekannt, dass das Karstadt-Kaufhaus in Potsdam bestehen bleibt. Denn offenbar wird der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof weniger Häuser schließen, als zunächst angekündigt. Das ist wohl auch den Vermietern zu verdanken. Großes, großes Thema war heute auch der beschlossene Kohleausstieg. Dieser soll bis spätestens 2038 vollzogen sein. Dafür wird es auch Milliardenhilfen geben, mit denen der Strukturwandel in den betroffenen Regionen unterstützt werden soll.

Außerdem wurde die Viadrina-Professorin Ines Härtel zur Verfassungsrichterin gewählt. Das ist wirklich eine ausgesprochen wichtige Personalie. Denn: Härtel ist 30 Jahre nach der Wiedervereinigung die erste Juristin aus Ostdeutschland am höchsten Gericht der Bundesrepublik. Und eine weitere wichtige News kam aus der Türkei: Der Berliner Menschenrechtler Peter Steudtner ist in seinem Prozess in der Türkei freigesprochen worden. Er wurde vor drei Jahren wegen "Unterstützung einer terroristischen Vereinigung" festgenommen. Steudtner hatte einen Workshop türkischer Menschenrechtsorganisationen geleitet.

2. Abschalten

Ja, Corona ist gefühlt ja nicht mehr so omnipräsent (wobei das natürlich Quatsch ist, die Pandemie gibt es nach wie vor, es gibt mittlerweile nur viele Lockerungen). Was deswegen auch weniger geworden ist: die lustigen Ich-vertreibe-mir-die Zeit-mit-unsinnigen-Dingen-Tweets. Aber zum Glück tauchen sie noch vereinzelt auf:

Die Sommerferien sind längst da, Urlaubsalternativen gibt es in diesem Jahr nicht besonders viele. Da hilft es, ein bisschen dank anderer in die Ferne zu schweifen.

3. Und wie geht’s?

Dass auch die Heimat – vor allem in Zeiten von Corona, aber sonst auch – schön ist, hat meine Kollegin Lisa Schwesig auf beeindruckende Weise in ihrem Absacker bewiesen und ihren gesamten Text tapfer durch-berlinert. Wer kann der kann! Darauf gab es viele Reaktionen:

Der Waldfreund schreibt:

Das war doch mal ganz witzig geschrieben. Berlinern kann eben nicht jeder und verstehen auch nicht. Als echter Berliner verstehe ich auch nicht jeden anderen Dialekt von Nord nach Süd oder Ost nach West. Leider wird berlinern ja heute verpönt. Das war zu Zeiten von Zille ganz anders.
Jedenfalls Danke für den Artikel im berliner Dialekt.

Und Patricia teilt uns mit:

Liebe Lisa, dich am Morgen zu lesen und ganz herzhaft zu lachen.... Besser kann der Tag nicht beginnen. Ick bin ma schwer bejeistert!

Na, dann hat unser Format doch wieder ein paar Menschen da draußen glücklich gemacht. Was beschäftigt Sie? Wie hat Corona ihr Leben verändert? Schreiben Sie uns: absacker@rbb-online.de

4. Ein weites Feld

Was der Absacker ja auch können muss: Erst mal alles sacken lassen. Den Tag und die ganze Woche. Wir vom Absacker-Team machen das jetzt auch und pausieren am Wochenende, zumindest vorübergehend. Am Montag kehren wir dann frisch an unsere Schreibtische zurück und sacken wieder in der Ihnen bekannten, schriftlichen Form ab. Versprochen.

Ihre

Kira Pieper

Alle Absacker

RSS-Feed
  • Bei Füchsen dient der Streit dem Revierkampf. Und bei Menschen? (Quelle: dpa/Jegen)
    dpa/Jegen

    Der Absacker 

    Freundlichkeit ist eine rare Tugend

    Die Gemüter sind erhitzt und das liegt wohl nicht allein an den Temperaturen. Doch wodurch wird die derzeitige Feindseligkeit verursacht, fragt sich . Sie behilft sich mit japanischer Einigkeit.

  • Pop-up-Fahrradstraße, leeres Freibad, leeres Klopapierregal im Supermarkt (Quelle: dpa/Hannibal Hanschke)
    dpa/Hannibal Hanschke

    Der Absacker 

    Bleibt dit so oder kommt dit wieder weg?

    Im heutigen Absacker gibt es mehr Fragen als Antworten. Wir haben eine lange Das-Ist-Gut-Das-Ist-Schlecht-Liste erstellt (danke Buzzfeed für die Idee), die Sie unbedingt noch erweitern müssen. Wir zeigen essende Vögel in Ohio. Doch es wird auch sehr traurig. Von Tim Schwiesau

  • Schulanfänger in einer Schule (Quelle: dpa/Mascha Brichta)
    dpa/Mascha Brichta

    Der Absacker 

    Spätsommer-Melancholie, Corona-Edition

    In der letzten Ferienwoche redet man dieses Jahr vor allem über eins: Schule. Schließlich muss über die Corona-Auflagen im neuen Schuljahr diskutiert werden. Das löst eine seltsame Wehmut bei Laura Kingston aus - obwohl sie selbst schon lange keine Schülerin mehr ist.

  • Eine stark überfüllte Papiertonne in einem Berliner Hinterhof (Bild: rbb/Mühlberger)
    rbb/Mühlberger

    Der Absacker 

    Das Schlechteste erwarten, das Beste hoffen

    Politik und Fußball, Sex, Crime und dann auch noch Wetter: Der Nachrichtentag hatte einiges zu bieten. Sarah Mühlberger macht sich derweil Gedanken über eine Zeit, die niedrige Erwartungen lehrt. Und kämpft mit Papierbergen.

  • Ein Teilnehmer der Demonstration am 01.08.2020 gegen die Corona-Schutzmaßnahmen in Berlin (Bild: imago images/Frederic Kern)
    imago images/Frederic Kern

    Der Absacker 

    Der Triumph über "den Maulkorb" (und die Wahrheit)

    Die Demo vom Samstag, die unter dem Motto "Das Ende der Pandemie - Tag der Freiheit" lief, hinterlässt einen Nachgeschmack: Für die einen ist es der von Triumph, für Laura Kingston ist es eine beängstigende Erkenntnis.

  • Von einer heftigen Windböe überrascht wird eine Frau mit Schirm (Quelle: dpa/Boris Roessler)
    dpa/Boris Roessler

    Der Absacker 

    Macht euch sturmfest gegen den Unsinn!

    Es gibt besonders stressige Tage im Journalismus, das gehört zum Beruf. Dass aber einer ausgerechnet mitten ins Sommerloch fällt, ist schon eher ungewöhnlich. Aber es passt zur Zeit. Von Haluka Maier-Borst

  • Buchillustration, Lehrer Lämpel mit einer Atemschutzmaske (Quelle: dpa/imageBROKER)
    dpa/imageBROKER

    Der Absacker 

    Denn wer ohne Maske lacht, gibt nicht auf die Lehrer acht

    In den Berliner Schulen wird sich im neuen Schuljahr maskiert, Attila Hildmann hat am Samstag frei und George R.R. Martin wird mit internationalen Nerd-Haftbefehl gesucht. Der Absacker denkt derweil über Nazis im Polizeiverhör nach. Von Sebastian Schöbel

  • Abstrich für Übungszwecke im neuen Corona-Testmobil in Berlin. (Quelle: dpa/Sven Braun)
    dpa/Sven Braun

    Der Absacker 

    "Zur Tür hinaus, linke Reihe, jeder nur ein Wattestäbchen"

    In Tegel und Schönefeld werden ab dieser Woche Reiserückkehrer auf Corona getestet, was das Abenteuer Fliegen um eine weitere Erfahrung reicher macht. Derweil wird man am BER angeblafft, wenn man nichts zu meckern hat. Von Sebastian Schöbel

  • Symbolbild: Menschen sitzen auf einer Wiese in aufgemalten Kreisen. Die Kreise sollen die Einhaltung des Mindestabstandes während der Corona-Pandemie gewährleisten. (Quelle: dpa/Marius Becker)
    dpa-Symbolbild/Marius Becker

    Der Absacker 

    Es könnt' alles so einfach sein...

    Erst waren es Clubs, dann Schlachthöfe und jetzt sind es Flughäfen. Zweifellos ist es wichtig, gewisse Orte besonders im Blick zu behalten. Aber am Ende gibt es wohl eben nicht die eine Anti-Corona-Lösung – leider. Von Haluka Maier-Borst

  • Eine Person hält ein Smartphone in der Hand. (Quelle: dpa/Edith Geuppert)
    dpa/Edith Geuppert

    Der Absacker 

    Erst surrt es, dann zuckt man

    Ein Auto, das in eine Gruppe von Menschen fährt. Wenn solche Nachrichten aufs Handy kommen, rasen die Assoziationsketten durch den Kopf. Gut, wenn sich dann herausstellt, dass nicht die schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Von Haluka Maier-Borst

  • ARCHIV - 29.05.2018, Brandenburg, Beeskow: Eine mit Blut vollgesaugte Mücke. (Quelle: dpa/Pleul)
    dap/Pleul

    Der Absacker 

    Bergketten auf dem Fuß - made in Berlin

    Seine Eltern schicken Johannes Mohren bei Whatsapp Bilder von Südtiroler Gipfeln. Ihm selbst reicht - ganz ohne zu verreisen - der Blick auf seinen Fuß, um Bergketten zu bestaunen. Was die gemeine Mücke damit zu tun hat und warum Liebe Geld schlägt.

     

  • Symbolbild: Kellner mit Maske (Quelle: dpa/Mairo Cinquetti)
    dpa/Mairo Cinquetti

    Der Absacker 

    Einmal frische Vorsicht nach Art des Hauses bitte

    Die Corona-Krise hat die Gastronomie hart getroffen. Umso mehr verwundert es da, dass einzelne Locations und manche Besucher und Besucherinnen das Wohl der ganzen Branche riskieren. Von Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kommt mit Mundschutz zum Besuch des Unternehmens Rolls-Royce im brandenburgischen Blankenfelde-Mahlow und wird vom Vorsitzenden der Geschäftsführung von Rolls-Royce Deutschland, Dirk Geisinger (r) mit Ellbogengruß begrüßt. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
    dpa/Paul Zinken

    Der Absacker 

    Hand drauf? Besser nicht!

    Vor Corona kam man nicht umhin, ständig Hände zu drücken. Manche fühlten sich an wie ein toter Fisch, andere waren feucht oder die eigene Hand fühlte sich nach dem Begrüßungsritual an wie Krankenhaus-reif. Schön, dass das jetzt vorbei ist, freut sich Kira Pieper.

  • Symbolbild: 27.05.2020, Frankreich, Paris: Ein Mann und eine Frau demonstrieren in einem Pariser Restaurant das Speisen unter Plastikhauben (Quelle: dpa/Thibault Camus)
    dpa/Thibault Camus

    Der Absacker 

    Mit gebührendem Abstand bitte!

    Seit das neue Corona-Virus da ist, haben wir einen sechsten Sinn für eine Sache bekommen: Nähe. Wie schwierig es ist, sie zu umgehen und wie sehr wir sie brauchen, haben wir in den letzten Monaten gemerkt. Hoffentlich vergessen wir das nicht, findet Haluka Maier-Borst

  • Archivbild: Blick auf die City Ost mit Nikolaiviertel, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm während des Gewitters. (Quelle: dpa/D. Heerde)
    dpa/D. Heerde

    Der Absacker 

    Bewölkt und recht explosiv, mit schlecht terminierten Fluten

    Alle reden über das Wetter – auch wir. Aber die Frage nach Sonne und Wolken ist noch das kleinste Problem, wenn man sich anschaut, wie sich die (politische) Großwetterlage entwickelt. Von Haluka Maier-Borst

  • Eine Wespe auf Nahrungssuche. (Quelle: dpa/Klaus Nowottnick)
    dpa/Klaus Nowottnick

    Der Absacker 

    Wenn nur noch auf Wespen Verlass ist

    Zum Wochenausklang nochmal Raser, Betrüger, Proteste: In diesem Sommer ist alles ein bisschen anders als sonst. Nicht nur, weil es ständig regnet. Zum Glück gibt es auch in diesen Zeiten noch Konstanten. Von Sarah Mühlberger

  • Menschen unterhalten sich auf dem Balkon. (Quelle: dpa/Felix Kästle)
    dpa/Felix Kästle

    Der Absacker 

    Ich kann Sie so schlecht verstehen!

    Was? Wie bitte? Die Maske soll uns im Corona-Alltag helfen, aber sie macht unserer Leben auch komplizierter. Kira Pieper hat sich auf die Suche nach Experten begeben, die gute Kommunikation mit Gesichts-Accessoire lehren.

  • Eine Mitarbeiterin der Firma Rabe Spreewälder Konserven GmbH & Co. KG hält am 07.07.2017 eine Einlegegurke über bereits befüllte Gläser in ihrer Hand. (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Der Absacker 

    Sehnsucht nach der Saure-Gurken-Zeit

    Eigentlich wäre gerade allerbeste Saure-Gurken-Zeit. Doch die redensartliche Ruhe will sich einfach nicht einstellen. Und auch bei den wahren Gurken im Spreewald läuft es nicht. Dabei wäre es so schön, sich nur mit Söder und Co. vergnügen zu können, findet Johannes Mohren.

  • Symbolbild: Eine Frau mit Atemschutzmaske steht vor dem Schloss Charlottenburg und macht ein Selfie. (Quelle: dpa/C. Klose)
    dpa/C. Klose

    Der Absacker 

    Für einen Tag kein C.

    Heute sah es lange danach aus, als ob Corona kein Thema wäre. Ein ruhiger Tag? Wohl kaum. Was folgte, war die schmerzhafte Erkenntnis, dass wir vor, während und nach der Pandemie mit einem ganz anderen Virus zu kämpfen haben, glaubt Efthymis Angeloudis.

  • Archivbild: Gretsche beim Spiel Hertha BSC Berlin gegen Fortuna Düsseldorf. (Quelle: dpa/S. Simon)
    dpa/S. Simon

    Der Absacker 

    Endlich wieder auf die Schnauze

    Nun, da Kontaktsport in Berlin wieder erlaubt wird, können alle künftig mehr machen als nur durch die Gegend joggen. Entsprechend sollten wir beim ersten schmerzhaften Rumms nicht gleich all zu laut aufheulen, sagen Haluka Maier-Borst und sein Gewissen.

  • Neben den üblichen Dingen, kommen während der Coronapandemie noch viele weitere Dinge in den Koffer (Quelle: imago images/Sven Hagolani).
    imago images/Sven Hagolani

    Der Absacker 

    Ich packe meinen Koffer voller Sorgen

    Die Urlaubszeit löst normalerweise Freude und Entspannung aus. In Corona-Zeiten ist aber alles anders. Da beschleunigt Sie zumindest bei Lisa Schwesig die Faltenbildung. Denn neben den üblichen Sorgen, wie das Wetter wird, gesellen sich viel unangenehmere.

  • Paris Haute Couture Fashion Week 2020 (Quelle: dpa)
    dpa

    Der Absacker 

    Love and Peace, please

    Gewalt hat viele fiese Gesichter und an manchen Tagen begegnen sie einem besonders oft. Wie kann da überhaupt noch irgendeine positive Stimmung aufkommen? Kira Pieper versucht es mit schönen Künsten, die dank Corona teilweise völlig neue Dimensionen annehmen.

  • Symbolbild: Eine Frau singt zu hause (Quelle: imago images)
    imago images

    Der Absacker 

    Auf Fliesen und Dielen, die die Welt bedeuten

    Zwar ist viel Normalität wieder eingekehrt, das kulturelle Leben leidet aber unter Corona nach wie vor. Haluka Maier-Borst macht sich Gedanken um sein eigenes Kulturkonzept – für zu Hause und die Szene, die es gerade nicht leicht hat.

  • Touristen besuchen die Stadt Pompeji (Quelle: dpa/Alvise Armellini)
    dpa/Alvise Armellini

    Der Absacker 

    Ein Ende ohne Schrecken

    Die Forschung des Untergangs vergangener Zivilisationen könnte uns helfen die aktuelle Gefahr durch das Coronavirus oder die akute Gefahr durch den Klimawandel besser einzuschätzen, findet Efthymis Angeloudis. Oder wir können Augen und Ohren verschließen und lalalala.

  • Verkehrsschilder - Abbiegen rechts (Quelle: imago/Kai Bienert)
    imago images/Kai Bienert

    Der Absacker 

    Hart rechts abbiegen in die Sackgasse

    Rechtsextreme Umtriebe in Brandenburg und Berliner Straßennamen, die noch an Kolonialherren erinnern: die aktuellen Themen sind leider wenig heiter, aber müssen im Diskurs bleiben, findet Haluka Maier-Borst

  • Mehr Berlin geht kaum: Schauspieler Harald Juhnke isst bei Konnopke eine Currywurst (Quelle: imago images/Gueffroy).
    imago images/Gueffroy

    Der Absacker 

    Entschuldijen Se, dit heißt Schrippe!

    Inne Pandemie kann man uff de blödesten Ideen kommen. Da juckt dit hinten im Kopp und dann muss dit raus. So jeht es Lisa Schwesig, die Se mit uffe Reise inne Verjangenheit nimmt und mit Ihnen durchn Tierpark flaniert.

  • Schäferhundwelpe (Quelle: imago images)
    imago images

    Der Absacker 

    Tierisches Transfer-Theater

    Sommerzeit ist im Sport Transferzeit. Doch wegen Corona gilt es, bei Neuverpflichtungen kreativ zu werden. Johannes Mohren hat deshalb Ball-Virtuosen mit Schnauze und Geweih gescoutet - und er freut sich über einen Paketboten, der ihn eigentlich geärgert hat.

  • THEMENBILD - Mitarbeiter des Roten Kreuzes nimmt mit einem Staebchen einen Abstrich bei Personen mit Erkrankungsverdacht (Quelle: imago-images)
    imago-images

    Der Absacker 

    Freiwillig ins Hirn pieksen wie die Bayern?

    Der Wettstreit der Bundesländer bekommt nun eine neue Disziplin. Erst ging es darum, wessen Lockdown am rigidesten ist, nun geht es um Tests für alle. Aber ist es sinnvoll, immer den Bayern nachzueifern? Von Haluka Maier-Borst

  • Larry, the 10 Downing Street Cat (Quelle: imago-images)
    imago-images

    Der Absacker 

    Mit Katzen kommt man durch jede Krise

    Jetzt wird jeder Einkauf zur Schnäppchenjagd. Denn am 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer. Oder ist das alles etwa eine große Lüge? Oh nee, nicht schon wieder eine schlechte Nachricht. Da muss schnell Abhilfe her. Und die kommt aus Großbritannien. Von Kira Pieper

  • Frau mit Sonnenhut und Badesachen am Strand
    picture alliance / NurPhoto

    Der Absacker 

    Och nö, jetzt auch noch Ferien!

    Erst kommt Corona und jetzt sollen wir auch noch verreisen: Der Stress für die Deutschen hört einfach nicht auf. In Berlin sperren sie Gütersloher aus und in Brandenburg wird trockenes Gras gesprengt. Wenigstens zahlt Elon Musk jetzt Steuern in Oder-Spree. Von Sebastian Schöbel

Beitrag von Kira Pieper

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

3 Kommentare

  1. 3.

    Nee ist nicht vorbei aber stimmt schon ich finde es auch nicht toll wenn die Leute ihre Masken einfach auf die Straße werfen noch schlimmer finde ich die oft schon total verkeimten Einweghandschuhe einfach eklig

  2. 2.

    Das schlimmste ist wenn jemand seine Maske auf die Erde schmeißt und sie dann liegen lässt.

  3. 1.

    Wer behauptet denn dass Corona vorbei sei ? Nur weil etwas nicht mehr so präsent in den Nachrichten auftaucht, sind die Dinge immer noch vorhanden und wird es für lange Zeit auch weiterhin leider bleiben.
    hoffentlich besinnt sich der Journalismus endlich wieder einmal auf die anderen Dinge des Lebens.
    Meine ganzen Newsfeeds habe ich seit langer Zeit alle abgeschafft, weil ich ich nichts anderes mehr gelesen habe, wenn ich morgens in den Nachrichten schaute.
    Schließlich haben die Medien einen erheblichen Anteil zur damaligen Verunsicherung der Bevölkerung mit getragen, als ob im nächsten Monat alle an Corona erkranken und auf der Intensivstation liegen. Da war doch jede Kleinigkeit in Zusammenhang eine fette Schlagzeile wert.