Symbolbild: Eine Frau mit Atemschutzmaske steht vor dem Schloss Charlottenburg und macht ein Selfie. (Quelle: dpa/C. Klose)
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Der Absacker - Für einen Tag kein C.

Heute sah es lange danach aus, als ob Corona kein Thema wäre. Ein ruhiger Tag? Wohl kaum. Was folgte, war die schmerzhafte Erkenntnis, dass wir vor, während und nach der Pandemie mit einem ganz anderen Virus zu kämpfen haben, glaubt Efthymis Angeloudis.

Nichts. Nirgendwo. Kein einziges Wort. Suchte man heute Morgen auf der rbb|24-Seite nach dem großen C, suchte man vergeblich. Etwas später am Tag kam dann die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) mit ihrem Vorschlag für ein zielgenaueres Vorgehen bei regionalen Corona-Ausbrüchen hinzu, aber das war's. Ein erleichterndes Gefühl, das sich nach Monaten der nachrichtlichen Corona-Dominanz endlich wieder, man möchte schon sagen, gesund angefühlt hat. Die Welt zeigt, dass sie wieder Tritt fasst, dass es auch andere Themen gibt, dass man den Wald trotz des C-Baums immer noch sieht. Schluss mit der eintönigen Corona-Ödnis.

Nur waren die Nicht-C-Themen des Tages wenig entspannend und wohltuend.

1. Was vom Tag bleibt

Eines dieser Themen, dass uns so schmerzhaft daran erinnert, dass wir vor, während und nach der Corona-Pandemie mit einem weiteren gefährlichen Virus zu kämpfen haben, ist die Affäre um rechtsextreme Drohmails an Frauen, deren persönliche Daten von einem hessischen Polizeirevier aus abgerufen wurden. Nun wurde bekannt, dass auch die Berliner Kabarettistin Idil Baydar seit Monaten Drohschreiben erhält.

Als erste Konsequenz der möglichen Existenz eines rechten Netzwerks bei der hessischen Polizei, hat der hessische Polizeipräsident Udo Münch unterdessen um seine Versetzung in den einstweiligen Ruhestand gebeten. Ohne eine umfassende Aufarbeitung und Aufdeckung möglicher rechtsextremer Hintergründe wird dies wohl kaum das Vertrauen in die Behörden wiederherstellen. Achtmal hat Baydar nach eigenen Angaben Anzeige wegen der Drohbriefe erstattet. "Die Ermittlungen wurden eingestellt", so die Kabarettistin im ARD-Mittagsmagazin. "Ehrlich gesagt, würde ich gerne die Ergebnisse sehen, beziehungsweise mich wieder sicher fühlen und nicht das Gefühl haben, dass ich vor der Polizei Angst haben muss."

Eine weitere Erinnerung an dieses nicht enden wollende Problem ist der Tod des Briten Noël Martin, der nach einem Neonazi-Angriff 1996 in Mahlow (Teltow-Fläming) eine Querschnittslähmung erlitt. Martin hatte 1996 als Verputzer auf Baustellen in Brandenburg gearbeitet. Am Abend des 16. Juni wurde der gebürtige Jamaikaner in Teltow von Neonazis beschimpft und verfolgt. Die beiden Männer warfen einen sechs Kilo schweren Stein in die Frontscheibe von Martins Wagen, der gegen einen Baum krachte. Die Täter wurden später zu Haftstrafen von fünf bzw. acht Jahren verurteilt

2. Abschalten

Als Comedian befasst sich Baydar mit den Themen Zusammenleben und Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland. Einen kleinen Geschmack ihrer on Stage Persona, der 18-jährigen Kreuzbergerin Jilet Ayse, gab sie dem radioeins-Publikum im März letzten Jahres. Den Auftritt können Sie sich hier anschauen.

3. Und wie geht's?

Unsere Leserin Regina sucht Lebensgefühl und Motivation in der Musik, beim Singen und Tanzen.

Das scheint auch in diesen Zeiten zu funktionieren. Leider bringt das Berufsmusikern eher wenig Trost.

Aber ich habe ein paar Beispiele, wo es funktioniert:

Vor Jahren lag ich in der Hängematte auf meinem Balkon im Wedding, nachts, mit Blick auf die Sterne.

Um ca. 4 Uhr morgens torkelte ein Mann aus der Kneipe. Er fand den Weg nach Hause und die Gewalt über seinen Körper nur mühsam.

Aber immer, wenn er stehenblieb, sang er klar und rein eine Arie aus einer Oper. Es war ein Genuss, keine nächtliche Ruhestörung.

Des Weiteren, bei youtube gibt es unter Flashmob Ravel Bolero (auch weitere Flashmobs sind ergeifend) ein Ereignis mitten auf einem Platz in Spanien, das anrührend wirkt.

Für mich besonders, da sich meine Eltern bei diesem Stück kennengelernt haben, aber die Menschen auf dem Platz sind auch zunehmend ergriffen.

Am Anfang der Corona-Kontaktsperren hat mich ein Video aus Italien berührt - da saßen in einer mittelalterlichen Gasse die Nachbarn in ihren Fenstern und sangen gemeinsam allen bekannte Lieder....

[…]

Früher gab es in Deutschland die bürgerlichen Familien-Konzerte.

Da wir heute häufiger die Wahl-Familien um uns versammeln, sollten wir uns doch immer mehr trauen, nicht Karaoke-mäßig, sondern original, auch in der Öffentlichkeit zu singen, zu tanzen und Musik zu machen.

Es wirkt sehr effektiv auf das Lebensgefühl und das Immunsystem!!! Wenn sich auch meine Töchter immer sehr geniert haben, wenn ich draußen gesungen oder dgl. getan habe...

Wie stärken Sie Ihr Immunsystem und sorgen für Lebenslust und Gefühl? Schreiben Sie uns: absacker@rbb-online.de

4. Ein weites Feld

Aus der Nachbarswohnung höre ich gerade Otis Reddings "Sitting on the dock of the bay" und selbst mein ewig-nörgelndes Ich kann nicht widerstehen zu pfeifen. Das klingt nach relaxter Urlaubsstimmung, obwohl es eigentlich von einem Mann handelt, der einsam auf der Suche nach einem Job ist [ndr.de]. Sehen sie, jetzt meckere ich schon wieder. Ob mein Immunsystem durch das Pfeifen gestärkt wird, vermag ich nicht zu sagen. Nach den ernüchternden Nachrichten des Tages tut aber ein bisschen Pfeifen selbst gänzlich unmusikalischen Menschen, wie mir, gut.

Auf Ihr Wohl,

Efthymis Angeloudis

Alle Absacker

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  • Eine Person hält ein Smartphone in der Hand. (Quelle: dpa/Edith Geuppert)
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  • Symbolbild: Kellner mit Maske (Quelle: dpa/Mairo Cinquetti)
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    Hand drauf? Besser nicht!

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  • Symbolbild: 27.05.2020, Frankreich, Paris: Ein Mann und eine Frau demonstrieren in einem Pariser Restaurant das Speisen unter Plastikhauben (Quelle: dpa/Thibault Camus)
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    Mit gebührendem Abstand bitte!

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  • Archivbild: Blick auf die City Ost mit Nikolaiviertel, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm während des Gewitters. (Quelle: dpa/D. Heerde)
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  • Eine Wespe auf Nahrungssuche. (Quelle: dpa/Klaus Nowottnick)
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    Wenn nur noch auf Wespen Verlass ist

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  • Menschen unterhalten sich auf dem Balkon. (Quelle: dpa/Felix Kästle)
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    Ich kann Sie so schlecht verstehen!

    Was? Wie bitte? Die Maske soll uns im Corona-Alltag helfen, aber sie macht unserer Leben auch komplizierter. Kira Pieper hat sich auf die Suche nach Experten begeben, die gute Kommunikation mit Gesichts-Accessoire lehren.

  • Eine Mitarbeiterin der Firma Rabe Spreewälder Konserven GmbH & Co. KG hält am 07.07.2017 eine Einlegegurke über bereits befüllte Gläser in ihrer Hand. (Quelle: dpa/Pleul)
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    Sehnsucht nach der Saure-Gurken-Zeit

    Eigentlich wäre gerade allerbeste Saure-Gurken-Zeit. Doch die redensartliche Ruhe will sich einfach nicht einstellen. Und auch bei den wahren Gurken im Spreewald läuft es nicht. Dabei wäre es so schön, sich nur mit Söder und Co. vergnügen zu können, findet Johannes Mohren.

  • Archivbild: Gretsche beim Spiel Hertha BSC Berlin gegen Fortuna Düsseldorf. (Quelle: dpa/S. Simon)
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    Endlich wieder auf die Schnauze

    Nun, da Kontaktsport in Berlin wieder erlaubt wird, können alle künftig mehr machen als nur durch die Gegend joggen. Entsprechend sollten wir beim ersten schmerzhaften Rumms nicht gleich all zu laut aufheulen, sagen Haluka Maier-Borst und sein Gewissen.

  • Neben den üblichen Dingen, kommen während der Coronapandemie noch viele weitere Dinge in den Koffer (Quelle: imago images/Sven Hagolani).
    imago images/Sven Hagolani

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    Ich packe meinen Koffer voller Sorgen

    Die Urlaubszeit löst normalerweise Freude und Entspannung aus. In Corona-Zeiten ist aber alles anders. Da beschleunigt Sie zumindest bei Lisa Schwesig die Faltenbildung. Denn neben den üblichen Sorgen, wie das Wetter wird, gesellen sich viel unangenehmere.

  • Paris Haute Couture Fashion Week 2020 (Quelle: dpa)
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    Love and Peace, please

    Gewalt hat viele fiese Gesichter und an manchen Tagen begegnen sie einem besonders oft. Wie kann da überhaupt noch irgendeine positive Stimmung aufkommen? Kira Pieper versucht es mit schönen Künsten, die dank Corona teilweise völlig neue Dimensionen annehmen.

  • Symbolbild: Eine Frau singt zu hause (Quelle: imago images)
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    Auf Fliesen und Dielen, die die Welt bedeuten

    Zwar ist viel Normalität wieder eingekehrt, das kulturelle Leben leidet aber unter Corona nach wie vor. Haluka Maier-Borst macht sich Gedanken um sein eigenes Kulturkonzept – für zu Hause und die Szene, die es gerade nicht leicht hat.

  • Touristen besuchen die Stadt Pompeji (Quelle: dpa/Alvise Armellini)
    dpa/Alvise Armellini

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    Ein Ende ohne Schrecken

    Die Forschung des Untergangs vergangener Zivilisationen könnte uns helfen die aktuelle Gefahr durch das Coronavirus oder die akute Gefahr durch den Klimawandel besser einzuschätzen, findet Efthymis Angeloudis. Oder wir können Augen und Ohren verschließen und lalalala.

  • Verkehrsschilder - Abbiegen rechts (Quelle: imago/Kai Bienert)
    imago images/Kai Bienert

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    Hart rechts abbiegen in die Sackgasse

    Rechtsextreme Umtriebe in Brandenburg und Berliner Straßennamen, die noch an Kolonialherren erinnern: die aktuellen Themen sind leider wenig heiter, aber müssen im Diskurs bleiben, findet Haluka Maier-Borst

  • Eine Gesichtsmaske liegt auf der Strasse. (Quelle: dpa/Oliver Hurst)
    dpa/Oliver Hurst

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    Ist Corona jetzt vorbei oder was?

    So nachrichtenreich war der Abschluss einer Woche lange nicht mehr. Und was noch bemerkenswerter ist: Mit Corona hatte das wenig zu tun. Coro-was? Ja, das fiese Virus, das alles verändert hat, scheint mmer mehr in Vergessenheit zu geraten. Von Kira Pieper

  • Mehr Berlin geht kaum: Schauspieler Harald Juhnke isst bei Konnopke eine Currywurst (Quelle: imago images/Gueffroy).
    imago images/Gueffroy

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    Entschuldijen Se, dit heißt Schrippe!

    Inne Pandemie kann man uff de blödesten Ideen kommen. Da juckt dit hinten im Kopp und dann muss dit raus. So jeht es Lisa Schwesig, die Se mit uffe Reise inne Verjangenheit nimmt und mit Ihnen durchn Tierpark flaniert.

  • Schäferhundwelpe (Quelle: imago images)
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    Tierisches Transfer-Theater

    Sommerzeit ist im Sport Transferzeit. Doch wegen Corona gilt es, bei Neuverpflichtungen kreativ zu werden. Johannes Mohren hat deshalb Ball-Virtuosen mit Schnauze und Geweih gescoutet - und er freut sich über einen Paketboten, der ihn eigentlich geärgert hat.

  • THEMENBILD - Mitarbeiter des Roten Kreuzes nimmt mit einem Staebchen einen Abstrich bei Personen mit Erkrankungsverdacht (Quelle: imago-images)
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    Freiwillig ins Hirn pieksen wie die Bayern?

    Der Wettstreit der Bundesländer bekommt nun eine neue Disziplin. Erst ging es darum, wessen Lockdown am rigidesten ist, nun geht es um Tests für alle. Aber ist es sinnvoll, immer den Bayern nachzueifern? Von Haluka Maier-Borst

  • Larry, the 10 Downing Street Cat (Quelle: imago-images)
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    Mit Katzen kommt man durch jede Krise

    Jetzt wird jeder Einkauf zur Schnäppchenjagd. Denn am 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer. Oder ist das alles etwa eine große Lüge? Oh nee, nicht schon wieder eine schlechte Nachricht. Da muss schnell Abhilfe her. Und die kommt aus Großbritannien. Von Kira Pieper

  • Frau mit Sonnenhut und Badesachen am Strand
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    Och nö, jetzt auch noch Ferien!

    Erst kommt Corona und jetzt sollen wir auch noch verreisen: Der Stress für die Deutschen hört einfach nicht auf. In Berlin sperren sie Gütersloher aus und in Brandenburg wird trockenes Gras gesprengt. Wenigstens zahlt Elon Musk jetzt Steuern in Oder-Spree. Von Sebastian Schöbel

  • Franz Beckenbauer (BR Deutschland, Mitte) setzt sich am 22.06.1974 gegen Konrad Weise (DDR, re.) durch, daneben Gerd Müller (BR Deutschland). (Quelle: imago images)
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    Der Absacker 

    Wenn Philosophen Fußball spielen

    Das Karussell der Gesellschaftsdebatten dreht sich in Zeiten von Corona immer schneller und Lisa Schwesig hat große Probleme, noch mitzukommen. Vielleicht hilft also ein Blick zurück zum Altbewährten: zur Kantischen - und Beckenbauerschen Philosophie.

  • Airbus über den Alpen (Quelle: imago images / Roger Richter)
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    Der Absacker 

    Über den Wolken werden soziale Medien wohl grenzenlos sein

    Was macht man, wenn man nicht fliegen kann? Oder will? Man zieht sich Videos in den sozialen Netzwerken rein. Das werden wohl viele Deutsche machen, denn der Reiseweltmeister fährt dieses Jahr mit Fahrrad, Zug oder Auto. Von Tim Schwiesau

  • Saunasteine und Holzbottich vor einer Sauna(Bild: imago/Eibner)
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    Wenn Saunen zum Symbol der Hoffnung werden

    Die R-Werte steigen, im Westen Deutschlands machen die ersten Landkreise dicht - und Berlin geht den bisher größten Lockerungsschritt. Das Timing in der Hauptstadt ist einmal mehr interessant. Von Sarah Mühlberger

  • Mohnblumen an einem Feldrand in Brandenburg (Bild: imago images/Petra Schneider-Schmelzer)
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    Eine brandenburgische Romanze in Mohnrot

    Vier Tage war Johannes Mohren komplett raus aus der Nachrichtenwelt und muss nun lesen, dass seine geliebten Pop-up-Radwege - wissenschaftlich erwiesen - Menschen entzweien. Da helfen nur Flucht in die Romanze mit Brandenburg - und skurrile Internet-Hypes.

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