Symbolbild: Ein Mann zählt Geldmünzen (Quelle: imago images/Sven Simon)
Bild: imago images/Sven Simon

Der Absacker - Wenn "arm, aber sexy" nicht reicht

Lange hat sich Berlin als klamme Kulturmetropole definiert. Diese Zeiten sind zwar längst vorbei. Trotzdem bleibt da ein mulmiges Gefühl, wenn es um die finanziellen Hilfen für Unternehmerinnen, Unternehmer und Selbstständige geht. Von Haluka Maier-Borst

Das Land steht still. Das kann man inzwischen sogar in Daten sehen. Aber während draußen weitestgehend Ruhe herrscht, glühen digital die Leitungen. Lehrerinnen hatten uns schon davon berichtet, wie sie beim Unterricht digital improvisieren müssen – auch weil die digitalen Lernräume des Land Berlins vollkommen überlastet seien. Vor allem aber sah man in den vergangenen Wochen den digitalen Ansturm bei der Investitionsbank Berlin. Erst brach der Server zusammen, dann gab es ewige Warteschlangen für Anträge und gleich mehrmals war der Kreditrahmen ausgeschöpft. Und so blieb bisher ein klammes Gefühl.

1. Was vom Tag bleibt

Mit der Pressekonferenz von heute wollte nun der Senat ein klares Zeichen setzen. Drei Milliarden Euro Corona-Hilfen will man bereitstellen. Das klingt nach einer gewaltigen Summe. Aber andererseits hat Brandenburg gleich zwei Mal die Summe des Rettungsschirms verdoppelt. Und selbst wenn am Ende das Geld ausreicht, stellt sich eine andere Frage: Sind auch alle, die es bräuchten, berechtigt?

Der Tagesspiegel zitiert jedenfalls Beatrice Kramm von der Industrie- und Handelskammer mit den Worten: "Die Weigerung des Senats, Zuschüsse an Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern zu zahlen, ist eine schallende Ohrfeige für die mittelständischen Unternehmen und ihre Hunderttausenden Beschäftigten." Stunk ist also vorprogrammiert.

2. Abschalten

Gut, Berlin und Brandenburg sind sowieso nicht gerade mit Gebirgen gesegnet. Aber als jemand, der selbst gerade Richtung Alpen unterwegs war, als das hier alles begann, kann ich die Sehnsucht nach den Bergen verstehen. Und da gibt es vielleicht ein wenig Abhilfe. Die Süddeutsche Zeitung, ansäßig in München, hat sich gleich zwei Mal dem Thema Alpinsport zu Hause gewidmet. Einmal hier [sueddeutsche.de] und hier [sueddeutsche.de]. Aber vor allem haben die Kollegen dieses großartige Bild aus dem Netz ausgegraben [instagram.com].  

Und ich selbst kann Ihnen auch noch dieses kleine Fundstück ebenfalls von Instagram präsentieren [instagram.com], wenn Sie lieber anderen beim Alpinsport zu Hause zuschauen.

3. Und, wie geht's?

Heute darf mal unser geliebtes Organisationstalent Eva Habig zu Wort kommen und sagen, wie es gerade so ist, als eine der letzten im Büro das Chaos zu bändigen.

Seit gefühlten 3 Monaten – ja, ich weiß, es sind gerade mal 4 Wochen – sind wir nun dabei, ca. 60 Menschen auf die Arbeit im Homeoffice umzustellen. Zwischen all den Anträgen, technischen Problemen und auftauchenden Fragen fühle ich mich mittlerweile nur noch eins: verwirrt. Das Nervigste ist, sich nur mit Problemlösungen beschäftigen zu müssen. Das macht zur Zeit den größten Teil der Arbeit aus.

Ich komme darum auch nicht mal dazu, unsere eigene Seite intensiv zu lesen. Dazu kommt, dass es momentan sehr schwierig ist unser Ressort "Kultur" mit spannenden Themen zu füllen, da einfach nichts "live" stattfindet. Ich empfinde es allerdings als Privileg, immer noch in die Redaktion fahren zu können um vor Ort zu arbeiten. Sonst säßen mein Mann und ich samt 9-jährigem Schulkind zu dritt im Homeoffice. Entspannung ist anders. Aber was ist derzeit schon entspannt.

Ich wache immer noch morgens auf und denke: "Scheiße, doch nicht nur geträumt." Ich habe das große Glück, dass mein Mann als Erzieher arbeitet und ich so einen Profi zu Hause habe, der mit Kinderbetreuung und Homeschooling nicht überfordert ist. Er macht das super und hält mir den Rücken frei.

Wenn Sie uns schreiben wollen, was Sie derzeit so beschäftigt oder womit Sie sich derzeit beschäftigen, dann schicken Sie uns gerne Text, Bilder oder Videos an: haluka.maier-borst@rbb-online.de.

4. Ein weites Feld

Heute fällt mir tatsächlich nicht viel ein.

Bis morgen, bleiben Sie drinnen und Prost, sagt

Haluka Maier-Borst

Alle Absacker

RSS-Feed
  • Bei Füchsen dient der Streit dem Revierkampf. Und bei Menschen? (Quelle: dpa/Jegen)
    dpa/Jegen

    Der Absacker 

    Freundlichkeit ist eine rare Tugend

    Die Gemüter sind erhitzt und das liegt wohl nicht allein an den Temperaturen. Doch wodurch wird die derzeitige Feindseligkeit verursacht, fragt sich . Sie behilft sich mit japanischer Einigkeit.

  • Pop-up-Fahrradstraße, leeres Freibad, leeres Klopapierregal im Supermarkt (Quelle: dpa/Hannibal Hanschke)
    dpa/Hannibal Hanschke

    Der Absacker 

    Bleibt dit so oder kommt dit wieder weg?

    Im heutigen Absacker gibt es mehr Fragen als Antworten. Wir haben eine lange Das-Ist-Gut-Das-Ist-Schlecht-Liste erstellt (danke Buzzfeed für die Idee), die Sie unbedingt noch erweitern müssen. Wir zeigen essende Vögel in Ohio. Doch es wird auch sehr traurig. Von Tim Schwiesau

  • Schulanfänger in einer Schule (Quelle: dpa/Mascha Brichta)
    dpa/Mascha Brichta

    Der Absacker 

    Spätsommer-Melancholie, Corona-Edition

    In der letzten Ferienwoche redet man dieses Jahr vor allem über eins: Schule. Schließlich muss über die Corona-Auflagen im neuen Schuljahr diskutiert werden. Das löst eine seltsame Wehmut bei Laura Kingston aus - obwohl sie selbst schon lange keine Schülerin mehr ist.

  • Eine stark überfüllte Papiertonne in einem Berliner Hinterhof (Bild: rbb/Mühlberger)
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    Der Absacker 

    Das Schlechteste erwarten, das Beste hoffen

    Politik und Fußball, Sex, Crime und dann auch noch Wetter: Der Nachrichtentag hatte einiges zu bieten. Sarah Mühlberger macht sich derweil Gedanken über eine Zeit, die niedrige Erwartungen lehrt. Und kämpft mit Papierbergen.

  • Ein Teilnehmer der Demonstration am 01.08.2020 gegen die Corona-Schutzmaßnahmen in Berlin (Bild: imago images/Frederic Kern)
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    Der Triumph über "den Maulkorb" (und die Wahrheit)

    Die Demo vom Samstag, die unter dem Motto "Das Ende der Pandemie - Tag der Freiheit" lief, hinterlässt einen Nachgeschmack: Für die einen ist es der von Triumph, für Laura Kingston ist es eine beängstigende Erkenntnis.

  • Von einer heftigen Windböe überrascht wird eine Frau mit Schirm (Quelle: dpa/Boris Roessler)
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    Macht euch sturmfest gegen den Unsinn!

    Es gibt besonders stressige Tage im Journalismus, das gehört zum Beruf. Dass aber einer ausgerechnet mitten ins Sommerloch fällt, ist schon eher ungewöhnlich. Aber es passt zur Zeit. Von Haluka Maier-Borst

  • Buchillustration, Lehrer Lämpel mit einer Atemschutzmaske (Quelle: dpa/imageBROKER)
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    Denn wer ohne Maske lacht, gibt nicht auf die Lehrer acht

    In den Berliner Schulen wird sich im neuen Schuljahr maskiert, Attila Hildmann hat am Samstag frei und George R.R. Martin wird mit internationalen Nerd-Haftbefehl gesucht. Der Absacker denkt derweil über Nazis im Polizeiverhör nach. Von Sebastian Schöbel

  • Abstrich für Übungszwecke im neuen Corona-Testmobil in Berlin. (Quelle: dpa/Sven Braun)
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    "Zur Tür hinaus, linke Reihe, jeder nur ein Wattestäbchen"

    In Tegel und Schönefeld werden ab dieser Woche Reiserückkehrer auf Corona getestet, was das Abenteuer Fliegen um eine weitere Erfahrung reicher macht. Derweil wird man am BER angeblafft, wenn man nichts zu meckern hat. Von Sebastian Schöbel

  • Symbolbild: Menschen sitzen auf einer Wiese in aufgemalten Kreisen. Die Kreise sollen die Einhaltung des Mindestabstandes während der Corona-Pandemie gewährleisten. (Quelle: dpa/Marius Becker)
    dpa-Symbolbild/Marius Becker

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    Es könnt' alles so einfach sein...

    Erst waren es Clubs, dann Schlachthöfe und jetzt sind es Flughäfen. Zweifellos ist es wichtig, gewisse Orte besonders im Blick zu behalten. Aber am Ende gibt es wohl eben nicht die eine Anti-Corona-Lösung – leider. Von Haluka Maier-Borst

  • Eine Person hält ein Smartphone in der Hand. (Quelle: dpa/Edith Geuppert)
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    Erst surrt es, dann zuckt man

    Ein Auto, das in eine Gruppe von Menschen fährt. Wenn solche Nachrichten aufs Handy kommen, rasen die Assoziationsketten durch den Kopf. Gut, wenn sich dann herausstellt, dass nicht die schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Von Haluka Maier-Borst

  • ARCHIV - 29.05.2018, Brandenburg, Beeskow: Eine mit Blut vollgesaugte Mücke. (Quelle: dpa/Pleul)
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    Bergketten auf dem Fuß - made in Berlin

    Seine Eltern schicken Johannes Mohren bei Whatsapp Bilder von Südtiroler Gipfeln. Ihm selbst reicht - ganz ohne zu verreisen - der Blick auf seinen Fuß, um Bergketten zu bestaunen. Was die gemeine Mücke damit zu tun hat und warum Liebe Geld schlägt.

     

  • Symbolbild: Kellner mit Maske (Quelle: dpa/Mairo Cinquetti)
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    Einmal frische Vorsicht nach Art des Hauses bitte

    Die Corona-Krise hat die Gastronomie hart getroffen. Umso mehr verwundert es da, dass einzelne Locations und manche Besucher und Besucherinnen das Wohl der ganzen Branche riskieren. Von Haluka Maier-Borst

  • Symbolbild: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kommt mit Mundschutz zum Besuch des Unternehmens Rolls-Royce im brandenburgischen Blankenfelde-Mahlow und wird vom Vorsitzenden der Geschäftsführung von Rolls-Royce Deutschland, Dirk Geisinger (r) mit Ellbogengruß begrüßt. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
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    Hand drauf? Besser nicht!

    Vor Corona kam man nicht umhin, ständig Hände zu drücken. Manche fühlten sich an wie ein toter Fisch, andere waren feucht oder die eigene Hand fühlte sich nach dem Begrüßungsritual an wie Krankenhaus-reif. Schön, dass das jetzt vorbei ist, freut sich Kira Pieper.

  • Symbolbild: 27.05.2020, Frankreich, Paris: Ein Mann und eine Frau demonstrieren in einem Pariser Restaurant das Speisen unter Plastikhauben (Quelle: dpa/Thibault Camus)
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    Mit gebührendem Abstand bitte!

    Seit das neue Corona-Virus da ist, haben wir einen sechsten Sinn für eine Sache bekommen: Nähe. Wie schwierig es ist, sie zu umgehen und wie sehr wir sie brauchen, haben wir in den letzten Monaten gemerkt. Hoffentlich vergessen wir das nicht, findet Haluka Maier-Borst

  • Archivbild: Blick auf die City Ost mit Nikolaiviertel, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm während des Gewitters. (Quelle: dpa/D. Heerde)
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    Bewölkt und recht explosiv, mit schlecht terminierten Fluten

    Alle reden über das Wetter – auch wir. Aber die Frage nach Sonne und Wolken ist noch das kleinste Problem, wenn man sich anschaut, wie sich die (politische) Großwetterlage entwickelt. Von Haluka Maier-Borst

  • Eine Wespe auf Nahrungssuche. (Quelle: dpa/Klaus Nowottnick)
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    Wenn nur noch auf Wespen Verlass ist

    Zum Wochenausklang nochmal Raser, Betrüger, Proteste: In diesem Sommer ist alles ein bisschen anders als sonst. Nicht nur, weil es ständig regnet. Zum Glück gibt es auch in diesen Zeiten noch Konstanten. Von Sarah Mühlberger

  • Menschen unterhalten sich auf dem Balkon. (Quelle: dpa/Felix Kästle)
    dpa/Felix Kästle

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    Ich kann Sie so schlecht verstehen!

    Was? Wie bitte? Die Maske soll uns im Corona-Alltag helfen, aber sie macht unserer Leben auch komplizierter. Kira Pieper hat sich auf die Suche nach Experten begeben, die gute Kommunikation mit Gesichts-Accessoire lehren.

  • Eine Mitarbeiterin der Firma Rabe Spreewälder Konserven GmbH & Co. KG hält am 07.07.2017 eine Einlegegurke über bereits befüllte Gläser in ihrer Hand. (Quelle: dpa/Pleul)
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    Sehnsucht nach der Saure-Gurken-Zeit

    Eigentlich wäre gerade allerbeste Saure-Gurken-Zeit. Doch die redensartliche Ruhe will sich einfach nicht einstellen. Und auch bei den wahren Gurken im Spreewald läuft es nicht. Dabei wäre es so schön, sich nur mit Söder und Co. vergnügen zu können, findet Johannes Mohren.

  • Symbolbild: Eine Frau mit Atemschutzmaske steht vor dem Schloss Charlottenburg und macht ein Selfie. (Quelle: dpa/C. Klose)
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    Für einen Tag kein C.

    Heute sah es lange danach aus, als ob Corona kein Thema wäre. Ein ruhiger Tag? Wohl kaum. Was folgte, war die schmerzhafte Erkenntnis, dass wir vor, während und nach der Pandemie mit einem ganz anderen Virus zu kämpfen haben, glaubt Efthymis Angeloudis.

  • Archivbild: Gretsche beim Spiel Hertha BSC Berlin gegen Fortuna Düsseldorf. (Quelle: dpa/S. Simon)
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    Endlich wieder auf die Schnauze

    Nun, da Kontaktsport in Berlin wieder erlaubt wird, können alle künftig mehr machen als nur durch die Gegend joggen. Entsprechend sollten wir beim ersten schmerzhaften Rumms nicht gleich all zu laut aufheulen, sagen Haluka Maier-Borst und sein Gewissen.

  • Neben den üblichen Dingen, kommen während der Coronapandemie noch viele weitere Dinge in den Koffer (Quelle: imago images/Sven Hagolani).
    imago images/Sven Hagolani

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    Ich packe meinen Koffer voller Sorgen

    Die Urlaubszeit löst normalerweise Freude und Entspannung aus. In Corona-Zeiten ist aber alles anders. Da beschleunigt Sie zumindest bei Lisa Schwesig die Faltenbildung. Denn neben den üblichen Sorgen, wie das Wetter wird, gesellen sich viel unangenehmere.

  • Paris Haute Couture Fashion Week 2020 (Quelle: dpa)
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    Love and Peace, please

    Gewalt hat viele fiese Gesichter und an manchen Tagen begegnen sie einem besonders oft. Wie kann da überhaupt noch irgendeine positive Stimmung aufkommen? Kira Pieper versucht es mit schönen Künsten, die dank Corona teilweise völlig neue Dimensionen annehmen.

  • Symbolbild: Eine Frau singt zu hause (Quelle: imago images)
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    Auf Fliesen und Dielen, die die Welt bedeuten

    Zwar ist viel Normalität wieder eingekehrt, das kulturelle Leben leidet aber unter Corona nach wie vor. Haluka Maier-Borst macht sich Gedanken um sein eigenes Kulturkonzept – für zu Hause und die Szene, die es gerade nicht leicht hat.

  • Touristen besuchen die Stadt Pompeji (Quelle: dpa/Alvise Armellini)
    dpa/Alvise Armellini

    Der Absacker 

    Ein Ende ohne Schrecken

    Die Forschung des Untergangs vergangener Zivilisationen könnte uns helfen die aktuelle Gefahr durch das Coronavirus oder die akute Gefahr durch den Klimawandel besser einzuschätzen, findet Efthymis Angeloudis. Oder wir können Augen und Ohren verschließen und lalalala.

  • Verkehrsschilder - Abbiegen rechts (Quelle: imago/Kai Bienert)
    imago images/Kai Bienert

    Der Absacker 

    Hart rechts abbiegen in die Sackgasse

    Rechtsextreme Umtriebe in Brandenburg und Berliner Straßennamen, die noch an Kolonialherren erinnern: die aktuellen Themen sind leider wenig heiter, aber müssen im Diskurs bleiben, findet Haluka Maier-Borst

  • Eine Gesichtsmaske liegt auf der Strasse. (Quelle: dpa/Oliver Hurst)
    dpa/Oliver Hurst

    Der Absacker 

    Ist Corona jetzt vorbei oder was?

    So nachrichtenreich war der Abschluss einer Woche lange nicht mehr. Und was noch bemerkenswerter ist: Mit Corona hatte das wenig zu tun. Coro-was? Ja, das fiese Virus, das alles verändert hat, scheint mmer mehr in Vergessenheit zu geraten. Von Kira Pieper

  • Mehr Berlin geht kaum: Schauspieler Harald Juhnke isst bei Konnopke eine Currywurst (Quelle: imago images/Gueffroy).
    imago images/Gueffroy

    Der Absacker 

    Entschuldijen Se, dit heißt Schrippe!

    Inne Pandemie kann man uff de blödesten Ideen kommen. Da juckt dit hinten im Kopp und dann muss dit raus. So jeht es Lisa Schwesig, die Se mit uffe Reise inne Verjangenheit nimmt und mit Ihnen durchn Tierpark flaniert.

  • Schäferhundwelpe (Quelle: imago images)
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    Der Absacker 

    Tierisches Transfer-Theater

    Sommerzeit ist im Sport Transferzeit. Doch wegen Corona gilt es, bei Neuverpflichtungen kreativ zu werden. Johannes Mohren hat deshalb Ball-Virtuosen mit Schnauze und Geweih gescoutet - und er freut sich über einen Paketboten, der ihn eigentlich geärgert hat.

  • THEMENBILD - Mitarbeiter des Roten Kreuzes nimmt mit einem Staebchen einen Abstrich bei Personen mit Erkrankungsverdacht (Quelle: imago-images)
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    Der Absacker 

    Freiwillig ins Hirn pieksen wie die Bayern?

    Der Wettstreit der Bundesländer bekommt nun eine neue Disziplin. Erst ging es darum, wessen Lockdown am rigidesten ist, nun geht es um Tests für alle. Aber ist es sinnvoll, immer den Bayern nachzueifern? Von Haluka Maier-Borst

  • Larry, the 10 Downing Street Cat (Quelle: imago-images)
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    Mit Katzen kommt man durch jede Krise

    Jetzt wird jeder Einkauf zur Schnäppchenjagd. Denn am 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer. Oder ist das alles etwa eine große Lüge? Oh nee, nicht schon wieder eine schlechte Nachricht. Da muss schnell Abhilfe her. Und die kommt aus Großbritannien. Von Kira Pieper

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